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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
7
3,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,21 €


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TOP 1000 REZENSENTam 26. Januar 2014
ist der Tag, an dem Ig Perrish aufwacht und feststellt, dass ihm über Nacht Hörner gewachsen sind ...
Klingt nach einer kafkaesken Geschichte - ein absolut spannender Ausgangspunkt für eine originelle Story, aber leider verstand es der Autor nicht, das Potential auszuschöpfen.
Die Geschichte wird so tröge erzählt, dass man zwischendrin öfters das Buch/das Kindle gelangweilt auf die Seite legt. Es fehlt einfach irgendetwas: Eine komplexe Ausarbeitung, warum er zum "Teufel" mutiert, was er fühlt, was sich in seinem Wesen ändert, wie er mit der Umwelt interagiert. Alles bleibt seltsam blaß, auch die anderen Charaktere sind leider nicht wirklich verständlich und greifbar. Sprachlich ist der Autor schon sehr gut, dazu viele witzige Passagen und kleine originelle Ideen. Aber nachdem man schon im ersten Drittel des Buches erfährt, wer seine große Liebe getötet hat, nerven nur die vielen Rückblenden in seine Jugend und die ganze Auflösung zieht und zieht sich...
Im 2013 Thriller "NOS4R2" (zu deutsch "Christmasland")ist eine deutliche Weiterentwicklung zu spüren - und da ich NOS4R2 als erstes las, bin ich vielleicht besonders von "Horn" enttäuscht, da ich einfach mit größeren Erwartungen an das Buch heranging.
Fazit: Leider enttäuschend, da sehr langatmig. Man hätte viel mehr daraus machen können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. August 2012
Iggy Perrish erwacht nach einer Nacht, in der er schlimme Dinge getan hat, reichlich verkatert und muss feststellen, dass ihm Hörner aus der Stirn gewachsen sind. Aber das ist nur ein weiterer Stein in dem Rucksack, den er mit sich herumschleppt, denn er wird immer noch verdächtigt, vor einem Jahr seine Freundin erschlagen zu haben. Schnell merkt Iggy, dass die neuen Körperteile mit einer besonderen Gabe ausgestattet sind: Sobald jemand sie erblickt, verfällt er in eine Art Trance und plaudert bereitwillig die dunkelsten Geheimnisse seines Lebens aus. Auf diese Weise entdeckt Iggy rasch die Identität des wahren Mörders und plant seine Rache. Ganz so einfach ist das jedoch nicht, denn seine Fähigkeiten sind begrenzt und sein Körper beginnt, sich weiter zu verändern...

Joe Hill ist mit "Horns" erneut ein höchst veritabler Horrorthriller gelungen, flott und verdammt spannend geschrieben, dazu eine Menge schwarzer Humor gewürzt mit Empathie, eine exquisite Mischung. Natürlich ist der Leser versucht (ich nehme mich da nicht aus), in seinen Büchern Parallelen zum Werk des berühmten Vaters zu finden, aber das sollte man der Fairness wegen unterlassen; es ist auch nicht nötig, denn der Autor kann sehr gut auf eigenen Füßen stehen. Nach einem rasanten Start erfolgen dann etliche Rückblenden mit einigen Längen, aber die Protagonisten sind allesamt stimmig in die Handlung eingebaut, die beim Leser zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen lässt. Außerdem: Wer ein Kapitel seines Buchs mit "The Gospel according to Mick and Keith" betitelt, hat nichts anderes als die Höchstwertung verdient!
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You wake one morning after a very long night and from your aching head two horns are sprouting. Curiously, your fellow humans don't seem to react logically to them and they forget them almost as soon as they lose sight of them. But the horn bring them to tell Ignatius Perrish, the hero of this novel, about all their dark desires and about their sins and so he learns far more about his neighbours - and his family - than he ever wanted to know.
He also learns who killed his longtime-girlfriend one year before.
It starts funny and in-between it goes from crime-story to childhood-relationships and how they change, love and religious criticism. Everything quite interesting and the parts are written quite well too - but they don't form up to one complex story. That is sad, because otherwise this would have been quite a good novel indeed. Now it is quite mediocre indeed.
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am 30. November 2010
Trotz des unterschiedlichen Nachnamens verrät die Grundidee des Buchs die Herkunft des Autors, denn teuflische Persönlichkeiten sind aus Stephen Kings Werken bestens bekannt. Aus der guten Idee, die Hauptfigur mit Hörnern auszustatten und auf den diabolischen Selbstfindungs- und Rachetrip zu schicken, hätte man mehr machen können. Die humoristische Talent des Autors blitzt in den Selbstreflexionen des Helden immer wieder auf, man wünscht sich als Leser aber eine tiefergehende Ausgestaltung des Konflikts zwischen seinem alten und dem neuen Ich, und vor allem der Begegnungen mit den "Normalmenschen" und der Entdeckung des Mörders seiner Geliebten. Manchen Handlungssträngen fehlt ein wenig die Anbindung an den Hauptgeschehen, und das Ende erdrückt des Leser mit kumulierter Gewalt. Dennoch-lesbar, teilweise witzig, auch spannend, und macht Hoffnung auf die Weiterentwicklung des Autors.
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am 13. März 2015
„Die Hölle, das sind die anderen.“ Was schon Jean-Paul Sartre wusste, muss Ig Perrish schmerzhaft erfahren. Dabei meinte er doch schon, in der Hölle zu leben, seitdem seine Freundin ermordet wurde. Nun aber wacht er auf und muss erschrocken feststellen, dass ihm über Nacht Hörner gewachsen sind. Irgendwie passt das, denn die Bewohner der Kleinstadt in der er lebt, halten ihn sowieso für den Mörder. Die Hörner verleihen ihm aber auch eine bis dahin ungeahnte Macht. Jeder, der ihn trifft hat urplötzlich das Bedürfnis, ihm seine schwärzesten Gedanken anzuvertrauen. Und jeder, der mit ihm spricht, vergisst ihn sofort wieder.

