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Hoffnung ist Gift: Roman Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2012

4.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

igten. Knapp und trocken erzählt er seine Geschichte, mit sarkastischen Untertönen." Frank Meyer, Deutschlandradio, 06.08.12
"Ein so nüchtern wie elegant geplotteter, schmaler Roman, der das amerikanische Rechtssystem aufs Korn nimmt - und in all seiner Absurdität vorführt." Ulrich Noller, WDR, 05.09.12
Iain Levison berichtet trocken von Ermittlungspfusch und dem Irrsinn des US-Justizsystems, das Hoffnung ist Gift lehrt. Dass er sich auf einen echten Fall berufen kann, steigert das Entsetzen noch. stern, 27.09.12

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Iain Levison, geboren 1963 in Aberdeen/Schottland, lebt seit 1974 in Amerika, wo er u.a. als Lastwagenfahrer, Maler und Krabbenfischer gearbeitet und an der Universität von Villanova Anglistik studiert hat. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, darunter Französisch, Italienisch, Deutsch und Niederländisch.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Angelehnt an einen realen Fall, gewidmet Richard Ricci, der unschuldig inhaftiert im Gefängnis gestorben ist, hat Iain Levison einen spannenden Roman geschrieben.

Jeff Sutton ist Taxifahrer in Dallas. Er fährt eine Frau vom Flughafen in eine Nobelgegend. Da sie nicht ausreichend Geld bei sich trägt, begleitet er sie ins Haus. Wenige Stunden später verschwindet ihre Tochter. Aufgrund einer schwachen Indizienkette wird der aufrichtige, grundanständige Taxifahrer inhaftiert. Er wird wegen Entführung und Ermordung des Kindes angeklagt. Entlastende Spuren werden ignoriert oder nicht weiter verfolgt, ungünstige äußere Umstände und ein unmotivierter Pflichtverteidiger kommen hinzu. Obwohl Jeff immer wieder erneut seine Unschuld beteuert, wird er verurteilt. Doch dann geschieht Unverhofftes und treibt die Handlung voran.

>Hoffnung ist Gift< kommt sofort zur Sache und wühlt auf. Die Erzählung in Ich-Form impliziert die Identifikation mit Jeff; man fiebert und bangt mit ihm, man hofft auf Gerechtigkeit und spürt das Ausgeliefertsein durch die willkürliche Machtausübung des Rechtssystems am eigenen Leib. Außer einem psychisch gestörten Massenmörder im Todestrakt glaubt ihm niemand, das lässt Jeff an seinem eigenen Geisteszustand zweifeln. Jeff`s Ton ist durchgängig menschlich, teils ironisch, das macht es leicht, empathisch mit ihm zu fühlen. Die Szenerie ist bildhaft dargestellt, beim Lesen ist man mittendrin im Gefängnisalltag. Schließlich hegt man zusammen mit Jeff die Hoffnung, dass der Justizirrtum endlich ein Ende haben möge.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Levison schafft es immer wieder mich zu bannen. Keines seiner Werke konnte ich länger als 2 Tage pausierend liegen lassen, ohne es zu Ende zu lesen. Seine Bücher sind meine Droge!

Hoffentlich wird auch dieses fantastische Buch von ihm nicht sein Letztes sein! Hier beschreibt er wieder Menschen mit all ihren Stärken und Schwächen, wie kein anderer es vermag. Die Willkür des Lebens; er kann sie beschreiben und so plastisch und realistisch wie wenig andere Autoren.

Natürlich beruht vieles von seinem Wissen auch auf eigener Lebenserfahrung. Und wo nicht, da ist sein Gespür für die Sitation meistens genau richtig.

Seine Typen sind eigentlich immer Außenseiter und Verlierer oder vom Leben Abgeschossene. Seine Stories aber dadurch auch immer so ansprechend, weil sie jeden von uns betreffen. Jeder kennt diese Erfahrungen am eigenen Leibe. Nur: ER kann sie spannend in die magisch bannenden Sätze, Gedankengänge und Aussagen kleiden.

Levison, schon lange ein Kult-Autor, der nun langsam auch in deutscher Sprache, entdeckt wird. Dem Buchhandel und dem Übersetzer sei Dank! Tolle Arbeit!

