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Hohburg: Ein Schatz und seine Hüter Broschiert – 15. September 2009

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Format: Broschiert
Wer den Roman Hohburg von Stefan Jahnke in die Hand nimmt, liest in der unteren rechten Ecke des Covers Kriminalroman. Schon der Klappentext wird den Leser darauf hinweisen, dass es sich nicht um einen der üblichen Krimis handelt, sondern dass die Hintergründe den Leser weit in die Geschichte des Freistaates Sachsen führen.

Kommissar Zech wird zu einem Leichenfund in der Nähe von Dresden gerufen. Im Hohburgtunnel liegt ein Toter. Erste Recherchen ergeben, dass dieser Herr von Selbig, ein Industrieller, möglicherweise von einem sehr alten Geschlecht, denn Herren von Selb, abstammen könnte. Zech nimmt seine Ermittlungen auf. Behilflich ist ihm dabei seine Freundin Petra, die als Bibliothekarin in Dresden arbeitet. Als in der Bibliothek alte, noch nicht katalogisierte Dokumente verschwinden, die sich genau mit diesem Hohburgtunnel und den alten Adelsgeschlechtern der Wettiner und der Birken beschäftigen, vermutet Kommissar Zech einen Zusammenhang. Eine weitere Leiche wird gefunden und auch dieser Tote steht irgendwie im Zusammenhang mit der Historie des Landes.
Zech ahnt, dass sich hier Verwicklungen ergeben könnten, die nicht nur ihn, sondern auch seinen Vorgesetzten Keller, vor erhebliche Probleme stellen werden.
Alte Unterlagen und Tagebücher der Familie von Selb erzählen eine Geschichte von Mord, Vertreibung und von einem alten Schatz, der sich noch immer in der Gegend des Hohburgtunnels befinden soll. Als dann noch ein mysteriöser Journalist auf den Plan tritt, wird die ganze Angelegenheit immer undurchsichtiger. Was geschah im 15. Jahrhundert in Sachsen, als man das Adelsgeschlecht der Birken von dort vertrieb? Was hatten August der Starke und sein Hofjuwelier Dinglinger im 18.
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Format: Broschiert
Es gibt Krimis, Kriminalfälle und die "Hohburg. Ein Schatz und seine Hüter", eine Kriminalgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes. Wer wusste schon, vor Erscheinen dieses Buches, dass in der unmittelbaren Nähe der berühmten Moritzburg bei Dresden, August der Starke einen Tunnel durch ein kleines Felsmassiv anlegen ließ, um ausgelassen, bei Fackelschein, mit einer Kutsche hindurch fahren zu können? Und auf dem Felsen stand eine Burg, die Hohburg der Birken, einem alten Adelsgeschlecht, das zwischen den Wettinern und Böhmen zerrieben wurde. Dies alles wäre für eine echte Kriminalgeschichte völlig uninteressant, läge da nicht an einem Herbst unserer Tage eine Leiche im Tunnel.

Ein Fall für Kommissar Zech, der viel leisten muss: Er soll einen Mörder finden und dabei die Karriere seines Chefs nicht behindern. Der Tote, ein Herr Selbig, ist ein stadtbekannter Investor, ein Hoffnungsträger für die insolvente Chipfabrik, der einen filigran gefertigten alten Schlüssel bei sich trägt. Der Kommissar muss herausfinden, in welches Schloss der Schlüssel passt. Ein Diebstahl wichtiger historischer Dokumente, die mit dem Fall im Zusammenhang stehen, ist aufzuklären, und gleichzeitig will Zech seine Beziehung zur Freundin Petra retten, der Bibliothekarin des geschädigten Archivs. Gegenspieler treten auf den Plan und Zech versucht, einen Journalisten sinnvoll in den Fall mit einzubeziehen. Und weil eine Leiche, keine Leiche ist, sucht er aus historischen und aktuellen Gründen gleich einen ganzen Friedhof, den bislang auch niemand kannte.
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Von M. H. am 1. Februar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist einfach wunderbar. Den Sprung der Handlung durch die Jahrhunderte finde ich packt. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Ein echter Jahnke. Weiter so.
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