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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
386
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. April 2017
Zoey ist ein ganz durchschnittliches, amrikanisches Mädchen bis sie eines Tages in der Schule von einem Späher der Vampyre gezeichnet wird. Sie weiss, jeder der gezeichnet wurde muss sich umgehend ins House of Night, dass Internat für Jungvympyre begeben, wenn er eine Chance haben will, die nun stattfindende Wandlung von Mensch zu Vampyr zu überleben. Als ihre gottesfürchtigen Eltern dies nicht erlauben wollen, türmt sie zu ihrer Großmutter, um diese um Rat und Beistand zu fragen, denn Zoey hat fürchterliche Angst. Doch als sie ausrutscht und sich am Kopf verletzt, hat sie eine Vision mit der Göttin der Nacht, Nyx, die ihr eine besondere Aufgabe gibt. Als sie erwacht, hat ihr Großmutter Zoey bereits ins House of Night geschafft und der Obhut der Hohepriesterin Neferet übergeben. Das neue Leben hat für Zoey viele Überraschungen vorgesehen und schnell findet sie auch neue Freunde. Doch nicht jeder ist ihr gewogen. Aphrodite und die Vereinigung „Töchter der Dunkelheit“ versuchen ihr das Leben zur Hölle zu machen, denn für sie stellt der Neuling, der man auf den ersten Blick schon ansieht, dass sie außergewöhnlich ist, eine Bedrohung dar. Schon bald kommt es zu einem ersten Kräfte messen zwischen Zoey und Aphrodite. Ob es Zoey gelingen kann sich gegen die viele erfahrenere Jungvampyrin durchzusetzen.

Ein Wort: Genial! Ich habe das Buch verschlungen. Es hält den Leser in Atem und man taucht ab in eine Welt, die so phantastisch ist, dass sie weit weg scheint und doch eigentlich mitten unter uns existiert, so dass man ständig das Gefühl hat Zoey und ihre Freunde könnten gleich um die Ecke kommen. Das Ende ist auch halbwegs zufriedenstellend. Man sieht zwar die nächsten Herausforderungen schon auf die Protagonistin zukommen, aber doch ist es für den Augenblick abgeschlossen und soweit geklärt, dass man damit leben kann. Auch wenn man sich natürlich schon auf den nächsten Band freut. Von mir gibts ganz klare

5 von 5 Punkten dafür.
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am 27. April 2017
Es ist eine extrem gekürzte Fassung der Story. Ich empfiehle es nur Leute, die das Buch schon kennen und es nicht ein zweites Mal lesen wollen. Außerdem wirkt die Handlung dadurch sehr überstürzt und es gibt so für mich keinen Spannungsaufbau.
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am 9. September 2014
Toll geschrieben, erwachsener und spannender als Twilight, magisch, fesselnd, aber doch auch verknüpft mit typischen Teenie-Problemen. Konnte das 1. Buch nicht aus der Hand legen und musste mir schnell die nächsten Teile kaufen!
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am 26. Dezember 2015
Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. !
Sehr spannend! Super Autorin
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am 11. Juni 2016
Ein super spannendes buch. Es feselt einen von anfang an und ermutigt einen zum weiter lesen. Ich bin begeistert gewehsen.
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am 7. Juni 2017
Habe vor kurzem mit der Reihe House of Night angefangen und bin bereits bei Band 5.
Absolut mein Geschmack. Leicht zu lesen und spannend.
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am 18. Januar 2010
Kurzbeschreibung:
Die 16-jährige Zoey führt ein ganz normales Teenagerleben, sie geht zur Highschool, hat eine vielredende beste Freundin Kayla, den Footballspieler Heath als Freund, den sie eigentlich abservieren will, weil er dumm ist und dauernd nur Bier in sich kippt, und Probleme mit ihrer Familie. Sie hasst ihren (Zitat) Stiefpenner, da sich ihre Mutter seit der Hochzeit vor drei Jahren total verändert hat. Nur ihre Oma ist immer für sie da und weiß anscheinend auch immer mehr über Zoey, als sie selbst.

