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    Hospice (Remasterd Version)

    LP

    4,6 von 5 Sternen 233 Sternebewertungen

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    Vinyl, 22. März 2019
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    Produktbeschreibungen

    Neuauflage des bahnbrechenden Albums der Band zum 10. Jubiläum, remastert. Exklusives weißes Doppelvinyl. Erstmals als Gatefold mit neuem Artwork.

    Produktinformation

    • Produktabmessungen ‏ : ‎ 30,81 x 0,81 x 31,39 cm; 476,27 Gramm
    • Hersteller ‏ : ‎ Frenchkiss Records (Membran)
    • Modellnummer ‏ : ‎ B07MS59Z87
    • Label ‏ : ‎ Frenchkiss Records (Membran)
    • ASIN ‏ : ‎ B07MS59Z87
    • Anzahl Disks ‏ : ‎ 2
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.166 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
    • Kundenrezensionen:
      4,6 von 5 Sternen 233 Sternebewertungen

    Kundenrezensionen

    4,6 von 5 Sternen
    233 weltweite Bewertungen

    Spitzenrezensionen aus Deutschland

    • Bewertet in Deutschland am 4. September 2023
      Freund hat sich sehr darüber gefreut!
    • Bewertet in Deutschland am 2. Mai 2018
      Gekauft aufgrund eines Soundtracks der Serie "Sense8", und voll überzeugt! Top Album, geile Stimme... keine Musik wenn man harten Rock braucht, aber top für eine Party, um runter zu kommen und um es einfach zu genießen!
      Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 10. Mai 2017
      Aufmerksam wurden wir auf CD und Künstler durch den Song Kettering in unserer Lieblingsserie Chuck mit Zachary Levi & Co. Wir sind musikalisch rock-, metal-, indie- und alternative-lastig unterwegs. Ich empfehle, bei Zweifeln, einfach mal reinzuhören.
      Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 20. Mai 2018
      Konzeptalben sind heutzutage eher was für den Progressive-Rock und im Indierock selten geworden. Die Antlers kreisen mit HOSPICE um eine Beziehung einer sterbenden Frau zu einem Krankenpfleger, vordergründig, denn eigentlich geht es hier um den Niedergang einer Beziehung, welche mit diesem Vergleich erzählt wird. Die Musik dazu ist teilweise hoffnungslos und von besonderer Schwere. Viel Hall und Leere, die manchmal nur durch die Kopfstimme von Peter Silbermann zusammengehalten werden. Gleißende Feedbacks und soulige Backgroundgesänge mit ihrem Echo durchschneiden immer wieder den Raum, schaffen Übergänge, so dass man das Album als eine Einheit wahrnimmt. Die Melodien beeilen sich oft nicht und machen den Stillstand spürbar. Der Tot scheint unausweichlich.
      Das Album ist ein perfekter Runterzieher und erfordert eine entsprechende Hörerschaft, die für diese emotionale Abfahrt bereit ist. Und wenn man mit diesem Album fertig ist, kann man danach noch BERLIN von Lou Reed oder ELECTRO-SHOCK BLUES von den Eels oder gar CARRIE UND LOWELL von Sufjan Stevens hören.
      3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 14. März 2020
      The vinyls are looking very very nice and unique. However, the overall build quality is not the best (cover, insert etc.). The sound mastering is a little better than the digital versions, I think, so I would say I'm satisfied with the sound.
      Overall I would recommend this album because it's really unique and the music is really touching.
      Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 23. August 2016
      Kein anderes Album hat mich in den letzten Jahren derart tief innerlich berührt als dieses, das für mich ein zeitloses Meisterwerk ist, welches mit jedem erneuten Hören an Substanz und Tiefgründigkeit gewinnt. Ich höre Hospice seit einem Jahr praktisch täglich und werde es nicht müde, sie zu geniessen. Dies ist umso erstaunlicher, da diese zutiefst traurige Musik zunächst völlig an mir vorbeigeplätschert ist und bei oberflächlichem Zuhören auch keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.. Aber es lohnt sich, ihr eine Chance zu geben, sie ganz bewusst und wiederholt zu hören, erst und nur dann kann sie ihre Magie entfalten.

      Übrigens handelt es sich hier um allegorisches Konzeptalbum, in dem es um eine gescheiterte Beziehung geht. Der Sänger und Komponist Silberman beschrieb die Geschichte des Albums in seinen eigenen Worten als: "story of an emotionally abusive relationship."

