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Hombre Lobo

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  • Audio CD (29. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/V2 (rough trade)
  • ASIN: B002610HUO
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branibraniascolta 30''1.prizefighterascolta2.that look you give that guyascolta3.lilac breezeascolta4.in my dreamsascolta5.tremendous dynamiteascolta6.the longingascoltaascolta 30''7.fresh bloodascolta8.what's a fella gotta doascolta9.my timing is offascolta10.all the beautiful thingsascolta11.beginner's luckascolta12.ordinary manascolta

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Mark Oliver Everetts Aversionen gegen jegliche Formen der Wiederholung sind hinlänglich bekannt. Auf Erwartungshaltungen reagiert der Multiinstrumentalist, Sänger und Songwriter der Eels mit dem Anspruch der völligen künstlerischen Freiheit. Solche Musiker sind natürlich der Horror jeder Marketingabteilung und Verfechter einer Hitsingle, aber dafür wird „E“ verehrt wie kaum jemand im Indie-Pop. Mit Hombre Lobo, übersetzt aus dem Spanischen bedeutet das Werwolf, verlangen die Eels ihren Fans einiges ab. Zusammen mit Drummer Knuckles und Keyboarder Koool G Murder nahm „E“ im eigenen Studio seiner Heimatstadt L.A. sein siebtes reguläres Album auf, das eine Art Fortsetzung des sehr rockorientierten, mit John Parish (PJ Harvey) eingespielten Souljacker bildet. Damals im Herbst 2001 ließ der eigenwillig Mann seinen Bart wuchern, was ihm nach den Anschlägen vom 11. September so manchen Ärger einbrachte. Nun ist das Gesichtshaar noch mächtiger und wieder lässt es Everett kräftig krachen. Dazu schlüpft er in die Rolle des „Dog Faced Boy“ von Souljacker, der sich irgendwie nicht in die Gesellschaft einordnen kann. Zwar tragen die Texte mit dem Hauptthema Sehnsüchte, diesem tiefen Verlangen nach dramatischen Lebensveränderungen autobiographische Züge, doch „E“ schlüpft in die Rolle des gealterten „Dog Faced Boy“. Wer Mark Oliver kennt, weiß, Sehnsüchte steht nicht für Gefühlsduselei sondern Seelenblut und Herzschmerz. So singt er in dem hinreißenden Song „All The Beautiful Things“ die Worte: “Every day I wake up and wonder why / I’m alone when I know / I’m a lovely guy”. Direkter kann man einen Wirkungstreffer kaum setzen. Musikalisch braucht es ein paar Durchläufe, ehe Hombre Lobo einen mitreißt. Ruppige, wuchtige und überrissene Stücke wie „Prizefighter“ oder „Tremendous Dynamite“ stehen mit ihrem an den Lautsprecher-Membranen zerrenden Sounds im Kontrast zu sehnsüchtigen Klängen, elektronischer Filigranarbeit, Zartheit oder tanzbaren Beats. Dieses Album ist ein kleines Meisterwerk, das erst freigeschaufelt werden muss. - Sven Niechziol