Eines Tages taucht in der Highschool ein Späher auf und Zoey wird gezeichnet". Ab sofort trägt sie eine blaue Mondsichel auf der Stirn und ist somit ein Jung-Vampir. Sie hat nur Chancen die vollständige Wandlung zum Vampir zu überleben, wenn sie schnellstens ins House of Night (Vampirinternat) kommt. Ihre Eltern wollen mit ihrer religiösen Glaubensgemeinschaft und einem Seelenklempner den Fluch" vertreiben. Sie hat keine andere Wahl und flüchtet zu ihrer geliebten Großmutter. Auf dem Weg zu ihr in die Berge, stolpert sie und wird bewusstlos. Nach einem sehr verwirrenden Todestraum, wacht sie im House of Night auf, wo ihre Großmutter sie hingebracht hat. Sie lernt ihre Mentorin, Hohepriesterin und Schulleiterin Neferet kennen und schließt diese sofort in ihr Herz. Sie freundet sich mit ihrer Zimmergenossin Stevie Rae an, sowie mit deren Freunden Damien, Shaunee und Erin, außerdem mit dem süßen Erik, der anscheinend auch ein Auge auf sie geworfen hat. In ihrem neuen Leben gibt es viele Überraschungen und Veränderungen und sie merkt endlich, was es heißt jemandem vertrauen zu können. Da Zoeys Mal bereits fortgeschritten ausgebildet ist, lädt Aphrodite Zoey zu den Töchtern der Dunkelheit ein, (Aphrodite ist die Anführerin. Ein Eliteclub der Schule, aus dem eine neue Hohepriesterin hervorgehen wird), allerdings nicht ohne böse Absichten. Da viele unter Aphrodites Führung leiden, möchte Zoey sie vom Thron vertreiben, mit Hilfe ihrer neuen Fähigkeiten und ihrer neuen Freunde.
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Alles in Allem finde ich die Idee sehr gut. Dass man eine Art Wandlung durchmachen muss, um zum richtigen Vampir zu werden und dies nicht jeder überlebt, ist ziemlich vielversprechend.

Ich glaube ich hätte es besser gefunden, wenn das Buch nur von Mutter Cast geschrieben worden wäre. Die extreme Jugendsprache in jedem Satz geht einem schon sehr auf die Nerven. Es wirkt eher aufgesetzt als alles andere. Allerdings merkt man auch, dass dies anscheinend an der Freundin Kayla am Anfang des Buches liegen soll. Als Zoey im House of Night vor allem Damien kennengelernt, steigert sich auch eindeutig das Wortvokabular.

An sich finde ich die Hauptprotagonistin Zoey am Ende des Buches viel sympathischer. Allerdings könnte das auch daran liegen, dass Vampire als Götter und Menschen als unwichtige, unnütze Lebewesen beschrieben werden. Zoeys Freunde Stevie Rae (naives Cowgirl), Damien (der Schwule) und Erin und Shaunee (die Zwillinge, welche eigentlich keine sind) wirken ziemlich sympathisch, wie es die Freunde von Helden auch sollten. Aphrodites Charakter war leider auch ziemlich durchschaubar. Das böse egoistische Mädchen, das dem Superhelden einen Strich durch die Rechnung machen will aber letztendlich selbst auf die Schnauze fliegt... Naja... Eric Night, der Ex-Freund von Aphrodite, in den sich Zoey direkt verliebt, ist sehr gut beschrieben. Mein Lieblingscharakter ist allerdings Neferet, sie scheint etliche Gaben der Göttin Nyx erhalten zu haben, worüber man noch einiges erfahren kann.

