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Der Hundeflüsterer: Sanfte Hundeerziehung, erfolgreiche Kommunikation, vertrauensvolles Miteinander Gebundene Ausgabe – April 2005

3.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Owens hat langjährige Erfahrung in der Erziehung und Ausbildung von Hunden. Er ist Gründer des "Delta Society's Animal Assisted Therapy Programme" und hat über die Jahre einige Tausend Hundehalter beraten und geschult. Paul Owens lebt mit seinen beiden Hunden in Los Angeles, USA.


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Tante TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. August 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Sehr gut zu lesen ist dieses nachdenklich stimmende Buch von Paul Owens, das ich nur empfehlen kann - jedenfalls Leuten, die sich nicht von über zweihundert Seiten Text abschrecken lassen. Owens Stil ist erfrischend und sehr persönlich, dabei hält er mit seiner reichen Erfahrung als Hundetrainer keineswegs hinterm Berg. Sein Ansatz, in der Ausbildung von Hunden auf Gewalt und Zwangsmittel völlig, und auf Stress weitgehend zu verzichten wird fundiert und engagiert erklärt. Owens zeigt, wie man auch ohne Zwangsmassnahmen erziehen kann und stärkt Hundehaltern, die schon auf diese Weise mit ihren Hunden umgehen, den Rücken. Unterschiedlichste Lektionen und der Umgang mit problematischem Verhalten auf alternative Art runden das super ins Deutsche übersetzte Buch ab. Ein warmes und erfrischendes Buch, ich mag es sehr und kann es nur empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Paul Owens verzichtet völlig auf den Einsatz von Gewalt, was ihn von 80% der Hundetrainer unterscheidet. Für Hundehalter sind seine Geshichten interessant, um sich gut in Hunde reinzudenken, ihr Verhalten zu verstehen und adequat zu handeln. Für Hundetrainer sind seine Atemtechniken und Yoga-Übungen wertvoll, die er ausführlich beschreibt. Diese habe ich noch in keinem anderen Hundebuch gelesen.

Leider reitet Owens noch auf der veralteten Dominanz-Theorie (wenn auch moderat), dafür gibts einen Stern abzug.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer seinen Vierbeiner ohne Gewalt und nur mit viel Liebe, Vertrauen und Loyalität erziehen möchte, findet in diesem Buch den passenden Weg. Paul Owens nutzt für die Arbeit mit Hunden nicht nur positive Verstärkung, sondern auch Atemtechniken beim Menschen und Yoga. Er beschreibt seine Methode für jedermann verständlich.
Ich bin mit diesem Buch 100% zufrieden. Es hilft mir bei der Erziehung meines Hundes und öffnete mir die Augen für die Welt meines Vierbeiners.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Buch wurde mir von einer Tierpsychologin empfohlen und es ist genauso gut, wie erwartet. Eine sehr sanfte, aber dennoch konsequente Hundeerziehung, wobei auch das Frauchen und Herrchen mit sich zuerst im Reinen sein soll. Zuerst fand ich die Atemübungen nicht themengerecht. Dennoch muss ich zugeben, dass der Hund besser zu lenken ist, wenn man selber gesammelt ist...
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Format: Gebundene Ausgabe
Beim Titel "Der Hundeflüsterer" denkt man und frau natürlich an das gesamte potenzielle Verhaltensrepertoire des Hundes und auf welche Weise der Mensch dies lesen und selbst (soweit körperlich möglich) auch einsetzen kann.
Diesen Anspruch, den der Titel nunmal assoziiert, erfüllt dieses Buch überhaupt nicht, weshalb ich entsprechend enttäuscht war.
Auch sonst bleibt "Der Hundeflüsterer" auf der Oberfläche. Gewaltlose Haltung und Ausbildung von Hunden ist nun mittlerweile wirklich in jedermanns gebildetes Hirn vorgedrungen - inklusive der damit nicht selten verbundenen Schwierigkeiten, auf die schon weiland Konrad Lorenz und später sein Schüler Erik Zimen mit äußerster Gründlichkeit eingingen: Ein Hund ist und bleibt ein Rudeltier und ist und bleibt als solches auch nicht zimperlich. Jede Anthropomorphisierung kommt zunächst oberflächlich dem Menschen zugute, hält er sich für Guthund, der seinem Tier ja nun "keine Gewalt antun will". Dass so manches hundetypische Verhaltensproblem mit dieser Laschheit in Sachen "Ich bin der Oberboss und mein Hund kann nur zweiter sein (je nachdem, wieviele Menschen und Tiere das Rudel enthält)" überhaupt erst provoziert wird, wird - wenn überhaupt - nur schmerzlich klar. So manches gebissene Kind, deren Eltern ihrem Hund nicht klar gemacht haben, wer das Sagen hat, weiß hiervon ein Liedchen zu trällern, und wenn's heftig wird, ist es am Ende doch der Hund, der das Nachsehen (und sogar im schlimmen Fall das Einschläfern) mit sich zu vereinbaren hat.
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