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TOP 1000 REZENSENTam 2. September 2012
Charmain Baker liebt ihre Bücher über alles. Und so ist sie nicht sonderlich begeistert, als sie entdeckt das ihre Mutter kein einziges Buch eingepackt hat was sie lesen könnte. Es ist nämlich so, dass sie auf das Haus ihres Großonkels William aufpassen muss, ob sie will oder nicht. Dieser hat ihr nämlich Aufgetragen das Geschirr und die Wäsche zu waschen und am besten gleich noch das ganze Haus zu putzen. Zum Glück hat ihr Onkel, der ebenso ein mächtiger Zauberer ist, eine riesige Bibliothek und einen Hund namens Waif. Als sie ein paar Zaubersprüche aus den Büchern ausprobiert, verfolgt sie urplötzlich ein insektenartiges Monster, "Lubbock" gennant. Und wäre es nicht schon genug, steht auf ein mal der junge Zauberlehrling Peter vor der Tür, streiken die Kobolde und ehe sie sich versieht braucht auch noch der König Charmains Hilfe. Zum Glück können Sophie, Howl und Calcifer Abhilfe schaffen.

"House of Many Ways" ist der Dritte und letzte Teil der "Howl’s Castle" - Reihe der im Frühjahr 2011 verstorben Autorin Diana Wynne Jones. Wie auch schon in in der Fortsetzung zu "Sophie im Schloss des Zauberers", "Ziemlich viele Prinzessinnen", haben Howl, Sophie und Calcifer nur eine größere Nebenrolle, auch wenn sie am Ende doch sehr endscheidend ist. Wie in allen Büchern der Autorin, hat dieses Buch einfach nur wieder Spaß gemacht. Ihre Welten und Charaktere sind so lebendig beschrieben. Kein Charakter ist perfekt und hat seine Schwächen, das macht sie noch mal sympatischer. So ist Charmain nur darauf bedacht ihre Bücher zu lesen und ist kaum bereit Verantwortung zu übernehmen, Peter überschätzt sich gerne mal, was wiederum Charmain auf die Nerven geht. Howl macht mal wieder was "Er" was wiederum Sophie wütend macht. Auch ist die Handlung nicht immer vorhersehbar und das macht es wirklich spannend.

Da dieses Buch auf Englisch ist, brauchte ich hin und wieder ein Wörterbuch, aber nur für wenige Begriffe. Da es ein Jugendbuch ist, reicht meines Erachtens das Schulenglisch aus. "Zauberbuch" kommt sogar als Deutsches Fremdwort vor. Zusammenfassend lässt sich sagen, ein gelungener Schlussteil der mich mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück lässt. Ich würde mich natürlich freuen wenn auch dieses Buch noch übersetzt wird, aber so ist nun mal das Leben und man kann nicht alles haben. Wie auch schon bei den anderen Büchern der Autorin empfehle ich auch diese Trilogie allen die gerne Jugend Fantasy und Abenteuer mit viel Humor lesen.

Reihenfolge:
1. Sophie im Schloss des Zauberers
2. Ziemlich viele Prinzessinnen
3. House of Many Ways
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am 6. September 2010
Ich habe mir das Buch bestellt, weil ich es einfach nicht erwarten konnte, bis es mal in deutscher Übersetzung auf dem Markt ist. Es liest sich recht gut, aber teilweise musste ich schon einige Wörter nachschauen, die mir nicht so geläufig waren. Alles in Allem ein lustiges Buch mit vielen neuen Ideen. Mir hat das Lesen jedenfalls viel Spaß gemacht.

Hier mal eine Zusammenfassung des Inhalts: Charmain Baker ist ein verwöhntes Mädchen, das noch nie groß im Haushalt helfen musste. Als ihr Großonkel William (ein Zauberer) erkrankt, bestimmt ihre Tante Sempronia dass Charmain sich um dessen Haus samt Haushalt kümmern soll. Statt jeder Menge Zeit zum Lesen, erwartet sie dort nur das blanke Chaos. Berge von Geschirr wollen abgewaschen werden, Wäschesäcke stapeln sich überall, Wasserrohre zerplatzen und und und. Schließlich hat es auch noch ein Monster namens Lubbock auf sie abgesehen. Zum Glück bleibt sie nicht allein. Ein kleiner Hund namens Waif und ein schusseliger Zauberlehrling namens Peter stehen ihr bei. Als es dann auch noch Ärger mit den Kobolden gibt, ist das Durcheinander perfekt. Auch das Haus ist voller Magie. Es entpuppt sich als Labyrinth durch Zeit und Raum.
Zudem ist der König auf der Suche nach dem verschwundenen Gold und einer sagenhaften Elfengabe, die das Land beschützen soll. Charmain hilft zur Unterstützung in der Bibliothek und trifft im Schloss auf die Hexe Sophie. Und wo Sophie ist, da sind auch Howl und Califer nicht weit entfernt. Es gibt auch ein Wiedersehen mit dem Koch Jamal aus dem zweiten Teil ("Ziemlich viele Prinzessinnen", das in der deutschen Ausgabe momentan leider nicht mehr aufgelegt wird - engl. Titel "Castle in the Air"). Nach und nach wird klar, dass es ein schreckliches Geheimnis im Schloss gibt...

