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Horehound Import

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Horehound
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juli 2009)
  • Erscheinungsdatum: 10. Juli 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0029U2GHE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Digital Booklet: Horehound
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Produktbeschreibungen

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Horehound

kulturnews.de

Jack White gönnt sich neben den White Stripes und The Raconteurs nicht einfach nur eine Drittband, er ruft gleich eine Supergroup des Indierock ins Leben: Bei The Dead Weather spielt Dean Fertita von den Queens Of The Stone Age die Gitarre, Jack Lawrence von den Raconteurs übernimmt den Bass, und weil White den Gesang größtenteils der Kills-Frontfrau Alison Mosshart überlässt, nimmt er selbst hinterm Schlagzeug Platz. Aufgenommen in nur drei Wochen in Whites neuem Studio in Nashville mischt die Band auf ihrem Debüt den Blues von White Spripes und Kills mit klassischem Rock. Die Single "Hang you from the Heavens" zelebriert von Brummgitarren getriebenen 70er-Rock, bei "I cut like a Buffalo" übernimmt die Orgel das Kommando, und das schmutzige Funkmonster "Treat me like your Mother" rückt den Bass in den Mittelpunk und gipfelt in einem von White gerappten Refrain. Um dieses Album zu lieben, sollte man gegenüber Muckertum zumindest aufgeschlossen sein. Anhänger der am Projekt beteiligten Bands dürften damit keine Probleme haben. Nur Kills-Fans sollten vorsichtig sein: Die Stimme der eigentlich großartigen Mosshart wirkt überraschenderweise oft deplaziert, und irgendwie kauft man ihr die klassische Rocksau nicht ab. (cs)


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Format: Audio CD
Lange gewartet, daß sowas mal wieder passiert. Und ich kann euch sagen, es hat sich gelohnt!! So ins Detail wie die anderen muß ich gar nicht gehen. Wer auf Abwechslung steht und auch derbere Töne verträgt..bittesehr. Dabei geht der Groove nie verloren und die Scheibe wird zu einem dicken Grinsen im Gesicht. Schön, daß neue Musik nach altbewährten Rezepten so gut gemacht werden kann. Ein wenig die Soli noch ausbauen und es gibt 10 von 5 möglichen Punkten. Hatte nach dem ersten Mal anhören die Idee von einer Mischung aus Clutch, Blondie, Velvet Underground mit Hendrix als Special Guest... die Liste ließe sich aber ohne Weiters auch noch erweitern...
Ich für meinen Teil bin begeistert!
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Format: MP3-Download
Jack White bekommt niemals genug. Nach den White Stripes und den Raconteurs, nun The Dead Weather. Aber so ist er eben, er verkörpert die Vernarrtheit und Leidenschaft. Die Musik bestimmt sein Leben, ist Antrieb und Motivation in einer Person und versucht auch diesmal wieder seine eigene Arbeit kompromisslos bis an den Rand der Perfektion zu treiben. Mit auf diese Reise begeben sich Alison Mosshart von den Kills, Dean Fertita von den Queens Of The Stone Age und sein alter Weggefährte Jack Lawrence von den Raconteurs. Viele sprachen bereits im Vorfeld von der neuen amerikanischen "Alternativ-Rock-Supergroup". Ein Begriff der in diesem Zusammenhang in letzter Zeit recht häufig Verwendung findet. Denn auch Josh Homme kündigt eine sogenannte "Supergroup" für die nahe Zukunft an. Doch bleiben wir bei dem aktuellen und neuformierten Quartett mit dem unheilvoll klingenden Namen The Dead Weather.