In Joe Hills Roman „Horns“ liegt der Horror nicht in furchteinflößenden Äußerlichkeiten oder in ausufernder Gewalt. Diese kommen durchaus vor, schließlich wachsen dem Protagonisten Hörner aus der Stirn und ein Mord wurde begangen. Der eigentliche Schrecken liegt aber in den Menschen in seiner Umgebung. Igs Tag wird schlimmer und schlimmer. Indem jeder, dem er begegnet, ihm ungefragt seine Geheimnisse beichtet, wird klar, wie lieblos, wie bitter und unerfüllt die Menschen um ihn herum sind. Ihm, der in Merrin seine Liebe und sein Glück gefunden hatte, wird klar, wie wenig er seine Familie und Freunde eigentlich kennt. So wird er ein zweites Mal entwurzelt, ausgestoßen und desillusioniert. Einen Platz im normalen Leben scheint es für ihn nicht mehr zu geben. Um noch irgendeinen Sinn zu finden, will er den Mord an Merrin aufklären und Rache nehmen. Unglücklicherweise ist Ig wohl der einzige von Grund auf gute Mensch in der Geschichte. Leicht wird ihm seine Aufgabe nicht gemacht.
Joe Hill ist ein junger Autor und eine echte Überraschung. Auch wenn er sich teilweise ein bisschen zu viel Zeit dabei lässt, die Handlung zu schildern und zu erklären, hat er sich eine ungewöhnliche Geschichte ausgedacht, die sich nicht so einfach vor Gruselkarren spannen lässt. Er legt den Schwerpunkt auf die Gesellschaft und den Umgang miteinander. Erstaunlicherweise liegt genau darin der wahre Horror. Ig Perrish ist ein guter Mensch, der vor einiger Zeit noch ganz naiv an ein erfülltes Leben geglaubt hat und dem der Boden unter den Füßen weggerissen wurde. Es ist nicht immer leicht, mit ihm zu fühlen, da er sich über weite Strecken der Geschichte schlicht weigert, an Schlechtigkeit zu glauben. Gleichgültig lässt er seine Leser aber nicht, denn das ihm zugefügt Unrecht ist zu groß. Dazu kommt, dass die Geschichte eine ihr eigene Dynamik entwickelt, die es den Lesern schwer macht, das Buch an die Seite zu legen. Der Stil verrät, dass es sich bei Joe Hill um den Sohn des Erfolgsautoren Stephen King handelt. Tatsächlich wirkt Hills Schreibe streckenweise einfach vertraut. Das schadet aber nicht, da er ihr seinen eigenen Stempel aufdrückt. „Horns“ lohnt sich. Kein Wunder, dass es mittlerweile verfilmt wurde. Ich habe es meinen Freunden wärmstens empfohlen.
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am 10. Juni 2014
Could have used a bit more flow between the characters and the storyline, I can't believe that someone gains so much power only to be then beaten up by a mear mortal?? Love, Horror story, got that but there could have been more depth to this story.
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am 11. März 2010
fängt faszinierend an, danach besteht das Buch aus dem Rückblick. Bücher über Teenager-Probleme mag ich nicht so, außer Duditt. Trotzdem ein gutes Buch für King/Hill-Fans.
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