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How Men Are Import

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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How Men Are
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Produktbeschreibungen

Archiving Sticker On Jewelcase FrontCover - .Label: Virgin/Made in Holland..This album was recorded at CBS &


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
4 Sterne für die Gesamt-CD, Musik und Sound. Musikmäßig nicht die Beste, Stücke wie "Reputation" und "Flamedown" gehören nicht zum stärksten der Truppe. Auch die Boni "Counterforce" und "This is Mine - Cinemix" werden bei mir geskipt - unerträglich. Da ist die "Luxury Gap" wie aus einem Guss....alle Songs, inkl. Boni super. Aber auf "How Men Are" sind schon Perlen wie "Sunset now", "This is mine", "Shame is on the rocks" und das megageniale "And that's no lie", die zum Kauf verpflichten, wenn man die Gruppe noch aus den 80'ern liebt.
Ein kurzes Wort zum Remastering: es ist auf dieser CD äußerst gelungen und ausgewogen. Die Höhen, Mitten und Tiefen sind im optimalen Verhältnis gemischt worden. Das ist leider bei vielen Remasterings nicht immer so. So z.B. bei der Heaven 17 CD "The Luxury Gap", eigentlich innerhalb der gleichen Neufauflage einiger Heaven 17 Alben geremastert. Aber leider sind da die Mitten etwas verloren gegangen und es ist zu sehr auf Höhen und Bässe gesetzt worden. Was einige Details nicht so hörbar macht, wie auf der Vinyl Version. Kann aber auch immer mit dem Alter und Zustand des Masterbandes zusammen gehangen haben. Auf jeden Fall ist jedoch "How Men Are" eine absolute Kaufempfehlung, was das Remastering anbetrifft.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es handelt sich hier um eine weitaus besser klingende CD-Überspielung als die erste aus den 80ern. Die Bonus-Tracks sind aber meiner Meinung nach überflüssig.
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Format: Audio CD
Tja, wie Männer nun mal so sind, bringen sie ein, zwei Mal echte Höchstleistungen und das war's dann. OK, etwas übertrieben, vielleicht, aber im Falle von Heaven 17 in den 80ern trifft es wohl zu. Als ich "How Men Are" damals zum ersten Mal hörte, wollte ich es lieben, aber es gelang mir nicht. Die Kollegen Gregory, Ware und Marsh verkrampften sichtlich nach den Erfolgen der ersten beiden Überflieger-Alben - das innovative "Penthouse and Pavement" und das geschmeidig-melodiöse "The Luxury Gap" -, die ja nicht nur die Tanzbären unter uns befriedigten, sondern auch den Intellektuellen geistige Nahrung gaben. Und das intellektuelle Element ist hier zu überhöht, will sagen: das Werk ist deutlich überambitioniert. Musik und Text fließen nicht wie zuvor behende ineinander, vor allem die Melodien wollen nicht so recht ins Ohr. Zum Glück blitzt hier und da die alte Klasse doch noch auf: bei "Sunset Now" natürlich und "And that's no lie", einer ihrer aufregendsten Songs. Unterm Strich jedoch ist "How Men Are" nur eine Handbreit vom Mittelmaß entfernt. Man hat das Gefühl, es hätte ein Meisterwerk werden können. Aber eben nur fast. Das sehr gelungene Remastering reißt es leider nicht raus.
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Format: Audio CD
Die "How Men Are" setzt den Juppie- Style der "Penthouse and Pavement" fort wird dabei jedoch einschmeichelnder und musikalischer. Hier sind Glam-Rock und Pop perfekt vermischt, wie bei The Police Punk und Reggae.
In den Achtzigern war dies eine meiner Lieblingsplatten, mittlerweile ist mir der Sound etwas zu glatt.
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Amazon.com: 4.5 von 5 Sternen 10 Rezensionen
4.0 von 5 Sternen A Decent Pop Record 6. September 2016
Von SH - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
A wonderful 3rd album by the ex-human leaguers. While it may not be as overtly political, consistent, or as focused as their masterpiece, Penthouse & Pavement, the theme of nuclear oblivion has carried over to the first song, "Five Minutes to Midnight". The bomb has been made and it's ready to launch.

The melodies are addictive throughout, boosted by the brilliant "Afrodiziak", the underrated female session backing trio, consisting of future Soul to Soul singer Caron Wheeler.

Earth, Wind & Fire's horn section features on my favorite song: "This is Mine" - a delightful, uplifting mix of melody wrapped up in crescendos of brass.

"And That's No Lie" may be the longest break up song recorded in the 80's, clocking in over 10 minutes but the bloat can be forgiven by its defiant "I won't be beat, not in a thousand years".

