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am 5. April 2017
Als absoluter Wrestlingfan musste ich unbedingt diesen Film haben. Hatte ihn vor langer Zeit mal im Fernsehen gesehen aber leider noch in SD und wolllte ihn nochmal rattenscharf sehen. Gute Schauspieler viel Action tolle Musik und viele Muskeln was will Frau mehr? Jederzeit wieder
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am 28. März 2012
Batze in der Aufbauphase.Schlecht ist der Film nicht.Und auch die Schauspieler können sich sehen lassen.Neben Dave Bautista auch Danny Trejo,Dominic Purcell und Amy Smart.Ganz gute Mischung.Wer hier unzählige Ballerei erwartet.Oder richtige krachende Action.Wird hier enttäuscht sein.Da der Film mich sehr an die 80iger Noir Filme erinnert.Und wenn man sich auf sowas einlässt wird einem der Film gefallen.
Bild in 16:9 Ton in DD/DTS 5.1 Laufzeit ohne Abspann 1.21.03.min. und mit 1.24.01.min. FSK 18
Bonus: Interviews,Making of,Trailer
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am 26. Februar 2013
Ich habe mir hier einen echten Actionstreifen erwartet doch was ich bekommen habe war ein Thriller, der Film ist nicht schlecht aber auch nicht das was er dank dem Cover verspricht.

Die Handlung ist gut durchdacht, man braucht zwar nie lange bis man die Wendungen erkennt aber die Story ist sehr gut umgesetzt. Im Film wurde viel zu wenig Action mit eingebaut, ein wenig mehr Action und Kämpfe hätten auf jeden Fall nicht geschadet.

Die Schauspieler sind sehr gut, Herr Bautista ist ein wenig verkrampft und man merkt das er nicht gerad der geborene Schauspieler ist, darüber kann man aber hinwegsehen, da die anderen Schauspieler sehr gut sind. Danny Trejo wie immer Perfekt, Amy Smart ist eine sehr hübsche Frau und leistet in diesem Film auch sehr gute Arbeit. Im großen und ganzen hat eigentlich alles gepasst, nur hätte man statt Dave Bautista "The Rock" genommen wäre der Film um einiges Stimmiger gewesen.

Das Bild ist ein wenig zu dunkel im Film, an sehr vielen Stellen erkennt man eigentlich gar nichts, weiß zwar nicht ob das so geplant war aber egal ist halt so. Die Bildqualität an sich war gut und hat zum Großteil gepasst.
Der Sound war auch nicht immer gut gewählt, hier hat man an zu vielen Stellen Rock gespielt, hat zu manchen Szenen einfach nicht gepasst.

Auf der DVD hat man auch ein Making of, das sehr interessant ist, kann man sich mal ansehen wen der Film gefällt.

Film bekommt von mir 3 Sterne, da die Action gefehlt hat und die Handlung ein wenig zu Plump umgesetzt wurde.
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am 13. Februar 2012
Ich habe mir erst überlegt ob ich mir diesen Film kaufe, da Dave Bautista mich in "Wrong Side of Town" mehr als enttäuscht hat. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Denn hier kann er zeigen, das er auch ein ganz guter Schauspieler ist. Zudem ist er auch körperlich in Topform, es wird ihm zwar in diesem Film nicht allzu viel abverlangt, doch in den kurz eingestreuten Actionszenen kann er zeigen was er drauf hat. Die Action hält sich eher im Hintergrund und ist nur ein Mitläufer der Story, denn die Story gibt leider nicht all zu viel her. Hier wird mehr diskutiert und geredet, anstatt richtig aus zu teilen. Der Film hätte etwas mehr Action vertragen können. Die Story ist leider eher konventionell gehalten. Alles verläuft nach Schema F. Das alles hat man schon mehrmals gesehen. Der Rgeisseur konnte auch nicht mit einem besonderem Filmstil überzeugen. Zudem sind die Schauspieler alle auf gleichen Niveau. Keiner sticht aus der Masse heraus. Dave Bautista hat sich zwar etwas gesteigert, aber so richtig überzeugen konnte er mich nicht. Danny Trejo ist zwar auf dem Cover angegeben, doch man sieht ihn nur in zwei Szenen. Somit ist seine Rolle eher unbedeutend. Die Kulissen sind für einen B-Movie einfach gehalten, ohne etwas besonderes zu bieten. Die Inszenierung ist zwar ganz solide, aber so richtige Highlights hat der Film nicht zu bieten. Hierfür wäre mehr Budget von nöten gewesen. Die Blu-ray bietet ein gutes Bild. Die Schärfewerte sind zwar nicht top, aber für einen B-Movie ganz okay. Auch die Detailzeichnung könnte in manchen Szenen etwas besser sein, so kommt es manchmal zu einem Detailverlust. Auch der Kontrast ist nicht immer optimal. Die Farben wurden auch etwas überarbeitet. Hierzu hat man sich hauptsächlich für einen leichten Rosa Farbfilter und einem gelben Farbfilter entschieden. In dunklen Szenen ist das Bild auf einem konstant hohem Niveau. Ein Rauschen konnte nicht nicht feststellen, somit ist das Bild immer glasklar. Der Ton ist gut abgemischt worden. Auch wenn mir etwas mehr Power und Dynamik gewünscht hätte. Selbst in den Actionszenen ist der Ton zwar räumlich abgemischt worden, doch der Bass hält sich eher im Hintergrund. Die Musik zudem ist eher unpassend. So bekommt man teilweise Rocklieder zu hören, die eher nervig sind. Die Dialge sind zu jeder Zeit perfekt verständlich.

