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Hot Rocks 1964-1971 Doppel-CD

4.5 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 21. Oktober 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00006RT54
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD on ABKCO RECORDS by The Rolling Stones - Hot Rocks 1964-1971 (2-CD)

Medium 1
Time Is On My Side
Heart Of Stone
Play With Fire
(I Can't Get No) Satisfaction
As Tears Go By
Get Off Of My Cloud
Mother's Little Helper
19th Nervous Breakdown
Paint It, Black
Under My Thumb
Ruby Tuesday
Let's Spend The Night Together

Medium 2
Jumpin' Jack Flash
Street Fighting Man
Sympathy For The Devil
Honky Tonk Women
Gimme Shelter
Midnight Rambler (live)
You Can't Always Get What You Want
Brown Sugar
Wild Horses

Rezension

Gleich mehrere Alben-Meilensteine gelangen den Rolling Stones in 43 Karrierejahren: "Aftermath" etwa, das erste komplett selbstkomponierte Werk der britischen Rock-Legende aus dem Jahre 1966. Oder aber das von Fans wie Kritikern als ultimative Stones-Essenz bezeichnete LP-Kleeblatt "Beggar's Banquet", "Let It Bleed", "Sticky Fingers" und "Exile On Main Street". Doch sind es letztlich Greatest-Hits-Alben, die im kollektiven Gedächtnis am längsten haften bleiben. Auch davon haben die Stones eine ganze Reihe veröffentlicht: "Big Hits (High Tide And Green Grass)", "Through The Past, Darkly", "Sucking In The Seventies", "Jump Back" oder zuletzt das sämtliche Epochen überspannende "Forty Licks". Doch in Blogs und Foren favorisiert die weltweite Fangemeinde eine Compilation, die im alljährlichen Ranking stets die Spitzenposition einnimmt:: "Hot Rocks 1964 - 1971".Als die Retrospektive im Doppel-Vinyl-Format mit ausklappbarem Cover und Poster-Beilage im Januar 1972 Schaufensterauslagen und Racks der Plattengeschäfte zierte, befand sich die britische Formation am Ende einer heiklen Umbruchphase, die drei Jahre zuvor mit dem tragisch frühen Tod von Stones-Gründer Brian Stones ihren Ursprung fand. Seit 1971 im paradiesischen Steuerexil Südfrankreich neu beheimatet, blickte das Quintett nicht nur finanziell wieder zuversichtlich in die Zukunft. Lief doch im Dezember 1970 auch der wenig lukrative Vertrag mit dem Label Decca aus. Prompt verzeichnete die frisch aus der Taufe gehobene hauseigene Firma Rolling Stones Records mit "Sticky Fingers" und der Auskopplung "Brown Sugar" wahre Umsatzrekorde.Erfolg und Misserfolg hielten sich die Waage: Eine immens erfolgreiche Amerika-Tournee mit Jones-Nachfolger Mick Taylor bescherte Mick Jagger, Keith Richards und Co. auch die Katastrophe Altamont, als im Dezember 1969 bei einem als finalem Höhepunkt geplanten Open-Air-Festival ein junger Afroamerikaner erstochen wurde. Auch für den per Gerichtsbeschluss seines Amtes enthobenen Stones-Manager Allen Klein begann ein neuer Abschnitt. Allerdings behielt der schlaue Fuchs aus New York Rechte an sämtlichen Stones-Songs der Jahre 1963 bis 1971. Exklusiv nur für den profitablen US-Markt kompilierte Klein "Hot Rocks 1964 - 1971". Per Import gelangte das 2-Scheiben-Set auch in europäische Läden und avancierte auf Anhieb zum Verkaufserfolg. Sämtliche 21 Tracks tragen das Gütesiegel "besonders wertvoll". Vom seelenvollen "Time Is On My Side" zur lyrischen "Ruby Tuesday", vom barocken "Play With Fire" zum nervösen "Mother's Little Helper", vom agitativen Polit-Diskurs "Street Fighting Man" zur ekstatischen Gospel-Hymne "You Can't Always Get What You Want", von der bitter-süßen Ballade "As Tears Go By" zum satanischen Samba "Sympathy For The Devil" - für die Rolling Stones gab es in jener Phase keine experimentelle Stil-Adaption, die zu gewagt schien.Viele dieser Evergreens inspirierten nicht nur damalige Musiker-Generationen, sondern auch zukünftige: Beispielsweise die gigantischen Riff-Monster "Satisfaction", "Jumping Jack Flash", "Honky Tonk Women" und "Gimme Shelter". Oder die todessehnsüchtige Mod-Hölle von "19th Nervous Breakdown". Selbst der heutzutage noch Emanzen auf die Palme bringende Sexismus von "Under My Thumb" und "Brown Sugar" oder die Jack-the-Ripper-Fantasien auf "Midnight Rambler" haben tiefe Spuren im Rock-Kanon hinterlassen. Unumstrittener Höhepunkt ist aber das mit Brian Jones' Sitarspiel exotisch veredelte "Paint It, Black". Aktuell dient der auch als Single-CD erhältliche Rock-Klassiker der Telekom als Themenmelodie eines TV-Spots.Schon oft wurden die Rolling Stones als "World's Greatest Rock'n'Roll Band" apostrophiert. "Hot Rocks 1964 - 1971" macht es schwer, den Superlativ zu widerlegen. Michael Köhler -- pure.de