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Format: Audio CD
Heute war sie in der Post, die langersehnte neue Scheibe der Eels alias Mark Oliver Everett. Wer sich wieder mal ein zweites "Novocaine for the soul" erhofft hat, wird ein weiteres Mal enttäuscht. Leute, kapiert es endlich: Der Mann macht, was er will und das ist selten das, was von ihm erwartet wird. Selbst wenn er wollte, was von ihm erwartet wird, würde er es wahrscheinlich genau deshalb nicht tun.
Soviel vorneweg: "Hombre Lobo" ist eine tolle Platte! Beim ersten Durchhören erinnert es wohl stark an das eher ruppige Souljacker-Album. Country-Shuffle und Rockabilly Rhythmen, twangende Gitarrenriffs, angezerrter Gesang, alles verpackt in eine scheinbare LoFi-Indieproduktion (wer genauer hinhört, vermag die kalkulierte Raffinesse in der Produktion zu erkennen). Doch die Platte hat auch andere Seiten. Mehrere ruhigere Songs durchziehen das Album fast unauffällig. Hier fehlen allerdings fast gänzlich die gewohnten, gehassliebten schwülstig arrangierten Streicher- und Spielzeugpianoarrangements, die zuckersüßen Melodien, die man genießt und gleichzeitig überlegt, ob man morgen seinen Zahnarzt anrufen muss, wenn man zu lange drauf herumlutscht. Bitte nicht falsch verstehen: "Blinking Lights..." ist wahrlich ein Meisterwerk der Songschmiedekunst, aber diese Platte hier ist anders. Die Balladen auf "Hombre Lobo" erinnern eher an "Things the Grandchildren should know" und dieser geniale Song ist uns ja auch sehr schnell ans Herz gewachsen - Shit, der ist ja auch auf "Blinking Lights". Hab ich schon das Wort "Meisterwerk" verwendet?
Doch zurück zu "Hombre Lobo": Everett klingt insgesamt ungewohnt offensiv.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vielleicht hilft dem einen oder anderen dieses Zitat aus Faust I (Nacht).
Wer Eels nur oberflächlich hört, wird selten Gefallen an den Liedern finden. Das Mitlesen (und Verstehen) der Texte ist geradezu ein Muss. Wer würde denn auf die Hälfte des Hörgenusses verzichten? Wie persönlich Rockmusik sein kann, das genau zeigt ja das bisherige Lebenswerk von Mark Oliver Everett. Wer nicht bereit ist, sich ernsthaft mit der Person E auseinanderzusetzen, der verharrt in einer hungrig-fordernden Anspruchshaltung und wird von ihm immer wieder eine vor den Latz bekommen.
Und wer auf unverzerrten Sound pocht, ist hier vielleicht auf dem ganz falschen Dampfer und sollte andere Interpreten bevorzugen. Glaubt jemand ernsthaft, E wäre zu doof, um verzerrungsfrei aufzunehmen, wenn er das möchte?

Ich nenne "Hombre Lobo" getrost ein Meisterwerk. Nicht sein erstes, und hoffentlich auch nicht sein letztes. E ist auf eine sehr positive Art gereift. Nicht wie eine Banane, die zu braunen Flecken neigt, sondern eher wie ein guter Whisky. Er hat seine Ecken und Kanten behalten, wirkt insgesamt sehr ausgeglichen, voller Selbstironie und Biss, mit durchaus positiver Ausstrahlung. Woher ich das habe? Nun, ich habe mir die Luxus-Ausgabe des Albums mit der "Making-Of-DVD" geleistet. Den besten Zugang zu dem Album vermittelt sicher dieser Film, wo E zu einem Samstags-Take in seinen Keller einlädt. Wer's wirklich "erfühlen" will, der sollte dieser Einladung einfach mal folgen und genießen.
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Format: Audio CD
Eines vorweg: allein das Cover verdient höchste Anerkennung. Im Stil einer noblen Zigarrenbox mit Goldprägung, leuchtendem Orange und Filigrantypografie erhebt die Pappbox Anspruch auf einen absoluten Spitzenplatz im Olymp der Tonträgerverpackungen. Wer die Plastikvariante kauft, ist selbst schuld und hat das Leben nicht verstanden.

Extreme Lo-Fi-Seeligkeit im Opener "Prizefighter" soll wohl unverminderte Vitalität und Wildheit suggerieren, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir es hier mit dem ersten, eindeutig dem beginnenden Alterswerk des Mark Oliver Everett zuzuordnenden Album zu tun haben. Das ist keineswegs negativ gemeint: "Hombre Lobo" strahlt sehr souverän in jeder Sekunde seiner Laufzeit die selbstbewusste Haltung aus, niemandem mehr etwas beweisen zu müssen und bleibt trotz intimer Texte auf Distanz.

Emotional war mit dem Vorgänger "Blinking Lights" wohl alles gesagt. Dass es in diesem bombastisch-sinfonisch-zuckersüß-melancholischen Stil nicht würde weitergehen können, war klar. Da hatte Herr Everett ein 100%iges Meisterwerk geschaffen und die damit verbundenen Konsequenzen dürften ihm selbst sehr klar bewusst sein.

Also ist "Hombre Lobo" ein zurückgelehntes, nicht zu ambitioniertes, ein "einfaches" Eels-Album mit diversen Selbstzitaten und der bekannten, aber perfektionierten Technik, ruhige Titel sehr direkt mit brachialen zu konfrontieren.

Innovativ für Everett (aber warum sollte es überhaupt und jemals die geringste Notwendigkeit von Innovation bei einem so begnadeten Künstler geben?) ist am ehesten die Fiebrigkeit der Vorab-Single "Fresh Blood". So etwas habe ich in dieser Intensität noch nirgendwo gehört.
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