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am 11. März 2017
Zunächst werden die Zuschauer in die traumhaft anmutende Welt des jungen Hugo Cabret (12) eingeführt, der in dem riesigen Uhrwerk des Pariser Bahnhofs wohnt, wo er nach dem Tod des Vaters und dem Verschwinden des Onkels heimlich das Räderwerk wartet. Nebenbei versucht er, einen Roboter-Automaten zu reparieren, der schreiben können soll – ein mit dem Vater begonnenes Projekt. Die Handlung spielt zwischen den Weltkriegen (1925). Das Leben für alle, besonders aber für Waisenkinder, ist schwer. Nach und nach stellt sich heraus, dass ein Geheimnis mit dem Automaten verbunden ist, welches eng mit dem Spielwarenverkäufer, von seiner jugendlichen Adoptivtochter „Papa George“ genannt, zusammenhängt. Gegen alle Widerstände will Hugo das Geheimnis lüften, was ihm am Ende mit Isabelle, der Adoptivtochter, auch gelingt. Papa George ist der Schöpfer des Automaten. Sein voller Name lautet Georges Méliès. Vor dem Krieg war er ein berühmter Filmemacher, der über 500 Filme gedreht hat, darunter die weltbekannte „Reise zum Mond“. Als seine Filme aus der Mode kamen, war er gezwungen, alle Kopien zu verkaufen oder zu vernichten. Der Verlust seines Vermögens und seiner Filme ließ ihn zu einem verbitterten alten Mann werden. Mit Hugos Hilfe findet er am Ende wieder zu sich selbst und erlangt eine späte Anerkennung seines Werkes und eine neue Zukunft.

Dieser Film regt zum Träumen an und ist zugleich eine Hommage an den echten Méliès, den Erfinder der Special Effects, an das frühe Kino, an alle, die Fantasie haben und ihren Träumen zu folgen wagen. Durch die Musik, die Handlung, die liebenswerten kleinen Nebenstränge werden die Zuschauer sofort in diese Welt hineingezogen und bleiben bis zum Schluss drin. Romantik und Spannung bis zum Ende. Ich hatte den Film im Kino verpasst und war jetzt gebannt und begeistert.

Der Film basiert auf Brian Selznicks Kinderroman „die Entdeckung des Hugo Cabret“, ist aber auch für Erwachsene geeignet. Als Extra gibt es das Making-of.
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am 27. April 2017
Fantastische Geschichte, mitreißend und in starken Bildern erzählt, für mich fast der beste 3D Film seit Avatar,
tolle Effekte, perfekt im Bild und starker Ton, wer 3D mag, unbedingt anschauen,
auch wenn man anfangs gar nicht so weiß was hier erzählt wird,
besser als viele andere Blockbuster die so reißerisch beworben werden, und nichts dahinter ist
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am 1. September 2012
"Hugo Cabret" ist ein optisch ansprechender aber sonst kaum überzeugender Film. Man bekommt hier tolle Bilder und Optik in hoher Qualität vorgesetzt. Teilweise ist das wirklich beeindruckend und es macht anfangs durchaus Spaß in das dreidimensionale Abenteuer einzutauchen. Leider wird die Geschichte selbst nicht so anschaulich präsentiert und das Ganze wird teilweise recht träge und langweilig vorgetragen. Das flache Drehbuch und die einfältige Darstellung kann durch die Technik dann leider auch nicht ausgeglichen werden und da helfen auch manch nostalgischer Moment, die Liebeserklärung an das Kino und die annehmbaren Schauspielleistungen nicht mehr viel.

"Hugo Cabret" ist visuell ein Leckerbissen, anderweitig weiß der Film aber nicht großartig zu gefallen.

