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Humperdinck, Engelbert - Hänsel und Gretel

4.5 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Brigitte Fassbaender, Edita Gruberova, Hermann Prey, Helga Dernesch, Sena Jurinac
  • Regisseur(e): August Everding
  • Komponist: Engelbert Humperdinck
  • Künstler: Sir Georg Solti
  • Format: Classical, Dolby, DTS, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Kantonesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 28. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 1981
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000AXSKB8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.583 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

"Interpreteurs"
Hänsel - Brigitte Fassbaender
Gretel - Edita Gruberova
Vater - Hermann Prey
Mutter - Helga Dernesch
Knusperhexe - Sena Jurinac
Sandmännchen - Norma Burrowes
Taumännchen - Elfriede Höbarth

Wiener Sängerknaben
Wiener Philharmoniker
Conductor: Sir Georg Solti

"Hänsel und Gretel"
Engelbert Humperdinck's beloved musical fairy tale is brought to life by Sir Georg Solti and an illustrious cast - all part of a shimmering production that continues to enchant audiences of all ages.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein schöner Film! Es gibt/gab zu der Zeit viele verfilmte Opern, das hier ist eine davon. Man merkt dem Film sein Alter auch an, das ist jedoch vollkommen positiv gemeint. Wie soll ich anfangen? Brigitte Fassbaender spielt hier den Hänsel, eine tolle Leistung von ihr, denn sie tappt nicht in die Falle es zu übertreiben und die Figur zu kindisch darzustellen. Das einzige, was mich ein wenig stört ist, dass die Fassbaender sehr schön ausgesehen hat (sorry!) und man deswegen oft Schwierigkeiten hat, ihr optisch den kleinen Jungen, trotz aufgemalter Sommersprossen, der Perücke und der Verkleidung, abzunehmen. Daran hat man sich aber schnell gewöhnt.
Auch an Edita Gruberova musste ich mich (rein optisch) gewöhnen, denn sie sieht nicht gerade aus, als würde sie sehr viel Hunger leiden, doch auch sie spielt die Rolle sehr gut und glaubwürdig. Hermann Prey spielt den Vater, und wie er das macht! Mit seinem Bart und der zerzausten Frisur, mit seiner lumpigen Kleidung IST er schon fast der Vater. Die schwierige Stelle, der Mutter zu erklären, dass eine Hexe im Wald wohnt und zu schildern, was diese mit kleinen Kindern macht, meistert er, unterstützt durch die tolle Regie August Everdings, bravourös; vor dem Fernseher noch habe ich eine Gänsehaut bekommen, so gruselig und plastisch wird das gespielt.
Der einzige Wermutstropfen ist Helga Dernesch als Mutter, die leider oft Probleme hat, Lippensynchron zu singen, und darstellerisch auch nicht viel rüberbringt. Doch sei es drum, Sena Jurinac als Hexe ist herrlich!! Hier stimmt einfach alles, angefangen vom monströsen Make-up, bis zum Schauspiel.
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Format: DVD
Hier kann man nur sagen, wer diese Oper seinen Kindern (und sich selbst) schenken will, der soll sie kaufen. Edita Groberova als Gretel und Brigitte Fassbaender als Hänsel sind wunderbar, die Gruberova sieht wie ein junges Mädchen aus und ihr Bruder Hänsel die Fassbaender ist ein Lausbub. Berührend das Abendsegen - Gebet mit den herabsteigenden Engeln. Großartig Hilde Dernesch als Mutter, Sena Jurinac als Hexe und Hermann Prey als Vater / Besenbinder, auch das Sandmännchen singt bezaubernd, diese Oper freut einem immer, nicht nur wie in Wien oft gespielt wird zur Weihnachtszeit. Sir Georg Solti dirigiert die Wiener Philharmoniker und das ist auch schon Klasse an sich, nochmals die ganze Oper ist bezaubernd und die Inszenierung richtig - was heute ja nicht unbedingt sein muss.
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Format: DVD
... wenn ich zurück denke. ich habe eines der befreiten verwunschenen kinder gespielt. gedreht wurde in den legendären wien film studios in wien sievering (heute stehen dort wohnbauten).

