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An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes von [Brückner, Bernd]
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An Honeckers Seite: Der Leibwächter des Ersten Mannes Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Länge: 288 Seiten
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ob Jagdausflug, Bad in der Menge, Militärparade oder Staatsbesuch: Brückner fehlt auf keinem Protokollbild. Er war für Honeckers Sicherheit zuständig, 13 Jahre lang. Zwanzig Jahre nach dem Tod seines ehemaligen Chefs - »Peter 34« bei den Personenschützern genannt - erinnert sich Brückner an die Zeit an Honeckers Seite. Und er erzählt Erstaunliches und Unbekanntes. Denn obwohl man meint, dass eigentlich längst alles über Erich Honecker berichtet worden sei, überrascht Brückner mit viel Neuem, das weder in der Zeitung, in Büchern noch in Akten der BStU stand: über verhinderte Anschläge, peinliche Zwischenfälle und private Sorgen des Staatsratsvorsitzenden.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Brückner, Jahrgang 1948, kam als Personenschützer im November 1976 ins Sicherungskommando Honecker, 1984 wurde er Leiter dieses Kommandos und blieb es bis zum Herbst 1989. Danach tätig in verschiedenen Sicherheitsdiensten, inzwischen international aktiv als Unternehmer und Ausbilder im Bereich der Altenpflege. Erich Honecker (1912-1994), Erster bzw. Generalsekretär des ZK der SED, ab 1976 Staatsratsvorsitzender der DDR, 1989 Zwangsrücktritt, ab 1993 Exil in Chile, wo er nach schwerer Krankheit starb.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 10495 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Das Neue Berlin; Auflage: 1 (9. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00K6PPW48
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #87.094 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 16. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Der Buchtitel heißt ja: "An Honeckers Seite". Eigentlich hätte Brückner den Titel etwas umbenennen sollen, nämlich in: "AUF Honeckers Seite". Denn im Buch ist schon zu merken, dass Brückner seinen ehemaligen Dienstherrn auch verteidigen möchte, ihn als einsamen Mann an der Spitze sah, der sich für seinen Staat aufopferte, der aber von falschen Freunden umgeben war, die ihm die wahre Situation im Land verschwiegen, und obendrein nach seinem Posten trachteten.

Gegen die nachwirkende Loyalität gegenüber seinem ehemaligen Chef ist an sich auch nichts zu sagen. Denn durch das Buch lernt man schon einen Menschen Honecker kennen, der nicht wirklich unsympathisch ist, der eigentlich sehr genügsam, höflich und kinderlieb war. Und dies wirkt im Buch für mich auch glaubwürdig. Etwa wenn der Autor erwähnt, wie im Januar 1988 Honeckers Lieblingsenkel überraschend starb und er auf keinen Fall wollte, dass es in die Öffentlichkeit gelangte, sondern stattdessen in sich gekehrt trauerte.

Die Frage ist nur: Interessiert das jetzt noch eine breite Öffentlichkeit? Die Nähe, die der Autor als Leibwächter zu Honecker hatte, scheint mir für das Buch kein Vorteil, sondern eher ein Nachteil zu sein. Denn die Nähe verstellt auch den Blick auf das große Ganze. Eine Auseinandersetzung mit der politischen Verantwortung Honeckers findet im Buch kaum statt. Wahrscheinlich kann man das von einem ehemaligen Leibwächter auch nur begrenzt erwarten, der zwar nah an Honecker dran, aber doch nicht in die wichtigen Entscheidungen eingebunden war.

Aber Brückner hat doch einiges gesehen, was der DDR-Öffentlichkeit damals verborgen geblieben war.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist leicht zu lesen,Herr Brückner vermittelt durchaus interessante Einblicke wie die Spitzenfunktionäre so lebten.
Nicht gefallen hat mir die ständige Verharmlosung von Hr. Honecker. Herr Honecker wird als armer, alter Mann geschildert, der unverstanden durchs Leben ging. Man sollte ,auch bei wohlwollender Betrachtung, nicht vergessen, dass wir es mit einem Cheftäter
und keinem Opfer zu tun haben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist soweit okay, doch die Spannung fehlt. Ich fand es etwas langweilig und habe sogar Kapitel übersprungen. MfG
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer erwartet hier Interessantes oder mehr zu erfahren, als ein Loblied ohne jegliche persönliche Reflektion oder ehrliche Selbstkritik wird wieder einmal enttäuscht. Auch Details zum Aufbau, Aufgaben des Komandos 10 werden praktisch nicht geliefert, der MDR bringt in seinen Sendungen mehr Informationen. Außer ein paar oberflächlichen Abrechnungen mit nicht mehr lebenden Personen, z.B Elli Kelm (EH persönliche Sekretärin) wird weder Roß noch Reiter benannt und seine eigene Rolle im System EH schon gar nicht.
Sehr enttäuschend Herr Brückner, das hätten Sie besser machen können....
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fazit vorab: Ein dummes, verlogenes und inhumanes Buch, das das Leben eines Mannes, der ein kleines, aber wichtiges Rädchen in einem unmenschlichen Staat war, rechtfertigen soll. Und damit will der Autor jetzt auch noch Geld verdienen! Von A bis Z zum Kotzen!

Bernd Brückner war von 1976 bis 1989 der Hauptleibwächter von Erich Honecker. Er hat einem Unrechtsregime treu und unterwürfig gedient, und in diesem Unrechtsregime wieder dem allerobersten Schurken. Natürlich war Honecker kein Hitler, kein Mao und kein Stalin, sondern die zwergenhaft-lächerliche Ausgabe eines bürokratischen, sozialistischen und in mancher Hinsicht sogar wohlmeinenden Herrschers, ein Diktator und ein Unmensch war er trotzdem. Brückners Buch ist eine passende Ergänzung zu all den Büchern, die man aus der rechten Schmuddelecke kennt, also von Hitlers Sekretärin (Bis zur letzten Stunde: Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben), seinem Kammerdiener (Kammerdiener bei Hitler: Im Schatten der Macht), seinem Leibwächter ( Der letzte Zeuge: Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter, unter Mitarbeit von Sandra Zarrinbal und Burkhard Nachtigall) und natürlich Hitlers Hausverwalter.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Also dieses Buch ist wirklich ein Armutszeugnis: Der Autor möchte sich selber (als ehemaliger Stasi-Mann) als auch seinem Schützling eine weiße Weste verpassen. Der Duktus läßt keine Wünsche offen, das DDR-Regime zu verteidigen und den damaligen Klassenfeind unfundiert und zusammenhangslos in's schlechte Licht zu rücken - wie ein beleidigtes Kind. Die Oberpeinlichkeit findet dann auf Seite 173 statt: "Ich selbst, um das einmal festzuhalten, zog aus meiner Tätigkeit keine Vergünstigungen"...es kommen einem die Tränen. Des weiteren sind zahlreiche Bildunterschriften nicht vollständig - warum?! Auch der Verlag hat sich sowohl im Lektorat (zahlreiche Rechtschreibfehler) als auch im Druck (mieseste Qualität aus Tschechien) nicht wirklich mit Ruhm bekleckert. Sehr schade um die 14,99€ und auf keinen Fall als geschichtlich wertvoll zu empfehlen!!!
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