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Hundert Jahre Einsamkeit. Gebundene Ausgabe – 1988

3.9 von 5 Sternen 142 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autor/in: Gabriel Garcia Marquez Titel: Hundert Jahre Einsamkeit Format: Hardcover Seiten: 381 Gewicht: 450 g Verlag: Lizenzausgabe – Bertelsmann u. a. Sprache: Deutsch Zustand: sehr gut ganz leichte Gebrauchsspuren Kurzinfo: Schutzumschlag: leicht berieben, Farbkopfschnitt. Márquez erzählt die Geschichte der Familie Buendias und ihrem Dorf Macondo. Ein Zeitraum von 100 Jahren und sechs Generationen umfasst die Legende – der Aufschwung und Untergang eines Imperiums. Die Familie lebt in der Abgeschiedenheit von der restlichen Welt, voller Streitereien, Unglücke sowie Liebeleien untereinander. Es ist abzusehen, dass sie scheitern und die Auflösung der Dorfgemeinschaft nur eine Frage der Zeit ist. Gabriel Garcia Márquezs Werk „Hundert Jahre Einsamkeit“ gilt als einer der wichtigsten des Magischen Realismus und der lateinamerikanischen Literatur überhaupt. Die Geschichte war sein internationaler Durchbruch und verhalf ihm 1982 zum Nobelpreis der Literatur. Ein Großteil seiner Werke beschäftigten sich mit dem Thema der individuellen Absonderung, sowie der Vereinsamung Lateinamerikas. Gabriel Garcia Márquez lässt in seinem Werk „Hundert Jahre Einsamkeit“ die ganze Tragödie Südamerikas aufleben. Eine Saga voller Katastrophen, Emigration, Schandtaten und ein Fiasko, welches das Ende von Macondo bedeutete. Erscheinungsjahr: ca. 1971.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich empfehle dieses Buch als Sommerlektüre: Nicht etwa, weil es einfach und locker zu lesen ist, aber weil es dem Leser aus dem eigenen Sommer entführt und irgendwo in Südamerika absetzt, in eine mystische, zauberhafte und doch so reale Welt. Vor Kraft strotzende Männer, künsterlische "Spinner", wahre Liebesberserker und Frauen, denen selbst die schlimmsten Eskapaden ihrer Männer nichts anhaben, Frauen, die die Familien durch schlimme Zeiten lenken.

Freilich ist das Buch verwirrend. Die Handlung ist nicht immer linear und zwischen Legende und Tatsache wird wenig, zumeist gar nicht unterschieden. Aber genau das ist der Reiz. Das Buch ist so geschrieben, wie Geschichten aus den Mündern alter Leute klingen: Erinnerung mischt sich mit selbst Gehörtem, Fantasie kommt hinzu und der Schleier der Nostalgie.

Wer Familienepen mag, Märchen mag, Südamerikanische Literatur mag, Tragikkomik mag und über alles ein weises Augenzwinker legen kann, der ist hier richtig aufgehoben. Und glauben Sie mir, sie werden die Welt von dem Tag an, an dem sie das Buch beendet haben mit anderen, träumenden, doch nicht verträumten Augen sehen...
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Format: Gebundene Ausgabe
Man sollte sich schon Zeit nehmen für dieses Buch, denn 100 Jahre Einsamkeit ist kein schneller Roman für zwischendurch. Die Familienchronik der Buendias erstreckt sich über soviele Generationen, dass ich ehrlich gesagt ein bisschen den Überblick verloren habe. Der Hauptgrund hierfür ist, dass alle männlichen Vertreter der Familie (und es gibt verdammt viele davon), nur zwei verschiedene Vornamen erhalten. Wie oft bei Familienchroniken gibt es auch keine durchgängige Handlungen, sondern immer wieder neue Handlungsstränge, Anekdoten oder kleien Geschichten über die einzelnen Familienmitglieder. Zugegeben, zum Teil kann das etwas langatmig werden, und die Verwirrung lässt einen manchmal schon etwas genervt werden. Vielleicht wäre es klug, sich beim Lesen nebenher einen Stammbaum zu zeichnen! ;) Doch ich finde, Marquez' Schreibstil und einzigartige Sprache macht einiges wieder wett. Vor allem wenn man es schafft, eine größere Passage am Stück zu lesen, kommt dies voll zur Geltung, da zumindest ich immer erst ein bisschen gebraucht habe, um mich hineinzufinden. Ich werde auf jeden Fall noch ein Buch von Gabriel Garcia Marquez lesen!
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Format: Taschenbuch
Eigentlich wollte ich abends noch einmal schnell reinschauen, in "Hundert Jahre Einsamkeit" und fand mich 2 Stunden später auf Seite 80 wieder. Und so begann für mich eine Reise durch eine unfassbare Familiensaga, Geburten und Tod und alles was dazwischen liegt. Figuren kommen und gehen, man lernt sie hassen und lieben zugleich. Man lacht über unermessliches Glück, man weint, wenn durch 4 Jahre Regen alle Ernte und Vieh vernichtet werden.
Man wird förmlich hineingesogen in diesen Epos, mit Witz, Atmosphäre und unglaublicher Fantasie wird auf jeder Seite mit Spannung und unendlicher Liebe das Schicksal einer zu Hundert Jahren Einsamkeit verdammten Familie über fünf Generationen hin geschildert.
Menschen dieser Welt, kauft dieses Buch, lest es und werdet endlich glücklich!
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Das ist wirklich ein Klassiker. Nicht etwa, weil das Buch alt ist oder besonders berühmt. Der Autor hat danach noch viele erfolgreiche Bücher veröffentlicht, und so ist dieses Werk zu unrecht etwas in den Hintergrund geraten. Es ist ein Klassiker, weil es eine Unmenge an klassischen Geschichten enthält, einen Fundus, aus dem man sich immer wieder bedienen kann, und der als Vorlage für vielleicht ein Dutzend Romane problemlos reichen könnte.

