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Hotel Ruanda [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Nick Nolte, Don Cheadle, Sophie Okonedo, Joaquin Phoenix
  • Regisseur(e): Terry George
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 104 Kundenrezensionen
  • ASIN: B005EJIIT2
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 7. April 1994 brach in Ruanda der Bürgerkrieg zwischen den regierenden Hutu-Milizen und den Rebellen der Tutsi aus. In nur 100 Tagen starben eine Million Menschen durch die Hand der Milizen, während die gesamte westliche Welt vor dem blutigsten Kapitel der jüngeren afrikanischen Geschichte die Augen verschloss. "Hotel Ruanda" ist die wahre Geschichte eines ganz gewöhnlichen Mannes, der beispiellos Zivilcourage bewies und über 1.200 Menschen vor dem sicheren Tod rettete. Paul Rusesabagina stellte sich couragiert gegen die Kräfte, die sein Land zu zerreißen drohten. Er öffnete seine Arme und fand einen Ort, an dem die Hoffnung überlebte...

VideoMarkt

Ruanda im Jahre 1994. Der Bürgerkrieg tobt. Entfesselte Hutu-Milizen richten unter der Minderheit der Tutsi ein Blutbad an. Von diesen grausamen Ereignissen wird auch Paul Rusesabinga, Leiter einer Vier-Sterne-Herberge in Kigali, mitgerissen. Ehefrau Tatiana, eine Tutsi, wird bedrängt, ihr Leben bedroht. Das Hotel verwandelt sich in ein Flüchtlingslager. Paul bittet UN-Oberst Oliver um Hilfe. Dem sind die Hände gebunden. Die UN-Truppen dürfen nicht aktiv in die Kämpfe eingreifen. Hilfe von Europa und den USA ist nicht zu erwarten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der ruandische Hotelmanager Paul Rusesabagina ist ein Angestellter, wie er im Lehrbuch steht: freundlich und zuverlässig, stets gut gekleidet und leidenschaftlich um das Wohlergehen seines Arbeitgebers bemüht. Das Vier-Sterne-Hotel Des Mille Collines ist nicht zuletzt deshalb eine Oase für die europäische und afrikanische Elite, weil Rusesabagina durch ein kompliziertes Geflecht aus guten Kontakten und kleinen Gefälligkeiten die Bürgerkriegswirren seines Landes vor den Toren hält. Paul und das Hotel werden dann auch zum letzten Zufluchtsort in einer Zeit der Anarchie und unkontrollierter Grausamkeit: Auf das über Radio verbreitete Kennwort "Es ist Zeit, die großen Bäume zu fällen", stürzen sich Hutu-Milizen auf die Tutsi-Bevölkerungsminderheit (die in Kolonialzeiten von den belgischen Besatzern als Handlanger gebraucht wurden), um diese zumeist mit Macheten dahin zu metzeln.
Paul selbst ist Hutu, seine Frau Tutsi. Ein (westlicher) Fernsehkameramann (Joaquin Phoenix) lässt sich den Unterschied erklären und sagt dann, bezogen auf zwei Frauen, bei denen die eine Hutu und die andere Tutsi ist, "sie könnten Zwillinge sein".
So handelt "Hotel Ruanda" weniger von unvorstellbaren Greueltaten als von dem Mut der Menschlichkeit in Zeiten der Gewalt. Vom Mut Irrsinn als Irrsinn zu bezeichnen und doch rational und überlegt zu handeln. Er handelt auch vom Versagen der westlichen Welt, repräsentiert im kanadischen Uno-Offzier (Nick Nolte), der zur Passivität mit nur wenigen Soldaten verdammt ist.
