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Home Again

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Home Again
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Audio-CD, 9. März 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B005MYWZIO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sofort packt einen diese Stimme, dieses fein angeschliffene, nach Sehnsucht klingende Instrument, das über dem luftigen Funk-Beat an Bill Withers erinnert. Und wenn dann noch die Afrobeat-Bläser und die Streicher à la ‘What’s Going On?’ einsetzen, ist man ein für alle Mal süchtig und will mehr davon hören.“ – übersetzt aus der L.A. Times Die BBC hat ihn jüngst in ihrem „Sound Of 2012“ Ranking zum wichtigsten Newcomer des Jahres gekürt, die Jury der Brit Awards hat ihn in der Kategorie „Critic’s Choice“ nominiert und auch Spiegel Online hat ihn in der Pop-Prognose 2012 als einen der Acts vorgestellt, die dieses Jahr für Aufsehen sorgen werden: Michael Kiwanuka ist zweifellos einer der größten musikalischen Hoffnungen 2012. In der internationalen Presse wird der junge Londoner mit ugandischen Wurzeln als „uniquely brilliant“ (Sunday Times) und „genuine star“ (Mojo) bezeichnet, „one of the most powerful soulful voices to emerge in years“ schrieb Dazed & Confused, und auch in den USA gab es bereites gefeierte Gigs und Liebeserklärungen. Nach ausverkauften Solo-Shows in UK und grandiosen Deutschland-Auftritten im Vorprogramm von Adele und Laura Marling wird der 23-Jährige inzwischen auch hierzulande als absoluter Geheimtipp gehandelt. 

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Die warme Stimme des Londoner Songwriters trägt den Groove der 70er Jahre wieder in unsere Gehörgänge und setzt damit neue Maßstäbe für das Genre des sogenannten Neo-Souls. (Foto: Sam Butt) Das Besondere an Musik ist ihre Kraft, die Menschen mithilfe weniger Tonverläufe sowohl in andere Welten als auch Zeiten zu transportieren versteht. Innerhalb weniger Sekunden befindet sich der Hörer gedanklich plötzlich im heißen Sommer amerikanischer Vorstädte umgeben von Blues und Country. Die Leute arbeiten, doch man selbst genießt die Schönheit der Umgebung, träumt von der großen Liebe und fernen Reisezielen. Diese Wirkung erzielt Michael Kiwankuas Debüt "Home Again", ohne dabei konstruiert oder fremd zu erscheinen. Und das, obwohl die Wurzeln des Singer/Songwriters eigentlich in England und Uganda liegen. Er ist gerade mal 24 Jahre alt und gilt laut Prognose des BBC Sound of 2012 — die vorher schon Acts wie Florence And The Machine und James Blake Erfolg prophezeite — als größte musikalische Hoffnung des Jahres, bleibt bei all dem Trubel um seine Person aber sehr bescheiden, was ihn nur noch sympathischer macht. Eigentlich plante Kiwanuka Jazz zu studieren und als Session-Gitarrist im Hintergrund zu musizieren. Nach kürzester Zeit stellte sich jedoch heraus, dass in ihm ein unglaubliches Talent fürs Songschreiben und eine außergewöhnlich warme Stimme schlummern. Das herausragende Talent des Retro-Soulers, nämlich die Zuhörer mit der Musik in seinen Bann zu ziehen, wurde auch von britischen Stars wie The Bees-Mitglied Paul Butler und Genrekollegin Adele schnell erkannt. Letztere schnappte sich den Landsmann im Jahr 2011 als Support-Act für ihre Europa-Tournee, wodurch er auch außerhalb Großbritanniens bekannt wurde. Michael Kiwanuka - "Home Again" Inspiriert von Soul-Größen wie Bill Withers und Al Green ist sein Debüt eine Mischung aus Swing, Folk, Soul, Jazz, Pop und Blues — genau aus den Musiksparten, die auch im heimischen Plattenschrank seiner Eltern zu finden waren. Mit Songs wie "Tell Me A Tale" fällt es geradezu schwer in der Gegenwart zu bleiben: Querflöten bauen mit Streicherarrangements eine märchenhafte Kulisse eines Swing-Orchesters der 60er auf. Dazu singt der Liedermacher mit seinem einfühlsamen Timbre "Paint me a picture that I can see / give me a touch that I can feel / turn me around so I can be / everything I was meant to be" und hebt damit auch den letzten Realisten in andere Sphären. Auch die folgenden Stücke — allesamt selbstgeschrieben — bestehen aus Motown-typischen Elementen wie drückenden Bläserchören, schwungvollen Tamburin-Rhythmen und gospelartigen Hintergrundgesängen. Da gibt es das Lied "I'll Get Along" mit großem Ohrwurm-Potential, die sehnsuchtsvolle Ballade "Always Waiting" und zauberhafter Folk-Pop mit einnehmender Snare-Drum in "I'm Getting Ready". Jedes Lied ist bis ins letzte Detail durchdacht, ohne den Hörer damit zu überfordern. Michael Kiwanuka - "Tell Me A Tale" Mit "Home Again" ist der Soulster auf der Suche nach Liebe, Heimat und Spiritualität. Diese Themen spiegeln sowohl die Gedanken einer früheren Jugend als auch der heutigen Zeit wider. Dadurch schafft Kiwanuka es bereits mit seinem ersten Langspieler sämtliche Altersgruppen in seine Zeitmaschine einsteigen zu lassen, um sie scheinbar im Handumdrehen in eine andere Umgebung zu beamen. Eine Welt, in der es unbeschwert ist, und in die man sich von Zuhause aus mit dem Drücken der Play-Taste in Nullkommanix katapultieren kann. Sophie Lagies VÖ: 09.03.2012 Label: Polydor / Universal Tracklist: 01. Tell Me A Tale 02. I'm Getting Ready 03. I'll Get Along 04. Rest 05. Home Again 06. Bones 07. Always Waiting 08. I Won't Lie 09. Any Day Will Do Fine 10. Worry Walks Beside Me