Tjaaa, wie hier schon so oft erwähnt, kann auch ich nicht abstreiten, dass mich das Buch an Harry Potter erinnert. Das chaotische Familienumfeld, die dicksten Freunde, die sich direkt kennenlernen und immer zusammenhalten, und sich natürlich immer selbst in Schwierigkeiten bringen kommt mir schon sehr bekannt vor. Allerdings finde ich den Vergleich mit der Twilight-Reihe überhaupt nicht vorhanden, außer dass es sich um Vampire handelt!?

Das Buch ist in der Ich-Form gehalten, was ich an sich am liebsten lese, da man sich dann in die Person hineinversetzen kann, allerdings hatte ich mit Zoey schon meine Probleme.

Außerdem merkt man dem Buch schon sehr an, dass es einige Teile geben wird. Die 400 Seiten hätte man meiner Meinung nach auch in 150 Seiten packen können, da alles sehr langatmig gehalten ist.

Fazit: Ich bin noch nicht wirklich überzeugt von der Reihe, allerdings zuversichtlich, dass die Idee in den nächsten Teilen besser umgesetzt wird. Ich werde weiterlesen.

Folgende Teile wird es geben:

1. Gezeichnet. House of Night 1
2. Betrogen. House of Night 2 (März 2010)
3. Erwählt. House of Night 3 (August 2010)
4. Ungezähmt. House of Night 4 (November 2010)
5. House of Night 05. Hunted
6. House of Night 06. Tempted
7. House of Night 07. Burned
8. Stolen
9. Burdened
10. Touched
11. Cloaked
12. Wanted
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2010
Ich bin wirklich überrascht von House of Night - Positiv überrascht!

Reizvoll ist in dem Buch die Tatsache, dass die Existenz von Vampiren den Menschen bekannt ist und sie zwar gefürchtet, aber in der Gesellschaft mehr oder weniger toleriert werden!

Ich musste mich allerdings erstmal an diese etwas andere Jugendsprache gewöhnen. Es ist eine leichte Lektüre und lässt sich daher auch schnell und gut lesen!

Zoey hat einen tolle Art, aber die anderen Charaktere sind genauso interessant!

Freu mich nun schon riesig auf den 2. Band!
Und auf die Verfilmung des Buches (wurde nun bereits angekündigt!)

Das Buch hat auch eine tolle Aufmachung!
- Leider aber ohne Lesebändchen :-(

Zur Handlung:
Die 16-jährige Zoey hasst ihr so genanntes Leben: Ihre Patchwork-Familie ist der absolute Horror, und an der Highschool sitzt sie zwischen allen Stühlen. Sie braucht verdammt viel Intelligenz, Humor und Selbstbewusstsein, um sich nicht unterkriegen zu lassen.
Aber dann passiert etwas total Verrücktes: Ein Vampyr-Späher erkennt ausgerechnet in Zoey eine Auserwählte. Jetzt ist Zoey gezeichnet und unwiderruflich auf dem Weg, ein Vampyr zu werden!
... Und das Abenteuer in eine neue Welt kann beginnen :-)

FAZIT: An alle junge Leser: LESEN! LESEN! LESEN! :-)
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am 12. Januar 2017
Gezeichnet war mein erstes Buch, was ich wirklich freiwillig als Jugendliche gelesen habe und danach konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Das war im Januar 2012 und nun habe ich so Lust gehabt Band 1 wieder zu lesen, sodass ich es re-readet habe.

Ich muss sagen, dass ich verstehen kann, warum es mir damals mit 14 Jahren so sehr gefallen hat und warum es mich mit der Influenza Bookosa angesteckt hat.

Der Schreibstil ist sehr einfach und leicht verständlich, hat witzige Stellen und es ist sehr an Jugendliche angepasst. Nur leider einwenig ZU sehr! Die Jugendsprache ist wirklich extrem und es zieht sich bis zum Ende, auch wenn es gegen Ende weniger wird, so ist es einfach unglaublich nervtötend. Wenn ich jedes Mal mit den Augen gerollt hätte, hätte ich jetzt ernsthafte Augen Probleme.
Zoey ist im ersten Band auch noch zu ertragen, sie ist hilfsbereit, höflich und auch wenn sie die Auserwählte ist, noch nicht auf ihr hohen Ross gestiegen.
Ihre Freunde sind mir aber wesentlich sympathischer. Vor allem Stevie Rea ist so lieb und wächst einem sofort ans Herz.

