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am 25. Juni 2017
Die 15-jährige Elizabeth (Saoirse Ronan), genannt Daisy, wird von ihrem Vater von New York zur Verwandtschaft auf eine Farm im ländlichen Norden Englands geschickt. Dort organisieren ihre Cousins und Cousinen den Alltag praktisch komplett alleine, da ihre Mutter Penn (Anna Chancellor) auf Geschäftsreise ist. Zunächst hat Daisy Schwierigkeiten, sich in die neue Umgebung einzufinden. Doch dann verliebt sie sich in ihren ältesten Cousin Eddie (George MacKay) und mit seiner Hilfe findet sie langsam zu sich selbst und beginnt das Leben auf dem Hof zu genießen. Die neue Freundschaft und Liebe wird getestet, als ein unbekannter Feind London angreift und plötzlich ein Krieg ausbricht. Nach einigen Tagen nehmen Soldaten die Farm ein und trennen die Jungen von den Mädchen, um sie auf andere Farmen zu schicken. Daisy beschließt von der Farm zu fliehen, um Eddie zu finden und an seiner Seite den Krieg zu überstehen.

Mir hat "How I live now", der mich allein schon wegen seiner Hauptdarstellerin Saoirse Ronan interessierte, ausgesprochen gut gefallen. Anfangs denkt man noch, es handele sich um eine "schnöde Teenagergeschichte", diese wandelt sich jedoch bald in ein ausgewachsenes dystopisches Drama. Von einem Augenblick zum anderen verändert sich die Welt.
Der ausgebrochene Krieg findet zwar nur "am Rande" statt, d.h. man erfährt nichts Näheres darüber, es gibt lediglich einige TV-Nachrichtenmeldungen im Hintergrund, die Hinweise geben, aber die Veränderungen im Umfeld der Protagonisten sprechen eine eindeutige Sprache.

Eine interessante Geschichte, eine wieder einmal großartige Darstellung von Ms. Ronan - und schon hat man einen sehenswerten Film!
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am 28. Mai 2014
"How I Live Now" von 2013 basiert auf dem gleichnamigen Young-Adult Roman von Meg Rosoff und handelt von der jungen Amerikanerin Elizabeth, die lieber Daisy genannt werden möchte, und von ihrem Vater aufs Land in Großbritannien zu ihren Verwandten geschickt wird. Zunächst ist Daisy, wie gewohnt großartig gespielt von Saoirse Ronan, sehr kalt, arrogant und abweisend und überhaupt ein Mädchen mit genug Problemen: Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt, zu ihrem Vater hat sie kein gutes Verhältnis und darüber hinaus leidet sie an Obsessive Compulsive Disorder, sowohl Zwangshandlungen wie hier das Händewaschen, als auch Zwangsgedanken. Besonders diesen Aspekt finde ich (auch als Betroffener) in der Darstellung recht gelungen, da sie glaubwürdiger und subtiler ist als die üblichen klischeehaften Überzeichnungen, und unter anderem mit einem Gewusel von Hintergrundstimmen in verschiedener Lautstärke abhängig von der Situation verdeutlicht wird. Langsam bricht die harte Schale der Hauptfigur auf und sie wird mit ihren Cousins warm, mit Eddie geht sie eine Liebesbeziehung ein. Doch die Idylle in malerischer Natur trügt - eine Atombombe wird abgeworfen, nicht näher identifizierte Invasoren fallen ein, der Dritte Weltkrieg bricht aus. Die Teenager werden voneinander getrennt und vom Militär an andere Orte gebracht, bald darauf muss Daisy mit der kleinen Piper alleine ums Überleben kämpfen.
Der Film ist mitunter ziemlich schonungslos, gerade auch im realistischeren Zeigen der Not, und Regisseur Kevin Macdonald ("Der letzte König von Schottland") versteht es, manche überaus intensive Momente einzufangen, man kann mit den Figuren mitfühlen. Die wackelig-dokumentarische Kameraführung und die kurzen Einstellungen bzw. hektischen Schnitte sind zwar zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, wirken sich aber letztenendes positiv auf das gesamte, zügig bleibende Pacing aus. Visuell erzeugt der Film fast schon eine Art mystische Stimmung. Musikalisch übt man sich stark in Zurückhaltung, der Soundtrack von Jon Hopkins entfaltet jedoch eine umso größere Wirkung, wenn doch mal was zu hören ist und ergänzt einige der beeindruckenderen Stellen daher wunderbar.
Nicht nur Ronan überzeugt, auch die anderen Jungdarsteller wie Tom Holland (Isaac), George MacKay (Eddie) sowie Harley Bird (Piper) liefern eine gute Vorstellung ab; die Figuren weiterer Schauspieler kommen allerdings einfach zu kurz, um wirklich einen Eindruck hinterlassen zu können. Letzteres hängt wohl auch mit dem vermutlich größten Problem des Films zusammen, dem Drehbuch. Die Geschichte kommt ein wenig unausgeglichen daher, und während manche Szenen auf hohem Niveau schockierend traurig oder ehrlich einfühlsam sein können, wirken andere geradezu etwas unnötig. Die ganze Kriegssituation bleibt dabei immerzu im Hintergrund, man bekommt genau wie die Protagonisten nur Informationsschnipsel und einige brenzlige Situationen mit, aber niemand erklärt, was genau eigentlich passiert. Sicher muss darauf nicht lange herumgeritten werden, und dies ist in erster Linie ein Coming-of-Age-Drama, das das auch gar nicht unbedingt nötig hat, aber zumindest ein bisschen mehr Exposition zu den Umständen hätte der Handlung meiner Ansicht nach durchaus gut getan.
"How I Live Now" zeigt sehr schön den Reifeprozess seiner zunächst so naiven Hauptfigur in einer tragischen, zusammenbrechenden Welt, doch gerade am Ende werden wichtige und spannende Punkte zu den persönlichen Folgen der Ereignisse in nur ca. fünf Minuten abgehandelt. Hier hätte ich mir mehr Ruhe und Ausführlichkeit gewünscht, und bei einer Laufzeit von gut 100 Minuten hätte man dafür auch noch einige wenige dranhängen können, um einen richtigen dritten Akt zu bilden.
Ein sehenswerter, bisweilen düsterer aber nicht immer hervorragender Film über das Erwachsenwerden, der sich in angenehmer Weise ein Stück weit von den bekannten Genre-Konventionen abhebt.

