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am 21. Dezember 2013
Ein sehr schönes Buch dass ich mit großer Freude gelesen habe und das seither zu meinen Lieblingsbüchern zählt was Katzen betrifft. ;-) Man merkt dass die Autorin ihre Katzen liebt und sie schafft es diese Gefühle auch wunderbar ins Buch zu übertragen, oftmals bekam ich beim lesen feuchte Augen.

Das einzige wirklich große Minus an dem Buch ist dass es in Deutsch doch relativ lieblos gestaltet ist. So finden sich im Original z.B. immer wieder Bilder von Gwen Cooper und ihren Katzen was in der deutschen Ausgabe nicht der Fall ist. Auch das deutsche Cover ist grässlich, während im Original der stolze Homer zu sehen ist, wurde bei der Deutschen Fassung irgendein x-beliebiges Kätzchen draufgeklatscht das im Grunde gar nichts mit der Geschichte zu tun hat. Aber besser ein süßes Fellknäuel vorne drauf als einen blinden „entstellten“ Kater, sonst kauft das Buch ja womöglich keiner. Für mich ein großer Minuspunkt da es für mich so wirkt als wolle man den blinden Homer, um den es ja eigentlich geht, vor dem Käufer verstecken. Dabei fasziniert gerade die Tatsache dass er so ganz anders aussieht als viele andere Katzen so und macht das Cover erst richtig interessant.
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TOP 500 REZENSENTam 30. April 2010
Homer oder besser: "Homer-Bär" ist viel mehr als gar ein armer, schwarzer, ja sogar blinder Kater. Homer ist ein liebenswürdiges Katzen-Geschöpf, das seit seiner Rettung als kaum geborener zwei Wochen alter Winzling durch eine engagierte junge Tierärztin augenlos durch die Welt geht. Die kleine blinde von Menschen zunächst unerwünschte Katzen-Waise findet schließlich ein liebendes Menschenherz, das sie von nun an erfreut und bereichert wie nichts anderes.

Der Autorin gelingt es, sehr plastisch zu erzählen und dabei einfühlsam in die Welt der blinden Katze einzuführen. Die Reise durch das Leben des kleinen pelzigen Schattens ist in jeder Hinsicht interessant: Ihr Verhalten, ihre großen und kleinen Abenteuer, ihr Verhältnis zu ihrer Umwelt und ihren zwei Katzen-Kollegen und ihre Intelligenz verblüffen genauso wie die Tatsache, dass die außergewöhnliche Katze mit 12 Jahren plötzlich sogar lernt, die Toilette zu benutzen -.

Die drolligen und ernsten Geschichten um Homer, die abwechslungsreiche Art zu formulieren und die Botschaft hinter dieser bedingungslosen Liebe fasziniert - auch Menschen, die sich eigentlich für Katzen nicht unbedingt interessieren. Tatsächlich gelingt es Gwen Cooper, einen kleinen tierischen Helden vorzustellen und ihn im Herzen des Lesers zu implantieren. Ihr freundlicher Blick auf das Haustier, ihre Analyse eigener Gefühle, die vielen Geschichten, Erfahrungen und Erlebnisse sowie die raffinierte Verwobenheit mit ihrer eigenen Lebens- und Liebesgeschichte lassen etwas Besonderes entstehen, was vielleicht etwas übertrieben klingt: Ein Buch, das Tierliebe Seite um Seite glaubhaft vermittelt und ganz nebenbei die Frage nach echter Partnerschaft und auch wahrem Mensch-Sein beantwortet. Ich finde, die Annäherung zwischen dem kleinen Kater und seiner Besitzerin, die Beschreibung der bösen Widrigkeiten der Umwelt und der kritischen Umgebung werden zu einer Beziehungs-Geschichte, von der man wirklich lernen kann.

Das ist eine wunderlich wundersame Geschichte von einem kleinen Pelz-Geschöpf, das sich vom kleinen flaumigen Pelzball zum ausgewachsenen und ausgebufften Rabauken entwickelt, und die zu Herzen geht. Eine gefühlvolle Geschichte. Man kann sagen: Eine Geschichte auf samtweichen Pfoten mit Sätzen wie "Ich bin Homers Augen. Und er ist mein Herz." Vor allem ist dies in meinen Augen einfach alles eines: Einfach ein tierisches Vergnügen!
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2010
Es begann mit einer idealistischen, jungen Tierärztin, die sich um den ersten "hoffnungslosen" Fall in ihrer Karriere kümmerte. Ein ansonsten robustes Tier einschläfern, nur weil es blind ist? Das kam für sie nicht in Frage.