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von musicpeterpan TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2012
Format: Audio CD
Endlich taucht wieder jemand ohne Vorwarnung aus dem Nichts an die Oberfläche des Musicbiz, der ähnliche Qualitäten wie sein weiblicher Pendant damals hatte: Tracy Chapman. Natürlich singt Michael Kiwanuka nicht wie Tracy Chapman, aber alles andere hat große Ähnlichkeiten. Er ist seit gefühlten Ewigkeiten der erste Singer/Songwriter seit der glorreichen Soul - Ära in den 60/70ern mit Heros wie Wilson Pickett, Marvin Gaye und Curtis Mayfield. Seine Stimme ist unverwechselbar und mit einer Wärme ausgestattet, die im Moment keinen Vergleich hat. Und die Songs stehen dem in nichts nach. Für mich gibt es 10 Highlights auf diesem Album und das muss erst mal jemand nachmachen!! Ich gehe auch nicht mit der Meinung eines Rezensenten konform, der enttäuscht ist, weil Michael Kiwanuka nicht hält, was er angeblich nach anhören des ersten Songs versprach, denn das Album ist durchgehend klasse und dass der Sound fürchterlich ist, kann ich auch nicht bestätigen ( ich habe übrigens eine sehr hochwertige Anlage ). Er sind sich noch reserven drin, aber er ist durchaus als warm und organisch zu bezeichnen. Wir können doch 2012 nicht erwarten, dass alles so klingt wie in 1970er Jahren.
Und schlussendlich zählt doch alleine die Musik, und die ist außerordentlich klasse und besitzt einen hohen Suchtfaktor. Michael Kiwanuka besitzt großes Talent und hat erfreulicherweise jetzt schon relativ großen Zuspruch, was seine ausverkauften Konzerte in den nächsten Wochen beweisen, ich freue mich schon auf das Münchener Konzert. Bitte kaufen und genießen!
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 15. März 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Michael Kiwanuka ist ein 24-jähriger, britischer Soul Sänger und ein Ausnahmetalent. Hört man sein Debutalbum ,Home Again` denkt man an Bill Withers, Donny Hathaway kommt einem in den Sinn, aber auch Marvin Gaye oder Terry Callier.

Das Besondere an dieser Musik ist aber nicht, dass Sie klingt als sei Sie schon 40 Jahre alt, sondern im Gegenteil - Kiwanuka schafft es tatsächlich mit seinem Soul-Folk, neu und frisch und doch vertraut zu klingen und man hat doch keine Sekunde lang das Gefühl, er müsste sich von oben genannten prominenten Namen etwas abkupfern; dazu ist sein songwriting zu gut, zu eigenständig, so wie sein timbre oder seine Art zu singen.

Elektronische Sounds, oder gar drum Computer sucht man hier vergeblich - das ist handemade Soul im Stil der späten 60er, frühen 70er, mit großartigen, berührenden Melodien, oft melancholisch, manchmal traurig, aber nie langweilig; und aufgenommen ist das Ganze auch noch sehr sehr gut (zumindest die Vinyl Ausgabe ist klanglich hervorragend).