Leider hat man aber auch hier gleich eine böse Zicke, in dem Fall Aphrodiete. Manno man, im ersten Band ist sie ja wirklich extrem nervig und am liebsten würde ich ihr den Hals umdrehen, sobald sie angestöckelt kommt.

Dafür haben wir auch einen süßen Typen. Eric. Hach ist der niedlich. Er tut mir zwar leid, dass er was von Zoey will, aber das wird schon noch.

Was mir am meisten gefallen hat, ist die Story. Die Geschichte ist wirklich gut und deswegen habe ich auch weiter gelesen. Es ist einfach so interessant und ich war wieder total gefesselt. Selbst wenn ich die nächsten Bände kenne und die Geschichte, war es doch fast, als ob ich es wieder neu für mich entdecke. Der erste Band hat mich, außer der Jugendsprache, wirklich begeistern können.

Fazit:

Noch nicht allzu nervige Charaktere, außer ein paar, aber die sind bewusst nervig gestalten. Die Geschichte ist spannend und sehr fesselnd. Leider ist der Schreibstil zu Jugendlich.
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*
Da die Romanreihe so lang ist (11 Bände, nicht abgeschlossen) und ich eigentlich nichts mehr mit Vampiren lesen mag, wollte ich erst gar nicht damit anfangen.
Jetzt habe ich meiner Neugierde nachgegeben und den ersten Band nun doch noch gekauft. Nach dem Lesen muß ich allerdings sagen, daß die Serie zwar recht OK, aber nicht wirklich was für mich ist.

Positiv habe ich anzumerken, daß die Mythologie bzw. Religion der "House of Night" Bücher recht interessant ist. Ein kleines Pantheon echter Götter (d.h. nicht extra für die Serie erfunden, z.B. Nyx, die griechische Göttin der Nacht) ist vorhanden und dieses interagiert auch mit den Charakteren. In diese Religion werden zudem schamanische sowie Wicca-Elemente mit verwoben. Ausserdem ist in der Serie ein klares Matriarchat (Frauen haben zentrale Rolle in Gesellschaft und Religion ) vorhanden.
Es kommt mir fast so vor, als hätten sich Stephenie Meyer (Twilight) und J.K. Rowling (Harry Potter) zusammengefunden um ein Buch zu schreiben, unter Verwendung ihrer gemeinsamen alten Ideen. Herausgekommen ist dann eine Art schulische Gesellschaft von Hexen-Vampiren. Deren Existenz ist der Welt allerdings weitgehendst bekannt (wobei die Menschheit diese Tatsache nicht immer als positiv empfindet und es dementsprechend Anti-Vampyr-Organistationen gibt).

An sich gar nicht mal schlecht, aber ...

Und jetzt kommen die negativen Anmerkungen!
Die Sprache in dem Buch ist sehr unflätig, richtig krampfhaft auf Jugendsprache bemüht. Allerdings habe ich nie so geredet und auch sonst niemand den ich kannte. Hm.

Das Buch verläuft nicht gerade spannend. Der Anfang ist interessant, dann ergeht sich die Handlung in einem Highschool-artigen Alltag mit kaum Problemen (ausser mit der Schulschönheit) und erst zum Ende hin wird die Spannungskurve wieder angezogen.