Es ging weiter mit einer jungen Frau aus Miami, die zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Katzen ihr Eigen nennt und vorübergehend bei einer Freundin wohnt, da sie und ihr Lebensgefährte sich getrennt hatten. Würden Sie in einer derartigen Situation eine dritte Katze zu sich nehmen? Nun, Gwen zögert nicht, als sie den kleinen Kater in den Händen hält.

In diesem Buch erzählt sie ihre Geschichte ab dem Moment als Homer in ihr Leben trat. Die Jahre in Miami, wie sie sich über Wasser hält, dann schließlich eine gutbezahlte Stelle findet, Anfang 2001 nach New York umzieht. Spannend die Ereignisse während der Sperrung von Manhattan nach dem Fall der Türme. Die drei Katzen sind allein daheim, die Einwohner dürfen in den ersten Tagen nicht in ihre Wohnungen zurückkehren.

Am besten hat mir jedoch das Kapitel gefallen, als sie und der neue Mann in ihrem Leben zusammenziehen. Auf Wunsch von Laurence ist das Schlafzimmer eine katzenfreie Zone. So etwas den drei Katzen zu vermitteln ist freilich schwierig und fortan üben diese sich im Katzenjammer vor der Schlafzimmertür. Ebenso unerfreulich ist es, wenn man Katzen hat, die gerne Bücher von Regalen fegen oder Schubladen und Tische leerräumen. Und wenn die Katzen dann nicht verstehen, warum auf einmal dieser Zweibeiner links von ihr auf dem Sofa sitzt, wo doch eigentlich der angestammte Katzenplatz ist ... Gott sei Dank hatte Laurence unglaublich viel Geduld!

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es sich bei den Dreien um Hauskatzen handelt, die in der Wohnung leben, nicht nach draußen dürfen. Positiv aufgefallen ist mir, dass Gwen ihren Katzen die Krallen nicht hat entfernen lassen wie es bei so vielen amerikanischen Haushalten üblich ist.

Homer selbst ist ein verschmustes, verspieltes, neugieriges Kätzchen. So wie ihn die Autorin beschreibt muss man ihn einfach liebhaben. Inklusive der Tatsache, dass er gefangene Palmwanzenleichen vor ihrem Bett auftürmt, damit auch Mama etwas Leckeres hat. Die gefangenen Fliegen hingegen frisst er selber ... ein blinder Kater, der Fliegen fängt! Man glaubt es kaum, was dieser Kater alles kann.

Alles in Allem ein aufbauendes Buch. Mut, Optimismus, Durchhaltevermögen, Freude ... all dies und noch viel mehr hat Homer seiner Mama vermittelt. Vielleicht ein typisch amerikanisches Buch, aber mir hat es sehr gut gefallen.

PS: Eines ist mir unverständlich, warum der Verlag auf dem Titelbild ein weißes siamesisches Kätzchen abgebildet hat. Homer selbst ist schwarz, schlank und elegant. Bilder von ihm sind auf der Webseite der Autorin einsehbar.
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am 27. Dezember 2011
Zu dem Inhalt dieses hinreißenden Buches wurde hier schon ausführlich geschrieben. Ich möchte auf den unpassenden Untertitel und das ebenso deplatzierte Foto eingehen. Das Cover der amerikanischen Ausgabe ziert ein schönes Foto des Hauptdarstellers, dem geneigten deutschen Leser wollte man einen solchen Anblick offenbar nicht "zumuten". Statt des anmutigen Homers, haben wir uns mit der Fotomontage eines noch nicht einmal annähernd ähnlich aussehenden, niedlichen Kätzchens zufrieden zu geben. Und aus dem treffenden Untertitel des Originals ("How I Learned About Love And Life With A Blind Wonder Cat", wurde ein reißerisches "Wie mir ein blindes Kätzchen die Freude am Leben zurückgab". Dieser Satz geht völlig am Inhalt des Buches vorbei! Ich kann mir nicht erklären, wie der amerikanische Lizensgeber und/oder die Autorin diesen Buchumschlag genehmigen konnte. Dem mvg Verlag wünsche ich künftig mehr Vertrauen in die deutsche Leserschaft!
Fünf Sterne für dieses tolle Buch - null Sterne für das Cover!
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am 1. Dezember 2013
Dieses Buch ist so schön und lebendig geschrieben, dass ich es schwer hatte es aus der Hand zu legen.
Es liest sich sehr schnell und man kann sich diesen kleinen Kater richtig vorstellen.
Ich bestellte dieses Buch, da ich selbst zwei Katzen mit nur einem Auge habe und es sind so viele Übereinstimmungen in diesem Buch zu finden.
Ich kann es sehr empfehlen, ich gebe diesem Buch auf jeden Fall alle 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juni 2011
Ganz gleich, ob Freunde und Bekannte von Gwen Cooper, die Homer "live" erleben und kennenlernen dürfen oder der Leser, der Homers Geschichte von Gwen Cooper "erzählt" bekommt - wer ihn kennenlernt, wer von ihm erfährt, wird danach anders sein.