TOPP (Weihnachts-)Geschenk Empfehlung !!!
(und über Amazon sowieso: Immer wieder - Danke für die schnelle Lieferung!)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein wahrer Fall hat den in den USA lebenden schottischen Schriftsteller Iain Levinson zu einem Buch inspiriert, das nicht nur spannend geschrieben ist, sondern seinen Leser packt von der ersten Seite bis zum Ende.

Das hängt sicher auch damit zusammen, dass er seinen Protagonisten selbst erzählen lässt. Das gibt dem Buch eine Authentizität und Dichte, die fesselt und stellenweise regelrecht unter die Haut geht. Denn das, was da dem Taxifahrer Jeff Sutton geschieht, könnte auf die eine oder andere Weise jedem von uns passieren. Ohne irgendetwas getan zu haben, gerät er in die Mühle der Justiz und landet im Gefängnis.

Als Jeff Sutton, der seit Ewigkeiten Taxi fährt, eines Tages am Flughafen eine Frau als Fahrgast aufnimmt, um sie nach Hause zu fahren, wittert er einen guten Auftrag, und ahnt nicht, dass diese Fahrt sein Leben zerstören wird. Als er die Frau vor einer Villa in einem vornehmen Viertel absetzt, bittet diese ihn noch kurz mit hinein, da sie Geld holen muss. Während er wartet, sieht er im offenstehenden Kinderzimmer der Tochter des Hauses ein Fenster, das sein ehemaliger Arbeitgeber eingebaut hat. Neugierig geht er hin, öffnet das Fenster und hinterlässt seine Fingerabdrücke. Dabei wollte er nur nachschauen, ob auch die Initialien des Fensterbauers zu sehen sind.

Auf der Rückfahrt erbarmt er sich trotz Feierabend und nimmt zwei betrunkene Mädchen mit, die ihm nichts zahlen, dafür aber sein Auto vollkotzen. Nachdem er es mit dem Volldruckreiniger gesäubert hat, geht er nach Hause.

Am nächsten Tag steht die Polizei vor seiner Tür. Jeff wird verhaftet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Und noch etwas anderes hat Jeff Sutton gelernt: Geh niemals mit dem Dampfreiniger übers Auto, nachdem du die Fenster fremder Leute berührt hast!

Eigentlich sollte es nur eine profitable Fahrt vom Flughafen in einen Nobelvorort werden. Jeff Sutton hatte eine junge Frau in seinem Taxi nach Westboro gefahren. Da sie nicht genug Bargeld dabei hatte, bat sie ihn herein zu kommen. Sutton durfte ihre Toilette benutzen. Danach sah er sich um. Die Fenster des Kinderzimmers weckten sein Interesse. Vor zwölf Jahren hatte Sutton als Fenstermonteur gearbeitet. Um nachzusehen, ob die Initialen seines frühren Arbeitgebers auf der Innenseite waren, drückte er das nicht versperrte Fenster leicht auf, und hinterließ dabei einen Fingerabdruck. Ein Abdruck, der ihm später zum Verhängnis werden sollte.

Die restliche Nacht war ruhig. Erst auf dem Heimweg nahm der Taxifahrer weitere Fahrgäste mit. Eine Gratisfahrt. Zwei betrunkene Studentinnen, von denen eine sein Auto vollkotzte, so dass er es mit dem Dampfreiniger säubern musste.

Zwei Tage später wird Jeff verhaftet. Die Tochter der Westboro-Bewohnerin ist verschwunden und die Polizei hat den Fingerabdruck gefunden.

Kindesentführer haben im Gefängnisalltag kein leichtes Leben. Deswegen wird Jeff in den Todestrakt gebracht. Seltsamerweise trifft er aber dort die ersten Menschen, die ihm glauben. „Hey, Ernesto, Mann, der Kumpel hier ist unschuldig,“ stellt Bert fest. Woraufhin Ernesto treffsicher erkennt „Kindesmörder benehmen sich nicht wie du. Du benimmst dich wie ein normaler Typ. Diese Kindermörder sind alle still und schüchtern und so. Harmlos, ja das trifft's – Kindermörder versuchen immer, harmlos rüberzukommen.
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