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Homo Erraticus

Homo Erraticus

11. April 2014
4.5 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. April 2014
  • Erscheinungstermin: 11. April 2014
  • Label: Kscope
  • Copyright: Ian Anderson Under Licence To Kscope
  • Gesamtlänge: 51:47
  • Genres:
  • ASIN: B00IKW0YP6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.250 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ian Anderson hat mit "Homo Erraticus" wieder ein sehr solides Album veröffentlicht. Sicher kommen alle musikalischen Elemente und Songs irgendwie bekannt vor, bleibt I.A. doch bei seiner bewährten Linie, letztendlich wieder durch seine Querflöte und durch seinem Gesang untersetzt. Die Frage ist doch, was erwartet man? Wer das Experimentieren von I.A. hinsichtlich völlig neuer oder weiterer musikalischer Ideen bei diesem Album analog seines Wirkens in den 70-zigern erwartet, der wird enttäuscht sein. Aber "Alterswerk" oder "Abgesang" ist für diese, nach wie vor, qualitative hochwertige Musik eine Einschätzung eher enttäuschter Fans.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ganz egal ob "Homo Erraticus" nun als ein Ian Anderson Album angepriesen und vermarktet wird, oder ob es unter dem Band- und Markennamen Jethro Tull veröffentlicht worden wäre, es klingt jedenfalls exakt so, wie man es von ihm und seiner Band erwartet.

Mit seiner ausdrucksstarken, urtypischen Stimme bildet Mastermind Ian Anderson so oder so das Erkennungszeichen seiner selbst, bzw. seiner Band Jethro Tull.
Lediglich ein Blick auf die Liste der an diesem Projekt beteiligten Musiker offenbart das es sich eben nicht um ein klassisches Jethro Tull Album der alten "Stammbesetzung" handelt.

Musikalisch bekommt der Fan genau das geliefert was er gerne hören möchte, nämlich ausgefeilte Melodien mit interessanten Texten, die mal sehr eingängig, dann wieder etwas komplexer daherkommen und zwischen den Genres des Folk- und Prog-Rock hin und her springen.

Ein magischer Mix: Einerseits der typische, klassische Anderson/Tull-Sound, andererseits doch alles irgendwie ganz frisch und unverbraucht.

Ein starkes Album, welches sich zu entdecken lohnt und ein 67-jähriger Ian Anderson der es schafft seiner "Marke", seiner Musik und seinem unverwechselbaren Querflötenspiel treu zu bleiben, ohne dabei ins Belanglose, ewig Gestrige abzugleiten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...wieder hat er für die Lyriks gesorgt. Allerdings hat er diese diesmal nicht selbst geschrieben sondern ein längst verstorbener britischer Hobbyhistoriker namens Parrit, der in einem Buch, teils im Malariawahn, die britische Geschichte aus Sicht eines Weltenwanderers erzählt. So die Geschichte hinter dieser Produktion, die uns der Meister selbst präsentiert. Textlich also wieder sehr interessant.

Musikalisch hat mich das Wirken Ian Andersons in den letzten 10 Jahren wahrlich nicht immer begeistert. Jahrelange Best-Of-Tourneen, bei der er seine Stimme und sein Publikum sehr auf die Probe stellte. Mit dem Vorgänger TAAB2 hat er JT nun hinter sich gelassen, wahrscheinlich endgültig. War er ja auch selbst der kreative Kopf und Boss der Band, in der von der 70er Crew zuletzt nur noch Martin Barre übrig war. TAAB2 hat bei mir nicht sofort gezündet - es dauerte vielmehr Monate. Mittlerweile finde ich das Album aber fantastisch. Und ich empfinde den neuen Weg des Ian Anderson als "Solokünstler mit Band" nunmehr als den richtigen.

Es scheint mir auch, dass er seine Kreativität und den Spaß an neuem Material wieder gefunden hat. Nun liegt also knapp 2 Jahre nach TAAB2 das neue Werk vor. Und ich muss sagen, es rockt - so wie IA eben rocken kann - ganz schön. Die Songs flutschen wesentlich besser als auf dem letzten Album. Sie sind komplex, klingen nach alten Zeiten aber nicht verstaubt. Diese Scheibe klingt nicht nur wie, für mich ist es Jehtro Tull (heißt bloß nicht mehr so).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ian Anderson präsentiert uns hier, wenn man so will, den dritten Teil von "Thick As A Brick"

Ich fand es schon anhand des zweiten Teils müßig, die Alben musikalisch miteinander vergleichen zu wollen. Ian Anderson ist inzwischen rund 40 Jahre älter geworden. So wie ich und alle die, die auch schon Mitte der Siebziger Tull gehört haben.

Die große Leistung von "TAAB2" war für mich, dass es musikalisch an damals anknüpfte, mich aber auch die Zeit spüren ließ, die seitdem vergangen war. Anderson war Anfang 20, als er "Thick As A Brick" schrieb. Völlig normal also, dass ein Nachfolger heute eine andere, vielleicht gesetztere Ausstrahlung hat. Die Instrumentierung ist übersichtlicher und geordneter, die Texte direkter, nicht mehr so reich an Metaphern. Aber so wie bei "TAAB2", die aus meiner Sicht genau richtig gesetzten Selbstzitate noch angenehme Erinnerungen weckten, beginnt Anderson hier doch das Thema musikalisch etwas überzustrapazieren. Er schöpft aus dem Fundus seines Lebens, schließlich fehlt dann aber ein neuer Aspekt. Er verliert sich immer wieder in Ähnlichem, wenn nicht Gleichem.

Ich denke aber auch, etwas anderes wäre ein bisschen viel verlangt. Anderson hat über die Jahre einige Wandlungen durchgemacht und in der Zeit auch seine Stimme gelassen. Viele verweisen hier auf die 80er, für mich waren die Highlights dagegen eher in den 70ern, dann erst später wieder "Rock Island" und "Catfish Rising". (Der einzige wirkliche "Ausfall" war aus meiner Sicht "Under Wraps")
So wird jeder seine Erinnerungen und Erwartungen hegen.
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