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Hotel Adlon Taschenbuch – 1. Dezember 1978

4.1 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mit Charme, Humor und Klugheit erzählt Hedda Adlon, die letzte Hausherrin, die Geschichte ihres Hotels, in dem die große Welt zu Gast war. In ihrem Bericht sind Glanz und Elend einer ganzen deutschen Epoche von der Kaiserzeit bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs gegenwärtig. »Wer das Adlon nicht kennt, kennt Deutschland nicht«, sagte der Maharadscha von Patiala, der bei seiner Abreise rund 4000 Mark Trinkgelder an das Personal des Hauses verteilte. Hier verkehrten seit der glanzvollen Eröffnung 1907 Könige und Fürsten, Politiker und Diplomaten, Künstler und Industrielle. Das »Adlon« war der Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens von Berlin, das Hauptquartier der großen Bälle und Diners, der rauschenden Feste und der internationalen Skandale. In Hedda Adlons Erinnerungen wird die wunderbare Welt des Luxushotels noch einmal lebendig.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 8. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Schade das dieses großartige Buch in den zwei ersten Rezensionen so verrissen wurde.
Ich habe es verschlungen. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher.
Hedda Adlon schreibt aus Ihrer Sicht den Aufbau und Aufstieg des Adlon bis zu seiner Zerstörung.
Kleine Geschichten von Hotelgästen geben dem ganzen die richtige Würze.
Vielleicht hat Ihr Schreibstil etwas von dem der Großmutter, die Ihren Enkelkindern erzählt. Na und?? Was ist so schlimm daran?
Ein tolles Buch, das ich jedem der sich für das Hotel Adlon und seine Geschichte interessiert nur empfehlen kann!!
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Format: Taschenbuch
Eins vorweg: Wer bei diesem Buch eine Ansammlung pikanter Indiskretionen über die Berliner Society der Weimarer Republik und der Zeit von 1933 bis 1945 erwartet, ist hier vollkommen fehl am Platze.
Hedda Adlon, Witwe des ersten Adlon-Direktors, erzählt die Geschichte der Berliner Nobelherberge von der Eröffnung bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Begleitend berichtet sie in amüsanten Anekdoten von den großen und kleinen Katastrophen Hotellalltags, ohne dabei die Namen der Beteiligten in Misskredit zu bringen.
Dass es Hedda Adlon nicht immer gelingt, die Dinge aus einem gewissen Abstand zu betrachten, ist aufgrund ihrer Rolle als unmittelbar Beteiligte sicherlich verständlich.
Auch den mitunter sentimentalen, großmütterlichen Tonfall verzeiht man ihr gerne, denn er macht den besonderen Reiz dieses Buches aus. Dadurch wird das Buch zwar kaum Gegenstand tiefschürfender literarischer Diskussionen werden, aber die passende Begleitung für einen ruhigen, frühlingshaften Sonntagnachmittag auf dem heimischen Balkon mit einer Tasse Tee ist es allemal.
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Von Ein Kunde am 31. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Dieses Buch geht so wohltuend neutral und ohne erhobenen Zeigefinger mit der wechselvollen Zeit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts um, erzählt Anekdoten und auch Dramatisches über das Hotel Adlon, das sicherlich glanzvollste Hotel der Welt zu dieser Zeit. Politische Verhältnisse rahmen die Erzählung ein, bestimmen sie aber nicht. Vielleicht macht gerade der "Großmutterstil" und die subjektive, fast autobiographische Darstellung diese Erzählung so sympatisch. Wer fundierte Informationen bezüglich politischer Geschichte sucht oder eine Reise vorbereitet sollte auf entsprechende Fachliteratur zurückgegreifen.
Das Buch ist mehr als empfehlenswert; vielen Dank an Hedda Adlon für dieses wunderschöne und menschlich geschriebene Stück Zeitgeschichte.
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Von ytsym am 12. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In "Hotel Adlon" erzählt Hedda Adlon, die Witwe von Louis Adlon, in unterhalsamen Episoden aus "dem Leben" des berühmten (ersten) Hotel Adlon von seiner Entstehung 1907 bis zum unglücklichen Ende 1945. Dabei berichtet sie zum Teil aus erster Hand, teilweise aus den Erzählungen von Lorenz und Louis Adlon, von den amüsanten, aufregenden, dramatischen Ereignissen und Persönlichkeiten die im Adlon eine Rolle spielten.

Hedda Adlon erzählt sehr gekonnt und schafft es gut, dem Leser einen Eindruck zu vermitteln, wie es im Adlon zuging. Dabei merkt man durchaus, dass sie ein Kind jener Zeit ist und das sie das Adlon sehr geliebt hat. Dies macht jedoch die Erzähllung besonders authentisch. Es handelt sich nicht um eine chronologisch zusammenhängende Geschichte, sondern um zeitlich aufeinander folgende Episoden. In der Regel gelingt Hedda Adlon der Aufbau dieser Episoden sehr gut, dass heißt Zusatzinformationen, die sie für das Verständnis wichtig findet, werden zwischen geschoben und es entsteht ein Ganzes. Zum Ende scheint sie bei einigen geschilderten Gegebenenheiten manchmal den Faden zu verlieren, letztendlich wird daraus dann aber auch wieder eine zusammen passende Geschichte. Auf die historischen Rahmenbedingungen geht sie dort ein, wo sie bei den Ereignissen eine Rolle spielen, sonst aber bleiben diese eher im Hintergrund. Sie beschreibt weitestgehend ohne Wertung der Geschichte, aber sie schreibt doch auch subjektiv, so dass ihre persönliche Haltung oder auch die von Vater und Sohn Adlon (mal mehr,mal weniger) durch schimmert.

Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Hedda Adlon ist es mit ihren Erzählungen gelungen, mich in das Hotel Adlon und in eine andere Zeit zu entführen.
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Von Jürgens Bücher TOP 100 REZENSENT am 5. März 2013
Format: Taschenbuch
Hedda Adlon erzählt in dem Buch unterschiedliche Geschichten die sich im Laufe der Jahre im Hotel Adlon, von 1907-1945, zugetragen haben. Das Hotel, dessen Baukosten sich auf 20 Millionen beliefen, stellte damals alle anderen Hotels in den Schatten. Die Adresse "Unter den Linden 1" zog zahlungskräftiges Publikum und den Hochadel an. Die Autorin schildert wie das Hotel arbeitete, welche tatsächlichen und finanziellen Sorgen Herr Adlon hatte. Es folgen Geschichten vom Kaiser; den Hotelgästen und auch einige illustere Besucher machen diese Buch lesenswert, denn die geschilderten Erlebnisse erzählen etwas von einem Fassadenkletter, mehreren Dieben, von einem Mord, von einem Selbstmord mit Pelzmantel; über einen militärischen Einsatz im Haus; den Ablauf der Küche; die Dienstanweisung für das Personal; einen kundigen Autofreund; über Besonderheiten und Wünsche von Gästen; über einige Geschehnisse auf der Straße Unter den Linden; sowie von der Hotelbar; geschildert wird auch wie eine berühmte Künstlerin von dem Hotel entdeckt wurde; bis hin zu ausländischen Beamten, die auf einmal im Hotel ermitteln.
Die verschiedenen Geschichten überraschen den Leser immer neu, zumal sich auch ungeahnte Zusammenhänge ergeben.
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