Mehr will ich nicht verraten...

Schließlich und endlich habe ich dann doch noch das komplette (!) Buch für meine Tochter übersetzt und es ihr dann als (komplettes) Hörbuch (mithilfe von "Garage Band") aufgenommen; denn sie kannte bereits die beiden anderen Geschichten mit Howl u. Sophie und wollte diese Geschichte auch ganz genau mitverfolgen. Das hat mich zwar etliche Wochen Zeit gekostet - aber auch richtig Spaß gemacht. Da konnte ich gleich meine Englisch-Kenntnisse wieder auffrischen und einige Ausdrücke dazulernen. Für uns habe ich "House of many ways" übrigens mit "Das Haus der magischen Türen" übersetzt, da die "many ways" für die vielfältigen Möglichkeiten stehen, durch die man durch die verschiedenen Türen im Haus durch Raum und Zeit wandeln kann - einfach "magisch" ;-) Vielleicht wird das Buch ja irgendwann mal auch in Deutsch veröffentlicht. Aber wir wollten jedenfalls nicht darauf warten, bis es soweit ist...
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am 23. April 2016
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung einer Freundin bestellt.
Das Cover ist schön und gefällt mir besser, als von der alten Auflage (glaube, die war von 2001)

Das Papier ist grau, nicht weiß, was sich aber sicher angenehm lesen wird.
Ich finde es gut, dass es grau ist. Ist irgendwie anders :)

Allerdings hat der Buchrücken kleine Macken (Stoßstellen, Risse) und auch der Buchschnitt hat kleinere Mängel.
Aber der Gesamtzustand ist in Ordnung.
Die Bücher sind auch von 2008, dementsprechend sind kleine Mängel tolerierbar. Dennoch ziehe ich dafür 1 Stern ab.
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am 9. November 2012
Nein, das nicht. Aber eine Bäckerstochter, die für einen kranken Magier das Haus hütet, plötzlich Lust an Magie bekommt, ein tolpatischer Zauberlehrling und ein veramter König- da braucht ein magisches Haus viele Zimmer, um das alles unterzubringen. Aber keine Sorge, es gibt auch ein Wiedersehen mit Howl und Calzifer.
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am 4. Februar 2013
Wie immer eine schöne Geschichte von Dianne Wynne Jones. Einige Bekannte aus "Sofie im Schloss des Zauberers" sind auch hier vertreten. Schade, dass es keine deutsche Übersetzung gibt. Habe mal beim Carlsen Verlag angefragt, der auch "Sofie im Schloss des Zauberers" und "Ziemlich viele Prinzessinnen" herausgegeben hat, eine deutsche Übersetzung sei momentan nicht geplant (2012).
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am 21. Oktober 2015
ich liebte die geschichte mit sophie und howl und auch dieses buch hat mich voll überzeugt! dass dann sogar sophie und howl darin auftauchen war einfach eine tolle überraschung gewesen. auch wenn das buch in englisch ist, lässt es sich leicht lesen ^^
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am 27. Mai 2014
I adore Diana Wynne Jones for her talent to write humorous stories.
I like how every single character has a 'bad side'. No perfect human beings so it is easy to relate to them.
I also loved reading more about Howl and Sophie.

I recommend this book for fans of Howl's Moving Castle.
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am 28. Februar 2011
When book lover Charmain Baker has to go and take care of Great Uncle William Norland's (a wizard) house while he is away, she is in for a surprise.

Soon after arriving, she discovers that the letter she sent to the King was answered, and he wants her to work with him in the Royal Library. Then Sophie Pendragon, Wizard Howl, and Morgan arrive, making the palace almost a nursery.

The Wizard Howl and Sophie ask Charmain to help them look for the King's disappearing gold by looking for any mention of debts or loans in the records she is reviewing for the King.

