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Hollywood Klassiker - Tomahawk - Aufstand der Sioux

4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Van Heflin, Yvonne De Carlo, Ann Doran, Preston Foster, Jack Oakie
  • Regisseur(e): George Sherman
  • Komponist: Hans J. Salter
  • Format: Dolby, PAL, Vollbild
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. April 2010
  • Produktionsjahr: 1951
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0039MWFFY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.249 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit Tomahawk - Aufstand der Sioux (Originaltitel Tomahawk) liegt ein echter Hollywood-Klassiker vor. Erstmals erschienen im Jahre 1951 greift er die Geschichte der amerikanischen Indianer und ihrer Vertreibung im 19. Jahrhundert auf. Regisseur George Sherman (Regie in über 100 Filmen, darunter Der Prinz von Bagdad und Gosford Park) gelingt die Balance zwischen packender Filmunterhaltung und Geschichts-Dokumentation hervorragend.

Tomahawk
Tomahawk
Tomahawk

Der anfängliche Schauplatz der Filmes ist das Fort Laramie, 1866: Die Häuptlinge der Sioux-Indianer verhandeln mit Vertretern der Regierung in Washington über strittige Gebiets-Fragen. Als Vermittler fungiert Jim Bridger (Van Heflin), der mit einer Indianerin verheiratet gewesen ist und lange mit ihr unter Indianern gelebt hat. Begleitet wird er von seiner Schwägerin Monahseetah (Susan Cabot), die miterleben musste, wie ein weißer Offizier Bridgers Frau und Kind tötete. Die Sioux sind bereit, sich auf die ihnen zugewiesenen Gebiete zurückzuziehen - unter der Bedingung, dort in Frieden leben dürfen. Oberst Carrington (Preston Foster), der Kommandant des gerade errichteten Fort Kearney, erteilt den strikten Befehl, die Indianer und ihre ausgehandelten Rechte zu respektieren. Der brutale Leutnant Dancy (Alex Nicol) jedoch provoziert die Sioux zum Aufstand. Nach heftigen Kämpfen erreicht Häuptling Red Cloud, (John War Eagle), dass die weißen Eindringlinge sich aus den von den Indianern beanspruchten Gebieten zurückziehen. Doch es wird noch einmal spannend, als Jim Bridger einen Racheakt an Leutnant Dancy plant. In Gedenken an seine getötete Familie. Denn Monahseetah kennt den Mörder.

Tomahawk
Tomahawk
Tomahawk

Der Mord an Jim Bridgers Familie dürfte zurückzuführen sein auf reale historische Ereignise, dem Massaker am Sand Creek 1864. Amerikanische Soldaten überfielen bei Nacht und Nebel eine Gruppe von Cheyenne und töten mehr als 130 von ihnen, hauptsächlich Frauen und Kinder. Daraufhin erfolgte der Zusammenschluss vieler Cheyenne, Sioux, Arapaho und anderer Indianerstämme zum Widerstandskampf gegen die weißen Streitkräfte.

Drehorte für Tomahawk waren die Black Hills in South Dakota. Die Landschaft ist aus unzähligen Filmen bekannt: Das Gebiet um den Yellowstone-, Big Horn- und Powder-River mit den Black Hills ist das Herz der USA. Hier befinden sich auch die berühmten Präsidenten-Köpfe im Fels. Allerdings gehört das Gebiet rechtlich gar nicht der Regierung in Washington, sondern nach wie vor den Indianern. Es wurde den Sioux vertraglich für alle Zeiten überlassen. So besiegelte es der am 29. April 1868 geschlossene Vertrag von Fort Laramie. Der niemals eingehalten wurde.

Tomahawk
Tomahawk
Tomahawk

In einer kleinen, aber feinen Rolle ist Film-Legende Rock Hudson zu sehen. Weltberühmt geworden ist Hudson durch Filme wie Winchester ´73, Giganten, Bettgeflüster, Ein Pyjama für Zwei, Ein Goldfisch an der Leine und die Kult-Serie Denver-Clan. Um nur einige zu nennen. Für Giganten wurde er 1957 mit dem Oscar nominiert.

