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Horrorfest am Galgenhügel

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Lübbe-Audio (Tonpool)
  • ASIN: 3785746199
  • Weitere Ausgaben: Hörbuch-Download  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

SINCLAIR JOHN CLASSICS 19


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Top-Kundenrezensionen

Von Poldis Hörspielseite TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. September 2014
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Grauenvoller Besuch zu Hause

Sarah Duffy, die Bibliothekarin des kleinen Ortes Foynes findet durch Zufall einen alten Brief in einem Buch – doch kurz nachdem sie ihn gelesen hat stirb sie unter mysteriösen Umständen. Doch sie sollte nicht die letzte Tote sein, immer mehr Menschen segnet in dem Dorf das Zeitliche. Und so wird der Besuch zu Hause für Fred Young und seine Verlobte Christine zu einem wahren Horrortrip...

Während sich die eigentliche Serie gleich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Gegner beschäftigt und so gleich mehrere Handlungsstränge verfolgt werden, ist die Rahmenhandlung bei der Classics-Serie deutlich einfacher gestrickt, in Folge 19 beispielsweise wird lediglich gegen Ende ein kleiner, wenn auch sehr interessanter Ausblick auf die kommende Episode erlaubt. Die Handlung an sich ist dafür in sich abgeschlossen und erzählt eine ziemlich spannende und actiongeladene Story, an denen an der einen oder anderen Stelle neben all dem Horror auch etwas Grusel hindurch schimmert. Schon die Introszene wirft einige Fragen auf, doch richtig los geht es kurz darauf mit einem Überfall auf die oben erwähnten Fred und Christine. Von da an wechseln sich Actionsequenzen und Dialoge ab, in denen die Geschichte immer weiter entwickelt und deren Hintergründe weiter aufgedeckt werden. Dazu gibt es kleine Rückblenden in die Vergangenheit, schnelle Wechsel zu anderen Schauplätzen und einen sehr unheimlich umgesetzten Charakter, der viel Stimmung in die Handlung bringt. Gegen Ende steigert sich alles zu einem für die Serie typischen Showdown, der es in sich hat und sich in einem großen Knall entlädt.
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Von Florian Hilleberg TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Juni 2014
Format: Audio CD
Es ist zwar noch nicht die zwanzigste Folge der JOHN SINCAIR CLASSICS, aber trotzdem dürfen die Hörer und Fans mit diesem Hörspiel ein kleines Jubiläum feiern, denn es ist die zehnte Episode mit Dietmar Wunder in der Rolle des Geisterjägers und Alexandra Lange als Erzählerin, die dieses Mal jedoch sehr sparsam eingesetzt wurde. Ab sofort können die den CLASSICS zugrunde liegenden GESPENSTER-KRIMIS auch endlich chronologisch vertont werden.

Inhaltlich orientiert sich das Hörspiel im ersten Drittel dicht an der literarischen Vorlage, mit dem Unterschied, dass die Legende des Hexenjägers und dem Fluch erst vom Pfarrer erzählt wird, der im Roman gar nicht vorkommt. Trotz des stimmungsvollen Settings, inklusive eines von Nebel umhüllten Galgenbaums, setzen die Macher mehr auf Action und Schockeffekte. Insbesondere die dämonische Besessenheit einiger Figuren wurde sehr beklemmend dargestellt. Horace Kennon, der Hexenjäger, tritt hier, anders als im Roman, nicht als peitschenschwingender Geist in Erscheinung, sondern als eine Art Dybbuk, der erst dann in Erscheinung treten kann, wenn er einen menschlichen Wirtskörper in Beschlag nimmt. Im Gegensatz zur literarischen Vorlage spielen Noah Kilrain und seine Skelett-Geister eine eher untergeordnete Rolle. Warum sie im Hörspiel mit dem Hexenjäger übrigens gemeinsame Sache machen, wird nicht wirklich schlüssig erklärt, ganz im Gegensatz zum Roman, wo Horace Kennon unbeabsichtigt wieder erweckt wird und die Skelette erneut hängt. Als der Hexenjäger schließlich von John Sinclair endgültig vernichtet wird, erwachen die Skelette zu neuem Leben und machen dem Geisterjäger wieder das Leben schwer.
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Format: Audio CD
Am 25.März des Jahres 1674 kommt es in dem irischen Ort Foynes zu einem folgenschweren Ereignis. Der Hexenjäger Horace Kennon hat die Dorfbewohner gegen den Tyrannen Noah Kilrain und seine 12 Handlanger aufgewiegelt. Der verhasste Herrscher wird mit seinen Gefolgsleuten gefangen genommen und kurzerhand auf dem lokalen Galgenberg gehängt. Kurz vor seinem Tod spricht Kilrain einen Fluch über Kennon und die anderen Peiniger, welcher sich ab dieser Nacht alle 100 Jahre in Erinnerung ruft, denn immer wieder wird Foynes von mysteriösen Todesfällen heimgesucht. Die Bewohner glauben, dass die ruhelosen Seelen vom Galgenberg für die Morde verantwortlich sind.
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