august everding war zu uns kindern sehr nett und korrekt (auch wenn wir in der riesigen halle fangen gespielt haben) er hat uns kurz erklärt was wir tun sollen, dann haben wir zwei mal geprobt und dann wurde gedreht. fr. gruberova war ein bisserl eingebildet aber alle anderen waren sehr nett, vor allem hr. prey.

heute spiele ich das meiner kleinen tochter vor und finde es nach wie vor gelungen, um kleinen kindern mit ein bisschen liebe und nachdruck die opernwelt zu erklären. wer diese dvd für kinder kauft sollte erklären und bitte bei der hexenszene anwesend sein (ich fürchte mich heute noch!) aber sonst ein absoluter kauftipp!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe diese Märchenoper für mich selbst gekauft. Vor 10 Jahren habe ich eine Aufführung im Theater gesehen und seither bin ich begeistert von "Hänsel und Gretel". Tolle Tonqualitäte - gerne wieder!
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Format: DVD
Humperdinck, Engelbert - Hänsel und GretelIch muß dazu sagen Hänsel und Gretel unter August Everdinck über Geschmack läßt sich ja streiten und jeder darf seine Meinung sagen aber nicht über andere herfallen und andere Leute beleidigen! Früher hat mir der Film sehr gut gefallen!Aber heute ziehe ich doch die ältere unter Herbert Junkers aus den 1970 Jahren mit den Regenburger Domspatzen vor! 1. Dietmar Strauß Hänsel und Franz Josef Kiefer singen hier viel deutlicher und besser als Faßbänder und Gruberova bei Brüderchen komm tanz mit mir tanzen Hänsel und Gretel richtig in der Hütte umher und selbst die Kunsperhexe gesungen von Eva Maria Görgens gesang ist um vieles besser als von Sena Jurinac auch die Schauspieleriche Leistung.2.Das Kunsperhäuschen sieht auch richtig aus wie ein kleines Schlößchen.3.Die Kunsperhexe hat nicht nur einen Zauberstab sonder auch den Holderbuschzweig mit dem rum hext.Und 4.dort fiegt auch nicht das Kunsperhäuschen in die Luft sondern es expoldiert nur der Backofen und Hänsel und Gretel tanzen auch zum Kunsperwalzer um das Häuschen und die Hexe wird als Riesenlebkuchen aus dem Backofen gezogen.Habe das Orginal vom ZDF Mittschnittservice zum Preis von 49 Euro
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es handelt sich um die Verfilmung der Oper im ästhetischen Zeitgeist der 1980er Jahre. Die filmischen Vorstellungen dieser Zeit werden in der Inszenierung von August Everding plastisch vor Augen geführt. Infolgedessen werte ich diese Einspielung einzig unter der Perspektive historischer Authentizität, als ein Dokument der Zeitgeschichte, für die damalige Zeit brillant gemacht, aber sicher nicht alle Geschmäcker, damals und schon gar nicht aus heutiger Sicht, treffend.
August Everding fühlte sich dem traditionellen Operntheater durchaus verbunden,scheute aber keine Inszenierungen mit aktuellen Bezügen.
Das Konzept beinhaltet den Blickwinkel aus Kinderaugen, die reproduktionstechnisch als emotionaler Resonanzkörper eingebunden sind. Die Kameraführung bedient sich einer interpretierenden Technik, in dem sie aus verschiedenen Blickwinkeln wertende Perspektiven schafft.
Der Film entstand im Playback Verfahren in Wien 1981, die Musik war im vorangegangenen September im Sofiensaal aufgenommen worden. Damit fehlt auch die typische Live - Anmutung der Stimmen wie bei Direktaufnahmen von Opern. Viele stört das aber nicht, die sich für dieses Genre der Oper interessieren.

Ensemblemäßig kann man auf ganzer Linie hervorragende singschauspielerische Umsetzung attestieren.
Der Hänsel von Brigitte Fassbinder, die Gretel von Edita Gruberava und der Peter von Hermann Prey, sicher Idealbesetzungen dieser Zeit. Helga Dernesch als Gertrud und Sena Jurinac als Hexe, ebenfalls große Namen der Zeit.

Georg Solti dirigiert mit dem bekannt energetischen Zugriff auf die Noten.
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