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Hundsköpfe Gebundene Ausgabe – 1. September 2006

4.3 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein wahres Lesefest voller skurriler und anrührender Momente." (Brigitte)

"In der Tat erweist sich Ramsland als ein hochtalentierter Nachfolger auf Spuren, die Gabriel García Márquez, Günter Grass oder John Irving vorgezeichnet haben." (Literaturen)

"Ein Buch, das vor verrückten Ideen sprüht. Skurrile Typen, hohes Tempo und bodenständige Komik. Buch und Mann – eine echte Entdeckung." (NDR-Kulturjournal)

"Morten Ramslands `Hundsköpfe´ packt die Wirklichkeit entschieden und mit großem erzählerischem Selbstbewußtsein an." (NZZ)

"Die Verschmelzung von Brachialem und Sensiblem, die Durchdringung des Einzelnen mit Geschichte hat Grass'sches Format. Morten Ramsland ist ein großes Buch gelungen." (Frankfurter Neue Presse)

"Lesefutter für John Irving- und T. C. Boyle-Fans." (Lübecker Nachrichten) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Klappentext

"Zu Recht ist Morten Ramsland in seiner dänischen Heimat mit Preisen überhäuft worden: 'Hundsköpfe' geizt weder mit Witz noch mit Authentizität noch mit sprachlicher Würze."
Playboy

"Eine Art 'Geisterhaus' auf dänisch, nur ironischer und irgendwie moderner. Besser kann ein Familienroman kaum sein."
BuchMarkt

"Ein wahres Lesefest voller skurriler und anrührender Momente."
Brigitte -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Offenacher am 4. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Im Klappentext steht, Hundsköpfe sei ein Kracher. Grob und amüsant, mutig, unterhaltsam und tiefsinnig. Dem kann nur zugestimmt werden. Uns wird eine Familiengeschichte ohne Pathos, eher distanziert als emotional und streng chronologisch erzählt. Die Schauplätze sind Dänemark und Norwegen, fast immer an der Küste. Man kann mit den Figuren nur eines machen, sie in sein Herz schließen: Segelohr, Appelkopp, Raffzahn oder die Großmutter, die nicht aufhört von einem Leben wie aus einem Arztroman zu träumen. Die einzelnen Geschichten können einen einmal zum Lachen, ein anderes mal fast zum Weinen bringen – manchmal beides gleichzeitig. Dem Klappentexter ist nur zuzustimmen: Hundsköpfe ist ein Kracher. Ein geniales Buch nicht nur für die kommenden Novemberabende!
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Format: Gebundene Ausgabe
Hurra! Endlich mal wieder ein Buch, bei dem die letzte Seite eine Bedrohung ist, denn das Ende des Lesespaßes kommt nur allzu früh. „Hundsköpfe“ ist ein furiose Familiengeschichte aus dem hohen Norden, von einem Autor, der mit seinem wilden Reigen über die Familie des Protagonisten Asger Eriksson??? Töne anschlägt, die seit dem frühen John Irving keiner mehr bedient hat. Hier sind drei Generationen unter einem Dach, eine Familie, die sich über Geschichten definiert und in ihrem verwegenen und unsteten Leben zwischen Norwegen und Dänemark, der grimmigen Verteidigung der Jugendlichen, die sich durchschlagen und verteidigen müssen und Pubertätswirren, die einem Haare zu Berge stehen lassen. Wer sich „Populärmusik in Vittula“ gekreuzt mit einer Irving-Familienkatastrophe wie „Das Hotel New Hampshire“ vorstellen kann, das Ganze nur noch grobklotziger und herber, der findet hier ein Buch, das so wild und verwegen Tragik, Komik und ganz persönliche Schicksale fügt, dass man gleich nach mehr rufen möchte. Aber das halt nicht tut, weil „Hundsköpfe“ auch ein Buch ist, das weh tut und man Stoßseufzer gen Himmel schickt: Danke, dass man die Jugendhölle halbwegs unbeschadet überstanden hat. Jeder muss seinen eigenen Weg finden und sich mit seiner (Familien-)Geschichte auseinandersetzen.
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Von Christiane am 10. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man kann nicht sagen, dass das Buch langweilig wäre, es liest sich gut weg. Aber richtig fesseln konnte es mich nicht, richtig lustig fand ich es auch nicht und die Charaktere jetzt auch nicht wirklich packend, so dass man an der Geschichte dranbleiben muss. Die super Bewertungen hier kann ich nicht nachvollziehen, von mir gibt es keine Kaufempfehlung.
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Format: Taschenbuch
Ein Lesebeispiel als Beweis:

Neunzehn Monate nach Leilas (Mutter) erster Geburt (von Schwester Stinne) gab der Zirkus auf der Entbindungsstation eine weitere Vorstellung. Es gibt keinen Grund, sich zu wiederholen - aber auch ich wurde von Frau Mutters (Großmutter mütterlicherseits) vorwurfvollem Blick getroffen, von Askild (Großvater) unter dem Kinn gekitzelt und in Bjorks (Großmutter) sentimentalen Tränen gebadet - , aber als sich die früher so blasse und hilflose Anne Katrine (Tante) der Wiege näherte, wurde es jedem klar, dass es einen Unterschied zwischen den Säuglingen gab..."

Erzählt wird aus der Sicht des Enkels, der in Amsterdam lebt und nach Dänemark zurückkehrt, da seine Großmutter im Sterben liegt. Nun beginnt er seine Geschichte mit interessanten Perspektiven zu erzählen, wobei er bei seinem Großvater beginnt.

Wer Familiengeschichten mag, wird diesen Roman verschlingen; eine beeindruckende Geschichte, absolut lesenswert und voller überraschender Aspekte.
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Von Gerhard Mersmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Romane aus Skandinavien, die in den letzten 20 Jahren ins Deutsche übersetzt wurden, kommen selten daher als solides Handwerk aus einem nahen, artverwandten Kulturkreis, sondern als klirrende Botschaften, die das gesetzte Bild unserer Nordnachbarn gehörig ins Wanken bringen. Meist bleibt nicht viel von der Vorstellung, unsere skandinavischen Nachbarn seien aufgeklärte, zurückhaltend lebende Völker mit einer gesetzten, demokratischen Tradition, überdimensionierter Toleranz und einem impliziten Hang zur Avantgarde.

Der in Dänemark lebende und 1971 geborene Morten Ramsland hat mit dem im Jahr 2005 erschienen Roman Hundsköpfe ein weiteres Verfremdungswerk aus Skandinavien auf den Markt gebracht, das - ähnlich wie die Populärmusik aus Witula in Schweden - bei heimischem Publikum Kultstatus erreichte und bei uns zum Geheimtipp für Liebhaber des literarisch Skurrilen wurde.

Im Grunde erzählt Ramsland eine Familiengeschichte, die zur Zeit der deutschen Besatzung in Norwegen beginnt und Ende der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts endet. Die Handlung umfasst die Familienbande von fünf Generationen, verwoben durch Schicksal und Unvermeidliches, magische Geschichten und irrationale Wendepunkte. Großvater Askild, einer der Protagonisten, schmuggelt und bestiehlt die deutschen Besatzer, um Geld für die Heirat mit einer Tochter aus höherem Hause zu beschaffen, wird gefasst, landet in einem deutschen KZ, kann unter mysteriösen Umständen fliehen und kehrt traumatisiert zurück. Ihm gelingt es, die Frau seiner Liebe zu gewinnen, aber er entpuppt sich als ein zerstörter Mensch, der zeit seines Lebens vom Alkoholismus begleitet wird.
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