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Holst: The Planets
 
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Holst: The Planets

1. März 1993 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1981
  • Erscheinungstermin: 1. März 1993
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1981 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:01
  • Genres:
  • ASIN: B001SSKC3I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.346 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Da den meisten Interessenten das Thema bekannt sein dürfte, möchte ich nur die Aufnahmequalität dieser CD hochloben.
Es ist den Tontechnikern exzellent gelungen, das Orchester und dessen Raumklang verlustarm auf diese Stereoaufnahme zu übertragen. Sämtliche Instrumente sind überaus genau ortbar - so wie man es von einer perfekten Aufnahme erwartet. Dafür ist die Deutsche Grammophon ja bereits bekannt.
1981 auf Magnetspurbändern (4D) aufgenommen, wurde die Aufnahme nahezu verlustfrei digitalisiert, so, dass die Räumlichkeit der Aufnahme erhalten blieb. Insbesondere die besitzer guter Hifi-Anlagen dürfen sich auf diese Aufnahme freuen, da sie, auch nach heutigen Standarts, mit unglaublicher Brillanz aufwartet und das den Hörraum in einen Konzertsaal verwandelt. Nicht umsonst hört man Auszüge dieser Symphonie des Öfteren auf Hifi-Messen.
Ein Verbesserung dürfte nur noch mit einer DVD-Aufnahme (mit Surround-Klang) erzielbar sein.
Gerade bei der Aufnahme des Merkurs, wird die unglaubliche Dynamik der Aufnahmen deutlich - jeder findet in dieser Symphonie seinen "Lieblingsplaneten"; man darf beim Kauf dieser Ausgabe sicher sein, eine der besten Aufnahmen in seinem Besitz zu wissen.
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Format: Audio CD
Holst dürfte den wenigsten Klassikliebhabern bekannt sein und auch nur seine Suite "Die Planeten" hat es zu einigem Bekanntheitsgrad gebracht. Allerdings nicht unbedingt nur in den Konzertsälen - John Williams hat sich für seine Filmmusiken (vor allem STAR WARS) stark von Holst inspirieren lassen. Gerade die Klänge, die für das böse Imperium verwendet werden ähneln frappierend den Noten aus "Mars - Bringer of War".
Eine tolle Scheibe für Einsteiger und fortgeschrittene Klassik-Fans. In der Fassung der von Karajan dirigierten Berliner Philharmonie die Beste mir bekannte Version (und ich besitze 12 verschiedene Aufnahmen der "Planeten).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Planeten sind ein "gefährliches" Werk. Sie können dazu verführen, sie als Spektakel aufzuführen (siehe die Vergleiche mit Kinomusik). Das ist eine der hervorragendsten Fähigkeiten von Karajan : bei ins Ohr gehenden Musikstücken kein oberflächliches und effektheischendes Feuerwerk abzubrennen, sondern in die Tiefe zu gehen. So spielt er die Planeten sowohl mit packender Dramatik als auch an den entsprechenden Stellen ungemein lyrisch voller Ruhe und Differenziertheit. Das ist verbunden mit einer phänomenalen Klangqualität, in der die damals neue Möglichkeit der digitalen Aufzeichnung ausgereizt wird (nach 1980 aufgenommen).

Wunderschöne Musik in einer einzigartigen Interpretation und mit exzellentem Klang - was will man mehr ?
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Von movie victim TOP 1000 REZENSENT am 29. August 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Die Musik zu diesem MP3-Download habe ich zufällig durch die Serie "Lewis-Der Oxford-Krimi" entdeckt.
In der Folge "Unter dem Stern des Todes" ( Staffel 4 )kann man die Planeten als musikalische Untermalung genießen.
Wenigstens zwei Stücke ( Mars, Venus ), soweit ich das heraushören konnte.

Hervorzuheben ist meines Erachtens das erste Stück, wo es sich um Mars ( nicht nur Planet, auch Kriegsgott ) handelt.
Fängt sehr leise an, steigert sich dann furios, es wird mit Pauken und Trompeten gespielt, dass es nur so eine Freude ist.
Als Passagen davon für den Film "Gladiator" verwendet wurden, habe ich noch keinen Bezug zu dem Komponisten Holst hergestellt, welchen ich übrigens gar nicht kenne ( und ich bin bei Klassik eigentlich ganz gut ).
Ist es nicht seltsam, wie man manchmal zu solchen Musikgenüssen kommt?

Hätte der Komponist tatsächlich durchgesetzt, dass man sein Werk nicht als Kinomusik "missbraucht", wäre mir diese herrliche Musik sicher entgangen. Das vierte Stück ist mein zweitliebstes. Mal gucken, ob er außer "Die Planeten" noch was Anderes drauf hatte.
Ich liebe das Dramatische im Wechsel mit ruhigen Passagen.Für Leute, die mit mehr als zwei Instrumenten in einem Werk bereits überfordert sind, ist das nix.
Ich kann die Planeten nur empfehlen!
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Von Andre Arnold TOP 1000 REZENSENT am 30. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der britische Komponist Gustav Holst (1874-1934) ist heute hinlänglich unbekannt und schon zu Lebzeiten wurde er oftmals einzig und allein auf seine Orchestersuite "The Planets" reduziert. In diesem siebenteiligen Zyklus befasst er sich mit den Planeten - außer der Erde - unseres Sonnensystems und ordnet ihnen mythische Eigenschaften zu. Zeitlebens wehrte sich Holst dagegen, dass seine Orchestersuite zur profanen Untermalung von Filmen verwendet würde - erfolglos. Auch wir heutigen Hörer dürften wohl als allererstes "Star Wars" und Gefolge mit Gustav Holst und seinen "Planets" assoziieren.

Die Suite eröffnet mit dem aggressiven, marschartigen Mars, den Holst als "the Bringer of War" charakterisiert. Schmerzhaft intensiv fordert der Komponist den Hörer bereits so früh innerhalb des Werkes.
Ruhe spendet hingegen die sanfte Venus, "the Bringer of Peace". Hier zelebriert Holst mit dem Hörer einen zarten, pittoresken Reigen verschiedener Melodiebögen, wobei er das große Orchester hier streckenweise beinahe kammermusikalisch einsetzt, um im nächsten Moment wieder etliche Akzente vermittels des Gros' des Orchester zu setzen.
Flink verrauscht "the winged Messenger" Merkur. Nun folgt der bekannteste Teil des Stückes: "Jupiter, the Bringer of Jollity". Die ausgelassene Freude dieses Satzes mündet zweimal in einen majestätischen, hehren Abschnitt, der fesselt und dem geneigten Hörer die Haare zu Berge stehen lässt.
Das ruhende Zentrum des Werkes ist der fünfte Teil, in dem der britische Tonsetzer Saturn als "the Bringer of old Age" imaginiert. Im Anschluss daran folgt der Teil, der den höchsten Grad an Komplexität aufweist: "Uranus, the Magician".
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