Fazit: Ein guter Dave Bautista, auch wenn er nicht wirklich aus der Masse heraussticht. Der Film bietet zwar eine Story die man schon so oft gesehen hat, doch die Inszenierung und die passablen Actionszenen sorgen dafür das man ganz gut unterhalten wird. Für B-Movie Fans eine Überlegung Wert, den Film sich zuzulegen.
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am 13. November 2016
Nach fünf Jahren im Gefängnis versucht Ex-Polizist Ray Shane (Dave Bautista alias WWE-Superstar Batista) sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen und arbeitet als Sicherheitschef in einem illegalen Spielcasino. Als bei einem Überfall der Sohn des Clubbesitzers getötet wird, soll Ray die Täter aufspüren. Er findet schnell heraus, dass die Tat ein Insider-Job war – und alle Spuren führen zu ihm...

'House of the Rising Sun' dürfte einige Erwartungshaltungen durchbrechen. Wer einen Action-Film erwartet, weil Batista die Hauptrolle spielt, wird ein wenig enttäuscht werden. Es gibt zwar Action-Szenen, in denen geschossen und geprügelt wird, diese sind aber nie Selbstzweck. Insgesamt handelt es sich bei dem Film eher um einen Film noir.

Dave Bautista in der Hauptrolle ist gleichzeitig die größte Stärke und die größte Schwäche des Films. Eigentlich ist ein Muskelberg wie Batista die ideale Besetzung für einen knallharten, Kette rauchenden, saufenden und desillusionierten Ex-Cop. Sogar seine beschränkten schauspielerischen Fähigkeiten stören in dieser Rolle nicht weiter, weil man seine eingeschränktes Mienenspiel mit etwas gutem Willen auch als Abstumpfung seiner Figur durchgehen lassen kann. Albern wird es allerdings, wenn er ständig von Leuten verprügelt wird, die nur halb so groß sind wie er. Schon zu WWE-Zeiten war Batista nicht unbedingt als Filigrantechniker bekannt, aber wenn er im Film läuft oder sich über Autodächer abrollt, macht er das mit der Eleganz einer schwangeren Seekuh.
Der Rest der Besetzung ist zwar nicht oscarverdächtig, aber auch nicht so schlecht, dass man sich gruseln müsste, sondern liefert eine annehmbare schauspielerische Leistung ab. Geradezu genial besetzt ist Danny Trejo als Gangsterboss, der sich durch Coolness und Wortwitz auszeichnet. Ansonsten sind die Dialoge in erster Linie durch den begrenzten Wortschatz der Figuren geprägt.

Der Film hat zwar alles, was ein Film noir braucht, wie einen hardboiled detective als Hauptfigur, der aber kein unverwundbarer Superheld ist, korrupte Polizisten, Verrat und Gewalt, leidet aber auch unter seiner Vorhersehbarkeit. Wenn Ray sich aufmacht, um einen vermissten Kollegen in einem Motel zu suchen, weiß der Zuschauer schon, was er dort finden wird. Auch Logikfehler kommen reichlich vor, z.B. der Killer, der weiß, dass er auf der Abschussliste steht und nicht misstrauisch wird, wenn sein Gegner die ganze Zeit eine Hand hinter dem Rücken versteckt. Die Figuren haben zwar alle eine glaubwürdige Motivation, ihr Handeln ist aber nicht immer nachvollziehbar.

Die Bildqualität ist für eine Blu-ray in Ordnung. Die deutschen Synchronsprecher sind Profis und wurden passend zu den Schauspielern gewählt.

