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Hunger Broschiert – 1. September 2006

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Der Titel des Buches hat mich gelockt und entsprechend hoch waren meine Erwartungen an die Umsetzung des Themas. Es ist sicher eine ganz ungewöhnliche und perfide Methode Menschen zu ermorden, indem man sie verhungern lässt. Leider wurde ich hier enttäuscht. Bereits nach kürzester Zeit waren Täter und Motiv vorhersehbar, allerdings war weder das Täter- noch das Opferverhalten für mich irgendwie nachvollziehbar. Beide Seiten wirkten völlig steril und unglaubwürdig. Ebenso erging es mir mit den Charakteren der ermittelnden Kommissare. Ein Hauptkommissar, der zu unkontrollierten Wutausbrüchen neigt, eine Kommissarin, die sich wie ein kleines Mädchen benimmt und der "böse Kollege", der ständig versucht seinen Chef zu hintergehen waren für mich Stolpersteine im Lesevergnügen. Wirklich schade, dass diese durchaus tolle Idee nicht spannender und plausibler umgesetzt wurde.
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Format: Broschiert
Auch ich fühlte mich von dem Buchdeckel angezogen und war neugierig auf diesen Thriller. Jedoch wurde ich dann maßlos enttäuscht.
Am Anfang des Buches werden zahlreiche Personen vorgestellt, manchmal weiß man gar nicht warum, weil sie gar keine Rolle für die eigentliche Handlung spielen, und man fühlt sich als Leser von dieser Vielzahl etwas erschlagen.
Schon früh wird klar, wer der Mörder ist, und auch sein Motiv lässt sich rasch erschließen. Dies führt dazu, dass das Buch sehr unspannend wird und eigentlich nicht viel Anreiz zum Weiterlesen gibt.
Für meinen Geschmack hat das Buch den Namen Thriller keineswegs verdient. Wer also Spannung mag, sollte sich lieber eine andere Lektüre suchen!
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Format: Broschiert
Mit „Hunger“ legt die Lübecker Autorin ihren ersten Krimi um das Kollegengespann Jan Gollan und Andrea Hoffmann vor. Die 196 geborene Ohnhold lebt in Lübeck, übernimmt gelegentlich neben dem Schreiben Architekturaufträge und jobbt als nebenberufliche Dozentin.

Sie lässt ihren Roman aber nicht in den altehrwürdigen Hansestadt spielen, sondern verlegt die Handlung in eine namenlose Stadt Deutschlands, die allerdings zumindest von den Straßennamen her ein wenig Ähnlichkeit mit Berlin haben könnte. Sie lässt ihren Roman auf einer Müllkippe beginnen und Enden. Ein unbekannter Mörder lässt seine Opfer verhungern und setzt sie in teuren Kleidern irgendwo in der Stadt ab. Das erste Opfer – eine Frau sitzt an einer Bushaltestelle. Während die Polizei zunächst noch an eine seltene Krankheit, vielleicht einen übertriebenen Hungerwahn denken kann, wird nach dem Fund des zweiten Opfers klar, dass ein perfider Massenmörder sein Unwesen treibt.

Im Mittelpunkt des Interesses, wenn auch nicht ausschließlich der Handlung, steht der wahnsinnige Mörder. Geschickt verzichtet Frau Ohnhold bei den ersten beiden Taten auf einen näheren Einblick, die Opfer werden gefunden und die Polizei steht vor einem Rätsel. In zwei eher angedeuteten Parallelhandlungen führt sie für den Leser sowohl den Täter als auch die nächsten beiden Opfer ein. Es sind Menschen, die rein zufällig in den Bannkreis des Täters fallen. Da zwischen Eltern und Tochter sich über einige Jahre eine spürbare Distanz aufgebaut hat, kann die Autorin neben der kriminalistischen Handlung auch die Beziehungen zwischen den Generationen untersuchen.
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