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Homo Faber [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Sam Shepard, Julie Delpy, Barbara Sukowa, Dieter Kirchlechner, Tracy Lind
  • Regisseur(e): Volker Schlöndorff, Max (Buch) Frisch
  • Format: Import, Blu-ray, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 2.0), Englisch (DTS-HD 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 9. August 2012
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0083E1FB8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.085 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der 50-jährige Ingenieur Walter Faber entdeckt nach einem Flugzeugabsturz den Bruder eines Studienfreundes Joachim unter den Passagieren. Er erfährt, dass Joachim seine Jugendliebe Hannah geheiratet hat. Bevor Faber ihn wieder sieht, begeht dieser Selbstmord. Zurück in New York verlässt Faber seine Geliebte Ivy und tritt eine Schiffsreise nach Paris an, wo er der jungen Sabeth begegnet. Auf einer gemeinsamen Reise findet er heraus, dass Sabeth Hannahs Tochter ist.

VideoMarkt

Walter Faber ist ein 50jähriger UNESCO-Ingenieur, der in den 30er Jahren in Zürich studierte und sich dort von seiner großen Liebe Hannah trennte. Nach einem Flugzeugabsturz entdeckt er den Bruder seines Studienfreundes Joachim Henke unter den Passagieren. Er erfährt, daß Joachim Hannah geheiratet hat, sie aber verlassen mußte, weil sie Jüdin war. Ein Besuch bei Henke endet tragisch. Joachim hat sich aufgehängt. Faber kehrt nach New York zurück, flüchtet aber aus der Stadt und lernt auf dem Schiff nach Europa eine faszinierende junge Frau kennen. Er begleitet Sabeth durch Frankreich und Italien nach Athen, um dort zu entdecken, daß die Geliebte seine und Hannahs Tochter ist. Sabeth kommt durch einen Unfall ums Leben, Walter Fabers Leben zerbricht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Lange hat es gedauert, ehe die Verfilmung eines der populärsten deutschsprachigen Romane überhaupt auch das Licht der digitalen Welt erblickte: Max Frischs Homo faber". Der Erlebnisbericht des Technikers, der in seiner rationalen Welt verfangen ist, der zwar die notwendigen Erkenntnisse über sein falsch gelebtes Leben noch gewinnt, aber dafür teuer bezahlen muss.

1991 setzte Volker Schlöndorff den Stoff um. Für Freunde und Verehrer der grandios geschriebenen Geschichte Walter Fabers war dies endlich die Möglichkeit, neue Einblicke und Erkenntnisse zu gewinnen. Oder doch nicht? Das Echo auf Seiten der Kritik fiel gemischt aus, denn Schlöndorff vereinfachte den Stoff stark. Das Krebsleiden Fabers wird nur äußerst subtil angedeutet (dazu gleich mehr), die Liebesgeschichte rückt ins Zentrum und somit nicht der eigentliche Mittelpunkt: Fabers Dilemma eines selbst auferlegten, falschen Menschenbildes. Es geht im Leben um weit weit mehr als Ratio und Technik. Nicht die Macht des Schicksals läutert Faber, nicht bloße Zufälle - denn nach Frischs Verständnis, war und ist es immer das "Fällige", das einem passiert.

Schlöndorff wählte zur Verkörperung des Walter Faber Sam Shepard, einen smarten, groß gewachsenen Charaktermimen. Der Oscar nominierte Pulitzerpreisträger Shepard - eine nicht gerade häufige Konstellation - vermag in seine Mimik Stoik zu legen; aber ebenso eine gewisse Fragilität. Das macht ihn eigentlich wie geschaffen für die Rolle, wäre er nicht ein viel zu charismatischer Walter Faber.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich hab seinerzeit begonnen, das Buch zu lesen, bin jedoch nicht sehr weit gekommen, weil ich es eher trocken fand. Die Verfilmung gefällt mir hingegen sehr gut: Homo Faber, der Maschinenmensch, der ohne jede Gefühlsregung in der Wüste notlandet, wird in der Folge durch mehrere Zufälle (Fügungen des Schicksals?) völlig demontiert. Ganz nebenbei wird (in Rückblenden) gezeigt, wie er so wurde, wie wir ihn erleben: völlig ungebunden.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich gestehe: Hätten nicht mehrere Rezensenten vor mir diesem Film eine sehr positive Note gegeben, hätte ich 4 Sterne vergeben. Aber so muss ich ein bisschen strenger bewerten.

