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Homevideo

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Produktinformation

  • Darsteller: Jonas Nay, Wotan Wilke Möhring, Nicole Marischka, Sophia Böhme
  • Regisseur(e): Kilian Riedhof
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0068DINCK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jakob ist ein verschlossener, sensibler 15-Jähriger mitten in den Wirren der Pubertät. Er filmt alles mit seiner Videokamera, was ihn gerade bewegt, und liebt ungewöhnliche Fotos. Seine Eltern Claas und Irina wissen wenig von ihm, zu sehr sind sie mit sich selbst beschäftigt. Sie stecken in einer Ehekrise - beinahe täglich wird Jakob Zeuge eines Streits. Als Jakobs Mutter ihm eröffnet, dass sie sich von Claas trennen und ausziehen wird, zieht er sich noch mehr in sich zurück. Auch in der Schule bekommt Jakob Probleme, doch eigentlich ist ihm das alles egal, denn er hat nur Augen für Hannah, in die er verliebt ist. Als er gerade beginnt, ihr näher zu kommen, gerät ein selbstgedrehtes, kompromittierendes Video von Jakob in die Hände seiner Mitschüler. Noch bevor Jakob es sich zurückholen kann, stellt es ein Mitschüler ins Internet - in kürzester Zeit verbreitet sich das Video in der ganzen Schule. Von allen Seiten wird Jakob daraufhin ausgelacht und gemobbt. Über das Internet erhält er in Chatrooms dutzende Hassbotschaften. Auch Hannah bricht den Kontakt ab. Jakob ist beschämt und verzweifelt; seine Eltern versuchen ihm zu helfen, ohne die Tragweite seines Unglücks wirklich zu erkennen.

Der mehrfach mit Fernseh- und Zuschauerpreisen ausgezeichnete Film Homevideo setzt sich mit der Medialisierung aller Lebensbereiche auseinander und zeigt, zu welch drastischen Konsequenzen dies für Jugendliche führen kann inspiriert von den zum Teil extremen Entwicklungen in sozialen Netzwerken im Internet und verstärkt auftretenden Fällen von sogenanntem Cyber-Bullying , Mobbing im Internet.
Bonusmaterial: Audiokommentar von Hauptdarsteller Jonas Nay, Regisseur Kilian Riedhof, Autor Jan Braren sowie den Produzenten Christian Granderath und Benjamin Benedict

Deutscher Fernsehpreis 2011 - Bester Film
Deutscher Fernsehpreis 2011 - Bester junger Schauspieler Jonas Nay
Deutscher Kamerapreis 2011
Fernsehfilmpreis 2011
3sat-Zuschauerpreis 2011

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Drama um einen von seinen Mitschülern gemobbten Jugendlichen.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein herausragender Hauptdarsteller, die weitere Besetzung ebenfalls außergewöhnlich gut, ist Homevideo ein Film, der kein Unterhaltungskino bietet, der den Zuschauer eher direkt in die wie dokumentarisch wirkende Handlung mit hineinzieht. Die Folge: Man leidet und schämt sich mit, fürchtet sich, gerät in Panik und Verzweiflung, hofft, und will nicht aufgeben usw., die ganze Palette. Ich kann mich nicht erinnern, je einen Film gesehen zu haben, der mich noch Wochen später derart intensiv beschäftigt hat. Große Leistung aller Beteiligter.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Mobbing (!) - Fast jeder kennt es, viele sprechen darüber, und glaubt man den Studien, dann ist fast jeder von uns schon irgendwann einmal in seinem Leben, in der Schule oder im beruflichen Alltag, Opfer dieser entsetzlichen Form der Diskreditierung und Entwürdigung der Persönlichkeit geworden. - Aber können wir etwas dagegen tun, oder anders ausgedrückt, können wir uns wirklich davor schützen?

Mobbing hat mittlerweile sehr viele düstere Gesichter und heimtückisch versteckte Fassetten. Sowohl als Sozialpädagoge, der tagtäglich mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, aber auch als Schöffe des Heidelberger Amtsgerichtes weiß ich, dass Mobbing eine sehr schwer nachzuweisende Tat ist, weil beim Mobbing, anders wie zum Beispiel bei einer Körperverletzung, dem Opfer kein sichtbarer Schaden entsteht.

