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Hotel Monopol: Roman Broschiert – Ungekürzte Ausgabe, 29. März 2012

4.2 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Wall, geboren 1964 in Norddeutschland: Vor der Wende arbeitete er tagsüber als Schaufenstergestalter in der Miederwäsche-Abteilung eines Kaufhauses und nachts als Türsteher vor Clubs und Diskotheken. Zu dieser Zeit erste Textarbeiten in verschiedenen Szeneblättern. Später einige Semester Theaterwissenschaften, danach Gastronom. Heute arbeitet er als Texter und Schriftsteller. Alexander Wall spielt Trompete, die Veröffentlichung einer CD mit "abstract music" ist in Planung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Alexander Wall ist mit diesem Buch etwas seltenes gelungen. Er stellt eine Welt glaubwürdig dar, die für die meisten Leser nicht die eigene Lebenswelt ist. Das Hotel Monopol ist ein Lokal in einem Rotlichtviertel einer norddeutschen größeren Stadt nicht weit von Hamburg. Caspar, der Ich-Erzähler, ist der Besitzer und Betreiber des Monopols. Er hat aber nicht das wahre Monopol im Viertel, sondern wird ständig von seinen zwielichten "Freunden" aus dem Zuhältermilieu besucht und muss Schutzgeld bezahlen. Caspar merkt erst am Ende, wie sehr ihn seine angeblichen Freunde über den Tisch gezogen haben. Nach der gefühlt viermillionsten gezogenen Kokslinie und den dazugehörigen horizontalen Leibesübungen gibt es gegen Ende des Buches eine Leiche. Diese Halbwelt-Geschichte ist nicht mit leichter Hand geschrieben. Gerade das macht sie so eindringlich. Dieses Buch gibt eine tiefen Einblick ins wilde Single- und Kriminellenleben. Es ist ein hartes Buch, das man nicht so einfach weglesen kann, weil es wirklich tief rein geht. Vielleicht sind ein bisschen zu viel Drogen im Spiel. Das kolumbianische Pulver wird hier schon sehr stark verherrlicht. Daher nur vier Punkte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wall führt den Leser in eine Welt, mit der er normalerweise nur unwissentlich in Berührung kommt. Die Hauptperson Caspar hat eine Kneipe in einem Viertel eröffnet, das nicht zu den edelsten gehört. Folglich bevölkern Randfiguren, Lebenskünstler, Scheidternde und Kleinkriminelle Caspars Lebenswelt. Er selber hat sich angepasst, nur selten schimmert Kritik an dieser Umgebung auf, in der das Koksen zum Alltag gehört. Wall schildert seine Charaktere nicht direkt als Ganzes; erst mit Fortgang der des Romans kann man die jeweilige Figur richtig einordnen. Das gilt auch für Caspar, aus dessen Blickwinkel sich das Geschehen ausbreitet. Als Leser erwartet man eine Fortentwicklung der Lebensumstände Caspars, ein Art Selbstkritik, aus der sein Leben eine Änderung erfährt. Nichts dergleichen geschieht. Auch Caspars Liebe zu seiner Bedienung Lisa bleibt unerfüllt, weil Caspar sich diese nicht eingestehen mag. Als er schließlich doch erkennt, dass er Lisa liebt, ist es zu spät.
Mich hat gefesselt, wie Wall die Handlung indirekt ausbreitet und den Protagonisten eine positive Entwicklung verweigert. So bleibt dem Leser viel Spielraum für eigene Mutmaßungen. Wegen des ein wenig frei im Raum schwebenden zunächst unverständlichen Prologs ziehe ich einen Stern ab, dennoch möchte ich Walls Buch weiterempfehlen.
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Format: Broschiert
Ich las den Roman schon 2006 als Hardcover und habe mir jetzt auch noch
einmal die Taschenbuchausgabe bestellt. Es ist ja schon erstaunlich, wenn
man dem Verlag glauben will, wer da zwischenzeitlich alles begeistert auf
Hotel Monopol reagiert hat (Welt am Sonntag, Financial Times etc.). Die
Banderole auf dem Taschenbuch mit den ganzen Rezensionen drauf ist übrigens
aufgedruckt.
Ich habe die rasante Fahrt mit Caspar durch die Rotlichtgassen und seine
Provinzcafeküche gerne ein zweites Mal gemacht. Die Erlebnisse des
Cafe-Besitzers sind aber auch wirklich eine besch.... Katastrophe. Die
erotischen Szenen sind satt und deftig ebenso die immer rauen Sitten der
Gäste-Klientel.
Ich möchte Hotel Monopol wärmstens empfehlen. Sehr aktuell, aber ebenso auch
eine gelungene Zeitreise für Leute wie mich, die die Gastroverhältnisse in
der Provinz in den 1990ern selbst erlebt haben.
Hier erfährt man auch mal, was der Kneipen-Chef so alles hinter der
Küchentür getrieben hat. Wobei man sich manchmal garnicht mehr so sicher
ist, ob man das in dieser Dichte wirklich wollte ... Toll!
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Format: Gebundene Ausgabe
Was soll man noch groß erzählen über ein Buch, das einen so gefesselt hat, dass man es in einem Stück gelesen hat?