      Im übertragenden Sinn liegt die unheilbar kranke Freundin des Sängers, (gemeint ist damit die Beziehung) sterbend im Krankenhausbett. Er steht vor dem Bett und grübelt, warum diese Beziehung trotz all seiner verzweifelten Bemühungen letztlich keine Chance hatte und warum er von dieser Beziehung nun lassen muss. Vielleicht ja deshalb (die ersten Zeilen aus dem Song Kettering):

      "I wish that I had known in that first minute we met, the unpayable debt that I owed you"
      3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 14. April 2012
      Auch ich bin nur zufällig auf The Antlers gestoßen, das war letzten Sommer. Nachdem ich mir dann direkt das Album gekauft hatte, hörte ich die Songs ununterbrochen während meines Urlaubs, am Strand, während der Fahrt, zum Einschlafen, auch als unser Flugzeug abflog. In diesem Moment hörte ich "Wake", das meiner Meinung nach beste Stück der Platte. Mit der Zeile "I get the keys, I'm letting people in" flogen wir in die Luft. Genauso hört sich das Album für mich an: Es klingt so leicht, trotz des ernsten Inhalts und der tiefen Töne, man schwebt geradezu beim Hören. Gleichzeitig klingen so viele Emotionen mit, die in den Texten in mir noch nie zuvor bekannter Weise verpackt werden.
      "Hospice" ist düster, keine Frage, aber gleichzeitig auf seine eigene Art und Weise beflügelnd. Eines meiner absoluten Lieblingsalben!
      2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 3. Dezember 2009
      "Hospice" reißt musikalisch gesehen keine Bäume aus, aber das muss es auch nicht. Denn was Peter Silberman und Co. hier abliefern, ist Musik, die die Seele streichelt, gepaart mit Lyrics, die eine aufwühlende und traurige Geschichte erzählen. Zusammen vereint es sich in einer Schönheit, welche das ganze Album durchzieht. Für mich ohne Zweifel die Platte des Jahres.
      Zwei Jahre isolierte sich Peter Silberman von der Außenwelt, um "Hospice" zu schreiben, und wenn man diesen Umstand kennt, begreift man die tiefe Emotionswelt, die er vermittelt.
      Das Konzeptalbum handelt von einem todkranken Mädchen im Hospiz. Die Geschichte wird durch die Perspektive einer Krankenschwester erzählt, die sich für das sterbende Kind aufopfert, obwohl eine Dissonanz besteht. Die Achterbahn der Gefühle fährt los.
      "Hospice" bietet aber optimistische Lichtblicke. "Bear" ist eine euphorische Fanfare auf das Leben, "Wake" explodiert gen Ende und geht in eine Hymne über, die das Leben und nichts als das Leben feiert.

      Kurz gesagt ist "Hospice" mit Sicherheit kein Album für gesellige Runden, zum "Nebenbeihören". Man muss es erleben.

      9,5/10
      16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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    • anonym0815
      1,0 von 5 Sternen Le disque est extrêmement décentré et donc non écoutable
      Bewertet in Frankreich am 6. November 2021
      Je déconseille fortement d'acheter cette version!
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    • LUCA
      5,0 von 5 Sternen Fighissimo.. da lacrime..
      Bewertet in Italien am 19. Januar 2024
      È una bomba!!!
      Top.. al 100%
    • amarrufoq
      5,0 von 5 Sternen buen sonido y son color blancos
      Bewertet in Mexiko am 7. September 2021
      no me esperaba que los discos vinieran de color blanco, es gatefold y todo muy bien
    • Marcela
      5,0 von 5 Sternen Great pressing, amazing music.
      Bewertet in den USA am6. Juni 2021
      This album is in my opinion at least, the saddest album ever made. All the topics are lyrically great, and even the music itself is great. This is also a great pressing! It really brings out the sound quality that you couldn’t get from streaming, and the better production was great, since the original production was very washed out.
    • Amazon Customer
      5,0 von 5 Sternen Great Album / Sound Issues on Vinyl
      Bewertet in Kanada am 15. März 2018
      Ok. So this is an amazing album.

      This vinyl pressing on the other hand has sound issues. This is most apparent on side A during the song “Sylvia” when it gets louder. Because of how dynamic the album is (very quiet to very loud) the vinyl masters must have been a challenge.

      If you can take Sylvia with a grain of salt, the rest of the album really is OK. I’m keeping mine but will definitely buy another when it’s repressed.

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