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Houses of the Holy Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 22. Juli 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Juli 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002J0B
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

LED ZEPPELIN Houses Of The Holy (1994 issue German 8-track digitally remasteted CD album which was originally released in 1973 and includes the singles Over The Hills And Far Away Dancing Days Dyer Maker and The Crunge housed in the original custom title-stickered jewel case complete with picture / tracklisting booklet)

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Beflügelt vom fortwährenden kommerziellen Erfolgs des Albums Led Zeppelin IV nutzte Jimmy Page mit dem Nachfolgewerk von 1973 die Gelegenheit, seine ohnehin schon großartigen kompositorischen Fähigkeiten noch weiter auszubauen. Das Resultat: ein Werk von immensem Sound-Spektrum.

Davon profitierte nicht zuletzt die stets unterbewertete Rhythmus-Sektion um "Thunder-Fist"-Drummer John Bonham und den grundsoliden Bassist John Paul Jones, was insbesondere auf "Dancing Days Are Here Again", "The Crunge" und "Over The Hills And Far Away" zum Ausdruck kommt. Darüber hinaus entpuppte sich Jones mit seinen raffinierten Keyboard-Einlagen auf eher schwermütigen Songs wie "No Quarter" und "The Ocean" als wahre Geheimwaffe. Zudem bewiesen Led Zeppelin mit dem ulkigen "D’yer Ma’ker" mehr Sinn für Humor, als man ihnen jemals zugetraut hätte. --Billy Altman


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Houses of the Holy" war mein erstes Album der Gruppe, daß ich bewußt im Radio mitbekam. Ich war 12 Jahre alt und dachte bis dato, daß Led Zeppelin eine weibliche Sängerin hatten. Die emotionale Gegensätzlichkeit zwischen diesen Vokals und den exzellent schweren (schwerfälligen) Drums hatten mich fasziniert. Gerade diese emotionalen Gegensätze trafen den melancholisch-harten deutschen Musikgeschmack genau wie Deep Purple oder Uriah Heep. Diese Frühzeit des Rock wird leider nicht mehr wiederkehren, die Hörer bestanden auch aus Klassik-, Soft- und Bluesliebhabern. Ich erinnere mich, daß das Album in den Zeitungen sehr gemischt aufgenommen wurde. Es gab etliche negative Kritiken. Für mich ist es noch heute eine sehr gute und stimmungsvolle Platte, man muß nicht Fan der Gruupe sein um sie ein wenig zu mögen. Sehr eindrucksvoll sind "No Quarter" und "Rain Song" und "Over the Hills", ruhige, excellente Gitarren, Soft-Songs mit ein paar harten Höhepunkten. Toll ist auch "The Ocean" mit seinen Wechselbad der Kinderstimme von Plant und dem dominant lauten Drum von Bonham, von etlichen Polls regelmäßig als einer der weltbesten Drummer gewählt. Meiner Meinung hat das Album nur einen langweiligen Song (Crunge), sonst ist alles klasse. Was man von den anderen Led Zeppelin Alben nicht unbedingt sagen kann, die häufig nur zur Hälfte aus guten Songs und zur Hälfte aus schwächeren Kompositionen bestehen. Das Album hatte auch einen besseren Aufnahmesound als IV. Die Covergestaltung ist auch orginell und erinnert an keltische Mythen. Mit III.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Vorgeschichte:

Nach dem großen Erfolg des vierten Albums und einer fast unverschämt erfolgreichen Tour gönnten sich Page, Plant, Jones und Bonham eine kleine Verschnaufpause. Natürlich hielt es Page nicht lange aus und plante mit Plant mit indischen Musikern einige Led Zeppelin Songs neu einzuspielen. Das Projekt wurde aber eingestampft, da die Soundqualität - laut Page - nicht zufriedendstellend war. In den 90ern wurde die Idee wieder aufgegriffen, mal mehr, mal weniger zufriedenstellend.

Zum Album:

Bei "Houses Of The Holy" experimentieren die Vier fast genau so unbeirrt herum, wie auf den vorherigen Alben auch, NUR das hier mehr in verschiedene stilische Ecken vorgedrungen wurde. Auch soundtechnisch ging man einen neuen Weg. Das Album ist sehr sauber aufgenommen, man denkt die Band direkt vor sich zu haben. Die Rhythmussektion Bonham/Jones brilliert auf diesem Album besonders, Page schwebt klangmäßig über allen und Plant singt facettenreich.

Was auffällt ist, dass die Songs auf dem Album deutlich mehr Parts haben, als auf dem Vorgänger. Während auf "IV" oft jam-artige Strukturen herrschten, haben einige Songs hier oft mehrere Parts. Das erschwert ein wenig den Zugang zur Platte, aber gibt dem Album eine etwas längere Lebenszeit. Es wird nicht langweilig.

Zu den Songs:

"The Song Remains The Same" bietet enormen Drive und Tempo ohne Heavy zu wirken, sondern locker und unbeschwehrt. (Wann gibt es sowas schon mal?) Schöne Harmonien und Tempowechsel geben dem Song den nötigen Kniff um auch nach mehrmaligen Hören nicht langweilig zu werden.

"The Rain Song" ist ein weiterer sehr abwechslungsreicher Song, der sich Zeit nimmt und sie auch nutzt.
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Von Ein Kunde am 10. September 2002
Format: Audio CD
Immer wieder haben mir Kritiker versucht einzureden, dass es sich hierbei um ein eher schwächeres Led Zeppelin-Werk handelt. Aber das möchte ich an dieser Stelle ganz klar dementieren !!! Es ist nämlich ihr bestes. Kein Album der Band hat so tolle Melodien, so tolle Harmonien, eine so tolle Instrumentierung, eine so tolle Athmosphäre usw.
"The song remains the same" fegt einen gleich zu Beginn weg mit unglaublichen Gitarren-Parts. "The Rain Song" ist eine dieser Edel-Balladen, die alles hat , was ein Song braucht. "Over the hills and far away"...was soll man zu diesem Lied sagen...es wäre immer noch genial , wenn man den Gesang ganz weggelassen hätte. "The Crunge" ist recht sperrig , aber groovt !! "Dancing Days" hat eine tolle Melodie und wieder mal einen noch tolleren Gitarren-Groove. "D'yer Mak'er" ist ungewöhnlich für die Band , hat aber seinen ganz eigenen Charme. So ein Lied hat man nur einmal von Led Zeppelin gehört. "No Quarter" ist einer der genialsten LZ-Songs überhaupt und "The Ocean" rockt einen am Schluss noch vom Sessel. Alles in allem ein rundum glücklich Paket.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich ist Houses of the Holy vielleicht sogar das beste LedZep Album. Was hier geboten wird ist einfach nur atemberaubend und Abwechslung pur.
Angefangen von "The Song remains the same" über das ruhige, verträumte "The Rain Song" bis zum funkigen "The Crunge" und einem Ausflug in Richtugn Reggae "Dyer Maker" bekommt man so viele Ideen zu hören , nur um dann bei No Quarte nochmals das Gefühl zu bekommen irgendwo schwerelos zu driften.

Einfach nur ein großartiges Album!
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