5 von 10
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am 2. Juni 2015
Sie mögen Märchen, den Flair von vergangenen Zeiten und haben sich das Kind sich bewahrt?
Sie werden diesen Film lieben.
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am 23. April 2014
Der Film gefällt sehr. Tolle Story.
Auch der 3D-Effekt kommt beeindruckend zur Geltung.
Werden uns den Film sicher bald nochmal anschauen.
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Hugo Cabret [OT: Hugo] ist ein, mit 5 Oscars ausgezeichneter, US-amerikanischer Film des Regisseurs Martin Scorsese aus dem Jahr 2011. Der Film basiert auf dem Roman von Brian Selznick "Die Entdeckung des Hugo Cabret".

Story:
Der junge Hugo lebt nach dem Tod seines Vaters bei seinem Onkel, auf einem Bahnhof. Sein Onkel - der die Aufgabe hat, auf dem Bahnhof die Uhren zu warten - verschwindet jedoch einfach und somit bleibt der Weise allein zurück und kümmert sich von nun an um die Bahnhofsuhren. Hugo führt zunächst ein eher geisterhaftes Leben, bis er eine Begegnung macht, die sein Leben verändert.

Eindruck:
Hmmm... Hugo Cabret hat bei mir große Erwartungen geweckt... ist ihnen jedoch nicht gerecht geworden und doch, hat mich der Film auf eine andere Weise fasziniert. Ich gebe zu, dass sich mir der Hype um den Film nicht wirklich erschließt, auch wenn ich die Thematik durchaus verstehe. Die Idee, die hinter dem Film steckt, finde ich sehr gut... es ist jedoch die Umsetzung, die Hugo Cabret für mich persönlich nicht zu dem Filmerlebnis macht, zu dem ihn viele Kritiker erhoben haben. Viele Handlungsstränge, welche die emotionale Seite des Films besser betonen würden, wurden zu kurz abgehackt und somit wirkt der Film in seiner gewollten Tiefgründigkeit oberflächlich. Hugo Cabret liefert keine Hammerstory... aber dafür großartige Bilder. Er ist eine Hommage ans Kino... und auf die großen Filme und ihre Macher und vielleicht, soll er auch als Mahnmal dafür stehen, was ein Film eigentlich sein soll... und, dass es um mehr geht als nur darum Geld in die Kassen zu bekommen. In diesem Punkt leistet er ganze arbeit - ohne Zweifel.
Hugo Cabret ist Kunst in Bilder... und ich lehne mich nicht weit aus dem Fenster, wenn ich sogar behaupte, er sei ideelle Kunst... aber wenn ich das Gesamtwerk ohne tiefere Ebenen und Interpretationen betrachte, dann ist es einfach ein normaler Film, welcher vor allem in der Storyumsetzung schwächelt.

HD-Bild:
Das Bild ist mit einem Wort fantastisch... und vor allem die Anfangssequenzen lassen einen große Augen bekommen.

Ton:
Auch am Ton habe ich nichts auszusetzen. Hier macht der Film eine stehts gute Figur.

