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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
12
Humperdinck: Hänsel und Gretel (Gesamtaufnahme)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. Dezember 2014
Die Solti-Einspielung von Humperdincks romantischer Oper hat sowohl stimmlich als auch in der Orchesterleistung nach wie vor Referenzcharakter. Klang ebenfalls vollkommen zufriedenstellend, gute Edition.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 22. Dezember 2017
Hänsel und Gretel, 1978 in Wien aufgenommen, in Bestbesetzung mit Lucia Popp und Brigitte Fassbaender (in den Titelrollen) , geleitet von Georg Solti mit den Wiener Philharmonikern -- die vielleicht beste Aufnahme dieser Oper ?!? Musikalisch bleiben keine Wünsche offen, man hört besonders gut (auch!) den ganzen Wagner, der in dieser Humperdinck-Oper steckt. So soll es sein bei "Hänsel und Gretel". Edita Gruberova singt das "Taumännchen" und die Operettensängerin Anny Schlemm die "Knusperhexe"; letzteres dürfte auch jene überzeugen, denen eine Tenor-Hexe lieber ist ( die hat ebenfalls ihre Vorteile, wenn es in die jeweilige Produktion passt). Aber Anny Schlemms Hexe ist furchterregend und hinterlistig - auch wenn man das vielleicht erst beim zweiten Hören so richtig raushört. Und vom weichen Klang der Wiener Philharmoniker ist der (erwachsene) Hörer ohnehin die ganze Zeit verzaubert. Bei dieser Einspielung könnte es sich lohnen, sie neu als Vinyl-Edition herauszubringen. "Hänsel und Gretel" als musikalischer Luxus.

(J. Fromholzer )
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am 4. Juli 2014
Ich habe die CD erhalten und bin sehr zufrieden, ich verehre Frau Fassbender schon seit Jahren und es ist ein Genuß diese CD zu hören, .
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am 3. April 2016
Diese Einspielung lockt mit klingenden Namen und der Kombination Wiener Philharmoniker unter Georg Solti. Leider klingt diese Aufnahme nicht nach Leichtigkeit und Märchenzauber, sondern nach Götterdämmerung. Das Orchester dominiert und setzt schmermütig-kraftvoll die Akzente. Die Sänger müssen sich sehr anstrengen, um überhaupt gehört zu werden, von Verständlichkeit gar nicht zu reden. Besonders Lucia Popp gibt "große Oper" und keine kindliche Gretel. Auch Walter Berry ist als Vater Besenbinder eine Enttäuschung (wenn man Fischer-Diskau in der Eichhorn-Einspielung als Vergleich heranzieht, wird dies erschreckend deutlich).
Also diese Einspielung ist für Opernliebhaber maßgeschneidert, die große Namen und effektvollen Orchester-Wumms mögen. Wer zauberhaften Klang mit rollendeckenen Stimmen und einer kindlichen Märchenwelt sucht, sollte unbedingt zu den Einspielungen von Kurt Eichhorn oder Colin Davis greifen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. Januar 2013
eine seh gelungene Interpretation von Hänsel und Gretel. Besonders die Solos in Verbindung mit dem Orchester kommen sehr gut zur Geltung. Kaufempfehlung.
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am 14. März 2016
Die langsamen Tempi sind meines Erachtens genau an den richtigen Stellen - bis auf die letzten Akkorde des Finales, dort hätte Solti bei aller Liebe zum märchenhaft Träumerischen das Orchester noch etwas anstacheln können. Trotzdem zählt diese Ausgabe dieser fantastischen Oper als beste, die ich je gehört habe! Für genauso große Liebhaber dieses Werkes sollte es eine Pflicht sein, diese Doppel-CD im Schrank stehen zu haben.
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am 24. September 2006
Wenn ich unter allen "Hänsel und Gretel"-Aufnahmen eine wählen müsste - es wäre diese. Sowohl Orchester, Dirigat als auch Sänger sind schlichtweg hinreißend. Sir Georg Solti ist damals ein ganz großer Wurf gelungen. Die Wiener Philharmoniker spielen mit warmem Ton, zärtlicher Hingabe und viel Temperament, absolut perfekt von der Tontechnik abgemischt, so dass jedem Instrument seine Bedeutung zukommt. Und die Abstimmung mit den Sängern ist ebenfalls hervorragend gelungen. Absolut delikat!
