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How to be Good (Englisch) Taschenbuch – 24. Juni 2010

3.4 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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In Nick Hornby's How To Be Good, Katie Carr is certainly trying to be. That's why she became a GP. That's why she cares about Third World debt and homelessness, and struggles to raise her children with a conscience. It's also why she puts up with her husband David, self-styled "Angriest Man in Holloway". But one fateful day, she finds herself in a Leeds car-park, having just slept with another man. What she doesn't yet realise is that her Fall from Grace is just the first step on a spiritual journey more torturous than the M25 at rush-hour. Because, prompted by his wife's actions, David is about to stop being Angry. He's about to become Good--not Guardian-reading, organic-food-eating good, but Good in the fashion of the Gospels. And that's no easier in modern-day Holloway than it was in ancient Israel.

Mr Hornby fires his central theme at us from the title page: how can we be good, and what does that mean? But, quite apart from demanding that his readers scrub their souls with the nearest available Brillo pad, he also mesmerises us with that cocktail of wit and compassion which has become his trademark. The result is a multi-faceted jewel of a book: a hilarious romp, a painstaking dissection of middle-class mores, and a powerfully sympathetic portrait of a marriage in its death throes. It's hard to know whether to laugh or cry as we watch David forcing his kids to give away their computers, drawing up schemes for the mass redistribution of wealth and inviting his wife's most desolate patients round for a Sunday roast. But that's because How To Be Good manages to be both brutally truthful and full of hope. It won't outsell the Bible, but it's a lot funnier. --Matthew Baylis -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“Hornby is a writer who dares to be witty, intelligent and emotionally generous all at once.” —The New York Times Book Review -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich-Erzählerin Katie Carr ist Ärztin, Mutter von zwei Kindern, hat eine Affäre und verkündet via Handy ihrem Mann, dass sie sich nach 22 Jahren Ehe scheiden lassen will. Doch so einfach will sich der gehörnte nicht abservieren lassen. Er benutzt die gemeinsamen Kinder, um Katie Schuldgefühle bis zum geht nicht mehr einzujagen, so dass sie es schließlich nicht mehr wagt, ihre Ankündigung in die Tat umzusetzen.

Alles ändert sich, als der zynische und lieblose David auf einmal zum frauenverstehenden, theaterliebenden Weltverbesserer mutiert. Grund: sein Besuch beim esoterischen Wunderheiler DJ GoodNews, der David davon überzeugt hat, dass nur Liebe und Mitmenschlichkeit zu einem besseren Leben führen. Und da GoodNews gerade in finanziellen Nöten ist, zieht er auch gleich bei den Carrs ein. Schon bald wünscht sich Katie, dass ihr Mann immer noch der frustrierte Miesepeter von vor seiner Bekehrung wäre. Denn zusammen mit GoodNews, der ungefähr genauso verplant und chaotisch ist wie Spike, der Mitbewohner von Hugh Grant aus "Notting Hill", hat er es sich in den Kopf gesetzt, die gesamte Nachbarschaft davon zu überzeugen, einen obdachlosen Jugendlichen bei sich aufzunehmen. Und je mehr GoodNews und David ihre Pläne in die Tat umsetzen, desto mehr nähert sich Katie dem Nervenzusammenbruch.

"How to be Good" ist zum Brüllen komisch. Wenn die fassungslose Katie die mehr und mehr sinnfreien Wohltätigkeitsattacken ihres Mannes kommentiert, kommen einem vor lachen einfach die Tränen. Und DJ GoodNews hätte Hornby eigentlich einen eigenen Roman gönnen können.
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Von Ein Kunde am 14. März 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein superlustiger Hörbuch, das exzellent vorgelesen wird. Der Text ist sehr gut zu verstehen, die Leserin weiss, wie sie geschickt Stimmungen wiedergeben kann. Der britische Humor kommt hier voll zum Tragen. Sehr empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
diese frage greift nick hornby in dem buch auf teils sehr sarkastische teils aber auch sehr sozialkritische weise auf. aus der sicht von katie wird erzählt das man selbst als arzt nicht unbedingt ein "besserer" mensch ist. außerdem geht es ja auch um die frage: was zur hölle ist überhaupt ein guter mensch?

anfangs fühlt sich katie mit ihrem beruf als arzt ganz wohl aber kann eine solche tätigkeit der ausgleich für eine affiare sein? ist sie "gut" genug um solche und andere fehler zu begehen? oder soll sie anfangen wie ihr ehemann david und wirklich nur jede erdenkliche möglichkeit nutzen um ein guter menschen zu sein? es sind fragen wie diese die das buch zu etwas besonderen machen. es ziwngt einen praktisch dazu sich eine einstellung zu dem thema "gut sein" und "wie viel gut ist denn gut genug und woran wird gemessen?" sucht.

