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Horus Heresy - Prospero brennt: Die Wölfe sind entfesselt Taschenbuch – 10. Januar 2013

3.0 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Abnett ist der Autor mehrerer New York Times Bestseller und ein preisgekrönter Comicbuch-Schreiber. Er hat bislang über vierzig Romane geschrieben, darunter die “Gaunts Geister”-Serie und die verknüpften Trilogien Eisenhorn und Ravenor. Seine jüngsten Titel aus der “Horus Heresy”-Reihe waren beide New York Times Bestseller. Neben seiner Tätigkeit für Black Library schreibt Dan Scripts für Hörspiele, Filme, Spiele und Comics für führende Herausgeber in den USA und Großbritannien.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen hatte, hab ich nicht viel erwartet von dem Roman, den ich trotzallem lesen wollte, weil er halt zur Serie gehört.
Ich konnte dann viele der Rezensionen nachvollziehen - wirr, durcheinander, schwer verfolgbar. Leider zieht sich das recht lang hin, bis die Geschichte richtig gut wird und auch das Durcheinander etwas aufgelöst wird, sodass man einige der wirren Passagen zu verstehen beginnt. Ich hätte mir auch mehr von den Thousand Sons gewünscht, die mir im Roman "Verlorene Söhne" richtig gut gefallen haben. Die Schlacht um Prospero wird erst sehr spät abgehandelt und dann auch relativ zügig, von daher darf man vom Titel nicht zuviel Thousand Sons und Prospero erwarten.
Aber dafür bekommt man auch einiges aus dem "Gefühlsleben" der Wölfe mit und ihre Rolle bei Nikaea. Die Wölfe sind mir auch nicht unsympathischer geworden - nach "Verlorene Söhne" mochte ich sie nicht wirklich mehr. Nachdem man jetzt weiß, warum sie das tun, was sie tun und was sie selbst darüber denken, wird die Abneigung bei mir zumindest nicht schlimmer. Btw halte ich eher den Imperator für ein arrogantes A...., aber was solls.
Aber letztlich stimmt es schon, man muss ihn nicht unbedingt gelesen habe, aber es macht die Rolle der Wölfe etwas verständlicher.
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Format: Taschenbuch
...auf den Roman "A Thousand Sons" (ATS) (habe beide Romane auf Englisch gelesen); allerdings einer, der durchaus ein anderes Licht auf die Space Wolves wirft.

Ich versuche, Spoiler zu vermeiden, gehe dabei aber davon aus, dass die Grundlinien der Entwicklung und das ungefähre Schicksal der Hauptcharaktere des WH40K-Universums allgemein bekannt sind.

Es lohnt sich auf jeden Fall, beide Romane zu lesen (erst ATS, dann Prospero burns!), um ein rundes Bild (so rund ein Bild im notorisch unlogischen WH40K-Universum eben sein kann) zu bekommen.
Dass Magnus der Rote eine entscheidende Rolle hätte spielen können, wurde schon in den ersten Büchern (Band 3, glaube ich) der Bruderkriegs-Reihe deutlich. Dass er eigentlich die tragischste Rolle in der gesamten Häresie hat, zeigt ATS. Dass die Space Wolves aber weit weniger abziehbildartige Vollstrecker sind, als es in ATS den Anschein hat, wird in dem vorliegenden Roman sehr gut dargestellt. Sie sind eben nicht die barbarischen Wilden, die in einen Kampfesrausch verfallen und die Heimatwelt der Thousand Sons aus Angst vor dem Unbekannten oder Übernatürlichen zerstören. Ihre Bereitschaft, einen anderen Astartes-Orden auszulöschen, basiert auf ihrer absoluten Loyalität gegenüber dem Imperator. ...und auf dem Wissen über die Gefahren, denen sich die Thousand Sons bereits viel zu sehr ausgesetzt haben, dass größer (wohl auch, weil unvoreingenommener) ist, als das der Thousand Sons selbst.

Ja, man hätte den Roman an einigen Stellen etwas straffen können. Man hätte vielleicht auch ein paar Szenen streichen können. Dann wäre aber das Bild der Space Wolves viel weniger gut gezeichnet gewesen.
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Von Matthias am 3. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Über den Preis muss wohl nichts mehr gesagt werden, denn das haben andere schon zu Genüge getan.
Ich kann mich jedoch nicht damit anfreunden, dass viele den Inhalt als schwach oder langatmig empfinden. Klar war es ab und zu müßig, wenn die Rückblicke von den Erlebnissen des menschlichen Helden auf Terra geschildert wurden. Das aber fast alle davon relevant waren, überlesen einige der weniger begeisterten Rezensenten wohl einfach. Am Ende geht es zwar nach Prospero, aber die Schlacht darum gab es schon in "A Thousand Sons", wenn ich mich nicht irre. Hier dreht es sich eher darum, warum Prospero brennt und nicht wie.
Jetzt kommt ein böser Spoiler:
Die Thousand Sons und die Wölfe werden hier gekonnt gegeneinander ausgespielt, und das nicht von Horus. Viel mehr stellt irgendeine Entität aus dem Warp die Weichen für die folgenschwere Konfrontation auf Prospero. Nebenbei erfährt man viel über die Funktion und den Platz, welchen die Wölfe innerhalb des Gefüges der Legionen einnehmen. Beispielsweise wird deutlich gemacht, dass die meisten Menschen und Astartes die Wölfe für durchgeknallte Psychopathen halten, die keine Grenzen kennen. Allerdings wird dann anhand der zwei fehlenden Legionen deutlich gemacht, dass die Wölfe die am besten abgerichteten sind,
und Russ nie was anderes als der Scharfrichter des Imperators sein sollte.

Mit dem Buch wird auch nicht, wie einige behaupten, wieder zum Anfang der Reihe gesprungen. Wobei man anmerken muss, dass die meisten Teile am Anfang beginnen und einfach nur unterschiedliche Handlungsstränge erzählen. In diesem Fall hier wird jedoch ein vorhandener Strang, nämlich der aus "A Thousand Sons" erweitert.
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Von Ichotolot am 23. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Dan Abnett kann schreiben, das beweisen viele seiner Bücher. Die Revolte des Horus gegen das junge Imperium ist sicherlich "das" Highlight von Warhammer 40000, zumindest aus der Frühgeschichte dieses düsteren SF-Universums. So weit so gut. Diese Geschichte aus Sicht des Haupthelden, der bei den wilden Space Wolves auf dem Eisplaneten Fenris unterkommt und schließlich ein Teil der Legion wird, war lesenswert, aber nicht wirklich fesselnd. Das Finale, der Kampf gegen die Thousand Sons Space Marines, wurde recht nüchtern abgehandelt, während die Lebensgeschichte von Kasper Hawser teilweise recht breitgetreten wird. Das fand ich oft eher langweilig, wobei die Intrigenstory vom Prinzip her gut durchdacht ist. Nicht der beste "Abnett", aber man kann den Roman dennoch als Fan von Warhammer 40k gut lesen.
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