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Human Conditions

1. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2003
  • Erscheinungstermin: 1. März 2003
  • Label: Virgin UK
  • Copyright: (C) 2002 Richard Ashcroft under exclusive licence to Virgin Records LtdThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 2002 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:49
  • Genres:
  • ASIN: B001QIOVDC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.985 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Kann man bei HUMAN CONDITIONS schon von einem Alterswerk sprechen? Jedenfalls ist „Mad Richard" ruhiger geworden. Das hörte man schon beim Solo-Debüt ALONE WITH EVERYBODY und setzt sich mit der aktuellen CD fort. Alles sehr balladesk, nur ein schnellerer Song („Bright Lights" und der ist ein echter Knaller!) hat sich offensichtlich in das Tracklisting verirrt. Ansonsten ist alles wie gehabt: viele Streicher-Arrangements, leicht überproduziert und die Songs sind stets ein bisschen zu lang. Trotzdem eine sehr schöne CD - ideal geeignet für Herbst- und Winterabende. Bei den Songs „Paradise", „Lord I've been trying", „Nature is the Law" wird einem ganz warm ums Herz. Wer allerdings die Dynamik der The Verve-CD URBAN HYMNS sucht, wird ein wenig enttäuscht sein. Denn die erste Single „Check the Meaning" erweckt hinsichtlich des Tempos der CD einen falschen Eindruck. Fazit: Trotz aller Kritik ein Album mit Tiefe. Deshalb empfehle ich ein genaues "Ohrenmerk" auf die Texte!
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Von hankcgn VINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2002
Format: Audio CD
Es gibt wenige "Rock" Platten, die ich unbedingt in meiner Sammlung benötige, dazu gehörten allerdings The Verves "Urban Hymns", nach der Trennung der Band veröffentlichte Richard Ashcroft sein Debüt "Alone with everybody", dies ist die gelungene Fortsetzung davon. Er besitzt diese besondere Gabe, dieses ausgesprochen seltene Talent, Melodien für die Ewigkeit zu komponieren, "Check the meaning" ist einfach traumhaft. Fantastisch arrangiert, komponiert, gibts auf der Platte keine Füllsel, alles bleibt auf dem selben hohen Level und passt wunderbar in die "ruhige" Jahreszeit. Bei dem ganzen Müll der heute wöchentlich erscheint, ist dies ein einzelner, strahlender Juwel, den ich nur empfehlen kann! Wunderschön.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jedes Jahr erscheinen in diversen Musikzeitungen Ranking-Listen der "besten Alben aller Zeiten". Wenig verwunderlich ist dabei, dass die tatsächlichen Absatzzahlen Voraussetzungen für solche Ehrungen sind.

So schafften es Alben wie "Nevermind" von Nirvana oder "OK Computer" von Radiohead ganz an die Spitze solcher Best-Of-Listen....schön, diese Platten waren fantastisch, aber wenn man mich fragen würde, was ich für eine der schönsten, einfühsamsten, melodisch ausgefeiltesten und textlich anspruchsvollen Alben aller Zeiten halte - ich würde sagen: "Human Conditions" von Richard Ashcroft.

Human Conditions ist glaube ich die einzige Platte seit mehr als 15 Jahren, die ich in einem Jahr sicherlich häufiger als 300x gehört habe...einfach grandios, obwohl ich eher durch Zufall über dieses Album gestoßen bin und auch kein besondere Verve-Fan bin.