With help from new characters Waif and Peter Charmain, the plot gets thrown into a confusing mystery. Diana Wynne Jones's sequel to HOWL'S MOVING CASTLE will keep readers breathless as they follow Charmain through her never-ending surprises and encounters with kobolds, lubbocks and elves.

I thoroughly enjoyed this book and recommend it to anyone who enjoys Diana Wynne Jones's writing or wants a fascinating fantasy mystery. Although this book is a sequel, it can be read without any prior knowledge of the first book.

Reviewed by: Elly
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2011
House Of Many Ways von Diana Wynne Jones ist nach Sophie im Schloß des Zauberers und Ziemlich viele Prinzessinnen der dritte Teil der Trilogie um den Zauberer Howl und sein wandelndes Schloß.
Dieser Teil ist bisher nur auf englisch erschienen.
Da ich es nicht abwarten konnte, zu warten, bis er auf deutsch erscheint, habe ich mich an diese Orignalfassung gewagt.
Nun, das Lesen war gar nicht so leicht. Ständig mußte ich im Wörterbuch nachschaun. Viele, viel zu viele Vokabeln sind mir nicht geläufig. Auch wenn ich mein Abi in Englisch gemacht habe, muß ich gestehen, englische Bücher sind schwer zu lesen, auch wenn es Kinder- und Jugendbücher sind. Oft war ich dem dauerndem Nachschlagen müde und habe versucht, mir aus dem Zusammenhang den Inhalt zurechtzulegen. Grob gelang das auch. Schade war es aber trotzdem, nicht alles zu verstehen, denn so blieb die Fantasie ein bißchen auf der Strecke und ich konnte mich nicht so richtig ins Buch fallen lassen. Und gerade dieses Versinken und intensive Eintauchen in die Geschichte liebe ich so bei fantastischer Literatur.

Trotzdem, die Mühe hat sich gelohnt! Dieses Buch ist einfach wundervoll! Von der ersten bis zur letzten Seite. Und wieder bin ich unendlich traurig, dass die Geschichte zu Ende ist.
Es wäre so toll, wenn noch ein vierter Teil erscheinen würde! Nun, wenn das Buch auf deutsch erscheint, werde ich es noch einmal lesen. Bis dahin bleiben mir noch viele andere Werke von Diana Wynne Jones.

Zum Inhalt:
Zunächst erscheint auch dieser Teil unabhängig von seinen Vorgängern. Doch schon bald tauchen Sophie, Calcifer und Howl, sowie Jamal und sein Hund auf. Hauptfigur dieser Erzählung ist Charmain Baker.
Charmain ist ein verwöhntes Mädchen, dass ihre Zeit am liebsten mit Lesen verbringt. Als eines Tages ihre Tante Sempronia mit einem Beschluß ihre Eltern aufsucht, ändert sich ihr bequemes Leben schlagartig. Großonkel William, ein Zauberer, ist schwer krank. Charmain muß sich ab sofort um sein Haus kümmern. Und dort herrscht Chaos. Die Küche ist übervoll mit Abwasch. Die Wasserleitungen explodieren und und und.
Wie gut, dass Charmain nicht allein bleibt. Da ist zum einen der drollige Hund Waif. Und Peter, der plötzlich unerwartet vor der Tür steht. Das kleine Cottage des Zauberers entpuppt sich schon bald als ein riesiges Labyrinth, als das Haus der vielen Wege. Oberflächlich betrachtet scheint es nur aus Küche und Wohnzimmer zu bestehen, weiss man aber um die Tricks, so kommt man in eine Vielzahl anderer Zimmer, und sogar zum Palast des Königs und zu den Kobolden und auch die Vergangenheit.
Wenn da nur nicht dieser Lubbock wäre. Irgendwie scheint das gesamte Königreich ein düsternes Geheimnis zu verbergen...

Fazit:
Ein großes Werk! Ich liebe es!
Es hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen, auch wenn es auf englisch war. Man sollte sich öfters mal so einer Herausforderung stellen. Es wäre sehr schade gewesen, hätte ich mich davon abschrecken lassen, dass es nicht auf deutsch ist.
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am 27. November 2010
A bewitching book i really liked to read.

Maybe the subtitle "A sequel to howls moving castle" could be irritating.
It is an independent story in the same world like howls moving castle, taking place after the events in "Howl's Moving Castle" and "Castle in the Air". There is no need to have read the other books before, although you meet some characters of them in this story.

The style of the book is like a mix of fantasy and a fairy tale.
I think it is suitable for children and adults as well.
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