Hätten doch nur die Produzenten von Lana Del Rey auch den Mut gehabt deren songs so in Szene zu setzen (klanglich wie arrangementmäßig) - die Welt wäre dann wohl um eine Soul-Diva reicher. So ist Sie es aber um einen jungen Mann, der absolut das Zeug dazu hat die Tradition großer Soul Sänger fortzusetzen und das noch dazu mit einem völlig eigenständigen Stil. Vorsicht! Reinhören macht süchtig. Anspieltipps - im Prinzip alle, aber ,I'll Get Along` setzt sich gleich nach dem ersten mal im Ohr fest.
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Von F. Peters TOP 500 REZENSENT am 22. Januar 2015
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Da ich bisher keine Bewertung der Vinyl gefunden habe, will ich das gerne tun

Zur Musik ist von den meisten hier genügend gesagt worden. Ich teile die Meinung einiger Rezensenten, dass hier leider ein wenig "glatt gebügelt" wurde. Mr Kiwanuka fiel mir das erste Mal bei Harald Schmidt auf. Wow, dachte ich nur - tolle Stimme, klasse Musiker. Ich habe ihn leider noch nicht live erlebt aber bei Schmidt trat er sozusagen "unplugged" auf und das hat mehr berührt, als diese Studio-Aufnahme der Scheibe.

Dennoch ist das Hören der Scheibe insgesamt am besten als unangestrengt zu definieren. Schöne Musik zum vor sich hin Träumen an einem diesigen Sonntag Nachmittag vorm Kamin. Aber leider auch nicht mehr... will sagen: es ist meines Erachtens nicht die Art Musik, die man auflegt, um nur zu zuhören.

Als Vinyl Fan habe ich mir die Schallplatte gekauft. Die Qualität insgesamt ist hervorragend. Saubere Pressung, gute Verarbeitung (wenig Höhenschlag, mittig geklebte Labels, sauber gestanztes Zentrierloch und 180g Vinyl). Die Innenhülle aus Papier ist zwar hübsch aber leider etwas rau und auch etwas zu eng. Nachdem ich die Scheibe endlich heraus bekommen habe, war ich froh, dass sie das unbeschadet überstanden hat. Dafür ziehe ich einen Stern ab. Ich empfehle, die Platte in eine separate und antistatische Innenhülle zu verfrachten.

Fazit: MK ist definitv ein Ausnahmkünstler im sonstigen Einerlei. Es bleibt zu hoffen, dass mehr von ihm kommt und bald eine Live-Version seiner Musik zu kaufen ist. Die Schallplatte ist sehr wertig und für Vinyl-Freunde und Sammler definitv kein Fehlkauf.
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Format: Audio CD
Ich hab es ja befürchtet. Heute kam die von mir mit Spannung erwartete Scheibe von Michael Kiwanuka raus. Dieser junge Mann könnte das Soul-Potential von Marvin Gaye (der 'Inner City Blues' schwebt durch 'Tell me a tale') oder Bill Withers haben. Feeling, Stimme und auch die Songs stimmen. Durch die Bank herzergreifende Lieder mit passenden Melodien.
Aber dann kommt eine Produktion, die einfach zu viel glattbügelt und platt macht. Vielleicht ist das kommerziell erfolgreicher, der Charme schwindet.
Das erste Stück, 'Tell me a tale', ist grandios. 'I'm getting ready' und 'Always waiting' wünsche ich mir schmutziger und eben nur Gitarre und Gesang, dann wären die beiden Songs klasse. Das letzte Stück, 'Worry walks beside me', ist die ersten zwei Minuten grandios, so wie ich mir Kiwanuka wünsche, dann setzt ein fürchterlicher Backgroundchor ein, der dieses Stück zum Glück nicht ganz kaputt machen kann.
Warum haben die Produzenten nur beim ersten und letzten Stück Mut bewiesen? Warum musste alles andere auf Mainstream gebügelt werden?
Ich kann mir Kiwanuka anhören, finde das Album auch nicht schlecht. Aber ich kann nicht dauerhaft schweben, weil Bläser und Streicher mich auf den Boden runterziehen.
Kiwanuka hätte mir den Soul zurück bringen können. Die gesamte CD ist der gleiche Mist, der uns in den letzten Jahren als Soul verkauft wurde und der meine Seele nicht berühren kann. Und damit eben kein Soul ist.

Fünf Sterne für den Sänger und sein Potential. Fünf Sterne für die Songs. Fünf Sterne, weil Kiwanuka wirklich eine Entdeckung ist.
Ein Stern weil das Ganze platt gemacht wurde.
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