'House of the Rising Sun' zeigt ein paar gute Ansätze als Film noir, wäre aber mit einem stringenteren Drehbuch und einem geschmeidigeren Hauptdarsteller ein wesentlich besserer Film geworden.
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am 18. April 2013
House of the Rising Sun , ist echt ein langweiliger Film , kaum Spannung , fast keine Action Szenen und sehr blödes Ende.Die 2 Sterne vergebe ich nur weil das Bild okay ist "für eine Blue Ray" und es ein Making of gibt.Vieleicht ist der Film etwas für Batista / WWE Fans , allen anderen würde ich vom Kauf abraten.
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am 13. Dezember 2014
Die Story hätte durchaus mehr Potential gehabt. Doch die Art und Weise, wie der Hauptdarsteller agiert, ist so von Dummheit und Larmarschigkeit geprägt, dass man anfängt sich zu ärgern. Entweder ist das Drehbuch so geschrieben oder der Hauptdarsteller kann die Rolle nicht umsetzen.
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am 25. Januar 2012
Nachdem sich mit Dwayne "The Rock" Johnson und Steve Austin zwei Wrestler in verschiedenen Hauptrollen etabliert haben und John Cena ein paar solide Ausflüge ins Filmgeschäft absolviert hat, übernimmt nun "Batista" seinen zweiten Anlauf. Mit Muskeln und Wumme bewaffnet wird er in "House of the Rising Sun" von seinem Chef auf die Suche nach dem Mörder dessen Sohnes geschickt und gerät dabei selbst mehr und mehr ins Visier der Fahndung.

Das Problem bei schauspielenden Wrestlern ist oftmals, dass sie in ihrem Sport bereits eine bestimmte und präzise definierte Rolle spielen. Wenn sie später die Filmszene betreten, passt die neue Rolle nicht immer zur alten im Sport, so dass Erwartungen enttäuscht werden können. Dave Bautista macht in der Rolle des Getriebenen und von allen Seiten unter Druck gesetzten Kleinkriminellen Ray keine alllzu gute Figur. Dass er sich von jemandem wie Dominic Purcell, der zwar in seinen Rollen immer recht schlagkräftig war, aber gefühlte drei Köpfe kleiner und zwei Tonnen leichter ist, verprügeln und knechten lässt, wirkt ebenfalls ziemlich unwahrscheinlich. Überhaupt leidet der Film etwas unter diversen Logiklöchern, es ist oft nicht ganz nachvollziehbar, wieso dieses oder jenes getan wird. Aber gut, mir ist es irgendwie ganz gut gelungen, darüber hinwegzusehen.

Im Gegensatz zu den meisten meiner Vorrezensenten fand ich den Film nämlich ziemlich unterhaltsam. Das mag an den Nebendarstellen liegen, die zum Teil interessante Rollen haben. Amy Smart, die ich bislang überwiegend aus humorvollen Rollen kenne, sticht dabei ebenso positiv hervor, wie der bereits angesprochene Dominic Purcell. Noch eine kurze Bemerkung zu Danny Trejo: Im letzten Jahr kommen ja geradezu unzählige Low-Budget-Produktionen auf den DVD-Markt, in denen er riesig auf dem Cover prankt, aber nur eine kurze Nebenrolle spielt. Vermutlich sollen auf diese Weise die "Machete"-Fans zum zugreifen bewegt werden, die dann ja zum Glück erst zuhause feststellen, welche Gurke sie sich da eingefangen haben. In diesem Film ist seine Rolle auch nicht groß, aber sehr wichtig. Auf die irreführende Bewerbung der Mitarbeit Danny Trejos wurde hier glücklicherweise auch verzichtet. Seine Rolle ist ziemlich cool, wenn man nicht zuviel Screentime erwartet.

Das Bonusmaterial beschränkt sich neben den üblichen Trailern auf ein paar kurze Interviews und ein Making-Of. Alles in allem ein solider B-Movie, für den eine gute Wertung übertrieben wäre, aber eine mittlere gibts von mir. Es fällt mir zugegebenermaßen schwer, konkret die Aspekte zu benennen, die den Film in meinen Augen sehenswert machen, aber in der Flut der Niedrigswertungen möchte ich gerne aufzeigen, dass Interessierte und Genrefans dem Film vielleicht doch etwas abgewinnen könnten.
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am 19. Juli 2015
Ich habe die DVD im Sonderangebot bekommen und 5 Euro dafür bezahlt. Habe da zugegriffen, weil Batze auf dem Cover war.
Mit dem Preis habe ich noch Glück gehabt, denn mehr ist dieser Film meiner Meinung nach nicht wert.
Die Handlung ist zu schwach und die Verfasser des Dreh- und Dialogbuches waren geistig ebenfalls nur Energiesparlampen.
Leider eine ziemliche Zeitverschwendung, es wird viel geschossen, aber eine richtige Handlung fehlt.
Gnadenpunkte gibt's für Danny Trejo, aber ansonsten sollte man von dem Ding lieber die Finger lassen.
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am 8. November 2014
Es ist jetzt in der Tat kein alles zerreißender Blockbuster, aber er ist eben auch nicht schlecht. Wenn jemand zwischen dem Fernseher und Instant Video schwankt, wie es bei mir oft der Fall ist, dem kann ich nur empfehlen lieber diesen Film hier gemäß dem Motto " nichts zu verlieren" zu schauen. Schlimmer als das Free-TV Bombardement kann es ja nicht sein.
Gruß
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