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Horrorscope

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Megaforce / Wea
  • ASIN: 5556031630
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl sich Overkill mittlerweile im zweiten oder dritten Frühling befinden und in den letzten Jahren mehrere sehr gute Alben veröffentlicht haben, stellt "Horrorscope" aus dem Jahre 1991 für mich persönlich immer noch den Karrierehöhepunkt dar. Dieses Album strotzt vor Highlights, ausnahmslos jeder einzelene Song ist einfach grandios. Der abwechslungsreiche Thrasher "Coma" eröffnet die Scheibe perfekt, beim Eröffnungsriff des folgenden "Infectious" harmonieren Gitarren und Schlagzeug einfach phänomenal, "Blood Money" (vor allem dieser Part ab 1:07, wenn das Gitarrensolo einsetzt) und "Thanx For Nothing" sind pures Adrenalin für jeden Overkill Fan und wenn man sich beim Keyboard Intro von "Bare Bones" kurz in Sicherheit wähnt, wird man vom einsetzenden Riffgewitter umso härter getroffen. Mit dem Titelsong wird erstmals das Tempo gedrosselt, das Ergebnis ist ein Groove Brett unfassbarer Intensität.

"New Machine" eröffnet die B Seite ebenfalls sehr groovebetont und der Refrain setzt sich sofort im Kopf fest. "Frankenstein" ist ein recht experimentelles Instrumental und lässt einen zum ersten mal etwas Luft holen. Die benötigt man allerdings auch, denn mit "Live Young, Die Free" folgt wieder ein mit Tempowechseln gespickter Overkill Thrasher. "Nice Day...for a Funeral" variiert wieder sehr geschickt das Tempo und glänzt erneut mit einem tollen Refrain, allerdings funktioniert hier der Mittelpart nicht richtig, was den einzigen Makel dieses fast perfekten Albums darstellt. Und weil ein fantastisches Album auch würdig enden muss, gibts zum Abschluss mit "Soulitude" noch eine der besten Halbballaden überhaupt!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1990/1991 stellte sich doch glatt ernsthaft die Frage, wie es mit Overkill weitergehen würden. Gitarrist Bobby Gustafson war nicht mehr Teil des Line-Ups und das führte zu allerlei wüsten Spekulationen, die zum Teil von der Musikpresse angeheizt wurden, von denen Bobby Gustafson als Leader der Band verkauft wurde. Das Gustafson nur einer von vielen Gitarristen sein würde, die sich bei Overkill schließlich die Klinken in die Hand gaben, war damals zwar nicht mal ansatzweise zu erahnen, aber das das Führungspersonal der Band auf anderen Postionen zu finden war, bereits eine unbestrittene Tatsache.

Rein musikalisch wurde der Vorgänger *The Years Of Decay* bereits kontrovers diskutiert. Der Crossover-Versuch mit dem Doom-Metal traf nicht unbedingt jeden Geschmack. Thrash-Metal wurde mit aggressiven, nach vorne heizenden Songs verbunden, nicht mit intelligent arrangierten, schweren Lawasongs mit der Wucht einer fahrenden Dampflok. Was aber nichts daran ändert, daß *The Years Of Decay* bis heute eines der stärksten Overkill-Alben ever ist.

Als *Horrorscope* im September 1991 erschien waren sich einige Metal-Fans aus meinem Umfeld ziemlich einig, daß der Band die Rückführung zum alt, gewohnten Knüppel-Stil gelungen sei. Ich hielt das Album für eine starke Weiterentwicklung, die aber nur durch den Einstieg von gleich zwei Gitarristen, den beiden Overkill-Neulingen Merritt Gant und Rob Cannavino, in dieser Intensivität durchgeführt wurden konnte. Die von Vokal-Akrobaten *The Blitz* Ellsworth und Bass-Spieler D.D. Verni ersonnenen Songs sparen nicht an Härte, Geschwindigkeit, sind gleichzeitig aber komplex und wuchtig.

Das Album beginnt mit einem absoluten Killersong: *Coma*.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...denn dieses Album bläst euch jede noch so kleine Falte aus dem Gesicht!!! Ich kann nur sagen: Hammergeiler Thrash-Sound vom Feinsten! Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber auf dieser Scheibe passt einfach alles perfekt zusammen - Sound, Gesang, Texte, Aufmachung, Arrangement, Emotion. Produktion - man kann ja alles sezieren und diskutieren, aber das muss man hier gar nicht. Man wird einfach von einem Song zum nächsten gehämmert, ohne dass einem auch nur eine Sekunde langweilig wird. Spätestens jetzt bin ich ein absoluter Overkill-Fan! Hatte selten so viel Spaß mit einem Thrash-Album (und hier schließe ich einige weitere Alben von Overkill wie "The Years of Decay", oder auch Alben von Testament, Slayer, Annihilator und Anthrax bis hin zu meinen - nach wie vor - absoluten Favoriten Exodus mit ein)!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Dies ist für mich ohne Zweifel die beste Overkill Scheibe. Sie ist sogar noch besser, als der (ebenfalls geniale) Vorgänger "Years of decay". Sieht man das unter den Vorzeichen, das Overkill eigentlich keine schlechten Alben veröffentlicht hat, ist das Ganze noch höher anzusiedeln.
Für mich handelt es sich hier um eines der besten Thrash Alben überhaupt.
Overkill gehen hier nicht nur mit brachialer Härte zu Werke, sondern sie schaffen es auch den Songs Leben einzuhauchen und sie daher melodisch klingen zu lassen.
Messerscharfe Riffs knallen hier aus den Boxen, das er eine ware Freude ist.
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Format: Audio CD
generell gilten overkill als unterbewertet, doch wer dieses album kennt,
wundert sich, warum !
eines der besten thrashalben überhaupt. gnadenlos geile riffs, etwas progressiver ist die musik auch. es setzt den rauhen gitarrensound vom vorgänger "the years of the decay" aus dem jahre `89 fort.
11 killer songs von einer killerband. kein aussetzer, ich persöhnlich finde es sogar besser als "the years of the decay".
thrash til death, wie schon erwähnt. wer auf thrashmetal steht, kann und darf
an diesem album nicht vorbei. ein klassiker und legendär !
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