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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 3. November 2013
Hugo Chavez Frías, durch amerikanisch bestimmte Informationskanäle unter Diktaturverdacht, gehört zu den hervorragenden Staatsmännern unserer Zeit. Das Buch von Ramonet zeigt, niemand ist als politisches Genie geboren. Und doch gehört schon die Jugend in Sabaneta zu den prägenden Elementen des Mannes, der Venezuela und in der Konsequenz dem wesentlichen Teil Lateinamerikas den Weg aus der Domination der Yankees weisen sollte. Während die Alte Welt in der Logik der spekulativen Kapitalien gefangen ist, bildet sich in Lateinamerika ein neuer Weg der Solidarität heraus: Solidarität zugunsten der Armen und zulasten der Reichen, Solidarität zwischen Nachbarländern. Ramonet zeigt durch Leben und Tat von Chavez: Eine andere Welt ist möglich.
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am 10. September 2015
Das Buch beschreibt nicht nur den Werdegang des Oberstleutnants Hugo Chávez zum Präsidenten der von ihm so bezeichneten "Bolivarischen Republik von Venezuela". Ohne Umschweife bekennt er sich zum Scheitern des von ihm initiierten Putsches. Der Leser erfährt kaum bekannte Details zu den Hintergründen, die den Patrioten Chávez zu seinem Handeln bewegt haben. Als Nebeneffekt orientiert er den Leser über die prekäre soziale Schieflage seiner Heimat. Darüber hinaus zeigt er anhand der Militärs Velasco Alvarado in Perú, sowie Omar Torrijos in Panamá, deren Fraternisierung mit dem Volk (Pueblo), bzw. ihrem Selbstverständnis, der Oligarchie des Landes kritisch gegenüber zu stehen.
Das Buch ist in Form eines Interviews angelegt, das der spanischer Autor Ignacio Ramonet mit dem Protagonisten führt. Die Fragen weisen Ramonet als versierten Kenner der politischen Verhältnisse in Lateinamerika aus.
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