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Hunde von Riga: Kurt Wallanders 2. Fall Taschenbuch – 29. April 2010

3.7 von 5 Sternen 145 Kundenrezensionen

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Zwei Tote im Schlauchboot an Südschwedens Küste gefunden! Die Reise nach Riga, wohin die Spur führt, gestaltet sich für Kommissar Wallander unter Blitzen und Krachen (der Soundtrack der Kassette ist tatsächlich martialisch laut und gut!). In diesem Fall aus dem Jahr 1991 verschlägt es den sympathischen schwedischen Opernfreund und Fachmann in Sachen Weltschmerz ins politisch unruhige Lettland, wo zudem ein Kollege Wallanders ermordet aufgefunden wurde.

In dem immer noch unter sowjetischem Einfluss stehenden Land gerät Kurt Wallander zwischen die Fronten korrupter Politiker und der lettischen Freiheitsbewegung. Ein teuflisches Komplott von internationalen Ausmaßen beginnt sich abzuzeichnen, in dessen Verlauf der Schwede in den Fängen der Hunde von Riga fast sein Leben lässt.

Die Geräuscheabteilung geizt nicht mit Horroreffekten. Die Musik von Christian Hagitte und Simon Bertling (die auch für die Regie zeichneten), hat -- inklusive Streichquartett -- beinahe symphonischen Charakter. Heinz Kloss als Wallander ist in Hochform -- und unterm Kopfhörer macht das Ganze doppelt so viel Spaß. --Ravi Unger

Hörspiel; 2 Audiokassetten; Gesamtlaufzeit ca. 120 min. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Wenn man dieses Buch einmal in der Hand hat, wird es zur Droge.

Was Henning Mankells Wallander-Kriminalromane so wohltuend auszeichnet, das sind die leisen Zwischentöne, die facettenreiche Bilder der jeweiligen Figuren entwickeln. Und es ist die gesellschaftskritische Grundhaltung, mit der Mankell seine Protagonisten agieren lässt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wieder einmal hat Henning Mankell einen weiteren Roman seines doch nicht so perfekten Protagonisten Kurt Wallander meisterhaft verfaßt auf den deutschen Markt gebracht. Zwar ist dieses Meisterwerk im mittleren Teil etwas langatmig, was aber durch die geniale Ausgestaltung und Ausfüllung des Charakters von Kurt Wallander schnell wieder wettgemacht werden kann. Er ist nicht einer dieser Alltagshelden mit der glücklichen Familie, dem Erfolg und dem Erfülltsein im Beruf und einem perfekten Körper. Nein, seine Frau hat ihn verlassen, seine Tochter hat versucht, sich umzubringen, er leidet an Übergewicht und würde am liebsten ein ruhiges Leben als Nachtwächter in einer großen Firma tätig sein. Gerade diese Fehler sind es, die diesen Charakter so interessant machen.Es zeigt sich, daß Menschen sehr wohl unsicher und erfolglos sein dürfen, und man nicht immer einem bestimmten Ideal nachlaufen muß. Hinzu kommt noch, daß sich Mankell in seinen Rommanen immer genau mit dem Phänomen der Kriminalität an sich befaßt. Es wird nicht mehr, sondern immer grausamer. Er hinterfragt die Verbrechen, sucht dessen Ursprünge in den gesellschaftlichen Verhältnissen und versucht auch schon einmal ,wie in "Die weiße Löwin" ,einen Mitschuldigen aus dem Land zu schleusen. Alles in allem hat Mankell so eine perfekte Romanreihe geschaffen.
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Format: Taschenbuch
„Hunde von Riga" hat (wie auch „Die weiße Löwin") nicht nur die Aufdeckung eines Mordfalles mit allen ihren doch eher persönlichen Hintergründen zum Thema, sondern Thema sind Hintergründe viel größerer Gestalt. Henning Mankell beschreibt hier die Zeit des Umbruchs in den Baltikumstaaten, das korrupte System, die Angst und das Misstrauen der Menschen, was ihm sehr gut gelingt. Wiederum wird einem klar, was seine eigentliche Stärke ausmacht: Nämlich die Beschreibung des Zustandes der oder einer Gesellschaft, sehr einfühlsam, anschaulich und glaubwürdig.
Ein Rettungsboot mit zwei erschossenen Männern aus den Ostblockstaaten, das an die schwedische Küste angeschwemmt wird, ist der Anfang für eine anfangs gewöhnliche Wallander-Ermittlung. Die Geschichte fängt allerdings erst richtig an, als der Kommissar überraschenderweise nach Riga bestellt wird, um dort bei den Ermittlungen zu helfen. Alles ist ihm fremd in diesem Land und seine Rolle erscheint ihm selbst undurchschaubar.
Sobald Wallander in Riga eintrifft, ändert sich, so finde ich, auch der Erzählstil. Die Landschaften, die Straßen dort, alles ist über und über grau und hoffnungslos. Es mag einem manchmal ein wenig übertrieben erscheinen, jedoch mochte es zu dieser Zeit, als das Buch geschrieben wurde, einem schwedischen Kommissar in Lettland tatsächlich so wie beschrieben vorgekommen sein. In einigen Szenen wie auch der Beschreibung z.B. des Major Liepa habe ich auch erstmals ein Talent für Komik bei dem Autor entdeckt.
Das Buch ist wie die anderen auch von der ersten bis zur letzten Seite spannend und nicht aus der Hand zu lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei dem hier von Kommissar Wallander zu lösenden Fall handelt es sich nur vordergründig um einen reinen Kriminalfall im Zuge dessen ein am Anfang der Geschichte stehender Doppelmord aufzuklären ist. Wallander gerät bei den Ermittlungen zusehends immer tiefer in politische Verflechtungen, die ihren Ursprung in den baltischen Ländern und dort in Lettland haben. Das Buch spielt kurz nachdem in Deutschland die Mauer gefallen war und der Ostblock im Begriff war, sich aufzulösen. Wallander gerät - zunächst unfreiwillig - zwischen die Fronten der (kriminellen) Verfechter des alten sowjetischen Systems und den Kämpfern für eine nationale Freiheit. Wallander, der zu Hause zusehends "polizeimüder" geworden war, steht bei den Ermittlungen in Riga, bei denen er zu Hilfe gerufen worden war, vor einem undurchschaubaren Geflecht von Begünstigung, Korruption und Bespitzelung. Keiner kann keinem trauen und jeder überwacht jeden. Ohnmächtig muß Wallander miterleben, wie kaltblütig und gefühlskalt die Privilegierten und (noch?) Mächtigen zur Durchsetzung ihrer Ziele und zur Besitzstandswahrung brutal rohe Gewalt einsetzen. Eine Welt, in der ein Menschenleben offensichtlich nichts mehr Wert ist. Letztendlich gelingt es Wallander, die geheimen Dokumente eines Vermächtnis eines lettischen Kollegen, mit dem er zusammen an der Aufklärung des Doppelmordes gearbeitet hatte und der im Zuge der Ermittlungen selbst zum Opfer wurde, aufzuspüren und sie der richtigen Seite für die "Öffentlichkeitsarbeit" zuzuspielen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Diesmal verschlägt es den in einem Mordfall an zwei Letten und einem lettischen Major (Polizisten) ermittelnden Wallander nach Riga. Eine sehr beklemmende Stimmung kommt auf, wenn unser Kommissar aus Schweden von allen Seiten beschattet wird.

