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Hotel Fünf Sterne: Reichtum, Macht und die Leiden einer jungen Angestellten von [Hirsbrunner, Stefanie]
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Hotel Fünf Sterne: Reichtum, Macht und die Leiden einer jungen Angestellten Kindle Edition

2.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ihre Schilderungen dessen, was sich reiche Gäste in so einem Haus erlauben [...], macht das Buch zu einer schlauen Gesellschaftskritik mit voyeuristischen Reiz." (www.literaturtipps.de)

Kurzbeschreibung

Skandalöse Verhältnisse hinter Glanz und Glamour – Anstand exklusive


Wenn Tausende von Euros für eine Nacht in einem Hotelzimmer bezahlt werden, erlauben sich die Gäste dort alles. Nicht nur die Verwüstung des Zimmers, sondern auch ein etwas eigenwilliger Umgang mit dem Hotelpersonal gehören offenbar dazu.
Stefanie Hirsbrunner hat einige Jahre als Hotelfachfrau in der glanz­vollen Welt des berühmtesten Luxushotels Deutschlands gearbeitet und dabei Unfassbares erlebt: Ob sexuelle Übergriffe oder ekelerre­gende Hinterlassenschaften – im Namen des »Service« darf sich jeder alles erlauben, sei es der Gast oder der Vorgesetzte. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Ein brisantes Buch, das den Verlust gesellschaftlicher und moralischer Verantwortung hinter Hotelmauern entlarvt und die Frage aufwirft, wie Moral und Reichtum zusammenhängen.




Darf man sich mit dem goldenen Schlüssel in einem Luxushotel alles leisten?
Wenn aus „very important persons“ plötzlich „very immoral persons“ werden



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 821 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 225 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (24. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00FZLT816
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #158.331 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Schon nach wenigen Seiten dieser Biographie stolpert man über biographische Ungereimtheiten, die einem die Lust an jeder weiteren Erfahrung der jungen Dame und der Lektüre verleiden: Da bewirbt sich die angehende Hotelfachfrau noch vor ihrem Abitur um ein Praktikum. Aha, Schülerin, denkt sich der Leser, erfährt jedoch im nächsten Absatz, dass sie sich hierzu aus ihrer schicken Einzimmer-Wohnung auf den Weg macht. Aha, ein Kind aus einfachen Verhältnisses, wie sie es selbst beschreibt - und schon eine eigene Wohnung? Also doch ziemlich selbständig und emanzipiert, oder? Leider auch nicht - denn ihr Freund, natürlich aus gehobenem bürgerlichen Niveau, der den Allerweltsnamen Vincent tragen darf, hat einen Vater, den sie wiederum bescheiden als Schwiegervater in Spe tituliert - und der hat mutmaßlich seine Upper-Class-Finger im Spiel, damit unsere junge Schülerin überhaupt an dem Assessment-Center für eine Praktikantenstelle teilnehmen darf. Bei soviel Ungereimtheiten und Unplausibilitäten gleich zu Anfang überrascht es nicht, dass das Buch durchgängig einen brutal unauthentischen Blick auf den Berufsalltag einer angehenden Hotelfachfrau wirft. Das Wort Berufsschule taucht in dem ganzen Buch nur ein einziges Mal auf. Am Ende hat man nur Mitleid mit der selbstverliebten Autorin, die vier Jahre ihrer Lebenszeit in einem Beruf investiert hat, der ihr von Anfang an augenscheinlich keinerlei Spaß, Freude und Befriedigung bereitet hat. Da hat man als Leser einen deutlichen Vorteil gegenüber der Autorin. Der Schmerz über diese vergeudete Lesezeit vergeht schon nach wenigen Stunden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich wurde über eine Verwandte auf dieses Buch aufmerksam gemacht, da sie der Meinung war, dass es sich um das Hotel handelt in welchem auch ich meine Ausbildung gemacht habe. Zunächst hatte ich daran wenig Interesse, da ich es für ein Buch ähnlich der Serie "In fremden Betten" von Heinz Horrmann gehalten habe. Nette und lustige Geschichten, die den Alltag, oder was viele dafür halten, in Hotels wiederspiegelt.

Als ich dann jedoch den Namen der Autorin erfuhr, nahm ich mir fest vor dieses Buch zu lesen, da ich selber mit Fr. Hirschbrunner gelernt habe. Wir waren beide im gleichen Jahrgang. Jedoch muss ich gleich hinzufügen, dass wir meiner Erinnerung nach nie zur gleichen Zeit in einer Abteilung gearbeitet haben. Außerdem waren wir nicht eng befreundet, sondern Kollegen die zusammen als Praktikanten anfingen und in durch die Ausbildung gingen. Insofern "musste" ich das Buch natürlich lesen.

Das Buch beginnt bei einem der drei Assentmentcenter welche durchgeführt wurden um die Praktikumsplätze zu besetzen. Dann wird das erste Jahr im Praktikum beschrieben (nimmt einen Großteil des Buches ein), im Anschluss die Ausbildung und endet mit einem Rückblick auf die Jahre in dem Hotel.

Persönlich gesehen muss ich sagen, ich hätte es besser gelassen. auch wenn ich nicht persönlich in dem Buch vorkomme, war ich wütend am Ende des Buches. Während wir anderen alle wie Schafe nicht nachdachten oder Ungerechtigkeiten scheinbar ignoriert haben, ist sie die Einzige welche gegen das bestehende System rebelliert bzw. umgangssprachlich gesagt "den Durchblick hat". In keinem Kapitel ist sie positiv auf die Vorgesetzten und deren Verhalten bzw.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn ich den Inhalt kurz zusammenfassen darf:

- Lehrjahre sind keine Herrenjahre (die Autorin hat den Spruch offensichtlich nie verstanden)
- Ein Hotelbetrieb als Unternehmen dient der Gewinnmaximierung.
- Bedienstete eines Hotels gehen nicht durch den Haupteingang.
- Das Säubern fremder Toiletten ist ekelig und kostet Überwindung
- Nur weil Produkte viel kosten, sind sie nicht zwingend besonders hochwertig
- Promis/VIPS sind nicht zwingend die guten Menschen, als die sich sich im Rampenlicht darstellen
- Es gibt Männer, die sich Prostituierte in Hotel kommen lassen
- Es gibt Männer, die bei der Auswahl der weiblichen Servicekräfte deren Äußeres in den Vordergrund stellen
- Es gibt Männer, die jungen Frauen auf den Po gucken
- Es gibt Menschen, die sich am Arbeitsplatz unkollegial verhalten und/oder andere Menschen mobben
- Es gibt große Autos, deren Alarmanlagen losgehen und dabei viel Lärm machen
- Es gibt Autos, bei denen das Durchtreten der Bremse eine starke Bremswirkung hervorruft

Das Ganze ist derartig langweilig zusammengeschrieben, dass ich mich über die vergeudete Lebenszeit ärgere (und andere davor warnen will). Dazu zwei oder drei Extremfälle aus dem Hotelalltag: Vollgeschissene Schuhe, Mann schlägt seine Sekretärin mitten in der Lobby K.O. und (gefährlich, gefährlich) der US-Präsident besucht das Hotel und bringt viele Bodyguards mit, die sogar Pistolen und Gewehre haben.

Hätte die Autorin diese Erlebnisse direkt nach der Ausbildung aufgeschrieben, könnte man die jugendliche Naivität als Entschuldigung gelten lassen. Aber die Frau ist heute als Trainerin und Universitätsdozentin tätig... naja, Politikwissenschaften, was will man erwarten. Zum Glück habe ich das Buch nur ausgeliehen, wäre schade ums Geld gewesen.
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