Ganz am Anfang vielleicht die Erkenntnis, das man anspruchsvolle Literatur auch lesbar schreiben kann!

Zweitens die angenehme Feststellung, einem neuen, in dieser schonungslosen Offenheit noch nicht dagewesenen Schreibstil zu begegnen und drittens das beunruhigende Gefühl in einem Roman realer deutscher Gegenwart begegnet zu sein.

Der Ich-Erzähler Caspar ist keiner mit dem man sich auf Anhieb identifizieren will. Wall will sich nicht auf diesem Wege in die Herzen seiner Leser vorpirschen. Es wird sogar bisweilen äußerst unangenehm dem Erzähler durch seine Abgründe zu folgen. Aber, und das ist es vielleicht, was die herausragende Qualität bestimmt: Alles kommt einem glaubwürdig vor. Man erfährt taucht tief ein in den Schmutz der Hinterhöfe und Bierkeller und kann sich immer darauf verlassen, das einen Alexander Wall irgendwann wieder heraus führt.

Es sei ihm verziehen, wenn das mitunter etwas länger dauert!"

Die Frage bleibt allein, wann Hotel M. das publikum bekommt, das es verdient.

Tolles Buch!
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Format: Broschiert
Wall gehoert mit seinem Roman "Hotel Monopol" zu der Gattung von Autoren, mit denen man Popliteratur, Underground, Slam verbindet. Doch inhaltlich unterscheidet er sich von diesen positiv. Harte Inhalte mit weichen Toenen ohne Effekthascherei kennzeichnen sein Werk. Der Inhalt ist schnell erzaehlt: Caspar eroeffnet eine Kneipe und erfuellt sich damit einen Lebenstraum. Doch der Traum wird schnell zum Albtraum, denn von der ersten Minute an geht es ums Ueberleben. Die Hauptfiguren seiner Geschichte sind Randexistenzen, mit denen man im normalen Leben nicht zusammentreffen moechte, die jedoch zum Klientel seines Restaurants gehoeren, das sich im Rotlichtviertel befindet: Zuhaelter, Psychopathen, Nutten, Durchgeknallte, Schlaechter, Moerder, Kriminelle, Kokser, Asoziale ... Menschen mit Werten, Normen und Verhaltensformen, die uns fremd erscheinen. Der einzig positive Charakter ist der Betreiber des Hotels Monopol Caspar, der uns durch normale Wuensche, Illusionen, Aengste und Verhaltensweisen nahe scheint. Doch sein Name ist Programm (Caspar = Kaspar). Von niemandem wirklich ernstgenommen, wird er zum Spielball der Randexistenzen, die ihn benutzen und ausnehmen. Dennoch bleibt Caspar sich und seinen Werten treu, auch wenn er sich seinem "kranken" Umfeld nicht entziehen kann. Geradezu sensibel beschreibt Wall den taeglichen Kampf Caspars, als Mensch bestehen zu bleiben. Doch das scheint hoffnungslos in einer Welt, in der der Staerkste (Asoziale) das Sagen hat. Die logische Konsequenz daraus ist sein Ausstieg aus einer Szene, fuer die er gleichzeitig zu schwach und zu stark ist.
Walls Charaktere sind hervorragend gezeichnet. Haufig nicht sympathisch, aber markant. Der Satzbau Walls ist am Anfang gewoehnungsbeduerftig, was jedoch durch Ironie, Sprachwitz und Esprit seines Werkes mehr als kompensiert wird.
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