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die meisten Stones Fans und da zähle ich mich auch dazu, haben mit dieser CD angefangen. Sie beinhaltet alle grossen Hits der Stones der Jahre 64-71. Das heisst mit dieser CD kann man gar nichts verkehrt machen. Auf der ersten CD sind Hits wie " Satisfaction" oder"Paint it Black" zu hören. Aber die zweite CD ist der Überflieger der erste Titel ist gleich "Jumpin`Jack Flash" und es geht weiter mit "Street Fighting Man" und vielen anderen. Diese zweite CD hat noch ein ganz besonderes Juwel zu bieten: Die absolut beste Version die es je von "Midnight Rambler" zu hören gab. Es ist die Live Version vom 69er Live Album: GET YER YA-YA`S OUT. Fazit: Für Stonesneulinge die beste Wahl und die Uraltfans haben die Platte eh der vollständigkeithalber in ihrer Sammlung. PS: Wie kam Decca Records eigentlich an die rechte zu "Brown Sugar" und "Wild Horses" ran ?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei dem Namen Rolling Stones denkt man an blasierte, schwerreiche Opas, die partout nicht abtreten wollen. Dass genau diese Musiker seinerzeit Grenzen niederrissen und für die erste gelungene Fusion von Rock und Blues sorgten, dürfte nur den älteren Jahrgängen geläufig sein. Vorliegender Doppel-Sampler deckt die Schaffensperiode 1964-1971 ab, die gleichzeitig auch die fruchtbarste der Band war.
Was sofort auffällt, ist die Unbekümmertheit, mit der hier Stile gewechselt und integriert werden-eine ähnliche Vielfalt haben nur noch die Beatles aufzuweisen. So steht der romantische Blues "Heart of Stone" nebendem fast schon progressiv anmutenden "Play With Fire", auf den Street-Rocker "Satisfaction" folgt der Schmachtfetzen "As Tears Go By", "Paint It Black" könnte schon fast als Dark Folk-Rock durchgehen und bei "Ruby Tuesday" hätte auch Ian Andersons Querflöte dazu gepasst.
Dass "Sympathy for the Devil" mit Buschtrommeln und Psycho-Chören grusliger ausfällt als viele Möchtegern-Black Metal-Produktionen ist nunmal ein Fakt, genauso wie "Honky Tonk Women" mit seiner whiskyvergifteten Baratmosphäre spätere Songs vorwegnahm-ich denke hier nur an "Bad Woman" oder "Born to Raise Hell" von Motorhead. Der Blues-Kracher schlechthin ist jedoch "Midnight Rambler" , der mit seinen ausgedehnten Mundharmonika-Soli und wohldosierten Gitarren Akzente setzt. Darauf wirkt der mit einem Mädchenchor eingeleitete "You Can't Always Get What You Want" etwas deplaziert, entpuppt sich aber als eine Art progressiver Blues-Rock, in dem die Chöre nie aufgesetzt wirken.
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Format: Audio CD
Früher war alles besser - nicht nur die Musik im allgemeinen, sonder auch "Greatest Hits"- bzw. "Best Of"-Alben. Vergleicht man beispielsweise "Hot Rocks" mit dem aktuellen Stones-Sampler "Forty Licks" bekommt man natürlich bei letzterem auf den ersten Blick mehr fürs Geld (quantitativ gesehen auch auf den zweiten). Es kommt aber auch - und meiner Meinung nach in erster Linie - auf die Zusammenstellung bzw. Abfolge der Songs an und manchmal ist es eben auch wichtig und gut, dass bestimmte unverzichtbare Songs einfach fehlen. Bei "Forty Licks" fehlt zwar auch einiges, dass ganze wirkt aber so gewaltsam willkürlich vollgestopft, dass es bei mehrmaligem Hören eigentlich nur ein müdes Gähnen hervorrufen kann. Komplett anders bei "Hot Rocks". Da wäre erst mal der unfassbar geniale Schachzug, das Album mit drei eher langsamen Nummern zu eröffnen (die es alle drei nicht auf 40 Licks geschafft haben) um erst dann mit Brachialgewalt in "Satisfaction" einzusteigen. Die erste CD umfasst die Jahre bis 67 - Zwölf Titel, noch nicht mal 40 Minuten, es fehlen etliche essentielle und doch funktioniert das Ganze.
Noch besser ist allerdings Disc 2. Was hier in der Zusammenstellung und Abfolge geboten wird, ist sogar Alben wie "Beggar's Banquet" oder "Let It Bleed" ebenbürtig (von denen natürlich auch ein Grossteil der Songs stammen...).
Die Fortsetzung dieses Doppel-Albums "More Hot Rocks" sollte man sich als Ergänzung kaufen - muss man aber nicht zwingend(das Konzept ist dort auch ein wenig anders) - "Hot Rocks" steht ganz klar und felsenfest für sich allein.
1 Kommentar 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Absolut gelungene Zusammenstellung, die mit seltener Treffsicherheit Single-Hits mit den wahrhaft großen Abumtiteln verbindet. Wo verfügbar, wurden zudem exzellente Stereomixes verwendet. (Ausnahme: "Mothers Little Helper" gibt's nur auf der UK-Version von "Aftermath" in Stereo, "Play With Fire" und "Get Off Of My Cloud" derzeit überhaupt nicht.)
Exzellentes Remastering, wobei die SACD-Schicht teilweise erhebliche Vorteile in Sachen Natürlichkeit und Lebendigkeit bringt. Daher: SACD kaufen und die normale CD links liegen lassen. Die Hardware kann später aufgerüstet werden, die hier vorliegenden Hybrid-SACD's laufen auf jedem CD-Player.
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Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. April 2009
Format: Audio CD
Nachdem die Stones ihren Vertrag mit DECCA 1970 endlich hatten auslaufen lassen können, erschienen auf diesem Label über die Jahre zahllose hirnlose Sampler, die sowohl den Stones als auch der Plattenfirma eher schadeten und schlicht in die Kategorie "DECCAS Rache" fielen. Die beiden Doppel-Alben "Hot Rocks" und "More Hot Rocks" (erschienen Anfang und Ende '72) bildeten da eine der wenigen löblichen Ausnahmen.