Fazit:
Hugo Cabret ist ein guter Film, der meiner Meinung nach zu mehr gemacht wird, als er tatsächlich ist. Die Storyidee ist gut, die Schauspieler sind es auch und die Bilder sind fantastisch... aber die Umsetzung ist in seiner Gänze etwas mau.
Insgesamt bekommt man einen guten Film (der eher ruhig angesiedelt ist) und auf BluRay eine wirklich gute Figur macht. Somit, sollte man den Film ruhigen Gewissens einmal sichten..
________________________________________
Gesamtwertung setzt sich wie folgt zusammen:
Story: ****
Bild:*****
Ton:****
Extras:****
-------------
Gesamt:****
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2015
Mir wurde der Film zuerst in 2D gezeigt und er hat mich nicht besonders erregt. ich habe mich gefragt: "Wofür hat d e r denn Oscars erhalten? Ein Scorsese dreht eine Hommage an den Filmpionier Meliés. So what?" Als Cineast hat mich das aber gedanklich weiter ziemlich beschäftigt. Als Folge darauf habe ich mir den Film über Amazon in der BluRay 3D-Ausgabe besorgt und ihn mir auf meinem Equipment [102 cm Flachbildschirm von Toshiba (2 m entfernt), Shutterbrille no Name, Soundbar von Yamaha, BluRay-Spieler von LG] im 3D-Format angesehen.
Jaaa, und da wurde es dann klar!
Hier hat ein Meister der Filmkunst etwas Fantastisches gefertigt. Jedes Bild, jede Kameraeinstellung, die Personenführung, die Effekte und auch der Ton, alles in Allem unglaublich perfekt. Kino im neuen Jahrhundert wie ich es mir wünsche!
Zwei Tage später noch mal geschaut. Wieder ganz beeindruckt von den vielen Dingen, die ich bisher nur am Rande wahr genommen hatte. Wirklich unglaublich, dass jemand so etwas je auf die Leinwand bzw. auf den TV bringen konnte. Höchster Respekt für alle die an der Entstehung dieses Werks beteiligt waren.
Die Darsteller agieren ihren Rollen entsprechend. Dabei herausragend Ben Kingsley und Sacha Baron Cohen.
Dieser Film gehört in jede Filmsammlung und verdient eine 100prozentige Kaufempfehlung.
(Inspiriert von o.a. Erlebnis, hab ich mir dann auch noch 'Gravity' und 'Jurassic Park' in 3D gekauft. Siehe Rezensionen.)
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am 6. Februar 2013
Dies ist eine sehr schöne Sammlerbox aus Blech mit Prägungen und einer schönen Gestaltung. In der Box ist neben dem Film auch eine aufziehbare Uhr, die auf der Rückseite durchsichtig ist, sodass man ihr Innenleben sehen kann. Es ist sehr schön anzusehen, wenn auch etwas klobig in meinen Augen.
Da auch meine Box eine der Fehlproduktionen war (Armband falsch bedruckt), habe ich mir gleich das Ersatzarmband für die Uhr dazu bestellt und bin jetzt mehr als zufrieden damit, beide Varianten zu besitzen.

Zum Film ist zu sagen, dass es eine brilliante Inszenierung ist, die tatsächlich jedoch auf teils wahre Ereignisse
zurück blickt. Erzählt wird die Geschichte des Kinofilms. Um die Geschichte des Filmemachers Georges Méliès spannt sich wie ein gutes Märchen die Geschichte des Waisenjungen Hugo Cabret.
Da der Film für sich sprechen sollte, werde ich an dieser Stelle nicht weiter auf den Inhalt eingehen.

Martin Scorsese wollte den frühen Kinomachern einen Tribut zollen, was ihm meiner Meinung nach perfekt gelungen ist. Der Film vermittelt eine ehrliche Bewunderung für die frühe Geschichte des Kinofilms und man kann richtig in die Geschichte eintauchen, vor allem auch deshalb, weil zwischendurch Originalbilder von damals zu sehen sind. Es ist ein ruhiger Film mit stimmungsvoller Athmosphäre und viel Gefühl. Die Schauspieler sind alle sehr persönlich und glaubhaft. Eine wirklich tolle und gefühlvolle Besetzung!

Besonderer Hingucker: Sasha Baron Cohen in einer Rolle, die so gar nichts mit Borat oder Ali G. zu tun hat.

Ich empfehle diesen Film wärmstens allen Fans von Märchen und niveauvollem Kino und vor allem jenen, die sich für die Geschichte des Kinofilms interessieren.
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am 15. Juni 2014
Martin Scorsese ist einer von Hollywoods erfolgreichsten Regisseuren und das zu Recht. Seine Art dem Zuschauer Geschichten näher zu bringen ist für den Zuschauer absolut anziehend.
Mit "Hugo Cabret" bringt er die Verfilmung des Kinderbuches "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznicks auf die Leinwand. Eine Geschichte die vom Träumen, den Anfängen des frühen Kinos und den Kampf eines Waisenjungen handelt.