Mobbing ist aber nichts gänzlich Neues; Mobbing hat es in unserer Gesellschaft immer schon gegeben. Während sich das herkömmliche Mobbing, oder die klassische Rufmordschädigung früher noch auf kleinere Gruppen - eine Peergroup, eine Schulklasse, eine Abteilung eines Betriebes oder eine Mannschaft - beschränkte, eröffnet das Cyber-Mobbing im Internet den Tätern eine ganz neue Dimension eine bestimmte Person (ein Opfer) mit einem einzigen Mausklick moralisch vollständig zu vernichten. Laut Umfrage ist bereits jeder dritte Schüler (?!) schon einmal Opfer von Cyber-Mobbing geworden, was meiner Meinung nach nicht nur ein erschreckend hoher Prozentsatz ist, sondern vor allem auch ein deutliches Alarmzeichen dafür, dass in unserer Gesellschaft, besonders im zwischenmenschlichen Bereich, irgendetwas nicht mehr in Ordnung ist oder absolut schief läuft.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe den Film unlängst auf 3sat gesehen.
Es ist nun nicht so, als ob ich Diskriminierung im Jugendalter nicht selbst kennen würde - '61er Jahrgang - und schwul - da war "das" noch nicht en vogue.

Nur - die Mittel, Einem auf die Nerven zu gehen (verharmlosend ausgedrückt) waren einfach noch nicht so effizient; der "Kriegsschauplatz" war überschaubar - ja - in gewisser Weise "kontrollierbar".

Heute verbreitet sich Information wie ein Virus.

Man hat keinen Impfstoff (Recht auf "Vergessen" im Internet) - er wäre herzustellen - nur will man das offenbar nicht.
Man nimmt lieber - der (Ich würde gerne annehmen: Freiheitlichen, aber: In Wirklichkeit: Wirtschaftlichen) Interessen folgend in Kauf - dass es eine (derzeit noch) überschaubare Anzahl Opfer gibt (Opfer: Die, welche statistisch in Erscheinung treten - nicht die - leider - die still leiden).

Ich bin bestimmt kein Gegner von www oder Möglichkeiten der weltweiten Verfreundung via sog. "sozialer" Plattformen.

Ich möchte auch keinesfalls mehr staatliche Kontrollen (Oh Gott - noch schlimmer).

Ich möchte mehr *Gewissen*.

All das ist für mich die Quintessenz dieses Filmes - hervorragend umgesetzt.

Abgesehen davon:
Ich fand den Hauptdarsteller absolut glaubwürdig - so dass mir sogar zeitweise Jonas Nay leid tat - und nicht nur Jakob...
Kompliment!
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Format: DVD
Der Film Homevideo ist ein Meisterwerk der psychologisch korrekten Darstellung von Menschen und ihren Motiven. Schonungslos wird der Abgrund eröffnet in den der Protagonist und man selbst als Zuschauer stürzt.Es ist manchmal kaum auszuhalten, wie das Schicksal seinen Lauf nimmt.
Deutlich wird die Fehlbarkeit aller Beteiligten. Kein Mensch kann sich entziehen und jeder ist auf Grund eigener Probleme blind gegenüber der Situation oder gefährdet, zum Mittäter zu werden.
Meine Schüler der 10. Klasse, die alle den größten Teil ihrer Freizeit in sozialen Netzwerken und chatrooms verbringen und alles ,was nicht niet- und nagelfest ist, ins Netz stellen, waren geschockt.Bei ihnen hat ein Nachdenken endlich begonnen.
(Allerdings gibt es auch Erwachsene die beim cybermobbing ihrer Kinder aktiv mitmachen).
Homevideo bringt den Ist-Zustand des gesellschaftlichen Lebens Jugendlicher so auf den Punkt, wie es vor 7 Jahren der Film "Wut" erreichte.
Homevideo sollte jeder sehen !!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Als Jugendmedienschutzberater habe ich diesen Film selbstverständlich in meiner Sammlung. Es handelt sich um eine preisgekrönte ARD-Produktion, der es gelingt, auch junge Menschen wachzurütteln. Es geht hier um einen Schüler aus schwierigen familiären Verhältnissen, der für sich selbst Raum und Stabilität sucht, indem er sein Leben auf Video aufzeichnet. Leider gerät seine Digitalkamera, die auch höchst Brisantes enthält, in die Hände einiger verantwortungsloser Mitschüler, die das vorhandene Material in sozialen Netzwerken veröffentlichen. Ein Albtraum aus ungewolltem Sexting und Cybermobbing nimmt seinen tragischen Lauf. Schule, Elternhaus und Freunde werden in ihrer dramatischen Hilflosigkeit glaubwürdig portraitiert. Dieser Film macht erneut deutlich, wie dringend Jugendmedienschutz fest in unserer Gesellschaft verankert werden muss.
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