katie verwickelt sich dabei immer mehr in absurde situationen die mit dem typischen hornby-humor gespickt sind. und allein für sätze wie "C(urch) of E(ngland) heaven is in all probility a quarter-full of unhappy old ladies selling misshapen rock cakes and scratched Mantovani records" (187) sollte man dem buch eine chance geben auch wenn es nicht so stark ist wie "about a boy" und "high fedelity".
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Von Ein Kunde am 12. April 2003
Format: Taschenbuch
Die Heldin des Buches ist eine Person, die jeden Grund dazu hat, sich für einen guten Menschen zuhalten: Sie ist erstens Ärztin, zweitens ist sie eine seit zwei Jahrzehnten treue Ehefrau und drittens eine verantwortungsbewußte Mutter zweier Kinder. Sie ist bereit, mit einem Mann zu leben, der kaum etwas zum Familienunterhalt beisteuert und sich einen Namen als der böseste Mann der Stadt macht, bis sie eines Tages eine Affäre hat, und plötzlich verändert sich ihr Leben auf eine völlig unerwartete Weise. Als der Ehemann zum Zwecke der Heilung körperlicher und geistiger Schmerzen (und um der skeptischen Ehefrau eins auszuwischen) die Dienste des dubiosen Wunderheilers GoodNews gebraucht, wird er durch und durch gut, er wird besser, als es sich seine Frau jemals erhofft hatte. Er lässt GoodNews in dem Haus der Familie wohnen, gibt Geld für wohltätige Zwecke aus, sorgt sogar dafür, dass mehrere Strassenkinder in die Nachbarfamilien aufgenommen werden. Und nun muss seine Frau feststellen, dass ihr das viel zu weit geht, dass sie ihren alten Mann haben will, weil der neue viel zu gut ist, weil sie selbst jetzt nicht mehr so gut sein kann wie sie früher immer war.
Das Buch stimmt sehr nachdenklich. Es ist humorvoll, nicht zuletzt deshalb, weil es die Fehler aufzeigt, die der Leser bei näherem Hinsehen bei sich selbst erkennt. Doch gleichzeitig stellt es die Frage nach den Grenzen, die die Gesellschaft der heutigen Freien Welt der Existenz eines Menschen setzt, und schnell wird deutlich, wie ungemein wenig Spielraum man noch hat, wie ungemein schwierig es geworden ist, Verantwortung zu übernehmen.
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Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 6. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nick Hornby ist eine Ärztin. Klingt komisch, ist aber so. Er schreibt in der Ich-Form aus der Sicht einer Ärztin, Katie Carr. Es wäre etwas viel zu behaupten, ihre Familie wäre eine typische Durchschnittsfamilie. Die Namen einiger wichtigen Charaktere: GoodNews, Monkey, Hope. Die Frau sorgt für den Unterhalt, der Mann ist die perfekte "Mutter", die Ehe zur Routine geworden und letzten Endes lässt keiner eine Gemeinmeinheit aus, um den anderen zu ärgern. Kein Wunder dass Katie eine Affäre hat, kein Wunder, dass David, ihr Mann, bei einem Wunderheiler nach Hilfe für seinen Rücken sucht, der ihm so sehr schmerzt, dass er manchmal nicht aufstehen kann. Aber ein Wunderheiler mit dem Namen GoodNews heilt natürlich nicht nur die Rückenschmerzen in nullkommanix durch pures Handauflegen, er heilt ebenso Davids Kopfschmerzen, Mollys (die Tochter) Ekzeme und verwandelt den verbitterten, "wütendsten Mann in Holloway" in einen vor liebevollen Mustermann, der gegen die Armut und Ungerechtigkeit in der Welt kämpft, indem er das Geld, welches ganz nebenbei seine Frau verdient, an die Armen spendet. Und hier beginnt die Debatte: Was heißt es, gut zu sein? Wie Katie meint: "Ich bin ein guter Mensch, ich bin Ärztin." Doch das allein reicht offenbar nicht. David hingegen tut alles, wirklich alles, um Menschen in Not zu helfen. Dabei vernachlässigt er seine Familie. Beide Seiten haben in gewisser Weise recht, doch es kann so nicht funktionieren. Für den Leser heißt das jede Menge Spaß bei einer zynischen Lektüre über Gut und Nicht-ganz-so-Gut-Sein.
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