"Homo Faber", der handwerklich-technische Mensch, der, der sein Schicksal selbst in der Hand hat, weil es laut seiner Ansicht auch überhaupt kein Schicksal gibt. Also nichts, was uns von einer (höheren) Macht übergestülpt würde. "Jeder ist seines Glückes Schmied" hätte Walter Faber bis kurz vor Beginn seines Berichtes wohl voller Inbrunst unterschrieben. Für ihn ist die Welt berechenbar, messbar, greifbar, da gibt es nichts, was ihn erschüttern könnte, außer vielleicht jene Sorte Menschen, die an Götter, Schicksale und dergleichen glauben.
Wie's der Zufall (sic!) jedoch wollte, geriet Faber in jungen Jahren an genau so eine Frau und schwängerte sie. Sie lehnte seinen (mehr aus Pflichtbewusstsein denn aus Überzeugung gestellten) Heiratsantrag ab und verschwand aus seinem Leben. 21 Jahre später schlägt der Zufall wieder zu, und zwar so gebündelt, dass Fabers ehernes physikalisch-mathematisches Weltbild in seinen Grundfesten erschüttert wird. Er wird jedoch sterben, ehe es ganz einstürzen kann.

Gerade letzteres ist Kern meiner Kritik. In Max Frischs Roman geht es um zwei Dinge. Erstens, um oben erwähnten Beinahe-Einsturz eines Weltbildes, ein technisch denkender Mensch wird von einem Schicksal, an welches er nicht glaubt, derart gebeutelt, dass er kurz davor steht, eines besseren belehrt zu werden. Dass dies nicht wirklich geschieht, ist löblich, denn Frisch wollte keine Saulus-Paulus-Geschichte schreiben.
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Format: DVD
Volker Schlöndorff hat den Roman von Max Frisch mit sehr viel Einfühlungsvermögen verfilmt. Das ist hier auch von Nöten, denn wenn sich ein anfängliches Liebesverhältnis als ein Vater-Tochter Verhältnis entpuppt, geht es hauptsächlich um Gefühle. Drei grandiose Darsteller veranschaulichen dieses echt tragische Drama. Es ist von echter Tragik, denn Vater (Sam Shepard, herrlich knurrig und sensibel) – Tochter (Julie Delpy, die Kindfrau) treiben ja unbewusst Inzest. Aber sie tun es zu einer Zeit, da beide nichts davon wissen. Geschickt werden über diverse Namen erste Anhaltspunkte deutlich. Und die Frau, die zwischen Faber und ‘Sabeth‘ steht, Hanna (Barbara Sukowa), die aber auch gleichzeitig das Bindeglied zwischen den beiden ist, kommt erst ganz am Schluss ins Blickfeld. Schlöndorff macht eine Spiralfassung aus der Handlung: Anfang ist gleich Ende, nur jetzt klarer, weil wir den Unterschied verstehen. Es ist eine Geschichte aus Zufällen und Fügungen, die eine schicksalhafte Entwicklung nehmen. Die Handkamera betont das Flüchtige des Augenblicks und dokumentiert zugleich für die Ewigkeit.
Die Affäre beginnt bei einer Atlantiküberquerung und erhält durch prägnante Dialogfetzen von Anfang an eine surrealistische Facette. Sabeth: ‘Wollen sie mit mir tanzen?‘ Antwort Faber: ‘Wollen sie mich heiraten?‘
Und auch der Tod hat seinen Part in diesem Liebesdrama. Er kommt zu Sabeth nicht direkt durch einen Schlangenbiss, sondern durch einen Schädelbasisbruch. Bei ihrem angeblichen leiblichen Vater hatte er bereits vorher vorbeigeschaut.
Und zwischen Hanna und Faber hatte seit vielen Jahren ein Missverständnis bestanden: er hatte mit ihr nur von ‘seinem‘ Kind geredet, nicht wie es Hanna erwartet hätte von ‘unserem‘ Kind.
Ohne moralisierend zu werten, bleibt allein der Schmerz für die beiden Übriggebliebenen. Und der kommt hier recht kontrolliert daher.
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