Der erste Wurf, "Hot Rocks", brachte einige der größten Stones-Hits der Sechziger. Nicht alle: LP 2 (47:13) bietet unangefochten eine der besten Zusammenstellungen aus der Zeit '68-'71, da fehlt nichts, und viele finden die Ya-Ya's-Live-Version von Midnight Rambler eh besser als die Studio-Fassung. (Auf Brown Sugar und Wild Horses hatte DECCA die Rechte, weil die Aufnahmen Anfang Dezember '69, eine Woche vor Altamont, entstanden waren und somit juristisch noch in die DECCA-/London-Phase fielen).

LP 1 (38:27) aber übersprang die Jahre '63 und '64 ganz und ging auch mit '67 ziemlich stiefmütterlich um. Heart of Stone war okay und Play with Fire ist eine schöne B-Seite, aber beide waren weder besser noch wichtiger als die A-Seite The last Time. Little red Rooster war auch ein ziemlicher Hit, und We love you und She's a Rainbow fehlen ebenfalls, ebenso Have you seen your Mother, Baby, standing in the Shadow? (die vermissten Songs waren auf den UK-Ausgaben der beiden vorangegangenen offiziellen Best-of-LPs, "Big Hits (High Tide & Green Grass)" ('66) und "Through the Past, darkly" ('69) zu finden).
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