Homer zeigt allen, dass das Leben mehr ist, als zwei sehende Augen zu haben; dass es schlimm, aber kein Drama ist, wenn man einen Sinn verliert - man hat ja noch vier weitere Sinne!

Zuerst dachte ich, dieses Buch ist zu traurig und zu düster und schob es immer wieder vor mir her. Doch als ich endlich angefangen habe zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Gwen Cooper schreibt mit so viel Liebe, Wärme, Humor und Klugheit, dass es ans Herz geht, ohne kitschig zu werden. Sie lobhudelt nicht, wie Katzenbesitzer das so gern tun, sie beschreibt nur sehr klar und deutlich die Jahre mit Homer.

Statt wie erwartet, ein trostloses, langweiliges Leben zu fristen, "vergißt" Homer schlicht, dass er nichts sieht. Sein Glück ist, dass er nicht eine einzige Minute in seinem Leben sehen konnte und somit auch nichts vermisst. Für ihn ist Blindheit Normalzustand und genau so lebt er auch: er klettert und springt auf alles und jeden, verfetzt Papier, fängt Fliegen ...

Jede Seite hat mich fasziniert. Obwohl ich zeitlebens mit Katzen - auch "Problemfällen" - zu tun hatte, hat auch mich Homers Lebensmut und Tapferkeit stark berührt und verändert. Ganz besonders packend waren die Kapitel 19 (Ein Loch im Himmel) und 20 (12. September 2001).

Jeder, ob Katzenliebhaber oder nicht, sollte dieses Buch lesen. Es verändert die Sichtweise enorm. Behinderung wird nicht mehr ein allgemeiner Begriff für körperliche Defizite und Blindheit wird nicht mehr eine Augensache sein.

Meine Lieblingsstelle im Buch (bitte sofort zum nächsten Absatz wechseln, wenn Sie keine Zitate aus dem Buch vorab lesen möchten!): "Ich bin Homers Augen. Und er ist mein Herz."

Abschließend sei noch auf die Homepage von Gwen Cooper (bitte googeln, Links in Rezensionen sind nicht gern gesehen und ein Grund für Löschung der Rezension) verwiesen. Dort findet man u.a. eine Bildergalerie von Homer.
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am 1. Februar 2013
Dieses Buch ist zwar keine Neuerscheinung, aber eines der bewegendsten Tierbücher und Erfahrungsberichte, die ich bislang gelesen habe. Die junge Gwen Cooper hat ein Herz für Tiere, arbeitet in gemeinnützigen Einrichtungen und besitzt selbst zwei nicht ganz einfache Katzen, die sie von klein auf großgezogen hat.

Dann wird ihr über ihre Tierärztin noch ein winziges schwarzes Katerchen vorgestellt, dem man aufgrund einer Krankheit (Katzenseuche?) beide Äuglein entfernen musste. Das Tierchen konnte somit niemals sehen. Gwen nimmt ihn trotzdem zu sich, tauft ihn Homer und erlebt, wieviel Glück dieses doch angeblich behinderte Tier empfindet und den Menschen vermittelt. Nicht nur ihr, sondern allen, die es kennenlernen. Es entpuppt sich als lebhafter Entdeckergeist, schenkt Ihr Mut und Lebensmut in schweren beruflichen Krisen und läßt sie jedes Opfer bringen. Selbst nach der Katastrophe von 9/11, welche sie mitansehen muss, tut sie alles, um ihre Katzen wieder in Sicherheit zu bringen.

