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House of Death

3.0 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dennis Hopper, Kelly Brook, Hippolyte Girardot, Susie Amy, Peter Capaldi
  • Regisseur(e): Steven R. Monroe
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 20. März 2014
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00IJSG4ZK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.683 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Anschauen weil...

Ein ganze Palette populärer Vorbilder von "Cube" über "My Little Eye" bis hin zu "Saw" steht ideell und stilistisch Pate für den atmosphärischen und nervenaufreibenden Streifen „HOUSE OF DEATH – Wer wird der Nächste sein“ von Regisseur Steven R. Monroe. Doch im Gegensatz zu einigen Vertretern des Genres liegt hier das Hauptaugenmerk nicht auf dem kreativen Abschlachten der Charaktere, sondern auf dem bizarren Psychospiel zwischen den einzelnen Individuen. Absolut stark besetzt mit Oscar-Nominee Dennis Hopper und Oscar-Gewinner Peter Capaldi und mit guten Special Effects versehen, ist „HOUSE OF DEATH“ ein sehenswerter Horrorthriller mit einigen gelungenen Überraschungsmomenten.

- Brillant besetzt mit dem OSCAR- und Golden-Globe Nominee Dennis Hopper (Land of the Dead, Blue Velvet, Easy Rider; Apokalypse Now)

- Mit dem großartigen OSCAR-Gewinner Peter Capaldi (World War Z)

- Böses Psychospiel nach prominenten Genre-Vorbildern

Inhalt
Neun Menschen finden sich in einem hermetisch abge-riegelten Haus wieder, nachdem sie von Unbekannten nachts betäubt wurden: ein Priester (Dennis Hopper), ein Cop (Raffaello Degruttola), eine Tänzerin (Kelly Brook), ein Rapper (Asher D), ein abgehalfterter Tennisstar (Susie Amy), eine ehemals vermögende Hausfrau (Julienne Davis), ein Knasti auf Bewährung (Morven Christie), ein Mode-Designer (Peter Capaldi) und ein durchgeknallter Künstler (Hippolyte Girardot) sitzen in der Falle. Kurz nachdem die Gefangenen erwacht sind, meldet sich der unbekannte Gastgeber per Sprechanlage und verkündet die Regeln: Für 5 Millionen Dollar müssen sie gegeneinander antreten. Nur einer kann gewinnen, überleben und das Haus wieder verlassen. Es dauert nicht lang, da sinkt bei den neun Gefangenen jede Hemmschwelle und das bösartige Tier im Menschen erwacht. Das blutige Spiel hat begonnen...

Sprache/Ton:

Dolby Digital 5.1 Deutsch

Dolby Digital 5.1 Englisch

Wendecover ohne FSK-Logo

VideoMarkt

Ein harter Cop, ein zorniger Schwarzer, ein katholischer Priester, ein streitendes Ehepaar, ein Streber, eine Tänzerin, eine Berufstochter und eine Berufsschlampe, einander persönlich bis dato völlig unbekannt, erwachen nach wer weiß wie langer Betäubung in einer hermetisch abgeriegelten Designervilla und erfahren von einer anonymen Stimme, dass nur einer von ihnen das Haus lebend wieder verlassen wird - mit fünf Millionen Dollar unter dem Arm. Nach kurzem Beschnuppern hebt wildes Hauen und Stechen an.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Repacks von Filmen die bereits eine oder mehrere DVD-Veröffentlichungen bei uns erfahren haben, sind momentan wieder groß in Mode. So ergeht es auch dem Streifen "House of 9", der dank dem üblichen deutschen Titelbingo zwischendurch mal "Locked" heißen durfte, und nun unter dem verheißungsvollen Namen "House of Death" erneut in den Regalen landet.
Neun Leute werden auf offener Straße entführt. Sie wachen in einem Haus auf, das vollkommen verrammelt ist. Keiner kommt raus, keiner kennt sich und keiner weiß warum er hier ist. Klingt vertraut? Sicherlich, denn diese Grundthematik wurde in Filmen wie "Cube" oder "SAW" ja mittlerweile ausgiebig bedient. Als man sich langsam beschnuppert ertönt eine Stimme. Sie verkündet, dass einer im Haus überleben wird, und derjenige welche bekommt 5 Millionen Dollar! Anfangs bewart man noch die Fassung und glaubt an einen dummen Scherz - es wird jedoch schnell klar, dass es alles andere als das ist.
Ohne große Erwartungshaltung an das Werk aus dem Jahr 2005 herangegangen, bekam ich überraschenderweise einen schnöden, kleinen Eskalationsfilm! Die Spannung baut sich langsam auf, und der Film macht das, was auch "Cube" schon super vorgemacht hat: Er hält sich groß nicht mit Erklärungen auf!
Die neun Menschlein sind allesamt verschiedenster Coleur, aber es wird geschickt umgangen, dass die Leute versuchen herauszubekommen, warum sie da sind. Das spielt im Grunde keine große Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, die Beziehungen der neun untereinander im Haus darzustellen.
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Format: DVD
Ein weiteres "One-Room-Drama" auf meiner Liste. Ich sehe dieses Genre sehr gerne und muss sagen, dass House of Nine eindeutig zu den besseren Filmen der Art gehört.

