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Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung Audio-CD – Audiobook, 21. März 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Michael Reinhold Lenz wurde am 12. Januar 1751 in Seßwegen (heute Casvaine, Lettland) geboren. Er studierte von 1768 bis 1771 in Königsberg Theologie und besuchte Vorlesungen bei Immanuel Kant. 1769 veröffentlichte er sein erstes Buch, 1771 reiste er nach Straßburg. Er machte die Bekanntschaft Goethes und korrespondierte 1773 mit Herder. Ab 1774 war Lenz freier Schriftsteller. Lenz litt an einer psychischen Krankheit, die sich zunehmend verstärkte. In der Nacht vom 3. zum 4. Juni 1792 starb Lenz auf einer Moskauer Straße.

Boris Aljinovic hat in vielen erfolgreichen Theater-, Kino- und Fernsehproduktionen mitgewirkt und ist dem Publikum vor allem durch seine Rolle als Kommissar und alleinerziehender Vater im Berliner Tatort bekannt. Mit seiner warmherzigen Stimme ist er zugleich ein sehr beliebter Hörbuchinterpret und wurde dafür mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.


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Format: Audio CD
Der Pisa-Schock sitzt uns allen in den Knochen, und es wird in den Kultusministerien unter Schweiß und Tränen überlegt, wie der Abiturientenjugend beizubringen sei, was schönes, edles Deutsch nun wirklich sei und ausmache, wie Schiller die Exposition in den »Räubern« oder in »Kabale und Liebe« mit leichter Hand gestaltet habe, oder was der junge Goethe unter einer kessen und theatralischen Dreiecksbeziehung mit Decknamen »Stella« dramaturgisch alles versteckt hielt. Und so haben sich jüngst die Hörspielredaktionen von SWR und MDR und der Argon Verlag zusammengeschlossen um mehrere Klassiker wie »Emilia Galotti« (Lessing), »Urfaust«, »Iphigenie auf Tauris«, »Stella« (Goethe), »Die Räuber«, »Kabale und Liebe« (Schiller), »Der Hofmeister« (Lenz), »Der zerbrochene Krug«, »Prinz Friedrich von Homburg« (Kleist) und »Woyzeck« (Büchner) via CD ins Klassenzimmer zu bringen. Wobei es dem leitenden Projektregisseur Leonhard Koppelmann nicht um wie auch immer geartetes »Regiehörspiel« ging, sondern um ganz textnahe und unprätentiöse Auslegung der jeweiligen Vorlage. Koppelmann erläutert hierzu: »Dialoge zu lesen, ist schwierig für Ungeübte. Gesprochen jedoch entfalten sie ihren unentrinnbaren Reiz. Dazu bestechen die Theatertexte der deutschen Klassik durch ihre zeitlose Würde, ihre tiefe Humanität, ihre hohe Sprachkunst. Die Dialoge sind wie Musikstücke. In ihnen ist jene sprachliche Virtuosität zu hören, die Goethe, Schiller, Lessing, Kleist und die anderen zu Klassikern hat werden lassen, zu Tragsäulen unseres kulturellen Erbes.Lesen Sie weiter... ›
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