Das Bonusmaterial fällt leider seeehr bescheiden aus: Lediglich zwei entfallene Szenen ohne Einleitung (zusammen ca. 3 Minuten) und ein kurzes und wenig informatives Featurette, das einem als "Making of" verkauft wird (gerade einmal 5 Minuten) wurden mit auf die Disc gepackt, ansonsten gibt es einige Werbetrailer. Schade, hier wäre weit mehr möglich gewesen, gerade bei einem so interessanten Thema.
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am 7. November 2015
Ich habe den Film gestern über Amazon Video geschaut. Die Inhaltsangabe hat mich neugierig gemacht und so
saß ich dann entspannt vor dem TV und harrte der Dinge die da kommen sollten.

Spoiler
**
*

Von Anfang an wusste ich immer noch nicht, wie der Inhalt denn nun sein sollte. Düsenjets, die über die ländliche
Idylle flogen, ließen erahnen, was kommen könnte. Ich war aber immer noch nicht gewappnet.
War schön anzusehen, wie die Kids sich näher kennenlernen und wie Daisy langsam "auftaut". Sie verliebt sich
in den ältesten Sohn, aber, auch das passte.
Dann ging es holterdipolter weiter: ein großer Rumms und Ascheregen! Plötzlich war das Grauen da, das ich am
Anfang aber nicht verstand. Es ging um einen "terroristischen Akt" ,irgendwas mit nuklear.
Dann wurde es auch schon heftig. Soldaten die wie wild rumballerten und die Mädchen und Jungen trennten.
Von wegen keine brutalen Szenen....ICH erschrak mich sehr.
Es gbit keine weiteren Erklärungen. Duster die Vorahnung, okay, so könnte es sein, wenn es in der Realität
passiert.
Daisy ist mit Piper, der kleinen Kusine, unterwegs. Sie flüchten nachdem sie in einer Familie in einem Dorf
untergebracht wurden. In dem Keller zentnerweise haltbare Lebensmittel.
Woher das alles?

Bei mir blieben viele viele Fragen offen.
Das ganz Szeneraio bleibt düster und schrecklich.

Sie finden den Weg zurück. Finden den toten - den mittleren - Bruder, der von den Terroristen ermordet
worden war (Schlimme Szene mit dem Berg von blauen Mülltüten mit toten Jungen, die Protagonistin reißt einen blauen Müllsack
nach dem anderen auf) und kommen auf die Farm zurück.

Dort finden sie den traumatisierten Eddy wieder.
Prompt gibt es wieder Strom.

Fazit: eine Liebegeschichte unter zwei sehr speziellen Jugendlichen. Wirrwarr um den "Anschlag" und doch auch das Wissen,
so ungefähr könnte es wohl sein, wenn so etwas passieren würde.

