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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen
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am 13. Dezember 2015
Hab mir das Album aufgrund v.Rezessionen und kurzes reinhören gekauft und war positiv überrascht.Hab kauf nicht bereut.Coole Mucke.Die Mischung mit John Newman und Emile Sande und auch den anderen Gastmusikern ist rundum gelungen und es sind echt klasse Songs dabei.Hatte vorher noch nie was von der Band gehört.
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am 30. Juni 2014
Die Liquid-Drum'n'Bass-Kracher wie "Feel The Love", "Waiting All Night" und "Not Giving In" machen das Album allemal lohnenswert, langweiliges House-Füllmaterial wie "Spoons" eher nicht. Das Mastering lässt leider auch zu wünschen übrig: Im Allgemeinen völlig übertriebene Bässe, und bei "Not Giving In" wurde es mit dem Ducking so übertrieben, dass der eigentlich kraftvolle Refrain zu nervig pumpendem Klangbrei verkommt.
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am 9. September 2013
Diese Musik ist einfach wunderbar, fantastisch, großartig und mein ganz persönlicher Geheimtipp. Die Band mit John Newman macht einfach so wahsinnig tolle Songs. Mein Cousinchen hat sie mir empfohlen und seit diesem Tag höre ich sie rauf und runter. Es ist ein Mix und wer Soul, Funk und Jazz Liebhaber ist wird bestimmt auch ein Fan dieser Band werden. Eigentlich muss man Fan werden, denn für mich sind sie sooo gut - das ich der Band wünsche ganz groß rauszukommen um dann endlich bei uns hier in Deutschland Konzerte abzuhalten. UN-BE-DINGT. Also ruhig reinhören und auch auf die Texte und auf die wahnsinns Stimmen von John Newman und Ella Eyre. Keine Angst, mehr als Suchtgefahr zu dieser Musik kann nicht passieren ;-)
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am 15. Dezember 2014
Es gibt selten Bands, bei denen ich etwas völlig Neues entdecke. Rudimental gehören mit ihren Drum 'n Bass-lastigen Stücken zu den Innovativen. Mit stimmlicher Unterstützung u.a. von John Newman, aber vor allem Ella Eyre, sorgen die Songs bei mir nach wie vor für Euphorieschübe
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am 13. Mai 2014
Das Album ist durch und durch ein Gute-Laune-Album, auch wenn es ein paar ruhigere Momente gibt. Die Kollaborationen sind sehr gelungen und reißen einen mit. Die meisten Lieder sind sehr ähnlich aufgebaut (typische Drum'n'Bass-Drums auf den Refrain), trotzdem klingt aber jedes einzelne anders, was zum einen an den verschiedenen Sängern liegt, aber auch an den unterschiedlichen Sounds. Die Texte finde ich auch sehr gut. Durch und durch werden Themen behandelt, die einem die schöne Seite des Lebens zeigen und einen positiv stimmen.
Club- und Tanzmusik, die Niveau und Qualität hat. Ich höre das auch sehr gerne beim Autofahren, weil es wach hält.
Nach mehrmaligem Hören hab ich mich immer noch nicht sattgehört daran.
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am 30. Januar 2014
Sieht zunächst aus wie eine Sammlung verschiedener Interpreten - aber Rudimental bietet auf der Plattform dieser CD ganz vielen Newcomern, aber auch etablierten Künstlern die Möglichkeit, als Feature mit der Rudimental Musik groß herauszukommen - möchte hier nur "Waiting all night" mit Ella Eyre hervorheben. Tolle CD mit nicht nur 1-2 Hits, sondern durchgängig sehr gute Titel, was für CDs nicht normal ist. Auch die "Klassiker" von 2012 wie "Feel the Love" und "Not Giving In" mit John Newman aus 2012 sind enthalten, also ein echtes Schmankerl, diese CD und absolut zu empfehlen.
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am 1. Februar 2014
Durchgehend geniales Album, Super die Gastspiele von John Newman, Ella Eyre und Emeli Sandé
Jedes Lied gefällt, was selten vorkommt!
Beste:

1.Free
2.Powerless
3.Not Giving In
4.Feel The Love
5.Baby
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am 2. April 2014
2012 veröffentlichte das britische Drum & Bass-Quartett Rudimental sein Debütalbum "Home".

