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Hotel zur Unsterblichkeit - Wings of Fame

3.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Peter O'Toole, Colin Firth, Marie Trintignant, Andréa Ferréol, Robert Stephens
  • Komponist: Paul M. Brugge
  • Künstler: Yan Tax, Benedict Schillemans, Mike Fenton, Alex Thomson, Otakar Votocek, Laurens Geels, Georges Bossaers, Hans Dongen, Dick Maas, Risa Kes, Herman Koch, Peter Jansen, Jeremy Zimmerman, Roland Mylanus
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0), English (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ages 6 and over
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00165U6ZW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.439 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Der Ruhm mag verschwinden, die Vergessenheit währt ewig.“ Mit diesem Zitat von Schopenhauer hat sich der Schauspieler Cesar Valentine (Oscar-Preisträger Peter O’Toole) noch nicht auseinandergesetzt, denn schließlich ist er gerade erst auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Dann wird er auf einem Filmfestival vor den Augen seiner Fans ermordet. Wer kann bloß so eine ruchlose Tat begehen?

Der Schuldige ist schnell gefunden, doch bevor irgendein Gericht dieser Welt ein Urteil über ihn sprechen kann, wird er – fast wie im Kino - von einem herhab fallenden Scheinwerfer erschlagen. Aber was hat den erfolglosen Schriftsteller Brian Smith (Colin Firth, Stolz und Vorurteil, Bridget Jones) nur dazu gebracht, sein verehrtes Idol vor aller Welt umzubringen? Immerhin findet sich der Getötete nach all diesen Aufregungen an einem recht angenehmen Ort wieder und zwar in einem Hotel mit einer reichlich exklusiven Gästeliste. Neben Albert Einstein, Lassie, Ernest Hemingway und dem Lindbergh-Baby sind hier noch zahlreiche weitere prominente und mausetote Persönlichkeiten zu finden. Ist das etwa der Himmel für VIPs? Valentine genießt seinen Aufenthalt dort, bis er ausgerechnet auf den Mann trifft, dem er dieses neue „Leben“ zu verdanken hat, Brian Smith. Nun beginnt eine philosophische und überaus emotionale Diskussion darum, was beide hierher verschlagen hat. In der folgenden Zeit erkunden sie ihren Aufenthaltsort immer genauer und machen auch die Bekanntschaft der schönen Sängerin Bianca (Schauspielerin Marie Trintignant, die im Jahr 2003 von ihrem Freund, dem französischen Sänger Bertrand Cantat zu Tode geprügelt wurde). Doch je länger sich alle Beteiligten im Hotel zur Unsterblichkeit aufhalten, desto größer wird ihre Angst. Denn der rigiden Zimmerpolitik des Hauses liegt eine Regel zugrunde: Je prominenter der Gast, umso besser sein Zimmer. Was im Umkehrschluss bedeutet: Sobald der Ruhm eines Bewohners verblasst, sinkt auch die Qualität seiner Unterbringung. Nur allzu deutlich wird den Protagonisten vor Augen geführt, wie trügerisch ihr Dasein als gefeierter Star zur Lebzeiten war, denn kaum etwas davon hat längere Zeit Bestand.

Besonders Valentine wird dieser Umstand schmerzlich bewusst, denn schon nach kurzer Zeit beginnt sein Abstieg in das ewige Vergessen. Für Smith hingegen läuft es hier besser, als jemals in seinem Leben zuvor. Der Mord hat ihn berühmt gemacht, eine Tatsache, mit der er schwer zu kämpfen hat. Das philosophierende Paar beschäftigt sich eingehend mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und ihrem Dasein an diesem ungewöhnlichen Ort. Gibt es einen Weg, ihrem scheinbar unausweichlichen Schicksal doch noch zu entrinnen?
Dieser brillante Film von Regisseur Otakar Votocek lädt den Zuschauer zum Sinnieren und Schmunzeln ein. Denn obwohl bekannt ist, wie gierig sich die Hollywood-Gemeinde auf das Thema Ruhm stürzt und gerade in heutigen Zeiten jedem vorgegaukelt wird, er könne es bis zum Superstar schaffen, bleibt das eingangs erwähnte Zitat doch die einzige Wahrheit zu diesem Thema. Die hochtalentierten Schauspieler machen aus diesem Possenspiel um den Wert des eigenen Lebens ein sehenswertes Stück Kinogeschichte, dass die gesamte Filmwelt quasi direkt von der Leinwand auf die Psychiater-Couch durchwinkt. Für jeden Filmliebhaber ein absoluter Pflichtstreifen.

VideoMarkt

Auf einem Filmfestival versucht der unbekannte Schriftsteller Brian Smith mit dem alternden Filmstar Cesar Valentin in Kontakt zu treten. Als dies nicht gelingt, erschießt er ihn kurzerhand, kommt kurz darauf aber selbst durch einen Unfall ums Leben. Beide landen in einem seltsamen Hotel, in dem die Behandlung der Gäste sich daran orientiert, wie berühmt sie auf der Erde noch sind. Während Valentin herauszufinden versucht, was Brian zu seiner Tat bewegt hat, rückt für beide der Tag näher, an dem sie auf der Erde in Vergessenheit geraten sein werden.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kenne nur die englischsprachige VHS-Version, kann daher zur Qualität der Synchronisation nichts sagen.
(Aber bald, denn ich habe die DVD schon vorbestellt!)

Vorsicht, hier wird gespoilt!