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Von Tysan am 27. März 2006
Format: DVD
Ich befürchte fast, dieser Film wird nicht die Aufmerksamkeit erfahren, die er verdient. Schon fast bezeichnend, genau wie das Thema selber behandelt wurde: unbequem und da nicht recht bedeutend, kann man es wegschieben. Ich selber habe auch mit mir gerungen, mich gefragt, ob ich mich in meiner freien Zeit wirklich mit diesem unbequemen Thema rumschlagen will. Heute, danach, bin ich froh, mich dem Film gestellt zu haben.
Der Film schafft es, sich dem Thema zu nähern, ohne mit reisserischen, brutalen Bildern zu schocken Die Tatsache, dass dieser Völkermord noch nicht lange zurückliegt, wir uns wohl alle gut an das Zuschauen der übrigen Welt erinnern, unsere eigene Reaktion auf die Berichte wieder einfallen, reicht wohl schon.
Dieser Film führ keine Klage, berichtet nur, erzählt von einem Mann, (Paul Rusesabagina) der seinen Einfluss einsetzte, um möglichst viele der betroffenen Tutsis zu retten, der sich aber auch mit der Tatsache konfrontiert sah, nicht alle retten zu können. Das Thema „Machtlosigkeit" scheint das zentrale zu sein, aber auch das Beispiel, dass sie nicht zur Lähmung werden darf, dass man immer noch etwas tun kann, sei es auch noch so wenig.
Rwanda hatte keine Lobby, steht aber auch nicht als einziges Beispiel für ein Land, das zunächst von einer Kolonialmacht geplündert und dann im Stich gelassen wurde. Dies ist an vielen Orten passiert und geschieht in veränderter Form noch heute, auch wenn es scheinbar keine Kolonien mehr gibt. Sich dessen gewahr zu sein ist nötig, immer wieder...und deshalb ist dieser Film schon beinahe eine Pflicht! Wenn es zudem ein so guter Film ist, umso besser!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein dramatisches Meisterwerk über den Bürgerkrieg 1994 zwischen Hutu und Tutsi im zerrütteten Ruanda und den Einsatz eines Hotel-Chefs, der letztlich über 1200 Menschen das Leben rettete.
Wenn man über diesen Film spricht, muss man zwangsläufig auch über den Darsteller sprechen, der den Film trägt wie ein Pferd seinen Reiter: Don Cheadle. Er brilliert hier in seiner bisher vielschichtigsten Rolle als Chef eines international renommierten Hotels in Ruanda. Er ist ehrgeizig, will seinem Job verantwortungsvoll nachgehen und das Hotel im Sinne der Bosse in Belgien führen. Allerdings ist er auch ein Vater und Ehemann, der seine Familie um jeden Preis beschützen will. Zu guter Letzt ist er - selbst ein Hutu - aber auch ein Landsmann, der seine Mitmenschen - egal ob Hutu oder Tutsi - nicht ihrem grausamen Schicksal überlassen kann und helfen will. Die verschiedenen Facetten dieser Rolle kommen hervorragend zum Ausdruck. Cheadle hat in Filmen wie Traffic, After the Sunset oder L.A. Crash bereits bewiesen, dass er eigentlich alles spielen kann, doch mit dieser schauspielerischen Leistung setzt er sich selbst ein Denkmal. Die Figur des aufopferungsvollen Hotel-Chefs aus Ruanda wird man nicht mehr vergessen können.
Der Film fesselt und schockiert. Mit welcher Brutalität die Hutu-Miliz selbst gegen Kinder vorgeht, ist beängstigend. Menschen werden mit Macheten abgeschlachtet, Leichen säumen die Straßen. Dass zudem belgische Soldaten und die UN vor Ort waren und nicht einschreiten durften, hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Man fragt sich ebenso wie der Protagonist, warum die Welt wegsieht, wenn Afrika Hilfe braucht...
Beeindruckend, was Regisseur Terry George hier abliefert. Ein wunderbarer Film über ein Land im Ausnahmezustand und einen Mann, dessen Mut, Wille und Einsatz etlichen Familien das Leben rettete. Don Cheadle sieht man in der Rolle seines Lebens!
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