1-Stern-Abzug für die Ungereimtheiten, wie z.B. ein von Terroristen verseuchter See in der "Pampa" weit ab von der Zivilisation.
Was ist wirklich passiert.
Aber, vielleicht für die Geschichte nicht wichtig.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Mai 2015
Eine Verfilmung des Jugendromans von Meg Rosoff, da ich das Buch nicht gelesen habe, kann ich nur den Film beurteilen. Und dieses Urteil fällt recht positiv aus - ich war angenehm überrascht.

Zur Story - die verzogene und neurotische 16-jährige Göre Elizabeth, die nur Daisy genannt werden möchte, kommt aus den USA zu Besuch zu ihren Verwandten ins ländliche England. Sie leidet unter Zwangshandlungen, fühlt sich für den Tod ihrer Mutter bei ihrer Geburt verantwortlich, schluckt Medikamente, ist kühl, arrogant und unnahbar. Zu ihrem Vater hat sie ein gestörtes Verhältnis, bei ihren Cousins und Cousinen Piper, Eddie, Isaac und Joe fühlt sie sich zuerst unwohl und vollkommen deplatziert. Obwohl der Älteste ihrer Cousins, Eddie, auf sie starke Wirkung ausübt. Es kommt wie es kommen muss - die beiden verlieben sich ineinander, diese Romanze und auch den ersten gemeinsamen Sex finde ich stark und berührend gespielt. Daisy verändert sich, geht aus sich heraus, "taut auf", beginnt Glück zu empfinden. Dazu passend idyllische Landschaftsaufnahmen und der gefühlvolle Soundtrack.

Doch dann, sehr schnell und ohne genauere Begründung, herrscht das Chaos - "Feinde" überfallen Großbritannien, Bomben explodieren, Gefechte brechen aus, das Militär übernimmt. Sehr gut fand ich, dass man aus den Augen der Protagonisten gesehen, gar nicht wirklich weiß, was eigentlich los ist. Und plötzlich kämpft man um das nackte Überleben.

Dieser Kampf wird (für die Altersfreigabe 16) schonungslos und konsequent gezeigt, für mich, neben der starken Leistung der Hauptdarstellerin Saoirse Ronan, die positivste Überraschung bei "How I live now". Leichen, Zerstörung, Gewalt, Mord, Hunger, Erschöpfung - nichts bleibt Daisy und ihrem Schützling, der kleinen Piper, erspart. Nur der Glaube und die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Eddie hält Daisy noch aufrecht, während sie mit Piper durch ein chaotisches England der Gewalt und Zerstörung flüchtet.

Das Ende kommt rasch und stimmig, ist weder zu süßlich noch zu negativ. Und Daisy ist ein anderer Mensch, hat zu sich selbst gefunden, über all den Schmerz und all das Grauen. Für mich ein starker Film mit einer tollen Hauptdarstellerin, überraschend unsentimental und konsequent.

Gerne von mir viereinhalb Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Mai 2017
Dieser vom BFI und von Channel 4 produzierte britische Spielfilm von 2013 basiert auf dem Jugendbuch-Bestseller »So lebe ich jetzt« (Orig. »How I Live Now«) von Meg Rosoff (*1956), der im Original 2004 erschien und im Jahr darauf ins Deutsche übersetzt wurde.
Für die Regie wurde Kevin MacDonald (*1967) gewonnen, der zuvor mit der Dokumentation »Ein Tag im September« (1999), dem Dokudrama »Sturz ins Leere« (2003) sowie mit dem Spielfilm »Der letzte König von Schottland« (2006) bekannt geworden war. »How I Live Now« kam in Deutschland nicht in den Kinovertrieb, sondern wurde 2014 als DVD/Blu-ray erstveröffentlicht.

Die von Saoirse Ronan exzellent verkörperte Hauptfigur ist die 15-jährige Elisabeth, die von allen Daisy genannt wird. Ihre Mutter ist schon lange tot, ihr Vater hat wieder geheiratet. Mit ihrer Stiefmutter kommt Daisy nicht klar, und dies umso mehr, seit jene schwanger ist. Daisy wird daher vom Vater von New York zu Verwandten nach England geschickt. Damit beginnt die eigentliche Geschichte.

Die Geschichte hat zwei Hauptstränge: Erstens findet Daisy nach und nach Aufnahme in eine echte Familie, und sie verliebt sich in ihren Cousin Eddie. Zweitens bricht ein Krieg aus, der zunächst noch weit entfernt ist, dann aber zunehmend bedrohlichere Formen annimmt.

Da die englische Tante beruflich unterwegs ist und schließlich vom Krieg an der Rückkehr gehindert wird, sind die Kinder auf einem recht idyllischen ländlichen Anwesen auf sich alleine gestellt. Der Krieg äußert sich zunächst nur in Versorgungsengpässen, so dass die Idylle erst einmal wenig angetastet wird. Doch sukzessive verschärft sich die Bedrohung. Die Kinder und Jugendlichen werden getrennt und teils interniert, teils zu Zwangsarbeiten herangezogen. Daisy flieht schließlich mit ihrer kleinen Cousine Piper aus dem Zwangsarbeitsverhältnis und macht sich auf die Suche nach ihren Cousins Eddie und Isaac.