Wer mal eine ganz neue Sichtweise zum Leben und dem Status von Menschen erleben will, für den ist DAS der richtige Film!
Die Story ist auf gar keinen Fall eine Idee von der Stange!

Der Inhalt in Kürze:

Peter O'Toole spielt Cesar Valentine, einen Schauspieler kurz hinter dem Höhepunkt seines Ruhms. Er lebt in der ständigen Angst, dass seine Bekanntheit in Kürze Geschichte sein wird, aber er schafft ein Comeback zum Promi-Status, als er einen Bestseller schreibt.

Colin Firth ist Brian Smith, ein Niemand, der offenbar den berühmten Schauspieler verfolgt. Er ist ständig auf Valentine's Fersen und versucht, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Auf einem Filmfestival, auf dem Valentine ihn auch weiterhin ignoriert, packt Brian spontan die Pistole eines Security-Beamten und erschießt Valentine. Direkt nach stirbt er auch durch einen Unfall. Und damit beginnt die eigentliche Geschichte ......

Beide landen auf dieser Insel für verstorbene Prominente. Brians Ruhm resultiert aus seiner Ermordung des berühmten Schauspielers. Damit sind beide Jenseits-Schicksale miteinander verwoben und die Qualität ihrer Unterkunft und des Services des Hotels steigt und fällt mit ihrem posthumen Ruhm.

Es ist erstaunlich, wie der berühmte Schauspieler und der Niemand mit dieser Situation umgehen.

Valentine versucht, herauszufinden, warum er erschossen wurde. Die Dialoge zwischen ihm und Brian sind höchst amüsant!
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Von Bryllyant am 13. Februar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Cesar Valentin (Peter O`Toole) ist ein Filmstar, der ständig von Brian Smith (Colin Firth) verfolgt wird, dessen Motive erstmal unklar bleiben. Obwohl er nur mit ihm reden will, erschießt er Valentin auf einer Premierenfeier und stirbt selbst bei einem Unfall auf der Flucht.
Nach ihrem Tod finden sie sich in einer merkwürdigen Zwischenwelt wieder. Ein Luxushotel ist ihr neues Domizil. Die Zimmer sind, je nach Berühmtheitsgrad zu Lebzeiten, äußerst üppig ausgestattet. Die Sache hat nur einen Haken, denn je mehr die "Gäste" im Laufe der Zeit auf Erden in Vergessenheit geraten, desto schäbiger wird das Zimmer und die Behandlung. Solange bis man das Hotel komplett verlassen muß.

Was sich hier seltsam anhört ist es auch. In diesem äußerst merkwürdigem Etablissement, trifft man auf allerhand Persönlichkeiten. Hemingway ist zu Gast, genauso wie Albert Einstein und sogar der Filmhund Lassie ist zugegen. Auch die dubiose Sängerin Bianca (Marie Trintignant) ist mit von der Partie, die nicht glauben mag das sie tot ist und sich absolut nicht mehr an ihr vorhergehendes Leben erinnern kann. Valentin versucht fortan rauszubekommen warum er von Brian umgebracht wurde, während dieser sich lieber mit der Frage beschäftigt ob es die Liebe nach dem Tod gibt.

Die Dialoge, nebst der Schauspielriege sind die großen Trümpfe im "Hotel zur Unsterblichkeit". Peter O`Toole spielt den verblassenden Filmstar fantastisch. Immer einen Hang zur Großkotzigkeit und die typisch britische Dekadenz bilden die Essenz seines Charakters, während Colin Firth etwas vielschichtiger angelegt ist.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"Hotel zur Unsterblichkeit" ist nicht nur ein wunderbar poetischer Filmtitel, auch der Film selbst besitzt Poesie.

Er vereint eine faszinierende Idee und einen großartigen internationalen Cast vor einem beeindruckenden Schauplatz und ist, auch wenn die Umsetzung letztendlich unter ihrem Optimum bleibt,
ein interessantes und sehenswertes Filmerlebnis.

Ein berühmter Schauspieler (Peter O'Toole) wird erschossen; sein Mörder(Colin Firth, smart!) kurz daraufhin ebenfalls zur Strecke gebracht.
Aufgrund ihres Bekanntheitsgrades gelangen beide über den Hades auf eine mediteran anmutende Insel um dort in das "Hotel zur Unsterblichkeit", einem 60er-Jahre-Edelklotz, einzuchecken.
Hier begegnen sie allerhand illustren Gästen, echten, wie Phantasie-Prominenten. Es macht Spaß zu raten, welcher Verstorbene jeweils Vorbild gestanden haben mag.
Das "Leben" dort hat natürlich seine Schattenseiten symbolisiert durch den unbeweglichen Schatten einer Sonnenuhr.
Und es droht die große Gefahr: Das Nachlassen des Bekanntheitsgrades bedeutet im schlimmsten Fall die Verbannung aus dem Luxus-Fegefeuer.

Mit von der Partie ist auch Marie Trintignant.
Die Tatsache, daß Marie Trintignant mittlerweile tatsächlich einem viel zu frühen und unnatürlichen Tod zum Opfer viel, verleiht dem Film etwas zusätzlich unheimliches.
Aber auch ohne dieses Wissen führt der Film natürlich zu Fragen über Vergänglichkeit ansich, auch die eigene, nicht nur die Bedeutung und Vergänglichkeit von Ruhm.

Man kann den Film auf deutsch und englisch sehen.
Weil ich Colin Firth' Stimme besonders mag, hab ich mich für die englische Version entschieden.
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