1. Home: Ziemlich funkig, macht schon einmal einen guten Anfang als Titelsong. Verbindet Alt (Funk, Soul) mit Neu (Drum & Bass, Dubstep). 8/10

2. Feel The Love: Abgesehen von der Tatsache, dass sich Lyrics wiederholen (die ganze Zeit nur "You know I said it's true, I can feel the love, can you feel it too, I can feel ah ah, I can feel ah ah") Ist das Lied einfach genial, und ich bin froh, dass 2012 wenigstens ein Drum & Bass-Titel die Spitze der britischen Charts erreicht hat. 9,5/10

3. Right Here: Klingt eher etwas nach Dubstep, trotzdem wurde auch dieser Song zu einem Dancefloor-Filler. 9/10

4. Hell Could Freeze: Klingt stark nach Trap. Auch nicht schlecht. 7,5/10

5. Spoons: Eher im Deep-House-Bereich. Macht auch einen guten Eindruck. 8,5/10

6. Hide: Ziemlich soft, trotzdem mit ziemlich groovigen Beats. 7,5/10

7. Powerless: Ordentliche BPM, ein Drum & Bass-Track, gleichzeitig aber auch mit einigen Einflüssen von Soul. 9/10

8. More Than Anything: Eine Ballade? Naja, hier eher unpassend. 2,5/10

9. Not Giving In: Da geht wieder die Post ab! Ein epischer Song ähnlich wie Feel The Love! Zum einen sehr basslastig, zum anderen aber auch sehr funkig. 10/10

10. Baby: Ziemlich deep, ähnlich wie Hide. 8/10

11. Waiting All Night: Wohl der Höhepunkt! Funkige Beats, und der erstklassige Gesang von Ella Eyre! Beide passen sehr gut zusammen! 10,5/10

12. Free: Siehe meine Rezension zur Single. 1/10

Insgesamt ist das Album gut gelungen, allerdings mit einigen Schwächen. Vor allem die Songs mit Emeli Sande sind unpassend.

Favoriten:

1. Waiting All Night

2. Not Giving In

3. Feel The Love

4. Right Here

5. Powerless
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am 30. April 2013
Musik: Zwischen Fat Boy Slim, Soul, Trance, Drum n Bass und etwas Prodigy.

Irgendwann lief NOT GIVING IN früh morgens im Radio. In Funkhaus Europa, einer Welle, die eher Weltmusik spielt. Ich drehte das Radio lauter und lauter. Tinitusgefahr. Später hörte ich über Internet noch FEEL THE LOVE, und mir war klar, das Album würde ein Hit. Doch es erschien lange nicht. Wieviele Songs hatten sie vorher veröffentlicht? Hatten sie überhaupt ein Album geplant? Und nun war es soweit. Kurz vorher kam mir noch der jüngste Song, WAITING ALL THE NIGHT, unter, ich brannte. Er reihte sich nahtlos an die beiden Granaten.

Das Album ist tatsächlich ein ziemlich toller Wurf, der für meinen Geschmack nur ein paar zu seichte Stellen hat, wie HIDE und SPOONS. Für mich sind RUDIMENTAL groß, wenn sie schön klar nach vorne preschen gleich einer Aretha Franklin, nur mit etwas mehr Elektronik. Sie selbst sehen sich aber auch gerne als Soulknaben. Ihre Neigung zum lieblichen Geklimper unterstreicht etwa der doppelte Gastauftritt von EMELI SANDE. Eins der von ihr gesungenen Lieder, FREE, ist, trotzdem er so ruhig ist, auch für mich ein Hit, ich mag ihn sehr.

Ein zweites Mal habe ich Rudimental im Radio nicht mehr gehört, was mich irritiert. Es mag daran liegen, dass ich immer zur falschen Zeit eingeschaltet habe, fieberhaft gesucht nach ihnen hatte ich nicht. Vielleicht sind die Herrschaften von der Insel aber noch nicht richtig in Deutschland angekommen. Ob die Musikart hier zurzeit nicht zieht oder sie zu wenig Fürredner an den wichtigen Stellen haben? Mir jedenfalls gefällt dieses Album deutlich besser als das letzte von David Guetta, das für ein Elektroalbum auch nicht mies war.
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am 26. Juni 2013
Ich habe "Waiting all night" im Radio gehört und es ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Also habe ich zugeschlagen und das Album heruntergeladen. Ich wurde nicht enttäuscht: ein klasse Album mit vielen tollen Künstlern! Ich bin gespannt auf weitere musikalische Experimente :-)
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