Inhalt:
Neun sich mehr oder weniger fremde Menschen werden entführt und erwachen in einer Villa. Es gibt keine Verbindung zwischen ihnen, sie sind "zufällig" dort. Der Spielleiter erklärt die Regeln: Nur Eine/r wird überleben, es gibt 5 Millionen Dollar für den oder die Gewinner/in. Das heißt, die anderen acht müssen sterben. Die Spiele mögen beginnen.
So setzen sich ein Priester, ein Gangster(rapper), ein Polizist, eine junge Drogenabhängige (soweit sind die Klischeefiguren also erstmal erfüllt worden), sowie eine Tänzerin, eine Tennisspielerin (angelehnt an Anna Kurnikowa, kann nicht Tennis spielen aber sieht gut aus :D ), ein schwuler Modedesigner, ein französischer Komponist und dessen Frau mit der Situation auseinander.
Zu Beginn sind sich alle einig, dass sie nicht mitspielen, niemanden ermorden werden. Doch dann werden die Essensrationen weniger und der psychische Druck wird erhöht. Dann gibt es einen Unfall und die erste Person ist tot. Die moralischen Bedenken sinken und die Opferzahlen steigen, bis nur noch eine Person am Leben ist...und einem ein überraschendes Ende bietet.

Umsetzung:
Mir persönlich gefällt an dem Film, dass es nicht nur Klischeerollen gibt, wenn natürlich auch ein paar dabei sein müssen. Alle Rollen verhalten sich jedoch auch mal anders als erwartet. Störend empfinde ich an solchen Filmen oft, dass es generell einen Quertreiber gibt (in der Regel der Gangster oder der machtmissbrauchende Polizist), der alle ins Verderben stürzt.
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Format: DVD
"House of 9" ist sicherlich kein sonderlich innovativer Film.
Die Story erinnert an "Saw 2", "Cube" und Konsorten, hat aber mehr Leerlauf und weniger Gewalt um diesen Leerlauf zu überdecken, als die genannten Filme.
Doch woraus dieser Film seine Kraft zieht, sind die überzeugenden Schauspieler, die genial unterkühlte Atmosphäre und eine Auflösung, die ich so genial schon lange nicht mehr erlebt habe.

Fazit: Recht spannende Unterhaltung mit einem Ende für welches allein es sich schon lohnt den Film anzuschauen.
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Format: DVD
Von der ersten Minute an spannender Film, mit Anleihen aus andern Filmen. Er lässt tief in die menschliche Psyche schauen, was leider der Wirklichkeit entspricht. Solider schnörkelloser Thriller, der den menschliche kranken Wahn porträtiert. Es werden einzelne Menschen mit unterschiedlichen Schwächen dargestellt und nach dem Film " zehn kleine Negerlein " Da waren's nur noch neun" oder ein bisschen wie der Film "Alle Mörder sind schon da" abgearbeitet. Das verschlossene Haus kommt in Cube oder auch SAW 2 vor. Zu empfehlender Film für alle die den englischen schwarzen Humor, Krimis (Thriller) nach alter englischer Art lieben. Wendungen und unvorhersehbare Aktionen machen den Film so interessant. Ein extrem spannender Thriller ohne Leerlauf, handwerklich gut gemacht.
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Format: DVD
Zugegeben, die Story klingt vielversprechend – auch wenn sie spätestens seit SAW nichts Neues mehr ist. Doch das Drehbuch ist so dermaßen schlecht, dass man spätestens nach einer halben Stunde am liebsten abschalten möchte. Hier wollten Produzent und Regisseur wohl ein „Big Brother meets SAW“ Film drehen, was in sämtlichen Belangen gründlich daneben ging.

Sämtliche Figuren verhalten sich von der ersten bis zu (ihrer) letzten Minute vollkommen unlogisch und widersinnig – und dabei trotzdem stets vorhersagbar. Genau wie die Story. Schon nach den ersten 10 Minuten weiß der Zuschauer mit *tödlicher* Sicherheit, wer mit wem im Verlauf des Films aneinander geraten wird und mit ein klein wenig Weitblick sogar, welcher von ihnen der Überlebende sein wird. Die Todesfälle sind geradezu lächerlich konstruiert und die Charaktere so eindimensional, stereotyp und überzeichnet, dass sie fast schon unfreiwillig komisch wirken; meistens gehen sie einem jedoch nur auf die Nerven. Passend dazu ist die bestenfalls mittelmäßige schauspielerische Leistung – was bei diesem Drehbuch jedoch auch nicht mehr stark ins Gewicht fällt. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass es dieser Film nicht mal in die Kinos geschafft hat, sondern gleich auf DVD erschienen ist ...

Mit viel Wohlwollen kann ich noch zwei Pluspunkte vergeben. Zum einen für die wirklich gute Kulisse, die passend zur Geschichte sehr kalt und steril wirkt und wenigstens für ein bisschen Atmosphäre sorgt. Zum anderen für das Ende, das mit Abstand noch das Geistreichste an diesem gesamten Film ist. Fazit: Bleibt lieber bei SAW, oder wenn euch der schon zum Hals raushängt, schaut euch was anderes an – aber verschwendet eure Zeit nicht mit „House Of 9“.
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