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Hunde von Riga Audio-CD – Audiobook, 2002

3.7 von 5 Sternen 149 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Audio-CD, Audiobook, 2002
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Zwei Tote im Schlauchboot an Südschwedens Küste gefunden! Die Reise nach Riga, wohin die Spur führt, gestaltet sich für Kommissar Wallander unter Blitzen und Krachen (der Soundtrack der CD ist tatsächlich martialisch laut und gut!). In diesem Fall aus dem Jahr 1991 verschlägt es den sympathischen schwedischen Opernfreund und Fachmann in Sachen Weltschmerz ins politisch unruhige Lettland, wo zudem ein Kollege Wallanders ermordet aufgefunden wurde.

In dem immer noch unter sowjetischem Einfluss stehenden Land gerät Kurt Wallander zwischen die Fronten korrupter Politiker und der lettischen Freiheitsbewegung. Ein teuflisches Komplott von internationalen Ausmaßen beginnt sich abzuzeichnen, in dessen Verlauf der Schwede in den Fängen der Hunde von Riga fast sein Leben lässt.

Die Geräuscheabteilung geizt nicht mit Horroreffekten. Die Musik von Christian Hagitte und Simon Bertling (die auch für die Regie zeichneten), hat -- inklusive Streichquartett -- beinahe symphonischen Charakter. Heinz Kloss als Wallander ist in Hochform -- und unterm Kopfhörer macht das Ganze doppelt so viel Spaß. --Ravi Unger

Hörspiel; 2 CDs; Gesamtlaufzeit ca. 120 min.

Pressestimmen

»Wenn man dieses Buch einmal in der Hand hat, wird es zur Droge.«
Generalanzeiger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Artikel nicht bestellt, trotzdem hat Amazon ihn geliefert und mein Konto belastet. Da kann man eigentlich nichts mehr bestellen.
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Format: Taschenbuch
„Hunde von Riga" hat (wie auch „Die weiße Löwin") nicht nur die Aufdeckung eines Mordfalles mit allen ihren doch eher persönlichen Hintergründen zum Thema, sondern Thema sind Hintergründe viel größerer Gestalt. Henning Mankell beschreibt hier die Zeit des Umbruchs in den Baltikumstaaten, das korrupte System, die Angst und das Misstrauen der Menschen, was ihm sehr gut gelingt. Wiederum wird einem klar, was seine eigentliche Stärke ausmacht: Nämlich die Beschreibung des Zustandes der oder einer Gesellschaft, sehr einfühlsam, anschaulich und glaubwürdig.
Ein Rettungsboot mit zwei erschossenen Männern aus den Ostblockstaaten, das an die schwedische Küste angeschwemmt wird, ist der Anfang für eine anfangs gewöhnliche Wallander-Ermittlung. Die Geschichte fängt allerdings erst richtig an, als der Kommissar überraschenderweise nach Riga bestellt wird, um dort bei den Ermittlungen zu helfen. Alles ist ihm fremd in diesem Land und seine Rolle erscheint ihm selbst undurchschaubar.
Sobald Wallander in Riga eintrifft, ändert sich, so finde ich, auch der Erzählstil. Die Landschaften, die Straßen dort, alles ist über und über grau und hoffnungslos. Es mag einem manchmal ein wenig übertrieben erscheinen, jedoch mochte es zu dieser Zeit, als das Buch geschrieben wurde, einem schwedischen Kommissar in Lettland tatsächlich so wie beschrieben vorgekommen sein. In einigen Szenen wie auch der Beschreibung z.B. des Major Liepa habe ich auch erstmals ein Talent für Komik bei dem Autor entdeckt.
Das Buch ist wie die anderen auch von der ersten bis zur letzten Seite spannend und nicht aus der Hand zu lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei dem hier von Kommissar Wallander zu lösenden Fall handelt es sich nur vordergründig um einen reinen Kriminalfall im Zuge dessen ein am Anfang der Geschichte stehender Doppelmord aufzuklären ist. Wallander gerät bei den Ermittlungen zusehends immer tiefer in politische Verflechtungen, die ihren Ursprung in den baltischen Ländern und dort in Lettland haben. Das Buch spielt kurz nachdem in Deutschland die Mauer gefallen war und der Ostblock im Begriff war, sich aufzulösen. Wallander gerät - zunächst unfreiwillig - zwischen die Fronten der (kriminellen) Verfechter des alten sowjetischen Systems und den Kämpfern für eine nationale Freiheit. Wallander, der zu Hause zusehends "polizeimüder" geworden war, steht bei den Ermittlungen in Riga, bei denen er zu Hilfe gerufen worden war, vor einem undurchschaubaren Geflecht von Begünstigung, Korruption und Bespitzelung. Keiner kann keinem trauen und jeder überwacht jeden. Ohnmächtig muß Wallander miterleben, wie kaltblütig und gefühlskalt die Privilegierten und (noch?) Mächtigen zur Durchsetzung ihrer Ziele und zur Besitzstandswahrung brutal rohe Gewalt einsetzen. Eine Welt, in der ein Menschenleben offensichtlich nichts mehr Wert ist. Letztendlich gelingt es Wallander, die geheimen Dokumente eines Vermächtnis eines lettischen Kollegen, mit dem er zusammen an der Aufklärung des Doppelmordes gearbeitet hatte und der im Zuge der Ermittlungen selbst zum Opfer wurde, aufzuspüren und sie der richtigen Seite für die "Öffentlichkeitsarbeit" zuzuspielen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Es muss dringend davon abgeraten werden, das vorliegende Buch etwa als Beleitlektüre einer Reise nach Riga zu lesen. Das Riga, in dem die „Hunde" Kommissar Wallander und die unschuldigen lettischen Freiheitskämpfer jagen, hat mit dem Riga der Europäischen Union etwa so viel zu tun wie der Bundesrepublik unter Hitler und unter Adenauer. Es ist stattdessen ein Roman über das Baltikum der frühen Neunziger Jahre, bei dem Riga als Chiffre einer Orwellschen Welt erscheint, die sich mit Mord und Totschlag gegen ihr Verschwinden im Orkus der Geschichte sträubt. Was ist der Plot? Zwei Russen aus Lettland werden in einem Shlauchboot an die schwedische Küste gespült, kurz darauf wird ein lettischer Major, der diese Vorgänge in Schweden untersuchten soll, bei seiner Rückheer nach Riga ermordet. Kommissar Wallander reist nun nach Riga, um den beiden dortigen Polizeiobersten bei der Aufklärung des Falles zu unterstützen. Dabei wird er in ein undurchsichtiges Gesprinst aus Verbrechen und Politik verwickelt, vor dessen Hintergrund die lettischen Freiheitskämpfer vor ihren übermächtigen Gegnern aus Geheimdienst und Polizei wie die kleinen Elben auf Kriegspfad wirken. Keine Frage, dass der wackere Wallander ihnen nach Kräften, wenn auch reichlich ungeschickt hilft, bis alles in einem großen deus ex machina Finale auf dem Dach eines Rigaer Kaufhauses zu einem guten Ende kommt - wenn man von dem armen Wallander absieht, der wieder leer ausgeht und ohne Frau und Freunde allein in seine düstere schwedische Wohnung zurückkehren muss. Alles in allem solide Gebrauchskunst mit viel weniger Lettlandkolorit., als man hätte erwarten können - aber immerhin eine neue Ration Wallander Kost für Wallander Junkies.
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