The remix of "This is Mine" (Cinemix), is an absolute gem, reflecting the band's electronic roots. With its frenetic, stuttered pace and well timed sample pulls of vocals and horn. Just when one thinks the track is over, it roars back to life, like a 3 alarm fire.
5.0 von 5 Sternen Five Stars 21. Oktober 2015
Von johneg - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Love it
4.0 von 5 Sternen A Mixed Bag 2. Juni 2015
Von Londonnoise - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Before I start, H17 were my favorite group for many years, but after the definitive 'Penthouse and Pavement', even I'd have to admit that most of their output is either genius, or nonsense, with rarely an in-between (for me anyway).

For example, 'Five Minutes to Midnight' is classic H17 with chants, a bit wacky, and insanely catchy. 'Sunset Now' is pure pop perfection, and 'And That's No Lie' meanders on for about ten minutes, but is still quite wonderful. And 'This is Mine', although a little stuck in the 80's still works well.

But the likes of 'Flamedown' and 'Reputation' just don't work for me. They sound really dated and sort of 'jazz funk lite' All personal taste I guess.

Now don't take that too negatively, it's a worthwhile purchase and I can't wait for their new album soon (late 2015 I've heard)

Finally, I had the pleasure of seeing them play live recently and I don't think they played a single song off this album. I guess that says something.
4.0 von 5 Sternen Heaven 17 On How Men Are 10. Februar 2012
Von Andre S. Grindle - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
After having exploded with their debut and breaking out commerciall with both Luxury Gap and their production for Tina Turner's Private Dancer, Heaven 17 were in a possition to take plenty of creative stock. This trio had a huge wealth of interests from cinema to American jazz and it's culture. There was a lot to draw from within those two catagories of culture. Also by this time the whole new wave/brit funk phenomenon was beginning to take a backseat to either poppier or even more brooding sorts of bands. The wit and glitter was beginning to work it's way out of the music. So the cover art now depicts the trio more as black suspender glad jazz/soul/R&B type characters with flowers tossed at them and a pair of fish for some reason. Another case where cover art says a lot about the contents. Seem to be finding a lot of those lately.

While still heavy on the synth pop influences,these songs aren't as bound by them and focus more on rhythm,melody and a lot of backround singers. It's not as thoroughly R&B oriented as you might think. But on songs such as "Sunset Now","The Skin I'm In" and in particular "Reputation" the backup singers,cracked/muted horn effects and somewhat off kilter chord progressions showcase a similar jazzier influence that Thomas Dolby was going into,only with more production scene. There's a sense here the trio might be going to be some English version of Steely Dan. Of course Joe Jackson probably already sort of had that covered by this point. Other songs such as "Five Minutes To Midnight","This Is Mine","The Fuse" and "Flamedown" graft this soulfully jazzy glitz with the chillier synth pop for a strange hybrid which is explored in the more abstract extended sings here,expecially the "cinemix" of "This Is Mine".

Heaven 17 often covered a lot of their lyrical and musical influences on their albums quite subtly. The idea was probably that if you were "in" on the jazz,movie and other cultural influences integrated into their sound,that was wonderful. But if you didn't,they'd kind of lure you towards seeking it out by making it all sound very appealing. On the other band,most of the songs can be enjoyed purely out of that swoony New Romantic era...romanticism that was still an enormous aspect of their approach even at this point in their careers. They always tended towards the quirky end of the British synth pop movement. It's a quality more often associated with solo artists such as Howard Jones and Thomas Dolby. But this trio had it all going on that way too. And while they were never quite as enormously popular commercially as others who worked in this particular pop music field,they sure had a thing going. But you really have to come to it to really appreciate it.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Plenty fo stuff to like, a few misses 16. Juli 2003
Von D. H. Richards - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
How Men Are was, coming on the heels of the Luxury Gap and their massive UK hit "Temptation" something of a challenge. The production had moved from funky to more orchestral in nature, the songs less hook driven and more introspective. Still, I remember this being one of my favorite albums in the late 80s, I constantly played it and grew to love it. The Skin I'm In and Shame Is On the Rocks are classic Heaven 17 songs, full of bright pop sounds and yeah, funky I guess. The album has one of my all time fave Heaven 17 songs "Reputation," a shamefully over looked -should have been a hit single. ...And That's No Lie is a massive, almost Brian Wilson-type epic that has promise but seems half finished.
If anything, compared to the first two albums this one is more mature and less hit driven. Some tracks seem like filler, portents of things to come in hindsight. Not a bad album, certainly nothing embarrassing. But just wait...
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