Der zwölfjährige Waisenjunge Hugo Cabret lebt nach dem Tod seines Vaters und dem verschwinden seines trinkenden Onkels Claude in einer in Vergessenheit geratenen Dachgeschosswohnung des riesigen Pariser Bahnhofs Montparnasse. Er hat die Arbeit seines Onkels übernommen und wartet die zahlreichen Bahnhofsuhren. Da er dafür aber kein Geld bekommt begeht er regelmäßige Diebstähle. Bei einem solcher Diebstähle hat er eine Begegnung die sein Leben entscheidend verändern wird.

"Hugo Cabret" ist eine tolle Hommage an das frühe Kino und den Anfängen des Kinos. In tollen Bildern wird dem Zuschauer die Arbeit der frühen Pioniere näher gebracht und gezeigt wie diese aus wenigen Mitteln großartige Werke schufen.

Die stärke des Kinderbuches ist die stärke des Films. Eine sehr gute magische Geschicke die den Zuschauer von Beginn an in seinen Bann zieht. Dabei ist es auch ein Verdienst der Drehbuchautoren und des Regisseurs das sie die Geschichte so auf die Leinwand gebracht haben.

Die Darsteller des Films sind durchweg nahezu perfekt besetzt. Allen voran die beiden Hauptdarsteller Asa Butterfield (als Hugo Cabret) und Chloë Grace Moretz (als Isabelle). Beide mir bisher unbekannte Gesichter.
Bekannter sind da schon Ben Kingsley (als Georges Méliès), Sacha Baron Cohen (als Stationsvorsteher), Helen McCrory (als Mama Jeanne), Christopher Lee (als Monsieur Labisse) und Jude Law (als Hugos Vater).
Eine gut gemischte Darsteller Riege die gut miteinander harmoniert und die Figuren perfekt verkörpert.

Die Blu-Ray Veröffentlichung ist ebenfalls gelungen. Neben dem Film (in einer sehr überzeugenden Bildqualität) bekommt man mit verschiedenen Extras einen interessanten Blick hinter die Kulissen des Films.
Auf den Mond geschossen: Das Making of von Hugo HD, Der Kinomagier Georges Méliès HD, Große Effekte kleiner Maßstab HD, Der mechanische Mann im Mittelpunkt von Hugo HD, Sacha Baron Cohen: Die Rolle des Lebens HD

"Hugo Cabret" ist ein Film der einem die Magie des frühen Kinos nach Hause bringt und einfach zum träumen anregt. Ein Film nicht nur für Träumer sondern auch Menschen die einfach mal eine tolle Geschichte und einen tollen Film sehen möchten und für eine Weile ihren Träumen eine Chance geben wollen.
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am 22. Februar 2016
Nach mehrfachen Berichten über die guten 3D-Effekte dieses Filmes führte ich mir die BluRay zu Gemüte.

Hugo Cabret wohnt im Pariser Bahnhof Anfang des 20. Jahrhunderts. Seine Aufgabe ist es die Bahnhofsuhren regelmäßig aufzuziehen. Er darf aber nicht entdeckt werden, da er Waisenkind ist und die Tätigkeit illegal ausübt. Eines Tages trifft er die aufgeweckte Isabelle, die unbedingt ein Abenteuer erleben will. So entspinnt sich eine spannende Geschichte um eine mechanische Puppe, die Hugo von seinem Vater geschenkt bekommen hat und reparieren will.

Die Schauspielerischen Leistungen überzeugen. Gerade bei Kindern kann eine Hauptrolle für den Zuschauer schnell anstrengend werden. Hier bleiben aber alle zu jeder Zeit sympathisch.

Die 3D-Bilder sind tatsächlich überragend. Kamerafahrten über Paris und durch den Bahnhof lassen regelmäßig Kinnladen herunterklappen. Auch die vielen Zahnradmechanismen und Maschinen hinterlassen einen hervorragenden Eindruck. Zusätzlich werden alte Szenen aus der Pionierzeit des Filmes perfekt eingearbeitet. Der Kontrast zwischen neuesten Techniken und den Filmen, die mittels einfachsten Mitteln hergestellt wurden wird grandios dargestellt.

Ein wirklich mitreißender Familienfilm, der technisch in der Obersten Liga spielt.
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