VideoMarkt

Nachdem die US-Armee auf ursprünglich den Sioux-Indianern zugesprochenem Gebiet ein Fort errichtet hat, ist die Lage mehr als angespannt. Bei den Verhandlungen zwischen beiden Parteien soll der Scout Jim Bridger helfen, der lange Jahre unter den Indianern lebte. Doch Bridger verfolgt auch eigene Ziele: er ist auf der Suche nach dem Offizier, der seine indianische Frau und sein Kind tötete. Bridgers Blick fällt auf Leutnant Dancy, der die Indianer hasst und nichts unversucht lässt, den schwelenden Konflikt zum Ausbruch zu bringen.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Sammler am 9. April 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Oh, ich liebe diesen Film.
Tomahawk - Der Aufstand der Sioux ist wirklich ein kleiner, aber feiner Indianerwestern von Westernregisseur George Sherman, der in den 50er Jahren so einige Leckerbissen zum vorschein gebracht hat wie z.B. "Der Speer der Rache", "Um jeden Preis", Im Lande der Comanchen" oder auch "Die Schlacht am Apachenpass" (letzten beiden auf DVD erhältlich von Koch Media).
Bei Tomahawk wird eindrucksvoll das Aufbäumen der Sioux im Kampf gegen die Unterdrückung der Weißen dargestellt.
Mit Van Heflin, übrigens einer meiner Lieblingsschauspieler, in der Hauptrolle als Jim Bridger (den es wirklich gab) zudem erstklassisch besetzt.
Hatte den Film das erste mal auf Das Vierte, etwa vor einem Jahr gesehen und war sofort restlos begeistert.
Dieser Western hat alles was man will, Spannung, Gefühl und vor allem Action.
Bild und Ton sind aufgrund des Alters, des Filmes gut, aber nicht perfekt.
Auch hier ein herzliches Dankeschön an KSM GmbH, die mit der Reihe Hollywood Klassiker echte Filmjuwelen ausgegraben haben. Man kann nur hoffen das die Reihe noch weiter fortgesetzt wird, mit weiteren Western wie z.B.
"Der rote Reiter", "Ein Tag zum Kämpfen", "Der Rächer" (1972) oder "Die rote Schwadron".
Auf jeden Fall darf dieser Western in keiner Westernsammlung fehlen.
Absolute Kaufempfehlung!!!
Daher ***** Sterne
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Format: DVD
Im Jahrzehnt des amerikanischen Bürgerkrieges soll weit draussen im Westen ein erneuter Versuch unternommen werden, mit der indianischen Urbevölkerung Frieden zu schliessen.
Jim Bridger kennt sich mit deren Gepflogenheiten aus und soll als Vermittler dienen. Er erreicht, dass die Armee ein Fort bauen kann. Doch die Besatzungstruppen machen es sich selbst schwer, weil viele Soldaten den Sioux feindlich gesinnt sind, allen voran Lieutenant Dancy, ein schiessfreudiger Eiferer, der früher sogar bei regelrechten Massakern geholfen hat. Dann kommt den beiden Kontrahenten auch noch eine Frau ins Gehege, was der Sache natürlich nicht gerade dient. Es stellt sich auch noch heraus, dass Bridger mit Dancy auch noch eine ganz persönliche Rechnung offen hat. Nach einigen brenzligen Situationen brennen Dancy schliesslich die Sicherungen durch und er holt zum grossen Vergeltungsschlag aus.
Obwohl es vordergründig um das Verhältnis zwischen Weissen und Ureinwohnern geht, konzentriert sich der Film aus dem Jahr 1950 (und nicht 1951) auf erstere. Die Indianer sieht man natürlich auch immer mal wieder, aber sie dienen doch eher als bessere Statisten, die die Handlung antreiben. Das gilt sogar für Bridgers weibliche indianische Begleiterin, die im ganzen Film vielleicht gegen eine halbe A4-Seite Text hat. Immerhin kann man sagen, dass die Umsetzung doch recht gelungen ist. Dadurch, dass der Film nur 78 Minuten dauert (das ist immerhin eine mehr, als auf dem Umschlag steht), ist die Dramaturgie natürlich recht straff und kurzweilig. Wahrscheinlich handelte es sich nicht gerade um eine Prestige-Produktion von "Universal International", wie das Studio damals noch hiess.
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Format: DVD
ich meinte den hätte ich schon bewertet - jedenfalls steht er jetzt bei mir im Regal - ein Film den man immer mal wieder einlegen kann
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Format: DVD
Ich kenne diesen tollen Indianer-Western noch von früher auf VHS. Als Kind war ich fasziniert davon und habe mich riesig gefreut, dass der Film nun auf DVD in deutsch veröffentlicht wurde, einfach klasse und eine absolute Kindheitserinnerung!!!
Neben den tollen Landschaftsaufnahmen zeigt der Film ungeschöhnt das schwierige Verhältnis zwischen den Indianern und den Weißen in der damaligen Zeit. Hierbei wird dem Zuschauer noch mal vor Augen geführt, wie sehr die Indianer doch unter der Unterdrückung der Weißen zu leiden hatten...