Und die Sängerbesetzung! Brigitte Fassbaender und Lucia Popp galten einst ja als ideales Octavian- und Sophie - Paar. Als Hänsel und Gretel gelingt ihnen eine ähnlich wundervolle Interpretation. Popps silbriger, frischer Sopran und Fassbaenders glutvoller, kerniger Mezzo bilden einen schönen Kontrast und harmonieren doch auf ganz besondere Weise, was zu besonders reizvoller Klangmischung in den Duetten führt. Die beiden agieren ohne besondere schauspielerisch-deklamatorische Mätzchen und wirken daher sehr natürlich.
Auch das Elternpaar ist vorzüglich, vor allem Walter Berrys Besenbinder. So wehmütig und beinahe melancholisch nach getaner Arbeit nähert sich kein anderer Vater mit den Rallalala-Rufen der heimeligen Hütte. Und so vorzüglich gesungen wie hier wird die Ballade von der steinalten Hexe auch selten. Julia Hamaris Mutter fällt dagegen ein klein wenig ab, meistert die Partie aber ebenfalls sehr gut.
Die kurzen Rollen des Sand- und Taumännchens sind mit Norma Burrowes und Edita Gruberova aufs luxuriöste besetzt.
Anny Schlemm gibt die Knusperhexe, und sie meistert ihren Part grandios. Anders als die phänomenale Christa Ludwig beschränkt sie sich vor allem aufs Singen, weniger aufs Kichern und Kreischen. Trotzdem ist ihre Hexe unglaublich böse und furchterregend. Sie wirkt schon allein durch ihre imposante Stimme autoritär, und wenn sie die Bruststimme einsetzt, geradezu grollend! Toll!
Zuletzt ist noch der Chor der Lebkuchenkinder zu nennen, die von den Wiener Sängerknaben mit erlesenem Klang und viel Kultur gesungen werden.
Um es zusammenzufassen: Unter den moderneren Aufnahmen bleibt diese für mich unerreicht (em ehesten vielleicht noch durch Colin Davis bei Philips). Als kleine Einschränkung könnte man höchstens geltend machen, dass diese Fassung nicht unbedingt als Kennenlernfassung für Kinder geeignet ist, dazu ist sie vielleicht zu opernhaft. Aber für Erwachsene - der herrlichste Freudenschmaus!
36 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Januar 2012
CD entsprach voll meiner Erwartung. Länge der Stücke und Künstler und Sänger, sowie die Musik wurden optimal ausgeführt.Würde gleiche noch einmal kaufen
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am 26. Dezember 2010
und zwar Wagner der 'konservativen' Sorte. Da sind die Tempi teilweise so langsam genommen, daß die Melodienbögen 'zerbröseln', das Blech explodiert und trotz Wiener Philharmoniker stellt sich kein musikalischer Genuß ein. Schon die Overture kündigt an, was sich dann im Abendgebet und der Fantasie deutlich zeigt. Der Knusperwalzer gerät zum derben Ländler usw. Das ist überaus schade, denn die Besetzung ist in etwa das Beste, was aufgeboten werden konnte. Speziell die Kombination Popp-Faßbaender singt hinreißend und schönstimmig. Alle anderen komplettieren mehr als zufriedenstellend bis hin zu E. Grubeova als Taumännchen.- Der pure Luxus! Schade, Sir Georg Solti empfand die Partitur wohl deutscher, als sie wirklich ist. (Die Einspielung von 1971 unter K. Eichhorn ist deshalb deutlich vorzuziehen)
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Februar 2006
Der Dirigent nimmt das Tempo fast durchweg einen Tick langsamer. Dadurch kommen die Feinheiten der Musik viel mehr zur Geltung. Die sängerischen Leistungen sind ausgezeichnet - bis in die kleinste Rolle hinein.
Die Aufnahmequalität ist sehr gut!
Eine Anschaffung, die sich unbedingt lohnt!!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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