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Hollywoods Kriege: Geschichte einer Heimsuchung (Fischer Wissenschaft) Gebundene Ausgabe – 21. November 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

›Hollywoods Kriege‹ ist […] ein ›schönes‹ Buch zum Kino, bruchlos lesbar und klug aufeinander aufbauend in der Argumentation - eine Seltenheit auf dem Filmbuchmarkt. (Marcus Stiglegger Journal für Kunstgeschichte, 4/2014)

eine präzise, faszinierende Beschreibung andauernder, sich stets selbst zitierender und dennoch weiterentwickelnder Erinnerungsarbeit und -kultur im Kino. (David Klingers Spiegel Online 2013-12-05)

ein kluges Buch (taz 2014-04-11)

Elisabeth Bronfen hat ein äußerst lesenswertes Buch über amerikanische Kriegsfilme geschrieben (Andreas Etges Militärgeschichtliche Zeitschrift, Heft 1 / 2014)

Mit Bronfens detaillierter, kenntnisreicher und stilistisch gelungener Kulturanalyse ist […] eine wichtige Grundlage geschaffen, die sich […] Cineasten nicht entgehen lassen sollten. (Susanne Schmetkamp Tages-Anzeiger 2014-02-05)

ein spannendes Buch (Herfried Münkler Frankfurter Allgemeine Zeitung 2014-02-12)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elisabeth Bronfen ist Professorin am Englischen Seminar der Universität Zürich. Sie promovierte und habilitierte an der Universität München und hat zahlreiche vielbeachtete Werke in den Bereichen gender studies, Psychoanalyse, Film- und Kulturwissenschaften verfasst, zuletzt ›Liebestod und Femme Fatale.
Der Austausch sozialer Energien zwischen Oper, Literatur und Film‹ ( 2004), ›Tiefer als der Tag gedacht. Eine Kulturgeschichte der Nacht‹ (2008) und ›Crossmappings. Essays zur visuellen Kultur‹ (2009).


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Format: Gebundene Ausgabe
„Diese Geschichte ist weder Anklage noch ein Schuldbekenntnis und am wenigsten ist sie ein Abenteuer, denn der Tod ist kein Abenteuer für diejenigen, die ihm ins Auge blicken“.

So lautet die letzte Texttafel zu Beginn des Filmes „Im Westen nichts Neues“.

Ein Satz, der Programm sein kann nicht für alle, aber für viele von Hollywoods Kriegsfilmen.

Filme, in denen immer auch versucht wird, das, was Krieg bedeutet, erfahrbar zu machen. In denen amerikanische Kriege reflektiert und die Erlebnisse verarbeitet werden. Kriege von „patriotischem Glanz“ (man denke an „Alamo“ oder „Red Dawn“) bis hin zum tiefsten Elend und zu wuchtigen Darstellungen der Gräuel des Krieges (James Ryan). Sei es, wie „Im Westen nichts Neues“ unter Auslassung des tatsächlichen Horrors des Krieges, sei es unter Konzentration auf den „Menschen verändernden Horror“ (u.a. subtil in „Apokalypse Now“).

Aufarbeitungen, die nicht selten hintergründig angelegt sind, mit vielen Feinheiten in einzelnen Szenen.

Diesem Thema wendet sich Elisabeth Bronfen sehr differenziert in ihrer Darstellung zu.

Grundlegend geht sie dabei von der Prämisse aus, dass „das Kino als ein privilegierter Ort der Erinnerung fungiert“, an dem die amerikanische Kultur kontinuierlich die traumatischen Spuren ihrer historischen Vergangenheit wiederverhandelt“.
Und nicht nur das, im Licht dieser Reflektionen der Vergangenheit wird in den einzelnen Filmen ein Licht auf je die zeitgenössischen sozialen und politischen Fragen geworfen, wie Bronfen anhand ihrer einprägsamen und vielfachen praktischen Beispiele überzeugend nachweist.
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