Diesen Film kann ich jedem Westernklassiker-Fan zu diesem absolut fairen Preis nur empfehlen!
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Von Ein Kunde am 28. September 2003
Format: Videokassette
Eine gelungene Darstellung der Lebensweise -auch der Konflikte, Spannungen und Ungereimtheiten in einer Lakota-Gemeinschaft mit Auseinandersetzungen gegenüber feindlichen Stämmen und ersten Kontaktaufnahmen zu den Weißen- garniert mit schönen Bildern für das Auge. Dies in eine ansprechende Geschichte mit ernsten, schlimmen aber auch lustigen Geschehnissen. Es wird die beginnende Erschütterung des Gemeinschaftsgefüges durch den Kontakt zu den Weißen deutlich- auch wenn das Ende hier versöhnlich stimmen läßt. Insofern auch ein differenzierter Film.
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Format: DVD
Vorweg, ein Stern Abzug, wegen Bildseitenformat: 4:3, wogegen die aktuelle Beschreibung von Amazon mit Fotos im Format von ungefähr 6:3 bebildert ist, evtl. indem oben und unten noch etwas weggeschnitten wurde, durch oder Verwendung von Originalfilmmaterial (?). Jedenfalls schade wenn solche Filme nicht in Originalgröße auf DVD zu sehen sind, sondern Teile des Bildmaterials fehlen, weil es auf spätere Fernsehformate übertragen wurde und die Wiederherstellung vielleicht aufwändig gewesen wäre.

Ansonsten ist zu sagen: Schauspielerisch und bzgl des Drehbuchs hervorragend, in der Regie kleine, verzeichliche 'Fehler' (z.B.: 'Sioux' reiten gegen Ende, im Glauben, die Soldaten hätten nur Vorderlader (nichts ahnend, dass sie neue Winchester erhalten haben), gegen einen Armeetrupp an, und zwar in Intervallen, die darauf abgestimmt sein sollen, die Ladepausen auszunutzen. Tatsächlich aber sind die Abstände der Angriffswellen dafür viel zu lang. So lange bräuchten die Soldaten zum Neuladen der Gewehre nicht einmal dann, wenn sie Vorderlader (gehabt) hätten).

Viel wichtiger scheinen mir aber andere Aspekte und zwar:

Neben "Die weiße Feder" und "Der gebrochene Pfeil" ist "Tomahawk - Aufstand der Sioux" (jeweils deutscher Titel) einer der wenigen Spielfilme des sog. "Western"Genres, zumindest noch in den 1950er Jahren, die - wenn auch mit einem heute vielleicht als allzu pathetisch empfundenden Mitteln, so doch mit einem gewissen Erfolg - versucht haben, anti-"indianischen" Vorurteilen entgegenzuwirken.
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