Erzählt wird das Schicksal eines Dorfes, und damit auch einer großen Famillie, irgendwo im Nirgendwo Lateinamerikas. Man merkt eigentlich nicht, wie die Zeit vergeht - es sei denn in der Abfolge der verschiedenen Generationen. Aber auch wenn es tiefste Provinz ist, wo die Einwohner die Dramatik der Geschichte nur durch gelegentliche Botschaften, durch seltene Ausblicke in die Welt erfahren, hier passieren wirklich spannende Dinge: Menschen lieben, sterben, kämpfen um ihr Glück, bekommen Kinder, werden in Ehren alt oder verrückt, haben Erfolg oder scheitern. In den intensivsten Momenten des Buches haben sie Sehnsucht.

Das Buch wird auch sprachlich sehr gelobt, hier muss ich aber sagen, das der Rezensent der Muttersprache des Autors, also dem Spanisch, leider nicht mächtig ist, also darüber nur schwer eine Aussage treffen kann. Die deutsche Übersetzung liest sich schön, auch wenn es nicht immer einfach ist, die vielen Personen, Namen und Geschichten immer auseinander zu halten.

Wie schon gesagt, ein Klassiker.
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Format: Taschenbuch
Garcia-Marquez hat mit diesem Buch zweifelsohne ein Werk geschaffen, mit dem mich eine Hass-Liebe verbindet.
Am Anfang muss ich sagen, dass ich mich zwingen musste, das Buch nicht aus dem Fenster zu werfen, denn gerade am Anfang muss man, wenn man mit dieser Art Literatur nicht vertraut ist, eine Menge verdauen. Die Geschichte ist ziemlich verworren, so heißen die Protagonisten alle (fast) gleich, was mehrmaliges Nachlesen der Art 'Wer war doch gleich wer?' erfordert. Dazu sind eine Menge Fantastereien, wie die 'Schlaflosigkeitsseuche' und ihre Folgen nur schwer nachzuvollziehen, zumal sie aus dem nichts auftaucht, eine Ewigkeit darüber geschrieben wird und Zack, aus dem Nichts, mittels eines Tränkchens, wieder verschwindet, als hätte es sie nie gegeben. Viele weitere Dinge erzeugen ebenfalls eher ein 'Was kommt als Nächstes? Sprechende Iglus in Kolumbien?' als Faszination und Begeisterung. Die Beschreibungen, für die Handlung irrelevanter Dinge, sind zudem sehr ausführlich und ermüdend. Wen interessiert es nun wirklich, von wo die Herrin des Hauses ihre Möbel hat, wie sie genau plant das Haus umzugestalten und welche Pflanzen sie wo anpflanzt. Mal abgesehen davon sollte man Spanisch verstehen und mit kolumbianischer Vegetation vertraut sein, wenn man wissen möchte, wovon überhaupt die Rede ist. Die Dinge die sich ereignen sind auch keine Leichte kost. Entweder es wird kräftig Inzucht betrieben (zum Teil auf sehr erschütterliche Art), sich im Bordell verlüstiert, oder an der Einsamkeit und dem eigenen Unglück gearbeitet, indem Liebe schlichtweg zerstört oder mehr oder weniger direkt sogar getötet wird. Beängstigend, wenn daran ein Hauch Realität sein sollte...
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