Natürlich sind drei Katzen schwierig einem potentiellen Partner zu vermitteln und so bleibt die junge Frau vorsichtig mit neuen Männerbekanntschaften. Bis sie endlich den einen trifft, der sie und ihre vierbeinige Bande mit all ihren mehr oder weniger liebenswerten Charaktereigenschaften nimmt wie sie ist.

Das Buch ist als autobiographischer Erfahrungsbericht voller Liebe und Emotionen geschrieben. Eine Hommage an behinderte Tiere, welche die Menschen nur allzu leicht aufgeben, denn sie können auch in ihrem Zustand uns sehr viel Freude vermitteln. Homer und Ich ist ein bezauberndes Geschenk für Katzenfreunde und auch eine Lektion an die ach so perfekte Welt, die uns so gern vermittelt wird. Das Buch hat übrigens verschiedene Cover im Laufe der Neuauflagen und in unterschiedlichen Ländern erhalten!
Ihr könnt die Autorin und Homer übrigens live kennenlernen in einem Video auf ihrer Homepage unter [...]
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am 22. August 2016
Die Einstellung ein behindertes Tier zu adoptieren ist ohne Frage lobenswert und beispielhaft.
Das Buch hatte ich zwar ausgeliehen schon gelesen, musste es mit aber dennoch kaufen.
Die Einblicke die uns Gwen in Ihr Leben mit Homer und ihren anderen beiden Katzen gibt sind so bildreich, emotional und liebevoll beschrieben.
Mein einziger Kritikpunkt gilt ebenfalls nicht dem Buch selber, sondern dem deutschen Cover. Macht einfach keinen Sinn.
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am 3. August 2012
Das Buch ist zauberhaft und eines der schönsten, das ich in diesem Jahr gelesen habe. Es berührt, ohne kitschig zu sein. Im Zentrum steht der blinde Kater Homer, aber es geht um weit mehr als um das Schicksal des kleinen Optimisten; es geht auch um Gwen und ihren Weg. Während auf der englischen Originalausgabe Homer das Titelbild ziert und jedes Kapitel mit einem kleinen Foto aus Gwen's Sammlung beginnt, ist auf der deutschen Ausgabe das Foto irgendeines "süßen Kätzchens" abgebildet, ansonsten gibt es überhaupt keine Fotos; weder von Homer noch von Gwen. Das wirkt sehr lieblos und ist wirklich schade, denn die Fotos der engl. Originalausgabe runden diese schöne Geschichte wunderbar ab. Wer also mehr sehen und erfahren möchte, wie es mit dem kleinen Held und Gwen weitergeht, dem sei die Webseite von Gwen Cooper [...] empfohlen.
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am 11. März 2012
Bücher vom Leben mit unseren Haustieren, ihren Possen und Eigenheiten gibt es viele. Einige wenige darunter vermögen uns aber besonders in ihren Bann zu ziehen, sie berühren uns bis ins Innerste und hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. „Homer und Ich“ zähle ich auf jeden Fall dazu.

Gwen Cooper erzählt im Grunde ihre Lebensgeschichte – ihr Zusammentreffen mit dem blinden heimatlosen Kätzchen, in das sie sich auf den ersten Blick verliebt und aufnimmt. Eine rabenschwarze Handvoll Katze mit einem Riesenherzen voller Liebe, Zuversicht und Vertrauen. Ein kleines Tier mit dem mutigen Herzen eines Löwen, das zielstrebig den direkten Weg in das Herz eines jeden Menschen findet, der seinen Weg kreuzt. Doch die Art, wie Gwen das erzählt, lässt den Leser nicht unberührt. Es ist unmöglich, an vielen Stellen nicht lauthals aufzulachen, als über Homers Eskapaden und Narreteien geschrieben wird, man aber an einigen Stellen unweigerlich verstohlen die Tränen von den Wangen wischt, während man gefesselt weiter liest. Man kann einfach nicht anders, als dieses Buch zu lieben. Obgleich ich an dieser Stelle das Cover sehr unpassend finde (eine ausgestreckte Hand, in die sich ein weißes Katzenbaby mit braunen Ohren, Nase und Pfoten kuschelt – obgleich Homer ein tiefschwarzes Kätzchen ist), vergebe ich trotzdem 5 Sterne für diesen wundervollen Roman. Zutiefst berührend, amüsant, nachdenklich machend und zum Teil lehrreich – nicht nur für Katzenfreunde ein Leseerlebnis!
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