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Horses and High Heels Import

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Audio-CD, Import, 28. Januar 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2011)
  • Erscheinungsdatum: 28. Januar 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Naive (Soulfood)
  • ASIN: B004DEKOWS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD |  Vinyl |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Stations
  2. Why Did We Have To Party?
  3. That's How Every Empire Falls
  4. No Reason
  5. Prussian Blue
  6. Love Song
  7. Gee Baby
  8. Goin' Back
  9. Past, Present And Future
  10. Horses And High Heels
  11. Back In Baby's Arms
  12. Eternity
  13. The Old House

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die englische Sängerin befreit sich von den Geistern der Vergangenheit.

"Horses And High Heels" markiert ein weiteres Kapitel einer späten Selbstfindung der 1946 geborenen englischen Sängerin. Nach dem 1999 von Daniel Lanois produzierten Comebackalbum "Vagabond Ways" veröffentlichte Marianne Faithfull regelmäßig neue Platten, auf denen sie sich ambitioniert mit den profiliertesten Musikern und Songwritern unserer Zeit (u. a. Nick Cave, Damon Albarn, Beck, Billy Corgan) auseinandersetzte. Auf "Horses And High Heels" handelt es sich um eine nostalgische, jazzig-melancholische, in den Folk und in den Rock hineinwurzelnde Klangarchitektur. Vier der 13 Songs hat Faithfull gemeinsam mit dem Session-Gitarristen Doug Pettibone geschrieben, sie stellen das inhaltliche Rückgrat des Albums dar. Die Größe Marianne Faithfulls macht sich vor allem aber in ihren Coverversionen bemerkbar, etwa Elton Johns "Love Song". So präsentiert sie zum ersten Mal seit "Broken English" (1979) einen rundum in sich geschlossenen Songzyklus. Ganz klar: Mit "Horses And High Heels" hat sich diese große Frau befreit von den Geistern der Vergangenheit.

kulturnews.de

Marianne Faithfull kann sie alle haben: Exklusiv für ihr 23. Album hat der irische Dichter Frank McGuinness den Text zu "The old House" geschrieben, Lou Reed greift mehrmals für die Diva zur Gitarre, auch Dr. John und Wayne Kramer von der Detroiter Rocklegende MC5 stehen auf der Gästeliste. Trotzdem überrascht Faithfull vor allem mit verstärktem DIY-Anteil: Während sie sich zuletzt auf Interpretationen fremder Kompositionen konzentrierte, sind diesmal auch vier Songs dabei, an denen sie zumindest als Koautorin beteiligt war. Vielleicht überzeugen die eigenen Stücke wie die Trennungshymne "Why did we have to part", der Popohrwurm "Prussian Blue" oder das überraschend optimistische "Eternity" vor allem deshalb so sehr, weil sie bei den Coverversionen auch mal daneben greift. Allen Touissants "Back in Baby's Arms" bleibt etwa öder Soulschmonz, und beim Bluesstampfer "No Reason" klingt sie sogar erstmals richtig gestrig. Aber auch den Herzzerreißer des Albums verdankt sie prominenter Vorarbeit: Wenn sie bei R. B. Morris' "That's how every Empire falls" mit den unvermeidlichen Kompromissen des Älterwerdens hadert, verzeiht man ihr sofort jeden missglückten Flirt mit ollem Country und Blues. (cs)


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Top-Kundenrezensionen

am 17. April 2011
Format: Vinyl
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2011
Format: Audio CD
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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