Wie soll er herausbekommen, wer den lettischen Major ermordet hat, wenn alle sich vor der Wahrheit drücken und ihn austricksen wollen. Wem kann er trauen? Die einzigen auf die Wallander sich in Riga verlassen kann sind seine altbewährte Intuition und die Witwe des verstorbenen Majors.

Wallander sucht einen unbekannten Mörder, der in den Reihen der Obersten zu suchen ist. Dabei gerät er immer tiefer in die politischen Verwicklungen Lettlands hinein und wird bald selbst zum Verfolgten.

Mankell ist definitiv ein Autor mit dem man sich anfreunden muss. Dies ist mein drittes Buch des schwedischen Erfolgsautors und mittlerweile kann ich nachvollziehen, warum seine Wallander- serie so beliebt ist. Mankell schafft es einfach eine furchtbar gedrückte und düstere Stimmung in Hunde von Riga" aufkommen zu lassen. Man kann richtig nachfühlen, wie Wallander sich fühlt, wenn er von einem Punkt zum nächsten hetzt immer in der Angst verfolgt oder beschattet, vielleicht sogar getötet zu werden. Ein sehr beklemmendes Buch, aber dennoch sehr gut geschrieben. Ich bin zudem erstaunt wie wenig ich über Lettland und die anderen baltischen Länder wusste.

Umgehauen hat mich das Buch nun nicht, denn dazu war es zu beklemmend. Dennoch weiß ich nicht recht, ob ich dem Buch nicht Unrecht tue, wenn ich jetzt sage, dass es schlecht ist, nur weil es düster geschrieben ist. Denn wenn ein Buch solche Emotionen erzeigen kann, dann ist es auf gar keinen Fall ein schlechtes Buch.
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