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Honig (detebe) von [McEwan, Ian]
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Honig (detebe) Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 10,99

Länge: 465 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sex, Spionage, Fiktion und die Siebziger: Serena arbeitet beim britischen Geheimdienst MI5. Weil sie auch eine passionierte Leserin ist, wird die junge Frau auf eine literarische Mission geschickt. Ian McEwan lockt uns mit gewohnter Brillanz in eine Intrige um Verrat, Liebe und die Erfindung der eigenen Identität.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt bei London. 1998 erhielt er für ›Amsterdam‹ den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk. Sein Roman ›Abbitte‹ wurde zum Weltbestseller und mit Keira Knightley verfilmt. Er ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2431 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 465 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag AG; Auflage: 2 (17. Dezember 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DSXUNFS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #20.218 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Einer der großartigsten Schriftsteller unserer Zeit legt mit "Honig" einen neuen Roman vor. Klar, dass ich den lesen muss. Ian McEwan hat das Luxusproblem, an seinem fantastischen Roman "Abbitte" gemessen zu werden. Und auch ich ziehe immer wieder die Vergleiche. Schafft er es erneut, mich in diese doppelbödigen Spiele mit hineinzuziehen? Habe ich nach dem Lesen wieder das Gefühl, etwas ganz Besonderes gelesen zu haben?

Die junge und hübsche Serena Frome ist eine Tochter aus gutem Hause, die durch mehrere Zufälle beim britischen Geheimdienst MI5 landet. In ihrem Leben ist bis dato nicht viel passiert, auch der Aufruhr der sechziger Jahre geht mehr oder weniger an ihr vorbei. Nur eine Affäre mit einem älteren Mann bringt sie dem Leben näher.
Beim MI5 erhält sie den Auftrag, den Autor Tom Haley über eine verdeckt arbeitende Stiftung zu fördern. Dabei verliebt sie sich in Tom und genießt eine wundervolle Zeit. Aber zwischen ihnen steht immer das Geheimnis, dass Serena um jeden Preis bewahren muss, aber auf der anderen Seite endlich preisgeben möchte, um mit der Liebe ihres Lebens zusammenleben zu können.

Die Geschichte spielt zu Hochzeiten des Kalten Krieges in den siebziger Jahren. Wie Ian McEwan das Zeitgefühl dieser Epoche einfängt, liest sich sehr realistisch. Die Anschläge der IRA, die aufkeimende Energiekrise mit all ihren Folgen oder die Streiks der Bergarbeiter – alles fließt fast unmerklich in die Geschichte mit ein.

Den Anfang fand ich sehr gelungen. Wie Serena die Welt um sie herum durch Bücher erfährt und mit welchen Erwartungen und Hoffnungen sie beim MI5 anfängt.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der unvergleichbare britische Autor Ian Mc Ewan versteht es in seinen Romanen immer wieder unvorhersehbare Events zu entwerfen, die dafür sorgen das scheinbar abgefederte Leben aus der Bahn geworfen werden. Mit großer Intelligenz entwirft er dabei fokussierte Epochenbilder. Sein Roman "Abbitte"(2002) wurde ein Weltbestseller, der Roman "Saturday"(2005) wurde in der britischen Presse zerrissen, in seinem Roman "Solar"(2010) wären weniger flache satirische Gags mehr gewesen.

In seinem neuen, sowohl intelligenten, virtuosen, elegant raffinierten, wie fesselnden Roman "Honig", im Originaltitel "Sweet Tooth" - Leckermäulchen- hat er sich das Genre des britischen Geheimdienstes vorgenommen und entwirft darüber ein brillantes Epochenbild. Der Spionageroman hat bekanntlich eine große Tradition in der englischen Literatur, Ian Mc Ewan knüpft daran an, spielt mit diesem Genre und sprengt zugleich dessen Grenzen. Eigentlich hätte der Titel "Leckermäulchen" auch in der deutschen Übersetzung mehr Sinn gemacht, für diese im Seebad Brighton spielende Liebesgeschichte, der Lüge und Verrat als Stolpersteine in die Quere kommt.

Es ist eine Agentengeschichte die auf authentischen Fakten beruht. Die junge Literatur begeisterte "süße"Studentin Serena erzählt die Geschichte wie sie
für eine literarische Mission vom englischen Geheimdienst MI 5 engagiert wird. Ein Geheimdienst den immer ein bildungsbügerliches Flair umgibt. Die Heldin, die eigentlich Mathematik in Cambridge studiert, ist zwar eine ausgesprochene Leseratte, da sie aber neben anspruchsvoller Literatur auch sehr gern Trivialliteratur liest, wird sie für diese Aufgabe ausgewählt.
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Von Hamlet TOP 500 REZENSENT am 4. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ian McEwan ist mittlerweile einer der bekanntesten zeitgenössischen Autoren Großbritanniens. Sein letzter Roman "Honig" spielt im England der siebziger Jahre: Die Großmächte lassen die Muskeln spielen, Ost und West beharken sich, der Kalte Krieg beherrscht die Politik. Großbritannien hat Probleme: das "Empire" ist verloren, das Land versinkt international immer mehr in der Bedeutungslosigkeit und man hat mit ökonomischen Problemen zu kämpfen. Aber die Geheimdienste, in diesem Falle der MI5, verfügen noch immer über genügend Mittel, um junge Intellektuelle finanziell zu fördern, die an den traditionellen Werten festhalten und sich kritisch mit den kommunistischen Diktaturen auseinandersetzen. Und diese Operationen werden unter dem Decknamen "Honig" geführt.

Serena Frome arbeitet nach Beendigung ihres Studiums im Archiv des MI5, bis man auf sie aufmerksam wird und sie als Lockvogel auf den jungen Autor Tom Haley ansetzt. Als angebliche Vertreterin einer Literatur-Stiftung soll sie Einfluss auf dessen schriftstellerisches Wirken nehmen, was aber nur solange funktioniert, bis sich die beiden ineinander verlieben. Wird sie Tom ihre wahre Identität offenbaren? Und wenn ja, welche Auswirkungen wird dies haben?

McEwans Roman erzählt viele unterschiedliche Geschichten. Mal ist es ein Agententhriller, dann wieder ein Liebesroman, ebenso ein Buch über Literatur und natürlich ein Stück weit auch ein Kaleidoskop der Siebziger. Aber der Autor schildert nicht nur die politischen Gegebenheiten der damaligen Zeit, sondern verarbeitet auch Aspekte seiner eigenen Biografie in der Figur des jungen Schriftstellers Tom Haley.
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