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Der Hummerkrieg: Roman Taschenbuch – 18. März 2009

3.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Der Hummerkrieg ist eine Romeo-und-Julia-Variante mit herrlich verschrobenem Personal. Eine originelle Geschichte voller Sprachwitz.« Brigitte

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth Gilbert ist Autorin des Bestsellers »Eat, Pray, Love«, der in über dreißig Sprachen übersetzt und mit Julia Roberts in der Hauptrolle verfilmt wurde. Sie lebt in New Jersey. Am 1. Oktober 2013 erscheint ihr großer neuer Roman »Das Wesen der Dinge und der Liebe« bei Bloomsbury Berlin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nach dem Klappentext ist das Buch haupsächlich eine Liebesgeschichte zwischen Ruth und Owney, die auf zwei benachbarten und verfeindeten Inseln leben. Das stimmt aber überhaupt nicht, die Liebesgeschichte kommt erst ganz am Ende des Buches ins Spiel und ist eigentlich auch nicht sonderlich spektakulär. Eigentlich geht es um ganz Anderes: Die Lebensgeschichte von Ruth, von ihrer Mutter, von ihrer Großmutter - ihre Suche nach der eigenen Geschichte. Mir hat sehr gut gefallen, wie liebevoll die Autorin die vielen Charaktere beschreibt, die auftauchen und auch wieder verschwinden. Das Buch hat mich manchmal an "Schiffsmeldungen" von E. Annie Proux erinnert, das fand ich genauso toll. Ich wüsste gerne, wie es mit Ruth weitergeht - vielleicht kommt noch ein weiteres Buch - ich bin gespannt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch ist der erste Roman der New Yorker Journalistin. Sofern man sich von dem markanten Titel nicht zuviel erwartet, wird man bei der 377 seitigen Geschichte über die eigenbrötlerischen Einwohner zweier Inseln vor der Küste von Maine auch nicht enttäuscht sein. Sehr gelungen ist die Voranstellung eines Zitats aus angloamerikanischen Werken über Hummer aus dem 19. Jahrhundert. Das macht Appetit auf mehr. Doch wer sich über die Homaridae zusätzliche lehrreiche Ausführungen des Couleurs von Herman Melvilles glänzenden Passagen in seinem Welterfolg ‚Moby Dick‘ über Wale erhofft, wird betrübt sein. Diese Chance hat die Autorin ausgelassen.
Doch trotzdem hält Elizabeth Gilbert ihre Leser bei der Stange mit der lebendigen Schilderung von sich stets belauernden, mißtrauenden und bekriegenden Hummerfischern auf Fort Niles und Courne Haven, in deren Mittelpunkt die kleine, aber nicht zu unterschätzende Ruth Thomas steht. Daß ausgerechnet sie es sein wird, die eines Tages das ganze Inselleben auf den Kopf stellen wird, kann niemand ahnen. Die Turbulenzen beginnen, als Ruth einem begnadeten jungen Fischer namens Owney Wishnell begegnet, zu dem sie sich ganz besonders hingezogen fühlt. Der Haken ist nur, er stammt von der gehaßten Nachbarinsel.
Fazit: Der deutsche Titel (der englische lautet: Stern Men) verspricht mehr, als das Buch halten kann. Doch die rauhe Welt des Atlantiks, von der die europäischen Iren oder Schotten in gleicher Weise ein Lied singen können, ist liebevoll in Personen und Aktionen umgesetzt, sodaß sich der Leser nach einer Weile nicht mehr von Gilberts Erstlingswerk lösen kann. Ordentliche Unterhaltung für alle Fans Neuenglands.
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Von Jon Abraham #1 HALL OF FAME REZENSENT am 24. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Die Vorfreude war groß. Zwei kleine Inseln vor der Küste Mains, und beide wollen sozusagen die "Hummervorherrschaft" gewinnen. Der "Hummerkrieg" beginnt. Für mich gesehen, eine grandiose Idee, aber leider, wie so oft von Autoren/innen, langweilig umgesetzt. Das größte Manko des Romans ist, das die Autorin keinen "roten Faden" durch den Roman zieht. Sie wird mit John Irving verglichen, da fehlt es um gut 80%. Er weiß, eine Story zu schreiben und den Faden zu ziehen. Elizabeth Gilbert leider nicht. Die ersten 150 Seiten ist mehr eine Anernanderreihung von einzelnen Kurzgeschichten. Szenen und Charaktere werden vorgestellt, und dann fallen gelassen. Schade. Ab Seite 150 bekommt der Roman mehr Zusammenhang, aber die Geschichte bleibt extrem langweilg, weil der "rote Faden" fehlt. Man weiß nie, wo der Roman denn nun hinführen soll. Das ermüdet, und lädt keinesfalls zum entspannten weiterlesen ein. Wieder schade. Die Dialoge sind keinesfalls so witzig und voller Esprit, wie die Kritik es sagt. Und die Charaktere können auch nur in kleinen Teilen überzeugen. Zu wenig werden intensive Szenen geschildert, die der Leser auch so richtg mitfühlen kann, daher wachsen einen die Figuren nur zu 10% ans Herz. Zu wenig, für einen guten Roman.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr schönes Buch mit liebevoll gestalteten, urigen Charakteren. Obwohl es einen nicht vor Spannung vom Hocker haut (deswegen ein Stern weniger), schafft es Frau Gilbert einen in den Bann der Geschichte zu ziehen. Wer ihren Schreibstil mag und keinen zweiten Teil von "Eat, pray, love" erwartet, wird zurfrieden sein :). Ich hatte auf jeden Fall nach dem Lesen das "Wie-schon-zuende?-Gefühl".
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