Und da wäre noch die Protagonistin Zoey Redbird. Sie ist mir ziemlich unsympathisch. Gleich zu Beginn musste ich feststellen, daß Zoey ziemlich ausfallend gegenüber Personen(gruppen) ist, die nicht in ihre persönliche Vorstellung einer "korrekten" Lebensweise passen (z.B. hält sie Goths für ungewaschene schwarze Stinker und Emo-Jungs für Mädchenhosen-tragende Gestörte). Wenn der Leser einen solchen Lebensstil führt, fühlt er sich höchst beleidigt. Und das geht so weiter. Sie urteilt sehr schnell über Menschen und bewirft sie mit ihren klischeehaften Vorstellungen, wobei sie selbst das Maßstab aller Dinge ist. Ihre Erzrivalin Aphrodite ist für sie eine Schlam**, nur weil diese sexuell erfahrener ist und gerne tief ausgeschnittene Blusen trägt. Dabei ist sie selber keine Heilige, denn sie hatte schon ihre Anzahl an Kerlen ... und hier bandelt sie gar mit einem Neuen an, obwohl sie noch gar nicht den Alten abserviert hat (und sich sogar noch von dem küssen lässt). Ach ja, eine Mary Sue ist sie natürlich auch noch. Gut aussehend, alleskönnend und-so-weiter-und-so-fort! ><
Leider soll das Mädchen auch in den Folgebänden so bleiben, hab ich mir (durch die Rezensionen der Folgebände) sagen lassen. Mehr noch! Sie soll es noch doller treiben. Nein danke! Solche Protagonisten regen mich nur unnötig auf. Da lob ich mir solch charakterstarke und taffe Frauen wie Katniss Everdeen (Die Tribute von Panem) und Penryn Young (Angelfall, kommt demnächst auf deutsch).
Die Umgangsformen zwischen den Freunden sind auch ziemlich daneben. Z.B. wird gesagt (und zwar dem Betroffenen direkt ins Gesicht), daß der schwule Damien - seiner Neigung wegen - kein "echter Kerl" wäre. Und Zoey freut sich, daß der Junge nicht so "tuntig" bzw. mädchenhaft aussieht, wie Schwule eben so sind. Was soll das? Die Autorinnen behaupten, daß sie in ihrem Buch Toleranz predigen. Doch irgendwie hantieren sie mit den üblichen negativ geprägten Klischees, was doch eigentlich einer der Grundpfeiler für Intoleranz ist. Zudem sind ihre Beschreibungen nicht wirklich frauenfreundlich zu nennen, wenn die weiblichen Charaktere wie Zicken rüberkommen.

Empfehlen kann ich das Buch deshalb nicht wirklich. Denn wenn man als Leser sich von den Charakteren (v.a. dem Hauptcharakter) nur genervt fühlt, dann versaut einem dies die ganze Lesefreude! Da kann der Rest noch so interessant sein.
Dasselbe Problem hatte ich übrigens auch mit Elena aus "Tagebuch eines Vampirs" von Lisa J. Smith. Weshalb ich die Reihe ebenfalls nicht weitergelesen habe.
Hier bin ich noch nicht sicher.

Wenn man ähnlich thematisierte Bücher sucht, aber nix mit solchen Charakteren wie Zoey anfangen kann, dann würde ich statt "House of Night" mal folgende Roman-Reihen empfehlen:
Hex Hall von Rachel Hawkins
Mythos Academy von Jennifer Estep
Shadow Falls Camp von C.C. Hunter (Vorsicht! Kylie ähnelt Zoey, ist aber nicht so arg nervig)
Vampire Academy von Richelle Mead

Auch die Wicca-geprägte Romanreihe Das Buch der Schatten von Cate Tiernan und die Mythologie-geprägten Reihen Göttlich von Josephine Angelini sowie Die Chronik des Eisernen Druiden von Kevin Hearne sind lesenswert. Falls man nach Alternativen Ausschau hält, welche die genannten Elemente enthalten, sich aber gegen die "House of Night" Reihe entscheidet.

PS:
Die Verfilmung der Reihe ist in der Planungsphase. Ich hege große Hoffnungen auf sie, denn auch in der Serie "Vampire Diaries" hat man die Protagonistin ganz anders gestaltet als in der Buchvorlage (s.o.)
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