Der Rezension von "ganteinbein32" schließe ich mich voll an - stimmmt, dieses Album ist ein Meisterwerk. Schade, dass die Plattenindustrie den Wert damals nicht erkannt hat. Es wäre "Human Conditions" zu gönnen, dass es sich eines Tages in den bekannten Ranking-Listen "Best Albums of All Times" wiederfindet.
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Format: Audio CD
Richie Ashcroft legt mit "Human Conditions" ein sehr ausgefeiltes und reifes Album vor, dass allerdings im Vergleich zum Vorg?nger "Alone with Everybody" noch ruhiger geworden ist. Beim ersten und zweiten durchh?ren, erscheinen die Songs weit weniger eing?ngig als auf "Alone...." oder gar auf dem Verve-Meilenstein "Urban Hymns". Man braucht einige Zeit um in die Melodiewelten einzutauchen und sollte spezielles Augenmerk auf die Texte richten, die der Meister hier bewusst in den Vordergrund stellen will. Die Produktion d?rfte vor allem auch in den USA gute Chancen haben, denn sie hat stellenweise regelrechtes Countryflair. Mit den alten Verve-Alben ? la "A Storm in Heaven" oder "Northern Soul" hat dieses Album gar nichts mehr zu tun. Rockige St?cke sind Fehlanzeige. Pathetische, prunkvolle Balladen gibt es dagen en masse. Das gr??te Hitpotential haben die Single "Check The Meaning" und der Schlu?titel "Nature Is The Law" unter Background-Mithilfe des kongenialen Beach-Boys-Veteranen Brian Wilson. Alles in allem genau das richtige f?r triste November-Tage, aber f?r meine Begriffe auf jeden Fall schw?cher als "Alone with Everybody" und "Urban Hymns".
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Format: Audio CD
Warum auch immer, Ashcroft hört man in Mitteleuropa sehr selten im Radio. Hätte ein gewisser John Lennon diese CD abgeliefert, die Meisten wären wahrscheinlich davor niedergekniet. Ich finde diese Platte unglaublich schön und intelligent - wenn man Zeit hat sie am Stück hören zu können! Gesamtkunstwerk! Thank you Mr. Ashcroft!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Richard Ashcroft wird nicht umsonst als einer der größten Songwriter unserer Zeit betitelt. Wunderbar melancholische Nummer, nicht nur bei The Verve macht der Mann Spaß, auch alleine absolut Hörenswert.
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Format: Audio CD
Der kiffende Familienvater vom neusten amerikanischen Bundesstaat ... wie Blair ist kein Gouverneur - wat Premierminister - wat Großbritannien ... also anders ... der drogenerfahrene blassgesichtige Mann von der isolierten Nebelinsel mit den 70er-Jahre-Sonnenbrillen hält sich ja bekanntermaßen für den besten Songwriter der Welt. 
Nun gut, im Gegensatz zu den singenden Dumpfbacken Brüdern von Oasis hat Herr Ashcroft mit seiner bereits verblichenen Band "The Verve" zwei formidable Alltimeklassiker (these drugs don`'t work / sweet bitter symphony) geschaffen. Sein erstes Soloalbum hingegen war nicht gerade eine Offenbarung.
Auf "Human Conditions" ist Ashcroft (noch) ruhiger geworden und es tut ihm gut. Die Songs sind fast durchwegs Balladen, nur der temporeiche Mitsinger "Bright Lights" macht noch auf Rocker (passt besser auf eine Black Crowes-Album). Wie schon zu Verve-Zeiten dominieren Streicher-Arrangements die melodiösen Lieder des begnadeten Komponisten und umschmeicheln in fast epischer Länge die Gehörgänge des Auditoriums. 
Songs, wie "Nature ist the law", "Paradise" und vor allem "Buy it in Bottles" haben dieses Ewige. Sie graben sich für immer ein, werden dichter und größer und löschen sich nie mehr aus der Memo-Liste unserer Hirnrinde. Die Lyrics auf "Human Conditions" sind, wie gewohnt, sehr prosaisch mit einer ordentlichen philosophischen Komponente, weswegen abschließend zu bemerken sei: 
John Lennon ist lange tot - es lebe Richard Ashcroft.
Auf jeden Fall ein Silberling für die blätterlose Jahreszeit, den oder die Liebste im Arm, ein Glas Rotwein auf dem Tisch und ...
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