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I Hope They Serve Beer in Hell (Englisch) Taschenbuch – 27. Juli 2006

4.1 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Synopsis

Tucker Max drinks to excess at inappropriate times, disregards social norms, indulges every whim, takes no responsibility for his actions, rebels against any authority, mocks idiots and posers, sleeps with more women than is safe or reasonable and generally just acts like an asshole. "I Hope They Serve Beer In Hell" contains everything the modern-day bounder that is Tucker Max has written since he started sharing his depraved reality with an audience of millions.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tucker Max received his B.A. from the University of Chicago, where he graduated in 1998. He attended Duke Law School on an academic scholarship, where he graduated with a J.D. in 2001 (despite the fact that he neglected to buy any of his textbooks for his final two years and spent part of one semester - while still enrolled in classes - living in Cancun). He currently lives in Chicago, and when he isn't drinking or fornicating, he writes for his website, www.tuckermax.com.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es gibt viele Arten von Berühmtheiten in der heutigen Medienlandschaft. Und nun, da das Internet als weltweite Plattform an Macht gewonnen hat, gibt es auch die Gruppe der Internet-Prominenz. Zu dieser Gruppe gehört auch Tucker Max.

Tucker, der an der Universität von Chicago seinen B.A. (Bachelor of Arts) im Fach Jura gemacht hat, und anschließend an der Duke Law School seinen J.D. (Juris Doctor) erhielt, schlug nach seinem Abschluss nicht etwa einen Weg als Anwalt ein, oder stieg ins Familiengeschäft seines Vater ein, der eine Reihe von Restaurants im Bereich Florida besaß. Nein, Tucker bestreitet sein Leben seit seinem Abschluss im Jahr 2001 damit, dass er „sich exzessiv betrinkt, keine gesellschaftlichen Normen beachtet, (...) die Konsequenzen seines Handelns ignoriert (...) und mit mehr Frauen schläft als es gesund oder nachvollziehbar ist.“ – Davon kann man leben? Ja. Denn Tucker Max ist nicht nur ein verantwortungsloses, selbsternanntes Arschloch, sondern auch ein hervorragender Autor mit einem natürlichen, flüssigen und extrem unterhaltenden Erzählstil, der den Leser schnell fesselt und königlch amüsiert. Und somit gibt er der Gesellschaft, die so oft unter ihm leiden muss, einiges zurück, indem er über seine Ausschweifungen und Eskapaden wahrheitsgemäß berichtet. Hierfür gab es zunächst seine Internetseite tuckermax.com, und später sein erstes Buch „Belligerence & Debauchery: The Tucker Max Stories: 1“, eine Sammlung seiner bis 2002 erschienenen Geschichten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch wenn er viel Scheiße macht und vieles mit Humor gesehen werden muss sind doch viele Wahrheiten darunter (offensichtlich) versteckt, Ich bin jemand der sehr wenig im privaten Leben liest, aber Tucker hat mich schon fast süchtig gemacht, weshalb ich hier eine Ausnahme gemacht habe
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tucker Max' Buch "I hope they serve beer in hell" beruht auf seinen selbst erlebten Abenteuern, in denen zwei Themen ständig wiederkehren: Alkoholkonsum bis kurz vor die Bewusstlosigkeit und Sex. Auf das Buch kam ich durch meinen Bruder, der es in Amerika als Reiseliteratur gekauft hatte und mir ständig daraus Geschichten erzählte. Das Buch strotzt vor Witz, ich habe öfter laut gelacht und es auch schon Freunden empfohlen und geschenkt, die es ebenfalls sehr lustig fanden - allerdings ist es nichts für zart Besaitete und konservativer Eingestellte. Viele Geschichten sind absolut unter der Gürtellinie, strotzen vor Fäkalien und teilweise abstoßenden Sexszenen und durch die ausführlichen Beschreibungen entstehen Bilder im Kopf, die man eigentlich nicht unbedingt haben möchte. Die Geschichten sind teilweise so bizarr, dass man fast nicht glauben kann, dass sie so passiert sind. Der Erzähler schafft es, durch seinen Charme und seinen Witz mit oftmals cleverer Wortwahl selbst die ekelhaftesten und absurdesten Ereignisse auf unterhaltsame Weise zu präsentieren, so dass man trotzdem weiterliest.
Fazit: Wem explizit beschriebene Sex- und andere Exzesse nicht die Schamesröte ins Gesicht treiben, wird bei diesem Buch viel zu lachen haben.
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Format: Taschenbuch
Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich laut lachen musste.
Ich habe das Buch von Freunden empfohlen bekommen und kann diese Empfehlung nur weitergeben.
Ich freue mich schon auf das zweite Buch von Tucker.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ein Freund hat mir dieses Buch empfohlen und genau wie ihm hat es mir sehr gefallen. Einige Passagen sind so lustig, dass ich schallend gelacht habe.
P.S.: Nicht jugendfrei :)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr lustiges Buch! Ich habe sehr viel gelacht! Es gibt selten Bücher, die so ehrlich und ohne jegliches Moralgefühl geschrieben werden. Herrlich!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Am Anfang fand ich das Buch ja noch lustig. Man gewöhnt sich schnell an die derbe Sprache und es liest sich leicht, weil das Hirn während dieser Phase auf Standby geschaltet werden kann. Wirklich aufpassen muss man nämlich nicht. Es geht schlussendlich immer nur darum, wie sich dieser Tucker mit grenzwertigen Mengen Alkohol betrinkt, Auto fährt (und das btw sehr männlich findet), andere Menschen mit seinen Sprüchen provoziert (um sein schwaches Ego aufzupolieren müssen teilweise auch Obdachlose herhalten), unter Alkoholeinfluss (!!! nie nüchtern) lustige Idioten-Aktionen startet und zu allem Verdruss finden das die Ami-Mädels soooo cool, dass er nie Probleme hat, am Ende des Abends eine ins Bett zu bekommen.
Nimmt man dieses Buch ernst hat man von den USA folgenden Eindruck: Jeder (reiche!) Sonderschüler kann dort einen Master an der Law-School bekommen; die Mädels (natürlich laut seinen Angaben alle "hotties") springen anders als in unseren Breiten gerne hie und da mit dem Pausenclown in die Kiste; Drinking and Driving is IN - staying sober ist was für Mädchen; Spaß zu Lasten von sozial schlechter gestellten ist an der Tagesordnung;...

Seiten 1 - 67 waren lustig; bis Seite 183 hoffte ich dann, dass sich endlich etwas Abwechslung unter die eintönigen Trinkgeschichten mischt; seit Seite 184 liegt das Buch in meinem Papierkorb.

Ich denke, dieses Buch ist ein Hilferuf. Tucker Max hat meiner Meinung nach ein schwerwiegendes Alkoholproblem und sollte sich dringend Hilfe suchen. Alleine schon seiner Gesundheit wegen. Jungs wie der landen nicht nur in der Hölle, sondern auf dem Weg dorthin mit ihrem Auto am ehesten in einem Baum am Straßenrand.
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