Die Drehbuchautoren – darunter auch Meg Rosoff selbst – gehen mit der Romanvorlage sehr freizügig um. Um den Vorlieben von Jugendschützern entgegenzukommen, hat man die Sex-Elemente reduziert und die Gewaltszenen dafür vermehrt. Zahlreiche Szenen aus dem Roman fehlen ganz (leider auch die Pilzepisode), während andere neu hinzuerfunden wurden. Insgesamt ist aber festzuhalten, dass der Geist der Romanvorlage im Großen und Ganzen erhalten geblieben ist. Das gilt auch im Hinblick auf die Hauptfigur, die im Roman zu weiten Teilen durch ihre Sprache als Ich-Erzählerin der Geschichte charakterisiert wird. Im Film verschiebt sich der Ausdruck auf Verhalten und Dialog, was aber – nicht zuletzt Dank der Hauptdarstellerin – gelingt.

Buch wie Film erzählen auf sehr zeitgemäße Weise eine dystopische Geschichte. Das Realistische und Unheimliche besteht vor allem darin, dass der Krieg und seine Schrecken ganz langsam und zunächst unauffällig in die Lebenssituation der Jugendlichen eindringen. Als geschickte Kunstgriff erweist sich, dass der Krieg selbst und seine Ursachen vollkommen gesichtslos bleiben. Auf Special Effects wird weitgehend verzichtet.

Ein Wort zur deutschen DVD/Blu-ray-Präsentation: Der Untertitel »Die Liebe wird dich nach Hause führen« ist ein Meilenstein debilen Marketings. Zusammen mit dem schnulzigen Titelbild, das nur die deutsche Fassung hat, erwartet man so etwas wie ›Rosamunde Pilcher für die Jugend‹.

Fazit: Klug gemachte dystopische Geschichte, die auf jeglichen Schnickschnack verzichtet, aber dennoch sehr zeitgemäß erzählt und gefilmt ist. Auch denjenigen, die den Roman schon kennen, zu empfehlen.
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am 10. August 2014
Schnörkelos, realitätsnah umgesetzter Film.

Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass es sich um einen Jungendfilm handelt, der aus der Sicht einer Jugendlichen erzählt wird. Nicht alle Stellen sind für unsere Auffassung logisch oder nachvollziehbar, stören meiner Meinung nach, jedoch nicht den Handlungsablauf. Z.B. die Kinder befinden sich alleine, ohne Erwachsene in dem Cottage oder der 14 jährige Junge fährt ohne Führerschein ein Auto. Typisch britischer Humor halt.

Stellenweise ist der Film, auch ohne direkte Bilder, sehr heftig.

Er schildert sehr eindrucksvoll, wie sich das unbeschwerte Leben, der Kinder & Teenager wandelt, wie sie lernen müssen mit der neuen Realität umzugehen.

Einige Szenen erinnern mich, an Erzählung von Frauen (damals ebenfalls Jungendliche) aus bzw. kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges (z.B. an der Hand meiner Schwester).

Fazit: unbedingt anschauen!
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am 13. Januar 2016
Für diesen Film braucht man starke Nerven. Es ist kein Film für einen gemütlichen Abend, sondern er überrascht mit Horrorszenen aus Krieg, Tod und Leid. Das war mir bei der Filmauswahl nicht klar gewesen... Für Kriegfans gut, sehr tiefgründiger Film.
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am 30. April 2017
Dieser Film hat sich wirklich sehr in meinem Gedächtnis verankert, weil er mich so sehr schockierte. Ist schon krass, was in dem Film abgeht und hat mich tief bewegt. So könnte es passieren wenn kranke Terroristen handeln würden.
Ein trauriger und schockierender Film, aber okay... Ich will nicht viel von der Handlung schreiben, ich finde man muß ihn einfach sehen und das wars. Ich finde ihn empfehlenswert!
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am 3. November 2016
Eigentlich kein schöner Film, kein wahrer Kriegsfilm...aber ein sehr real-gehaltener Film mit einen 3.WK-Szenario aus der Sicht von Zivilisten bzw. Kinder und Jugendlichen. Habe den Kauf nicht bereut, obwohl mir keine bekannten Schauspieler dabei sind
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am 18. Oktober 2015
Am Anfang gibt es schöne landschaftliche Bilder, das ist aber auch schon das einzig positive. Ein Film in dem nichts zusammenpasst. Und Hauptdarsteller scheint hier der Name Eddy zu sein.
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