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IBM und der Holocaust. Die Verstrickung des Weltkonzerns in die Verbrechen der Nazis Gebundenes Buch – 2001

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Es ist ein offenes Geheimnis, dass zu den Bewunderern des Naziregimes nicht nur deutsche Großindustrielle gehörten, sondern auch führende Manager namhafter US-Unternehmen. Ebenso, dass sich Nazideutschland zur Verwaltung des Holocaust der IBM-Datentechnik bediente. Dennoch überrascht das ganze Ausmaß der Verstrickung, wie es sich nun in Edwin Blacks Buch IBM und der Holocaust offenbart.

Nach minuziösen Recherchen ist es Black gelungen, eine Fülle von Indizien und Detailinformationen zu einem erschütternden Gesamtbild zusammenzufügen. Das Ergebnis seiner Anstrengungen dürfte dem Computer-Riesen IBM nicht nur ein gehöriges Imageproblem bescheren, sondern auch Entschädigungsklagen von NS-Opfern. Im Mittelpunkt der schockierenden Enthüllungen steht der legendäre Gründer und erste Präsident von IBM, Thomas J. Watson, und die damalige deutsche Tochtergesellschaft des Konzerns, die Deutsche Hollerith Maschinen Gesellschaft (Dehomag).

Die von Black als "ideologisch-technisches Bündnis" charakterisierten Geschäftsbeziehungen begannen mit der Volkszählung im Jahre 1933. Während des Krieges waren Tausende Hollerith-Lochkartenmaschinen überall in Deutschland und dem von ihm beherrschten Europa im Einsatz. Sie bildeten das Herzstück des "Maschinellen Berichtswesens", das die gesamte Wehrmachtslogistik, die Rüstungsproduktion, die Sklavenarbeiter oder die Vernichtungslager der SS effektiv verwaltete. Auch wenn die IBM-Manager keinen detaillierten Einblick in die verbrecherische Nutzung ihrer Maschinen hatten, waren sie sich der kriegswichtigen Bedeutung der Hollerith-Technik durchaus bewusst. Was sie freilich nicht daran hinderte, selbst nach dem Kriegseintritt der USA noch Lieferverträge mit dem Reich abzuschließen.

Der Holocaust wäre auch ohne die IBM-Maschinen geschehen. Aber bei der Organisation des industriellen Massenmordes spielte die Datenverarbeitung eine zentrale Rolle. "IBM Deutschland leistete mit seinen eigenen Mitarbeitern und seinen eigenen Geräten die unerlässliche technische Hilfestellung, die das Dritte Reich benötigte, um zu realisieren, was nie zuvor vollbracht worden war", resümiert Black, "die Automatisierung der Vernichtung des menschlichen Lebens". --Stephan Fingerle

Klappentext

Die seit einigen Jahren immer intensiver betriebene Erforschung der nationalsozialistischen Judenverfolgung bringt Unglaubliches an den Tag. Nun enthüllt der amerikanische Journalist Edwin Black die kaum beachtete, jahrelange systematische und tiefgreifende Verstrickung des Weltkonzerns IBM in das Geschehen des Holocaust.

Nach intensiven Recherchen ist es Black gelungen, eine Fülle von Indizien und Detailinformationen wíe ein Puzle zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Im Zentrum steht das von dem deutschstämmigen Hermann Hollerith erfundene System der standardisierten Lochkarten und ihrer maschinellen Auswertung, das eine Revolution in der statistischen Erfassung von Bevölkerungen herbeiführte und Grundlage des weltweiten Erfolgs von IBM wurde. Der Durchbruch gelang im Deutschland der Nationalsozialisten, die sich dieser neuen Methode für ihre mörderischen Zwecke bedienten - von der Identifitierung und Erfassung der Juden über ihre Enteignung, Gettoisierung und Deportation bis hin zur brutalen Ausbeutung ihrer Arbeitskraft und ihrer Ermordung in den Vernichtungslagern. Um seine Monopolstellung zu halten und Millionengeschäfte zu machen, ging IBM unter der Führung des Firmengründers und allmächtigen Konzernchefs Thomas Watson von Anfang an eine ebenso intensive wie fatale Kooperation mit den Nazis ein.

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3. Dezember 2012
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10. Juli 2004
Format: TaschenbuchVerifizierter Kauf
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20. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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