Alison Mosshart, die ja bekanntlich viel Erfahrung mit Assoziationen dieser Art vorlegen kann, erwähnt seien an dieser Stelle die Band Discount, das Duett mit Brian Molko auf ' Meds ', die Backup Vocals für den Song ' Dolls ' von Primal Sream und einigen Liveperfomances mit Jack White und Jack Lawrence der Raconteurs. Und Sie ist nun auch diejenige, die zu erst das Mikrophon in die Hand nimmt und auf dem Dead Weather Debüt ' Horehound ' Ihre Stimme erheben wird. Doch davor beginnen stimmungsvoll und experimentell die Gitarren leise zu spielen, nervös zuckende Sticks von Jack Lawrence gesellen sich hinzu, erzeugen eine schwüle Hitze, die Lufttemperatur steigt beständig nach oben. Dort angekommen wartet dann endlich eine aufregend und verführerische Alison Mosshart, die uns leise die ersten Strophen von ' 60 Feet Tall ' ins Ohr haucht.
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Format: Audio CD
Da ist es nun also, das neue und erste Album der "Super-Group" THE DEAD WEATHER, bestehend aus Alison Mosshart (The Kills), Dean Fertita (Queens Of The Stone Age), Jack Lawrence (The Raconteurs)und Mastermind Jack White, der hier die Drumsticks in die Hände nimmt, wie schon zu Beginn seiner Karriere des Öfteren. Und man hört sie schon raus, irgendwie, die Einflüsse von White Stripes und Raconteurs, aber dann, plötzlich, kommt alles ganz anders.
"Horehound" beginnt noch zahm und Erwartungen-steigernd mit "60 Feet Tall". Es raschelt, klappert und dann hört man die ersten Instrumente, diese Blues-Gitarre, stampfende Drums, nach 50 Sekunden setzt der Gesang von Alison Mosshart ein und man weiß der Rhythmus bestimmt hier alles !! Nach drei Minuten findet der Song seinen Drive und raus kommt ein explosiver Blues-Rocker.

Es folgen "Hang You From The Heavens", die erste Single des Albums und "I Cut Like A Buffalo", wo jetzt auch Jack White seine Stimmbänder einsetzen kann. Der Song ist eher langsam, aber voller Groove und das Organspiel bestimmt den Song.
"So Far From Your Weapon" stammt als einziger Song allein aus der Feder Alison Mossharts und kommt daher genau so cool rüber, wie bei den Kills ihre Songwriter Qualitäten zu hören sind. "Treat Me Like Your Mother", die zweite Single der Platte, ist so energiegeladen, voller Tempiwechsel und atemberaubend, dass man denkt, jetzt haben The Dead Weather alle Karten aufgedeckt. Weit gefehlt. Es folgen vielleicht die zwei besten Songs des Albums: "Rocking Horse" und "New Pony". Erster kommt als düsterer, psychedelischer Garagenrocker mit Stimmverzerrern daher! Und dann..."New Pony"...
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Format: Audio CD
Schlagzeug spielen kann er also auch... was kann er eigentlich nicht???
Nach den White Stripes und den Raconteurs hier nun also das dritte Projekt des umtriebigen Gitarristen, Entschuldigung! Schlagzeugers...
Das interessante an Jack White ist, das er jeder Art von Musik seinen Stempel aufdrückt, ohne dabei aber jemals seine Mitmusiker zu unterdrücken. Paradebeispiel dazu ist z.B das Duett mit Alicia Keys zum James Bond Soundtrack. Scheinbar vollkommen unvoreingenommen geht der Herr White an seine Musikprojekte heran und lässt auf sich zukommen, was dabei herauskommen mag.
Nun aber wieder zurück zum Album. Dieses ist eindeutig dunkler geraten als die Raconteurs Alben mit einem dicken Schuss Queens of the Stone Age Vibe, Mut zu Pop-unkomptatiblen Songs, einer wirklich starken Atmosphäre und klasse Songs. Ich persönlich musste mich an diese Musik erst einmal gewöhnen. Die Songs zündeten nicht sofort, aber dieses Album wächst und wächst und entwickelt sich immmer mehr zu einem meiner Lieblingsalben. Uneingeschränkte Kaufempfehlung an alle, die sich auf das Experiment einlassen wollen.
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